Home Assistant 2023.7: Diese Neuerungen stecken im Juli-Update

Die Smart-Home-Plattform Home Assistant befindet sich in einer regen Weiterentwicklung. Sie erlaubt lokal ein Smart-Home-System aufzubauen, beispielsweise unter Verwendung eines Raspberry Pi oder eines anderen Servers und auf Basis von Hubs für Zigbee oder auch Thread. Quasi im Monatstakt wird da an neuen Features gefeilt. In diesem Jahr will man den Fokus auf das Thema Sprachsteuerung legen. Nach einem recht großen Update im Juni hat auch das Juli-Update 2023.7 allerlei Neuerungen dabei.

Dienste (Services) können nun mit Daten antworten. Diese grundlegende Änderung soll zahlreiche neue Anwendungsfälle eröffnen. Das Aufrufen eines Dienstes in einer Automatisierung oder einem Skript war eine einseitige Kommunikation zur Steuerung von Geräten und Diensten, beispielsweise, um ein Licht einzuschalten. Da der Dienst ab sofort mit Daten antwortet, kann Home Assistant Informationen von einem Gerät oder Dienst anfordern. So kann man den Home Assistant beispielsweise nach Terminen für den heutigen Tag im Kalender fragen und die Antwort in eine Benachrichtigung oder Ansage auf einem Smart Speaker verpacken. Ein Blueprint dazu steht ebenfalls bereit.

Überarbeitet wurden weiter die Dialoge für Schlösser. Neben neuen Animationen beim (Ent)Sperren hat man hier um neue Funktionen (z.B. die Abfrage eines Entsperrcodes) erweitert.

Screen recording demonstrating the new lock entity dialog.

Erhebliche Fortschritte macht man mit Assist. Jetzt gibt es einen neuen Auslöser im Automationseditor. So kann der Home Assistant Automatisierungen auslösen, wenn Assist ein bestimmter Satz mitgeteilt wird.

Assist kann fortan ebenfalls über eine Dashboard-Karte abgerufen werden. Auf dem Dashboard erlaubt man ab sofort zudem das Copy-and-Paste von Karten.

Screen recording of the new Assist action in use. Shows the normal action and the action that start listening immediately.

Neu ist der Entity-Typ des Bildes. Recht ähnlich zur Kamera-Entity, allerdings für ein einzelnes Bild. Das kann der QR-Code für Wi-Fi-Anmeldedaten oder auch eine Wetterkarte sein.

Das Energie-Dashboard bringt nun eine Anzeige für Autoarkie mit. Praktisch, wenn ihr mit Photovolatik-Anlage und eventuell auch einem Batteriespeicher ausgestattet seid, um zu sehen, wie viel Selbstversorgung ihr da leistet. Überarbeitet wurden außerdem die Bluetooth-Proxy-Funktionen. Hier will man einen Geschwindigkeitsboost zwischen 40 und 80 Prozent hingelegt haben. Hierzu hat man die Verarbeitung der Anzeigen in den Home Assistant verlagert, zuvor war dies Aufgabe des Proxy-Geräts. Das soll neben dem Geschwindigkeitszuwachs auch eine erhöhte Stabilität und Zuverlässigkeit gewährleisten.

Nennenswerte Verbesserungen hat man auch im Zusammenspiel mit Matter erzielt. Insbesondere hat man die Art und Weise für Abonnements verändert, das soll sich vor allem in größeren Thread-Netzwerken in niedrigeren Startzeiten auswirken. Zudem praktisch: Fügt ihr neue Geräte an einer Matter-Bridge etwa einem Aqara Hub M2 hinzu, dann werden diese Geräte nun automatisch ebenfalls im Home Assistant als Gerät auftauchen.

Weitere Verbesserungen? Luftbefeuchter sollen jetzt zuverlässig auch zum Google Assistant durchgereicht werden. Die Apple-TV-Integration erlaubt das Aufrufen von Apps mittels Deep-Links. Die Roborock-Integration wurde um einen Sensor für den Reinigungsbereich und das Wechseln des DnD-Modus erweitert.

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Aqara FP2: Präsenzmelder mit Radar im Kurztest

Während es klassische Bewegungsmelder auf Infrarot-Basis im Smart-Home-Bereich zuhauf gibt, hat Aqara mit dem FP2 einen neuartigen Präsenzmelder auf Radarbasis bereits vor knapp zwei Monaten auch nach Deutschland gebracht. Dieser soll einige Vorzüge mitbringen und beispielsweise auch kleinere Bewegungen erkennen. Während ein herkömmlicher Bewegungsmelder etwa nach einiger Zeit das Licht abschalten könnte, soll sich diese Tatsache durch die Radartechnologie anders verhalten. Erfasst werden 120 Grad Sichtfeld und ein Radius von bis zu 8 Metern. Damit ist der Sensor auch für größere Räumlichkeiten prädestiniert. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, erste Eindrücke mit dem FP2 zu sammeln. Bereits das Vorgängermodell (FP1) fand ich schon spannend, das hatte Aqara aber nie auf den hiesigen Markt gebracht.

Der Einrichtungsprozess des FP2 war denkbar einfach. Das Gerät eventuell in den Kopplungsmodus bringen und auch bei der Einrichtung über die Aqara-App den HomeKit-Code scannen (Einrichtung unter iOS). Schon taucht das Gerät in der App auf und lässt sich konfigurieren. Zur umfangreichen Konfiguration ist die Aqara-App notwendig. Anders als beim FP1 setzt Aqara hier übrigens auf Wi-Fi anstatt von ZigBee. Dies bedarf dann auch einer dauerhaften Stromversorgung. Ein USB-C-Anschluss, der sich an beliebigen USB-A-Ports mit Strom speisen lässt, reicht aus. Die dauerhafte Stromversorgung schränkt die Aufstellmöglichkeiten natürlich ein, wenn man aber daran denkt, wie frequent der Sensor Daten sendet, ist die Entscheidung nachvollziehbar. Zur Not kann eine Powerbank herhalten. Nett gewesen wäre ein Kabelauslass, sodass das Kabel nicht noch aufträgt. Platz dafür dürfte sein.

Für etwas Flexibilität sorgt der integrierte Ständer. Zudem kann man den Sensor auch „über Kopf“ montieren, das erkennt dieser automatisch. Die Abmaße sind alles in allem sehr kompakt, vergleicht man ihn mit dem bisherigen Bewegungsmelder von Aqara ist er aber gut dreimal so groß.

Aber weiter im Text, das Gerät ist zwar eingerichtet, die Konfiguration aber etwas aufwendiger, zumindest wenn man den vollen Funktionsumfang ausschöpfen möchte. Ich für meinen Teil bin den Raum abgelaufen, habe meine Position in der App verfolgt und dort entsprechende Markierungen und Zonen gesetzt. Bestimmte Örtlichkeiten (Sofa, Tisch, etc.) lassen sich mit einem Sticker markieren und auch die Ränder sowie Ein- und Ausgänge kann man für eine verbesserte Erkennung auf der Karte anlegen.

Seit einem Update wird die Position in Echtzeit und nur mit geringen Verzögerungen angezeigt. Bereits hier hat mich die Präzision des Sensors beeindruckt. Im Zuge der Einrichtung muss man eventuell auch etwas mit der Position und dem Aufstellort experimentieren, um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen. Ich für meinen Teil bin sehr positiv über Live-Karte und den damit verbundenen Automationsmöglichkeiten überrascht:

Die Anwendungszwecke des Sensors sind vielfältig. Neben dem Anwendungsfall, dass ihr am Sofa oder Schreibtisch sitzt, bietet sich für den FP2 auch eine Steuerung im Schlafzimmer an. In offenen Wohnräumen (bei mir Wohn-Esszimmer-Küche) bietet sich der Sensor besonders an. Durch das Erstellen verschiedenster Zonen/Bereiche ist der Sensor in der Lage, mehrere andere Sensoren zu ersetzen. Hierbei arbeitet er dann auch noch mit einer besseren Genauigkeit. Neben der Beleuchtungssteuerung ist es auch denkbar Musik zu steuern. Die Aqara-App spielt beispielsweise mit Sonos zusammen.

Weitere Randnotizen? Da Aqara auf Radar setzt, ist bei einem solchen Sensor der Datenschutz im Vergleich zu einer Kamera gewährt. Der Sensor liefert darüber hinaus noch Helligkeitsdaten in Lux. Wer mit dem Präsenzmelder seine Beleuchtung steuert, der kann gleichzeitig auch noch abrufen, ob es bereits hell genug ist, sodass das Licht überhaupt nicht schalten muss.

Automationen können für die festgelegten Bereiche umfangreich in der Aqara-App festgelegt werden. Hier lassen sich Bereiche auf eine Anwesenheit, aufs Betreten bzw. Verlassen überprüfen und das sogar in Abhängigkeit einer gewissen Zeitdauer. Die Möglichkeiten sind schier endlos. Auch die Sturzerkennung (dies bedarf einer Deckenmontage!) taucht hier als Trigger auf. Alternativ kann der Sensor bekanntlich zu Apple Home durchgereicht werden. Hier erstellt Aqara für jeden Bereich ein einzelnes Gerät, sodass auch hier die Zonen zur präzisen Steuerung von Automationen verwendet werden können – klasse. Auch wenn der FP2, wie andere Aqara-Geräte, mit der Cloud sprechen, werden Aktionen lokal, also auch ohne Internetverbindung ausgeführt.

Bei der Nutzung sind auch ein paar Probleme aufgetaucht, vieles davon würde ich allerdings als Kinderkrankheiten verbuchen. So neigt der Sensor teilweise dazu, zu viele Personen im Raum zu erkennen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ihr euch zu schnell durch den Raum bewegt. Beim Einrichten müsst ihr da auf alle Fälle geduldig sein. Mit zunehmender Anzahl (Aqara erlaubt das Tracking von 5 Personen) an Personen nahm gefühlt auch die Rate an Fehlerkennungen zu. Von Zeit zu Zeit hatte ich zudem Probleme, die Namen und Geräte (Zonen) mit Apple Home zu synchronisieren. Das könnte aber auch auf die Kappe von Apple Home gehen. Der Lichtsensor wird derzeit übrigens nur zu Apple Home durchgereicht. Da hoffe ich natürlich auf Software-Verbesserungen.

Auch die in Aussicht gestellten Updates machen aber Lust auf mehr. So soll für den Sensor ein Matter-Update kommen. Dies dürfte den Sensor auch auf anderen Smart-Home-Plattformen, wie dem Home Assistant oder ioBroker besser anbinden. Beim Home Assistant muss hier derzeit der HomeKit-Controller herhalten. Eine direkte Anbindung ist da nicht gegeben. Zudem soll die Erkennung von Positionen kommen. So soll der FP2 per OTA-Update die Möglichkeit bekommen, zwischen sitzenden, liegenden, stehenden oder laufenden Personen zu unterscheiden. Dies dürfte den Automationsmöglichkeiten nochmals einen kräftigen Schub geben. So könnte man im Schlafzimmer beim Umhergehen eine andere Automation auslösen (z. B. Beleuchtung), als beim Hinlegen (Schlafmodus, bitte alles ausschalten und die Haustüre absperren etc.).

Künftig soll ein FP2 im Schlafzimmer, ähnlich zum Nest Hub der zweiten Generation, ein Schlaftracking ermöglichen. Die Agenda klingt hier fast zu gut, um wahr zu sein. Ihr solltet beim Kauf eines solchen Geräts jedoch nie auf Updates vertrauen, sondern auch mit dem derzeitigen Funktionsumfang des Geräts zufrieden sein. Umso mehr erfreut es dann, wenn versprochene Updates tatsächlich kommen.

Der Aqara FP2 erlaubt nicht nur eine ungewohnte Präzision, sondern erlaubt es – anders als herkömmliche Infrarot-Passiv-Bewegungsmelder, mit mehreren Zonen zu arbeiten und so beispielsweise auch Bereiche im Sichtfeld „auszublenden“. Dies macht den FP2 zu einem wahnsinnig flexiblen, aber andererseits auch komplex einzurichtenden Smart-Home-Gerät. Wenn man sich überlegt, dass man für die 82,99 Euro gegebenenfalls auch weniger Sensoren einsetzen muss, dann relativiert dies den „hohen“ Preis. Neben Räumen, in denen ihr oftmals in einer Position verharrt, sind daher auch größere Räumlichkeiten für den Sensor prädestiniert.

Für viele dürfte der FP2 mit seiner Präzision und den einzeln einrichtbaren Zonen ungeahnte Automationsmöglichkeiten bieten. Ich für meinen Teil kann daher auf diverse Software-Fehler und Kinderkrankheiten gelassen blicken, hoffe aber dennoch auf Verbesserungen. Es ist, auch im derzeitigen Software-Stand, (für mich) definitiv ein Update zu einem PIR-Bewegungsmelder, wie Aqara sie beispielsweise auch bietet. Klar, die sind kompakter und auf Batterie-Basis – bringen aber eben entsprechende Trade-offs im Vergleich mit.

Wenn man beginnt den FP2 einzurichten, braucht es etwas Frustrationstoleranz und Experimentierfreudigkeit, gute Tracking-Ergebnisse sind ohne passenden Aufstellort und ausführliches Einstellen der Zonen etc. kaum machbar. Dann ist der FP2 eher ein (zu teurer) Bewegungsmelder, der aber immerhin auch bei nicht bewegenden Personen eine bessere Erkennung mitbringt. Das in Aussicht gestellte Update mit Positionserkennungen und Matter wäre, zusätzlich zu einer verbesserten Stabilität und Zuverlässigkeit, wahrlich klasse. Sobald sich in Sachen Updates etwas tut, werde ich freilich berichten.

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Mähroboter sind laut Studie eine erhebliche Gefahr für Igel

Laut einer Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) stellen Mähroboter eine erhebliche Gefahr für Igel dar. Die Zahl der Schnittverletzungen mit gravierenden bis tödlichen Folgen sei hoch. Zudem steige sie seit Beginn des Frühjahrs an. Es gebe aktuell noch keine technischen Lösungen für Mähroboter, um Igel und andere Kleintiere wirklich zuverlässig zu erkennen.

Derzeit seien laut den Wissenschaftlern bereits Igel-Auffangstationen mit der Zahl und Schwere der Verletzungen überfordert. Man konnte seit September 2022 mehrere Hundert Fälle solcher Verletzungen von Igeln durch Mähroboter belegen und gehe zusätzlich von einer hohen Dunkelziffer aus. Viele verletzte oder tote Igel würden vermutlich gar nicht gefunden oder gemeldet. Man beobachte eine Korrelation der Verletzungen im Frühjahr um 30 bis 50 % mit den jährlich um 12 % steigenden Absatzzahlen von Mährobotern. Eine Kausalität sei zu vermuten.

Entgegen der Angaben vieler Hersteller erkennen die Mähroboter nach wissenschaftlichen Untersuchungen leider nicht korrekt. Problematisch sei auch, dass viele Menschen Mähroboter nachts einsetzen. Gerade dann suchen die Igel nach Nahrung. Bei Gefahr rollen sie sich zusammen und flüchten nicht – was die Verletzungsgefahr natürlich erhöht. Oft bleiben Schnittverletzungen zurück, die sich entzünden können oder von Parasiten befallen bzw. von Fliegen mit Eiern belegt werden.

Der Igelbestand ist ohnehin rückläufig und Mähroboter seien hier eine zusätzliche Gefahr für die Tiere. Von politischer Seite wünscht man sich nun Unterstützung, etwa die Übernahme der Tierarztkosten oder besser noch ein Verbot des Einsatzes von Mährobotern während der Nachtstunden. Ebenfalls müsse besser über das Problem aufgeklärt werden. Hersteller sollten zudem keine Augenwischerei betreiben.

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Google Home: Neues Panel für Smart-Home-Steuerung erreicht Pixel-Geräte zuerst

Im aktuellen Feature Drop für Googles Pixel-Gerätschaften ist unter anderem auch ein neu gestaltetes Steuerfeld für die Smart-Home-Bedienung enthalten. Der Vorteil des Features liegt grundsätzlich schon darin, dass ihr alle Steuerungen direkt vom Sperrbildschirm aus erreichen könnt, ohne die Home-App von Google öffnen zu müssen. Neu ist hier nun, dass die Optimierungen aus der neuen Version der Home-App mit eingeflossen sind, ihr nun also auch die neue Optik mitsamt Live-Kameraansichten und dergleichen bekommt. Um dann aber auf sensible Steuerelemente von Kameras oder Türschlössern zuzugreifen, müsst ihr das Gerät erst entsperren.

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Das Home-Panel wird zuerst auf den Pixel-Telefonen (einschließlich dem neuen Pixel 7a und Pixel Fold) und dem neuen Pixel-Tablet eingeführt. Letzteres wird von Google noch einmal dediziert angeteasert, als dass es sich im angedockten Zustand damit perfekt zum Smart-Home-Controller eignet.

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Bosch Smart Home System: Update bringt neue Funktionen und Verbesserungen

Gefühlt die komplette Smart-Home-Welt setzt zukünftig auf Thread oder Matter – und auch Bosch wird neue Endgeräte auf den Markt bringen, die Matter unterstützen. Das aktuelle Update, welches momentan verteilt wird, hat aber nichts damit zu tun, sondern sorgt dafür, dass neue Geräte in Apple HomeKit genutzt werden können. Schon eine gute Sache, denn es war für viele Kunden schon überraschend, dass einiges an Hardware nicht in Apples HomeKit durchgeschleust werden konnte.

Bedeutet für den Bosch Smart Home Controller, dass sich auch das neue smarte Relais in Apple HomeKit integrieren lässt. Dies ermöglicht die Kombination mit weiteren HomeKit-kompatiblen Geräten anderer Hersteller. Beim Bosch Smart Home Controller II können nun auch Geräte freigeschaltet werden. Unter „Mehr“ ? „Partner“ kann Apple HomeKit auf dem Bosch Smart Home Controller II aktiviert werden. Zum Start sind mit dabei: Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder II, Tür-/Fensterkontakt II und Tür-/Fensterkontakt II Plus, sowie Twinguard und Zwischenstecker kompakt. Ebenso gibts einen Schwung von weiteren Verbesserungen und Fehlerbehebungen, die wir hier einmal zusammengefasst haben:

Änderungsprotokoll

VERBESSERUNGEN

  • Heizkörper-Thermostat II


    Für das Heizkörper-Thermostat II ist eine neue Firmware (3.05.05) verfügbar, die verschiedene Bugfixes und Verbesserungen enthält:


    • Stabilitätsverbesserungen beim Update-prozess
    • Verbesserungen des Heizalgorithmus mit dem Ziel, das Überschwingen der Temperatur zu reduzieren.
    • Schnellere Aufheizphase, mit einer verbesserten Berechnung des Ventilprozentsatzes und häufigeren Ventilöffnungen, wenn eine Aufheizung erforderlich ist.
    • Vermeidung unnötiger Ventilbewegungen.
    • Behebung des Problems der Re-Synchronisation mit dem Raumthermostat II.
    • Verschiedene andere kleinere Fehlerbehebungen.
  • Licht-/Rollladensteuerung II


    Für die Licht-/Rollladensteuerung II ist eine neue Firmware (2.06) verfügbar, die verschiedene Bugfixes und Verbesserungen enthält:


    • Bei Nutzung als Rollladensteuerung ist „An/Aus“ im Anlern-Prozess nun als Default-Einstellung hinterlegt
    • Das Gerät kann nun über den angeschlossenen Schalter auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden (12 mal innerhalb von 10 Sekunden drücken)
    • Kalibrierung kann mit der Taste unterbrochen werden
    • Allgemeine Leistungsverbesserungen
  • Zwischenstecker kompakt


    Für den Zwischenstecker kompakt ist eine neue Firmware (2.7) verfügbar, die verschiedene Bugfixes und Verbesserungen enthält:


    • Die Repeater-Funktion wurde verbessert
    • Der Zwischenstecker kompakt kann nun für 32 weitere (batteriebetriebene) Geräte als Repeater genutzt werden
  • Universalschalter


    Geräte können nun über die gleiche Taste ein- und ausgeschaltet werden.
  • Android App


    • Die Darstellung auf kleinen Tablets und faltbaren Smartphones wurde optimiert.
    • Die App kann jetzt im Mehr-Fenster-Modus genutzt werden.
  • Neueste Sicherheits-Updates für Ihren Smart Home Controller und die Apps.

BUG FIXES

  • Smart Home Controller & Smart Home Controller II
    • Die Stabilität der Funkverbindung zwischen Smart Home Controller / Smart Home Controller II und batteriebetriebenen Bosch Smart Home Geräten in bestimmten Umgebungen wurde verbessert.
  • Smart Home Controller – Apple HomeKit


    • Es konnte in der Vergangenheit zu Problemen mit Apple HomeKit kommen, sobald ein neues Raumthermostat II angelernt wurde. Dies wurde behoben.
    • Fehlerhaftes Verhalten der Bosch Smart Home Geräte mit der Funkfrequenz 868 MHz nach einem Controller-Update wurde behoben. Die Geräte sind nach Bedienung am Gerät wieder erreichbar und der Status wird korrekt angezeigt.
  • Licht-/Rollladensteuerung II – Apple HomeKit
    • Der Status der Jalousien wird nun in Apple HomeKit mit dem Ist-Winkel der Jalousie statt des Soll-Winkels angezeigt.
  • Universalschalter


    • Bei der Nutzung des Universalschalters in Automationen als Auslöser, konfiguriert mit langem Tastendruck, wurde durch das Gedrückthalten der Taste die Automation immer wieder ausgelöst, statt nur einmal.
  • Behebung häufiger Absturzursachen.

Apps

  • Android


    • Die Anzeige der Kacheln für smarte Lampen funktioniert auf Tablets wieder zuverlässig.
  • iOS


    • Die Zeitzone kann nun wieder angepasst werden.
    • Die allgemeine App Performance wurde verbessert.

Smart Home Controller

Folgende Versionen für den Smart Home Controller werden verteilt:

  • 10.14.2915-28718
  • 10.14.2915-28722

Hinweise zur Verfügbarkeit:

  • Das Update für den Smart Home Controller wird ab dem 16.05.2023 verteilt.
  • Das Update für den Smart Home Controller steht allen Kunden voraussichtlich ab dem 17.05.2023 zur Verfügung.

Smart Home Android App

Folgende Version der Smart Home Android App wird verteilt:

  • 10.14.2915

Hinweise zur Verfügbarkeit:

  • Das Update für die Android Smart Home App wird voraussichtlich ab dem 24.05.2023 verteilt.
  • Das Update für die Android Smart Home App steht voraussichtlich ab dem 31.05.2023 allen Kunden zur Verfügung.

Smart Home iOS App

Folgende Version der Smart Home iOS App wird verteilt:

  • 10.14.0 (9240)

Hinweise zur Verfügbarkeit:

  • Update für die iOS Smart Home App wird voraussichtlich ab dem 24.05.2023 als automatisches App-Update verteilt.
  • Das Update für die iOS Smart Home App wird voraussichtlich ab dem 24.05.2023 allen Kunden als manuelles Update zur Verfügung.
  • Das Update für die iOS Smart Home App steht allen Kunden ab dem 31.05.2023 als automatisches App-Update zur Verfügung.

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