Synology DSM 6.2.4-25556 Update 2 veröffentlicht: Verbesserungen und Sicherheitsupdates

Wer ein Synology NAS sein Eigen nennt und aus irgendwelchen Gründen noch nicht auf DSM 7 aktualisiert hat, der bekommt gerade ein Update auf den DiskStation Manager 6.2.4-25556 Update 2 zum Download angeboten. Ein recht umfangreiches Update, welches laut Synology auch die kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke beheben soll. Mehrere Verwundbarkeiten erlauben es lokalen Benutzern, beliebige Befehle über eine anfällige Version von DiskStation Manager (DSM) auszuführen, schreibt Synology. Die mittelschwere Lücke betrifft sowohl DSM 6.2 als auch DSM 7.0. Für DSM 7 gibt es aber noch kein Update. „Witziger“ Part im Changelog: Es wurde ein Problem behoben, bei dem sich der Administratorbenutzer nicht am DSM anmelden konnte, nachdem das Kennwort durch Drücken der RESET-Taste zurückgesetzt wurde. Schaut gerne selbst ins Changelog, da kann man sicher mal bald aktualisieren.

  1. DSM 6.2.4-25556-2 wird am 1. September aktualisiert, um die folgenden Probleme zu beheben.
    • Es wurde ein Problem behoben, bei dem der Anmeldestatus des Synology-Kontos unter Systemsteuerung > QuickConnect fälschlicherweise als nicht angemeldet angezeigt wurde.
    • Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Installation des exFAT Access-Pakets möglicherweise fehlschlägt.
    • Es wurde ein Problem behoben, bei dem Benutzer die SSH-Übertragungsverschlüsselung für Synchronisierungsaufgaben für freigegebene Ordner nicht verwenden konnten.
    • Es wurde ein Problem behoben, bei dem Active Insight möglicherweise nicht automatisch Diagnosedaten sammeln und übertragen kann, wenn Benutzer Formulare für den technischen Support einreichen.
  2. Deaktiviert standardmäßig die Option „USV herunterfahren, wenn das System in den abgesicherten Modus wechselt“.
  3. Audio Station muss auf Version 6.5.6-3377 oder höher aktualisiert werden, um mit diesem Update kompatibel zu sein.
  4. Der Medienserver muss auf Version 1.8.1-2876 oder höher aktualisiert werden, um mit diesem Update kompatibel zu sein.
  5. Surveillance Station muss auf Version 8.2.9-6459 oder höher aktualisiert werden, um mit diesem Update kompatibel zu sein.
  6. Virtual Machine Manager muss auf Version 2.4.1-9259 aktualisiert werden.

Fixed multiple security vulnerabilities regarding Samba (CVE-2020-14318, CVE-2020-14323, CVE-2020-14383, CVE-2020-27840, CVE-2021-20277).

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Humble Software Bundle veröffentlicht: Sound Forge Pro – Hit Record Production

Fast 800 Euro Wert hat das neue Softwarepaket, das euch das Humble-Bundle-Team da geschnürt hat. Das Bundle mit dem Namen „Sound Forge Pro – Hit Record Production“ (Partnerlink) richtet sich an all diejenigen unter euch, die sich mit dem Erstellen von Musik schon ein wenig auskennen und ihre Software dafür sinnvoll erweitern möchten. Sicherlich ist auch das eine oder andere Programm dabei, mit dem sich neu ins Thema herein finden lässt. Im Paket erhaltet ihr die nachfolgenden Programme:

  • SOUND FORGE Pro 13
  • coreFX Suite
  • Samplitude Music Studio
  • wizardFX Suite
  • ACID Music Studio 11

Der aktuelle Durchschnittspreis, als ich gerade diesen Artikel getippt habe zumindest, liegt bei 21,24 Euro. Kann natürlich bei der Veröffentlichung dieses Posts mittlerweile leicht abweichen. Viel Spaß mit den Programmen!

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Google startet neue Identity Services APIs für sichere Log-ins

Google teilt mit, dass man in einem einzelnen Software Development Kit (SDK) seine neue Familie der Identity APIs bündele. Im SDK vereint man dann etwa „Sign in with Google“ sowie „One Tap“. Davon sollen sowohl Entwickler profitieren als auch letzten Endes die Nutzer. So können letztere sich ja über Googles Lösungen bei Partner-Websites und -Apps einloggen und müssen somit nicht für die Dienste neue Zugangsdaten erstellen und verwalten.

One Tap steht dabei für einen nahtlosen Log-in, der auf jeder Unterseite eingebunden werden kann. Das muss also nicht zwangsweise auf der ersten Landing-Page sein. Stattdessen erblickt ihr einen Hinweis, der vom oberen bzw. unteren Rand der Website ins Sichtfeld gleitet und euch dann den Log-in über euer Google-Konto erlaubt. Für Nutzer sei der Vorzug, dass sie sich so nahtlos Einloggen könnten und weniger Angriffsfläche böten. Entwickler und Websitebetreiber wiederum hätten weniger Verwaltungsaufwand.

Parallel führt man einen neuen und verbesserten Button für Sign in with Google ein, der individuelle Nutzerangaben für wiederkehrende User anzeige. Er gibt auch Aufschluss darüber, welches Benutzerkonto gerade aktiv ist. Für Entwickler habe man zudem die Implementierung vereinfacht. Solltet ihr selbst Apps oder eine Website betreiben und auf die neuen Optionen zurückgreifen wollen, dann findet ihr hier weitere Hilfestellungen.

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Samsung Internet 15.0: Neue Beta des Browsers veröffentlicht

Samsung hat seinen Browser Samsung Internet in der neuen Version 15.0 Beta veröffentlicht. Beziehen könnt ihr die frische Version der App entweder im Samsung Galaxy Store oder aber im Google Play Store. Enthalten sind in der neuen Version auch Features, die gegen das Tracking schützen sollen.

So habe man laut Samsung Schutz gegen das sogenannte Fingerprinting implementiert, welches genaue Nutzerdaten ermitteln soll. Zudem haben Nutzer nun die Möglichkeit, gespeicherte Daten manuell zu entfernen und dabei detailliert zu verfolgen, was genau entfernt wird. Auch ist das Zuschalten des sogenannten „Secret Mode“ möglich, der nach der Aktivierung auch beim nächsten Start als Standard scharf geschaltet ist. Das ist eben eine Art Inkognito-Modus, in dem ihr weniger digitale Spuren hinterlasst.

Teil der neuen Beta ist auch ein Such-Widget, das euch die Suche nach Informationen vom Homescreen des Smartphones aus ermöglicht. Samsung Internet 15.0 Beta speichert zudem besuchte Websites temporär für euch ab, damit sie beim erneuten Aufruf nicht komplett neu geladen werden müssen, wenn ihr etwa unterwegs zwischen verschiedenen Portalen springt. Kann also euer Datenvolumen etwas schonen.

Nach der Beta-Phase wird Samsung Internet 15.0 offiziell Ende Sommer 2021 veröffentlicht.

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Microsoft Office: Neues Design wird ab sofort für Insider verteilt

Nachdem Microsoft das neue Windows 11 vorgestellt hat, das auch schon von Insidern getestet werden kann, ließ die Ankündigung des neuen Office-Designs für Windows nicht lange auf sich warten. Der neue Look passt nahtlos in die neue Fluent-Designsprache und wird nicht nur für Windows 11, sondern auch für Windows 10 verfügbar sein.

Solltet ihr Office-Insider und im Beta-Kanal unterwegs sein, dann solltet das neue Design zeitnah bei euch aufschlagen, denn Microsoft hat seinen Blog-Eintrag aktualisiert und spricht von einer gestarteten, aber stufenweisen Verteilung für Nutzer von Office-Version 2108 Build 14301.20004.

Lasst gern einen Kommentar da, solltet ihr das Update bereits erhalten haben. Bei mir hat sich noch nichts getan.

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