Google Play Geburtstag: Ein Jahr Wunderlist Pro für unter 5 Euro

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Kurz notiert: Aktuell feiert Google Play seinen dritten Geburtstag und lockt mit vielen Sonderangeboten. Um dem Jubilar gebührend zu gratulieren, reiht sich nun auch das To-Do Tool Wunderlist ein. Das Berliner Startup bietet für kurze Zeit ein Jahr Wunderlist Pro mit 90% Rabatt an. Heißt: Ihr erhaltet ein Jahr Wunderlist für schlappe 4,49 Euro. Ist Euch zu lang und immer noch zu teuer? Dann könnt Ihr wahlweise auch einen einmonatigen Pro-Zugang für 0,49 Euro buchen. Da das Angebot zu Google Plays Geburtstag stattfindet, sollte jedem klar sein, dass das Angebot nur für Android gültig ist. Einfach Wunderlist downloaden und In-App Wunderlist Pro buchen. Nur schnell solltet Ihr sein, denn Wunderlist nennt nicht, wie lange das Angebot gilt.

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Aller guten Dinge sind drei: Samsung teasert wieder das S6 (Video) (UPDATE)

Samsungs neustes Video zum nächsten Sonntag erwarteten Galaxy S6 gibt sich erstaunlich konkret, so wie es sich für eine Fortsetzungsgeschichte gehört. Nach der obskuren Kurveund dem klaren Bekenntnis zu neuen Materialen vom Wochenende, birgt das neue Video frische Hinweise. Im Kommentar ist die Rede von “Grenzen, die verschwinden werden” und “Metallen, die fließen”. Auf einen Unibody aus Metall können wir uns also bereits fest vorbereiten. Auch in Sachen Display scheint Samsung einiges vorzuhaben. Vorstellbar sind ein minimaler, kaum noch wahrnehmbarer Rahmen an den Seiten (Edge to Edge Design) oder auch eine gekurvte Variante. Und den typischen Spiegelungen auf dem Screen scheint man in Korea auch den Kampf angesagt zu haben. Die Samsung-typsichen 4.754 anderen neuen Features werden dann am kommenden Sonntag in Barcelona enthüllt.

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Politik teilt gegen Facebook und uber aus

Alles ist der Teufel. Kaum ein Dienst hat in den vergangenen Monaten so viel Gegenwind erhalten wie der private Personenbeförderungsdienst uber. Dieser wurde ja zuletzt hierzulande gerichtlich in die Schranken gewiesen und darf beispielsweise seinen Service uberPOP in Hamburg nur noch am Wochenende zu bestimmten Zeiten anbieten. Auch Facebook ist durch seine häufig veränderten Datenschutzbestimmungen ein Dorn im Auge vieler Datenschützer und nun offenbar auch der Politik. Beide Dienste haben nun offenbar die Bundesarbeits- und Justizminister sehr verärgert.

Datenschutz Tastatur finger

Arbeitsministerin Andrea Nahles sieht in uber ein gewissenloses Unternehmen, das skrupellos mit den Kundendaten und seinen Mitarbeitern umgehe. So sei dem Unternehmen laut Nahles Aussage komplett egal, ob ihre Fahrer sozial abgesichert seien. Man zahle in Europa so wenig Steuern wie nur möglich und dies sei ganz klar Wettbewerbsverzerrung. Zudem zahle uber seinen Mitarbeitern Dumping-Löhne und diese Fakten seien nicht tragbar.

Auch Facebook bekommt sein Fett durch das Justizministerium weg. Im “Tagesspiegel” sagt Staatssekretär Ulrich Kelber, dass die neuen Richtlinien von Facebook zum Thema Datensammlung der Nutzung für Internet-Werbung gefährlich seien. Wenn Facebook in der Lage ist, jederzeit das Nutzer-Verhalten gegenüber Werbung im Netz auswerten zu können, macht das den Nutzer auf lange Sicht vorausseh- und manipulierbar.

Ein ganz großes Problem sei außerdem, dass die Nutzer nicht ausreichend über die Datenschutzbestimmungen von Facebook bei der Anmeldung hingewiesen werden. Man meldet sich einfach an und gibt automatisch seine Einwilligung zu allem. Facebook zwingt den Nutzer daher dazu alles automatisch zu akzeptieren. Er habe keine Möglichkeit, bestimmte Punkte abzulehnen.

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CES | Sennheiser Wireless-Kopfhörer URBANITE XL

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

“Let your ears be loved” – Schluss mit dem Kabel-Wirrwarr: Der niedersächsische Audio-Pionier Sennheiser punktete bei der Consumer Electronics Show 2015 (CES) in Las Vegas letzte Woche mit der Präsentation des kabellosen UBANITE XL Kopfhörers.

Die Wireless-Variante der populären URBANITE-Serie kommt mit Bluetooth- und NFC-Unterstützung und verbindet urbanen Style mit sattem Bass und klaren Höhen.

Der URBANITE XL WIRELESS-Kopfhörer soll laut Hersteller “Club-Sound und bassbetonten Klang
für unterwegs möglich machen”, wobei Sennheiser eigenem Bekunden nach insbesondere die “anspruchsvolle Zielgruppe der Millennials” im Fokus hat

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

Der URBANITE XL WIRELESS setzt bei der Wireless-Technologie auf den apt-X codec und verspricht Sound in CD-Qualität. Dank NFC-Technologie ist das Pairing des Kopfhörers mit NFC-kompatiblen Geräten schnell und bequem.

Dazu reicht es, den URBANITE XL WIRELESS in die direkte Nähe des Endgeräts zu halten – die eigentliche Verbindung wird dann über Bluetooth realisiert.

Die Bluetooth-Version 4.0 erlaubt Multi-Konnektivität mit bis zu acht unterschiedlichen Geräten sowie die simultane Verbindung mit zwei Geräten. Dadurch ist es beispielsweise möglich, den URBANITE XL WIRELESS gleichzeitig mit Smartphone und PC zu verbinden.

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

Interessant auch das Touch-Panel an der rechten Ohrmuschel: Darüber können die Lautstärke per Wischbewegung geregelt und Titel per Antippen gewechselt werden. Ist ein Mobiltelefon verbunden, lässt sich die Touch-Steuerung darüber hinaus nutzen, um Anrufe zu tätigen und anzunehmen.

+ Link: Sennheiser URBANITE XL WIRELESS

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GoPro Killer: Apple arbeitet an Action-Cam

 GoPro Killer: Apple arbeitet an Action-Cam

Der Silicon-Valley-Riese Apple bereitet möglicherweise einen Angriff auf den Actionkamera-Anbieter GoPro vor. Das US-Patentamt bewilligte dem kalifornischen Smartphone-Konzern das Patent für ein eigenes Kamerasystem, das wie die Geräte von GoPro bei sportlichen Aktivitäten verwendet werden kann.

Das ging aus Unterlagen hervor, die gestern von der Behörde veröffentlicht wurden.

Als Hintergrund der Erfindung werden in den Dokumenten Schwächen der GoPro-Produkte erwähnt. Obwohl noch nicht klar ist, was Apple konkret mit dem Patent beabsichtigt, reagierten Anleger schockiert.

Die GoPro-Aktie ging in New York mit einem Minus von mehr als zwölf Prozent aus dem Handel.

+ Link: Patentantrag Apple | Foto: GoPro

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