Google TV ist tot: Philips stellt Smart TVs „powered by Android“ vor

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Google TV ist jetzt offiziell am Ende: Philips hat am heutigen Montag im Zuge der CES 2014 angekündigt, ihre neuen Premium Smart TV-Geräte mit Android zu befeuern – von Google TV war indes nicht die Rede. Stattdessen, wird die Implementierung von Googles mobilem OS in Fernseher von nun an als „powered by Android“ bezeichnet.

Der Bericht von GigaOm aus dem Oktober letzten Jahres war nur zum Teil korrekt: Google, oder zumindest die Hersteller von TV-Geräten, nehmen allem Anschein nach Abstand von der Bezeichnung Google TV und verpassen ihren Smart TVs, die Android als OS integriert haben, den Zusatz „powered by Android“ – von der kolportierten Namensänderung in „Android TV“ ist indes nicht die Rede. Die von Philips angegebene Betitelung trifft es im Grunde auch am Besten, schließlich wird Android parallel zur proprietären Plattform des TV-Herstellers betrieben.

TP Vision, der Betreiber der Marke Philips, kündigt die Integration von Android in die Premiumklasse der nächsten Smart TV-Generation auch entsprechend als Erweiterung des Smart TV-Erlebnisses an. So soll man sowohl auf das bestehende Angebot an Smart TV-Apps als auch über Googles Play Store auf Apps und Inhalte zugreifen können. Durch die Erweiterung der angebotenen Inhalte soll das Fernsehgerät, das in vielen Haushalten mittlerweile zum eigentlichen „Second Screen“ geworden ist, vermutlich wieder verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden.

Damit die kommenden Geräte auch fürs das Zocken von anspruchsvollen Spielen geeignet sind, sollen diese unter anderem mit Quad-Core-Prozessoren bestückt werden. Ferner verspricht TP Vision eine bessere Verknüpfung mit Android-Smartphones und -Tablets. Überdies soll auch der Support für iOS-Geräte erhalten bleiben. Laut Hersteller sollen die ersten mit Android betriebenen Fernseher im Laufe des zweiten Quartals in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein.

Interessante Randnotiz: Während Philips sich Google und Android öffnet, scheint LG, einer der ersten Konzerne, der Google TV-Geräte im Programm hatte, von Google TV respektive Android zu lösen. Die Südkoreaner versuchen es stattdessen mit web OS, der Plattform, die Palm und HP in die Knie gezwungen hat.

Quelle: Pressemitteilung

Weiterführende Artikel:

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Werbetafel auf der CES zeigt Samsung Galaxy Note Pro und Galaxy Tab Pro

Filed under: Tablet

Man kann nicht die komplette Logistik kontrollieren. Noch vor der Pressekonferenz von Samsung auf der CES zeigen große Werbebanner auf der CES zwei neue Produkte, über die bereits gemunkelt wird: das Galaxy Note Pro und das Galaxy Tab Pro. Machen wir ein Häkchen hinter. Was genau in den Neuheiten steckt, erfahren wir dann auf Samsungs Pressekonferenz. Dann ist auch klar, ob das Design wirklich so sein wird, wie derzeit angenommen. Vermutet wird beim Note Pro ein 12.2″-Display, Samsungs bislang größtes Tablet.

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Lenovo ThinkPad 8: Windows-8-Tablet mit Bay-Trail-Prozessor

Filed under: Tablet, Windows 8

2,4 GHz schnell und mit vier Kernen ausgestattet ist der Intel-Z3770, der im Inneren des ThinkPad 8 arbeitet. Lenovo verbaut außerdem 2 GB RAM und bis zu 128 GB Speicher im neuen Tablet, das es auch mit integriertem LTE und 3G gibt. Das 8,3″-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf. Bis zu acht Stunden soll der Akku durchhalten. So bleibt viel Zeit, um auch ohne Steckdose an Word, Excel und Co. zu arbeiten: Microsoft Office ist vorinstalliert.

Via microHDMI und microUSB 3.0 nimmt das Tablet Verbindung mit der Außenwelt auf, WiFi steht natürlich auch zur Verfügung. Die hintere Kamera löst mit acht Megapixeln auf und verfügt über einen LED-Blitz. Die vordere Kamera bringt es auch zwei Megapixel. 430 Gramm wiegt das Tablet in der WiFi-Variante, 439 Gramm mit Mobilfunk-Modem. Zwei Mikros kommen zum Einsatz, die zwei Lautsprecher arbeiten mit Dolby-Technik.

Das ThinkPad 8 kommt noch im Januar bei uns in den Handel und kostet ab 449 Euro. Wer das Mobilfunknetz nutzen will, muss bis Februar warten.

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Lenovo erweitert Miix 2 Serie mit 10"- und 11"-Modellen

Filed under: Tablet

Und so wird aus 8″ plötzlich etwas Größeres. Lenovo spendiert den neuen Modellen der Miix2-Tablets jedoch nicht nur mehr Screen, sondern packt auch gleich mehr Pixel dazu. Sowohl das 10″- als auch das 11″-Modell verfügen über eine 1.920 x 1.200 Auflösung. In der 11″-Variante kommt ein i5-Prozessor zum Einsatz, bis zu 8 GB RAM und 256 GB SSD können verbaut werden. Der Akku verspricht acht Stunden Laufzeit. Das 10″-Modell ist mit einem Atom-Prozessor mit vier Kernen und mit 2 GB RAM verfügbar. Bis zu 128 GB eMMC stehen als Speicher zur Verfügung. Auch hier soll der Akku acht Stunden Strom liefern.

Beiden Neulingen gemein sind die integrierten Lautpsrecher von JBL (Subwoofer inklusive) und das neue Keyboard-Dock.

Anschlussseitig bietet das 11″-Miix USB 3.0 und mini HDMI, im Dock stehen außerdem zwei USB 2.0-Anschlüsse zur Verfügung. Die 10″-Variante kommt am Tablet selbst mit miniHDMI und micro USB, am Dock gibt es dann noch einen USB 2.0-Anschluss.

Das Miix 2 kostet als 10″-Modell 499 Euro und ist ab Februar zu haben. Die 11″-Variante wird 699 Euro kosten und kommt im April bei uns in den Handel.

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Samsung Smart Home zeigt sich vorzeitig

Filed under: Lifestyle

Samsung hatte schon angekündigt, dass sie auf der CES ein grundlegendes Smart Home Idee vorstellen wollen. Jetzt ist dank einem Screen bekannt geworden wie genau das funktionieren soll. Rings um eine zentrale App mit Cloudanbindung sollen alle Geräte vom Smartphone über das Smart TV bis zu den Wearables und Tablets miteinander verbunden werden und diverse Geräte im Haushalt kontrollieren können. Smart Home soll Stimmenbefehle verstehen und z.B. auf “ich gehe aus” mit einer voreingestellten Lichtorgie reagieren und alles ausstellen was man nicht braucht. Hinzu kommen auch Videostreams von zu Hause als Fernüberwachung und Diebstahlsicherung. Neuerfunden ist das Smart Home damit noch nicht und wir hoffen Samsung hat zumindest ein paar Überraschungen auf der CES für das System zu bieten. Die erste gab es jetzt schon: sie wollen mit Drittanbietern zusammenarbeiten und setzen dabei auf ein eigenes Software Protocol sowie ein eigenes Ökosystem. Wir sind gespannt.

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