iOS 18: Live-Voicemail startet auch auf Deutsch

Die „Live-Voicemail“-Funktion von iOS 17 ermöglicht es Benutzern, Voicemails in Echtzeit zu visualisieren und zu lesen, während der Anrufer noch spricht. So kann der Empfänger entscheiden, ob er den Anruf noch während der Aufzeichnung der Nachricht annehmen möchte. Die Funktion, die Sprache sofort in Text umwandelt, ist bisher allerdings nur in englischer Sprache in den USA und Kanada verfügbar und noch nicht in Deutschland erhältlich. In der Betaversion von iOS 18 hat Apple Live-Voicemail auch in der deutschen Sprache getestet. Mittlerweile hat das Unternehmen bestätigt, dass Live-Voicemail auch in Deutschland funktionieren wird.

  1. Öffne die Einstellungen-App, gehe auf Apps und tippe auf „Telefon“.

  2. Tippe auf „Live-Voicemail“.

  3. Aktiviere oder deaktiviere die Funktion „Live-Voicemail“.

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VirtualBox 7.1 veröffentlicht

Oracle hat VirtualBox 7.1 veröffentlicht. VirtualBox kann von euch genutzt werden, um andere Betriebssysteme in einer virtuellen Umgebung auf einem Computer zu installieren. So ist es möglich, verschiedene Betriebssysteme auf demselben Rechner nebeneinander und gleichzeitig zu nutzen. VirtualBox unterstützt Windows, macOS, Linux und Solaris.

Die neueste Version der Software bietet eine Vielzahl an Verbesserungen und neuen Funktionen, so die Entwickler. Das Benutzerinterface wurde modernisiert (liegt im Auge des Betrachters) und bietet nun die Auswahl zwischen einem Basis- und einem erfahrenen Benutzerlevel, mit reduzierter oder vollständiger Funktionalität der Benutzeroberfläche.

Das Performance-Dashboard zeigt jetzt die Ressourcennutzung für Cloud-VMs an, und zudem können Compute-Instanzen geklont und zurückgesetzt werden. Wenn der Benutzer TLS nicht mit benutzerdefinierten Zertifikaten einrichtet, wird es automatisch mit einem selbst signierten Zertifikat aktiviert, einschließlich der Erstellung eines neuen Zertifikats vor Ablauf des alten. Eine neue Engine mit IPv6-Unterstützung wurde ebenfalls implementiert. Arm-Virtualisierung für Linux- und BSD-VMs ist jetzt auf macOS/Arm-Hosts verfügbar.

Es wurde auch eine initiale Unterstützung für das Übertragen von Dateien zwischen Linux- und Windows-Hosts und -Gästen hinzugefügt. Dafür müssen die Guest Additions Version 7.1 installiert sein.

In diesem Sinne – viel Spaß. Alternativ gibt es ja noch die VMWare-Geschichten kostenlos.

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Google führt Emoji-16.0-Unterstützung ein

Google hat offiziell seine vollfarbigen Designs für die neuesten zugelassenen Unicode-Emojis vorgestellt, darunter ein Smiley mit Tränensäcken, einem Farbspritzer und einem menschlichen Fingerabdruck. Insgesamt gibt es im heutigen Google-Release acht neue Emojis: Gesicht mit Tränensäcken, Fingerabdruck, Spritzer, Wurzelgemüse, Blattloser Baum, Harfe, Schaufel, Flagge: Sark. Die Veröffentlichung fällt mit der aktuellen formellen Genehmigung der Emoji-16.0-Empfehlungen von Unicode zusammen, aus denen alle diese neuen Emojis stammen, so Emojipedia. Das Emoji-Update wird voraussichtlich in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten sukzessive auf verschiedenen Google-Plattformen wie Chrome OS, Gmail, YouTube und verschiedenen Android-Geräten veröffentlicht.

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Synology DSM 7.2.2-72806 veröffentlicht

Das Unternehmen Synology hat sich mit der ersten Veröffentlichung von DSM 7.2.2 etwas in die Nesseln gesetzt. Es gab Verschlechterungen für die Surveillance Station, ebenso wurde die Video Station entfernt. Nun ein weiteres Update auf DSM 7.2.2-72806, da man das vorherige Update zurückgezogen hat. Warum? Man wolle klarere Details zu den DSM- und Paketaktualisierungen bereitstellen, um Verwirrung zu vermeiden. Das hat man jetzt mit Version Synology DSM 7.2.2-72806 nachgeholt, wobei sich an der grundsätzlichen Problematik nichts ändert.

Ab dieser Version wird die Verarbeitung von Mediendateien unter Verwendung der Codecs HEVC (H.265), AVC (H.264) und VC-1 vom Server auf Endgeräte verlagert, um die unnötige Ressourcennutzung im System zu reduzieren und die Systemeffizienz zu steigern. Diese Codecs sind weit verbreitet auf Endgeräten wie Smartphones, Tablets, Computern und Smart-TVs, so Synology. Wenn das Endgerät die erforderlichen Codecs nicht unterstützt, kann die Verwendung von Mediendateien eingeschränkt sein.

Darüber hinaus sollen Nutzer folgenden Ausnahmen beachten: Die Surveillance Station auf DSM wird weiterhin die serverseitige Verarbeitung von AVC (H.264)-Streams unterstützen. Die Modelle der Deep Video Analytics (DVA)-Serie und die VisualStation-Clients werden die Unterstützung für die Codecs AVC (H.264) und HEVC (H.265) beibehalten.

Um die Paketkompatibilität sicherzustellen, werden Advanced Media Extensions (AME), File Station, Media Server, Surveillance Station, Synology Drive, Universal Search, Synology Photos und Snapshot Replication automatisch auf die neueste Version aktualisiert. Wie vorher: Die VideoStation ist mit Version 7.2.2 Geschichte (es gibt aber ein Script).

Ansonsten gibt es noch zahlreiche kleinere Fehlerbehebungen und geschlossene Sicherheitslücken:

– Verbesserten Schutz gegen das Löschen von unveränderlichen Snapshots.


– Verbesserte Wiederherstellbarkeit von Dateisystemfehlern.


– Ein Problem behoben, bei dem das Sichern von WriteOnce-Freigabeordnern in Hyper Backup möglicherweise zusätzlichen Speicherplatz beansprucht.


– Verbesserte Leistung von Thick Provisioned LUNs, wenn das Volume fast voll ist.


– Verbesserte Dateisuchleistung bei einer großen Anzahl von Dateien mit demselben Namen.


– Ein Problem behoben, bei dem das Neustarten des Systems während eines vollständigen System-Backups verhindern könnte, dass Volumes ordnungsgemäß gemountet werden.


– Ein Problem behoben, bei dem geplante Aufgaben zum Leeren des Papierkorbs möglicherweise fehlschlagen, wenn nur Ordner mit der Datei „desktop.ini“ enthalten sind.


– Ein Problem behoben, bei dem das Auslösen von Adaptive MFA oder die Eingabe falscher Kontozugangsdaten dazu führen könnte, dass die automatische Blockierungsfunktion Anmeldeversuche abnorm zählt.


– Ein Problem behoben, bei dem Benutzer möglicherweise keine OTP für die Anmeldung einrichten können.


– Ein Problem behoben, bei dem das Hochladen von IdP-Metadaten fehlschlagen könnte, wenn SAML SSO-Clients eingerichtet werden.


– Ein Problem behoben, bei dem Benutzer möglicherweise nach der Verwendung von OIDC SSO-Login nicht zu DS cam oder DS Finder zurückkehren.


– Ein Problem behoben, bei dem Benutzer möglicherweise keine E-Mails mit Notfallcodes erhalten, wenn sie 2FA für die DSM-Anmeldung verwenden.


– Ein Problem behoben, bei dem die Datensynchronisierung fehlschlagen könnte, wenn Sicherung oder Replikationsaufgaben zu einem entfernten Zielserver über Snapshot-Replikation, Hyper-Backup oder andere Pakete erstellt werden.


– Ein Problem behoben, bei dem die Anmeldung fehlschlagen könnte, wenn Sicherungs- oder Replikationsaufgaben zu einem entfernten Zielserver über Snapshot-Replikation, Hyper-Backup oder andere Pakete erstellt werden.


– Ein Problem behoben, bei dem OpenVPN möglicherweise nicht in der Lage war, Gateways zu deaktivieren.


– Ein Problem behoben, bei dem die Verwendung von SAML SSO für die DSM-Anmeldung fehlschlagen könnte, wenn die Antwort des IdP zu lang war.


– Ein Problem behoben, bei dem das System möglicherweise nicht reagiert, wenn OIDC SSO-Clients eingerichtet werden.


– Ein Problem behoben, bei dem der Ressourcenmonitor ungewöhnliche Verbindungszeiten unter Verbindungen > Verbundene Benutzer anzeigen könnte.


– Ein Problem behoben, bei dem Benutzer möglicherweise keinen Hardware-Sicherheitsschlüssel für die DSM-Anmeldung verwenden können.


– Eine Sicherheitslücke in Bezug auf ghostscript behoben (CVE-2024-29510).


– Sicherheitslücken in Bezug auf netatalk behoben (CVE-2024-38439, CVE-2024-38440, CVE-2024-38441).


– Eine Sicherheitslücke in Bezug auf Terrapin Attack behoben (CVE-2023-48795).


– Eine Sicherheitslücke in Bezug auf glibc behoben (CVE-2023-4911).


– Kleinere Fehlerkorrekturen.

Für die unten aufgeführten Modelle können Nutzer den Upgrade-Patch nur aus dem Synology Download Center herunterladen, da sie keine Benachrichtigungen für dieses Update auf ihrem NAS erhalten.

FS-Serie: FS3017, FS2017, FS1018


XS-Serie: RS18016xs , RS4017xs , RS3617xs , RS3617xs, RS3617RPxs, RS18017xs , DS3617xs, DS3617xsII, DS3018xs


Plus-Serie: RS2416RP , RS2416 , DS916 , DS716 II, DS716 , DS216 II, DS216 , DS1817 , DS1517 , RS2818RP , RS2418RP , RS2418 , RS818RP , RS818 , DS1618 , DS918 , DS718 , DS218 , RS1219


Value-Serie: DS416, DS416play, DS216, DS216play, DS116, RS816, DS1817, DS1517, RS217, DS418play


J-Serie: DS416slim, DS416j, DS216j, DS418j, DS218j, DS419slim, DS119j

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Pixel Camera 9.5 für Wear OS geht in die Verteilung

Google verteilt mittlerweile seine Pixel Camera 9.5 für Wear OS. Dabei gibt es einige praktische Neuerungen. So erhaltet ihr bei geöffneter Kamera-App z. B. auf der Pixel Watch 3 auf dem Watchface ein neues Aktivitäts-Icon am unteren Rand. Tippt ihr das Icon an, dann könnt ihr die Kamera über die Smartwatch direkt fernsteuern.

Damit alles funktioniert, benötigt ihr auch auf dem Smartphone die Pixel Camera 9.5. Im Viewfinder gibt es da nun auch einen neuen Viewfinder, der links den einfachen Wechsel zwischen Foto- und Video-Modus erlaubt.  Dafür wischt ihr über dem Symbol zum Umschalten nach oben bzw. unten.

Könnt ihr auf dem Screenshot (via 9to5Google) unten rechts sehen. Ein doppeltes Antippen des Screens erlaubt es obendrein, zwischen Front- und Hauptkamera zu wechseln. Offiziell ist die Pixel Camera 9.5 zu Smartwatches mit Wear OS 3 oder neuer kompatibel. Ihr benötigt zur Ausnutzung des Funktionsumfangs außerdem ein Pixel-Smartphone.

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