Criminal Record: Apple kündigt eine zweite Staffel an

Apple hat am 10. Januar dieses Jahres eine neue Thriller-Serie ins Programm, die auf den Namen „Criminal Record“ hört. In insgesamt acht Episoden erzählt man eine Geschichte rund um die zwei Hauptcharaktere, die von Oscar-Gewinner Peter Capaldi („Doctor Who“) und Cush Jumbo („Stay Close“) gespielt werden. Beide sind Ermittler und rollen einen alten Fall neu auf. Man möchte auch Themen wie Rassismus, institutionelles Versagen und die polarisierte Gesellschaft in Großbritannien behandeln.

Die Kritiken finden die Produktion mit 90 Prozent im Tomatometer offensichtlich sehr gut, während das Publikum mit 62 % eher eine mittelmäßige Bewertung vorsieht. Apple hat ohnehin bekannt gegeben, dass die Serie um eine zweite Staffel verlängert wird. Ein Datum gibt es noch nicht.

In Staffel Zwei ist June die ranghöchste Beamtin vor Ort, als eine politische Kundgebung von rechtsextremen Gegendemonstranten angegriffen wird. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt ein junger Mann ums Leben, und June, von Schuldgefühlen geplagt, versucht verzweifelt, den unbekannten Mörder vor Gericht zu bringen. Ihre größte Hoffnung scheint Daniel zu sein, der mittlerweile eine Schlüsselfigur in der Schattenwelt des Polizeigeheimdienstes ist. Er hat vielleicht die Antworten, die sie braucht, aber um seine Hilfe zu bekommen, muss sie einen gefährlichen Handel eingehen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Pluto TV: Das kann man im September sehen

Paramount hat einen kostenlosen, werbegestützten Streamingdienst am Start, nämlich Pluto TV. Da trudeln Monat für Monat immer ein paar Inhalte neu rein, so auch natürlich im September. Mit „Pluto TV Back to School“ und „Neds ultimativer Schulwahnsinn“ bietet die Streamingplattform Unterhaltung gegen den Post-Ferien-Blues. Die Serien „Community“, „Beverly Hills 90210“, „Parker Lewis – Der Coole von der Schule“ und „Awkward – Mein sogenanntes Leben“ nehmen mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen des Schulalltags – von der Highschool bis zum Community-College.

Zuschauer können sich auf „Ladykracher“ und „Serienklassiker“ („Das Büro“, „Ohne Worte“, „Paare“ u.v.m.) freuen, so die Programmplaner. Sportlich geht es ebenfalls im Programm zu – mit den Live-Events auf „DAZN“. Von Darts (Swiss Darts Open) über Fußball (Google Pixel Frauen-Bundesliga) bis hin zu Handball (Champions League) zeigt der Sender die Vielfalt des Sports.

Neuer Sender: Ladykracher, ab 02. September / rund um die Uhr

Neuer Sender: Big Brother Classics, ab 02. September / rund um die Uhr

Neuer Sender: Serienklassiker, ab 02. September / rund um die Uhr

Neuer Sender: Pluto TV Back to School, ab 02. September / rund um die Uhr

Neuer Sender: Neds ultimativer Schulwahnsinn, ab 02. September / rund um die Uhr

Neuer Sender: Banijay STANDUP, ab 02. September / rund um die Uhr

Neuer Sender: Stars in Gefahr, ab 02. September / rund um die Uhr

Neue Episoden: Catfish – Verliebte im Netz, ab 02. September / rund um die Uhr

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Amazon Prime Video: Das könnt ihr im September sehen

Amazon hat die Inhalte bekannt gegeben, die man selbst als „Highlights“ ansieht und die im September im Rahmen von Prime Video von euch abgerufen werden können. Es geht mitten ins Luxus-Immobiliengeschäft Dubais, auf den Spuren von vier Maklern, die versuchen, sich ihre Eintrittskarte in den Real-Estate-Olymp zu erkämpfen; nach Mumbai, wo für eine privilegierte Erbin Glamour auf Chaos trifft; nach Simbabwe mit dem Kult-Moderatoren-Trio in der finalen Episode von The Grand Tour und ins Jahr 2200 n. Chr., in eine Zukunft, in der die Menschheit in den Weltraum migriert. Hier einmal die Übersicht:

PREVIOUSLY SAVED VERSION | ORIGINAL FILM


ab 26. September 2024

Los Iniciados: El Diario De Las Sombras | Original


ab 27. September 2024

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Terminator Zero: Neuer Trailer veröffentlicht

Am 29. August 2024 startet die neue Animationsserie „Terminator Zero“ bei Netflix. Sie wurde von dem japanischen Studio Production I. G. animiert. Die sind zum Beispiel auch für die Animes „Psycho-Pass“ oder „Guilty Crown“ verantwortlich. Die Serie selbst soll im Japan des Jahres 1997 spielen und natürlich sind die namensgebenden Roboter mit am Start.

Netflix hat jetzt einen neuen Trailer dazu veröffentlicht, der jedoch nichts für Zartbesaitete ist. Man zeigt unverblümt, dass die Terminator nicht fürs Kuscheln ausgelegt sind. Wer dennoch klickt, erhascht einen neuen Eindruck von der kommenden Produktion.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Video Station fliegt raus: Synology DSM 7.2.2-72803 veröffentlicht

Es war erstaunlich lange ruhig im Bereich der Updates für den DiskStation Manager von Synology. Nun hat der Hersteller von Kameras, Routern und NAS-Geräten die Aktualisierung auf Version 7.2.2-72803 veröffentlicht. Eine durchaus große Änderung dürfte einigen Nutzern nicht gefallen. Das Paket Video Station ist ab der Version 7.2.2 nicht mehr verfügbar.

Aufgrund der weitverbreiteten Unterstützung von Videocodecs auf Endgeräten wie Smartphones, Tablets, Computern und Smart-TVs lagert Synology die Medienverarbeitung in allen Versionen von DiskStation Manager (DSM) und BeeStation OS auf Client-Geräte aus, um die Effizienz der Systeme zu erhöhen – so die offizielle Aussage. Letzten Endes ist dies wohl das Ende der HEVC (H.265)-, AVC (H.264)- und VC-1-Transkodierung auf DSM- und BeeStation OS-Plattformen. Vielleicht ist es gar eine Lizenzgeschichte.

Laut des Unternehmens können Anwender auf die Wiedergabemöglichkeiten von Synology Drive, File Station oder Drittanbieter-Pakete wie Emby oder Plex zugreifen. Eine entsprechende FAQ-Seite hat Synology hier veröffentlicht. Das Changelog für Synology DSM 7.2.2-72803 ist recht lang, man hat zahlreiche Probleme behoben und auch Schwachstellen geschlossen. Wie immer kann es länger dauern, bis das Update ankommt, der Rollout geschieht in Wellen. Wer nicht warten möchte, kann das Paket für sein NAS von den Synology-Servern laden.

Behobene Probleme

  1. Verbesserter Schutz gegen das Löschen unveränderlicher Snapshots.
  2. Verbesserte Behebung von Dateisystemfehlern.
  3. Ein Problem wurde behoben, bei dem das Sichern von freigegebenen WriteOnce-Ordnern in Hyper Backup möglicherweise zusätzlichen Speicherplatz beanspruchte.
  4. Die Leistung von Thick Provisioned LUNs wurde verbessert, wenn das Volume fast voll ist.
  5. Verbesserte Dateisuchleistung, wenn eine große Anzahl von Dateien mit demselben Namen vorhanden ist.
  6. Ein Problem wurde behoben, bei dem ein Neustart des Systems während einer vollständigen Systemsicherung dazu führen konnte, dass Volumes nicht richtig bereitgestellt wurden.
  7. Ein Problem wurde behoben, bei dem geplante Aufgaben zum Leeren von Papierkörben möglicherweise Ordner nicht löschen konnten, die nur die Datei „desktop.ini“ enthalten.
  8. Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Auslösen von Adaptive MFA oder die Eingabe falscher Kontoanmeldeinformationen dazu führen konnte, dass die automatische Blockierungsfunktion die Anmeldeversuche ungewöhnlich hoch zählte.
  9. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer möglicherweise kein OTP für die Anmeldung einrichten konnten.
  10. Ein Problem wurde behoben, bei dem das Hochladen von IdP-Metadaten beim Einrichten von SAML-SSO-Clients fehlschlagen konnte.
  11. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer nach der Verwendung der OIDC SSO-Anmeldung möglicherweise nicht zu DS Cam oder DS Finder zurückkehrten.
  12. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer möglicherweise keine E-Mails mit Notfallcodes erhielten, wenn sie 2FA für die DSM-Anmeldung verwendeten.
  13. Ein Problem wurde behoben, bei dem die Datensynchronisierung beim Erstellen von Sicherungs- oder Replikationsaufgaben auf einem Remote-Zielserver über Snapshot Replication, Hyper Backup oder andere Pakete fehlschlagen konnte.
  14. Ein Problem wurde behoben, bei dem die Anmeldung beim Erstellen von Sicherungs- oder Replikationsaufgaben auf einem Remote-Zielserver über Snapshot Replication, Hyper Backup oder andere Pakete fehlschlagen konnte.
  15. Ein Problem wurde behoben, bei dem OpenVPN Gateways möglicherweise nicht deaktivieren konnte.
  16. Ein Problem wurde behoben, bei dem die Verwendung von SAML SSO für die DSM-Anmeldung fehlschlagen konnte, wenn die Antwort des IdP zu lang war.
  17. Ein Problem wurde behoben, bei dem das System beim Einrichten von OIDC-SSO-Clients möglicherweise nicht mehr reagierte.
  18. Ein Problem wurde behoben, bei dem der Ressourcenmonitor unter „Verbindungen > Verbundene Benutzer“ möglicherweise abnormale Verbindungszeiten anzeigte.
  19. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer möglicherweise keinen Hardware-Sicherheitsschlüssel für die DSM-Anmeldung verwenden konnten.
  20. Eine Sicherheitslücke in Bezug auf Ghostscript (CVE-2024-29510) wurde behoben.
  21. Sicherheitslücken in Bezug auf Netatalk (CVE-2024-38439, CVE-2024-38440, CVE-2024-38441) behoben.
  22. Eine Sicherheitslücke in Bezug auf den Terrapin-Angriff (CVE-2023-48795) wurde behoben.
  23. Eine Sicherheitslücke in Bezug auf glibc (CVE-2023-4911) wurde behoben.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies