Jede Menge Amazon-Hardware reduziert (ebenso Smart-Home-Produkte)

Update: Aktion ist noch gültig in vielen Bereichen. Zum Start in den Mai hat Amazon einen ganzen Haufen Aktionen gestartet. So hat man einen Schwung von Smart-Home-Hardware in die Auslage gelegt, darunter smarte Beleuchtung von Philips Hue, WiZ, Nanoleaf, Ledvance und vielen anderen Herstellern. Bei Interesse findet ihr hier die Übersichtsseite. Auf der anderen Seite können sich Sparfüchse noch einmal 5 Euro Guthaben in Form eines Rabattcodes bei Amazon abholen, dafür muss man mal einen Podcast bei Amazon Music hören. Auch Amazon-Geräte selbst sind wieder im Angebot, so gibt es den Fire TV Stick in seinen diversen Ausführungen günstiger – und natürlich auch die Kindle-Reader, die Echo-Geräte, Fire-Tablets, Blink-Kameras und eero-Router. Eine Übersicht dazu findet ihr hier. Wer sich ein TV-Gerät von Amazon holen möchte, der kann auch etwas sparen, denn die neuen Fire-TV-Serien sind reduziert, konkret die Serie 2 und die Serie 4, allerdings nicht das QLED-Modell.

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Home Assistant: Neues zu den eigenen Sprachassistenten

Die Heimautomatisierungs-Plattform „Home Assistant“ erfreut sich großer Beliebtheit in der Smart-Home-Szene. Stetig wird die Software weiterentwickelt und wächst um neue Funktionen. Die Open-Source-Software ermöglicht es Benutzern, verschiedene Geräte und Dienste zu verwalten und zu automatisieren, indem es Gerätschaften unterschiedlicher Hersteller verzahnt und untereinander kommunizieren lässt. Home Assistant kann auf einem Computer oder einem dedizierten Gerät wie einem Raspberry Pi oder Intel NUC installiert werden. Home Assistant unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und Plattformen, darunter Z-Wave, Zigbee, Nest und Philips Hue.

Im Jahr 2023 will man den Fokus auf das Thema Sprachsteuerung legen. Der Home Assistant soll sich im kommenden Jahr per Sprache steuern lassen, hierbei greift man aber nicht auf Alexa oder den Google Assistant zurück. Um diese Ambitionen voranzutreiben, hat sich Mike Hansen, der Erfinder von Rhasspy Nabu Casa angeschlossen. Auch bei Rhasspy handelt es sich um Open-Source-Software. Diese erlaubt eine lokale Verarbeitung von Sprachbefehlen zur Sprachsteuerung diverser smarter Gerätschaften. Im Falle der Home-Assistant-Integration soll das Ganze in verschiedenen Sprachen möglich werden.

Mit „Assist“ hat man da bereits erste Gehversuche gemacht. In seiner ersten Version unterstützt Assist einfache Befehle in 22 verschiedenen Sprachen. Inzwischen ist man für gängige Smart-Home-Befehle sowie -Antworten bei 45 Sprachen angelangt und man nähert sich dem Ziel von 62 Sprachen. Nächster Meilenstein ist jetzt das Thema Audio.

Neben der Erfassung von Text hat man sich daher mit der Umwandlung von Sprache (Audio) in Text und vice versa beschäftigt. Damit stellt man für die Assist-Funktion eine vollständige Sprachschnittstelle zur Interaktion bereit. Logisch, so ein Sprachassistent benötigt auch an Hardware. Da unterstützt man vonseiten Assist ESPHome. Eine entsprechende Anleitung findet sich hier. Spannend auch eine Voice-over-IP-Integration, welche Telefone zum Sprachassistenten machen.

Konfiguration von Assist in Home Assistant

Aufbereitet hat man die Einstellungsseite für Sprachassistenten. Hier lassen sich mehrere Assistenten erstellen und Sprachdienste kombinieren. Dazu gehört auch ChatGPT. Für die Assistenten bietet man auch ein eigenes Debugging-Tool:

Home Assistant bietet einerseits die Unterstützung eines Sprachassistenten in Verbindung mit der Home Assistant Cloud, auf der anderen Seite auch eine vollständig lokale Variante. Erstgenannte Cloud-Option umfasst eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Verbindung zu Text-to-Speech-Diensten (TTS) sowie Speech-to-Text. Spannend: Man sei da auch mit Dialekten vertraut, aber wohl kaum den Deutschen. Wer also Abonnent ist, der benötigt keine zusätzliche Hardware oder Software für einen Sprachassistenten auf Home-Assistant-Basis.

Außerdem wird es auch Optionen geben, den Sprachassistenten lokal auszuführen. Hierzu hat man mit „Piper“ ein eigenes Modell für lokale TTS-Funktionalität entwickelt, welches für den Betrieb auf einem Raspberry Pi 4 optimiert wurde. Man setzt da auf maschinelles Lernen für eine realistisch klingende Sprachausgabe. Je nach Leistungsfähigkeit der CPU kann man beispielsweise mit einem Intel Core i5 bis zu 17 Sekunden Audio binnen einer Sekunde Verarbeitungszeit generieren. Deutsch zählt zu einer der 18 Sprachen, in denen Piper verfügbar ist. Piper kann man auch als eigenständigen Docker-Container betreiben und mit Sprachschnipseln als Trainingsdaten bei der Entwicklung helfen.

Mit Whisper kommt auch das quelloffene Sprach-zu-Text-Modell von OpenAI zum Einsatz. Hier ist man inzwischen in der Lage, dieses auf Einplatinencomputern und kleinen Servern zu betreiben. Integration findet mit Wyoming auch ein weiteres, offenes Sprach-Ökosystem.

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Eve for HomeKit: Version 6.0 für die Matter-Migration veröffentlicht

Smart-Home-Fans mit HomeKit haben es natürlich schon mitbekommen: Eve macht viele Geräte Matter-kompatibel, bzw. liefert diese ab Verkaufsstart damit aus. Eigentlich sollten die Matter-Aktualisierungen von der bei Kunden befindlichen Hardware schon ab dem 17. April laufen. Versorgt wurden bisher aber nur Beta-Tester. Nun scheint es aber langsam loszugehen, denn die Entwickler haben Version 6.0 der iOS-App „Eve for HomeKit“ freigegeben, über die man Hardware zu Matter migrieren kann. Wie ihr das machen könnt? Öffnet die Eve-App, ruft Einstellungen > Geräte auf und tippt das Gerät an, das ihr upgraden möchtet. Tippt „Matter Firmware Migration“an. Die Eve-App führt euch nun durch die einzelnen Schritte des Upgrade- und Migrationsprozesses. Viel Spaß!

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Google Home: Public Preview bringt Anordnen von Favoriten und mehr

Google hat eine neue öffentliche Vorschau seiner Google-Home-App auf den Weg gebracht. Diese dient der Möglichkeit, sich im Vorfeld der Veröffentlichung Nutzerfeedback einzuholen. Sie gibt entsprechend auch Einblicke, was für reguläre Nutzer da auf kurz oder lang integriert sein wird.

Die jüngste Public Preview soll die Google-Home-App anpassbarer machen. So bringt man die Möglichkeit mit Favoriten, einschließlich von Livestreams der Kameras, neu anzuordnen. Alles, was man in den Favoriten anheftet, vom Smart Lock bis hin zum Thermostat über den smarten Lautsprecher, kann in der Registerkarte „Favoriten“ geordnet werden.

Auch sonst räumt man Kameras nun einen höheren Stellenwert ein und man habe Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen vorgenommen, was die Kameraleistung und -geschwindigkeit angeht. Die Live-Ansicht soll jetzt einen schnelleren Zugriff erlauben. Zudem geht auch eine neue Public Preview für die Google-Home-App unter Wear OS damit einher, die für die Benachrichtigungen von Nest-Kameras und -Türklingeln fortan auch ein Kamerabild mitliefern. Verfügbar für Nest-Kameras und -Türklingeln ab 2021. Weitere Verbesserungen / Neuerungen sollen ebenfalls „bald folgen“.

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Home Widget for HomeKit bekommt Verbesserungen

Die iOS-App Home Widget for HomeKit war schon einige Male Thema bei uns. Nette App, um mehr aus HomeKit herauszuholen, zumindest bezüglich der schnellen Steuerung über Widgets.  Der Entwickler hat nun über ein Update die Funktion zum erneuten Sperren des iPhones nach Verwendung des Widgets für den Sperrbildschirm, einen Dimmer für die Position der Rollläden und Jalousien, eine neue Tastenkombination und vieles mehr hinzugefügt.

Ansonsten: Die App lässt sich grundsätzlich kostenlos ausprobieren, erlaubt da aber nicht das Erstellen unendlicher Geräte. Eine Vollversion auf Lebenszeit liegt bei 11,99 Euro, wer jährlich zahlt, ist mit 4,99 Euro dabei. Da ist man im Jahresvergleich also teurer geworden.

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