Govee bringt eine neue Lichterkette auf den Markt

Das Unternehmen Govee schickt neue Produkte auf die Piste. Bald ist Weihnachten und passend dazu möchte man smarte Weihnachtsbeleuchtung für den Außenbereich an den Mann bringen. Die Weihnachtslichterketten von Govee hat einzeln ansteuerbare LEDs (Uni-IC Control). Das Uni-IC-Control-Feature hat die Möglichkeit, jede Farbpunkte einzeln anzusteuern und so einen Gradient-Farbverlauf entlang der Lichterkette zu erzeugen.

Muss man nur schauen, ob man die Govee-App so mag, ich finde sie zwar funktionell, aber sie wirkt auf mich oft überladen. Grundsätzlich gibt es die Govee Christmas String Lights in Ausführungen zu 10 und 20 Metern Länge. Die Govee-Home-App lässt sich zudem auch mit Amazon Alexa und Google Assistant koppeln und so kann der Lightstrip dann auch über Sprache gesteuert werden (für Bastler: HomeBridge und HomeKit dürften auch funktionieren). Das Produkt wird am 07.10. bei Amazon und Govee.com für 79,99 € – 10 Meter und 109,99 € – 20 Meter erhältlich sein. Übrigens: Die Lichterkette muss man natürlich nicht zwingend für den Tannenbaum nehmen – ich mag es da auch eher klassischer.

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Reolink Duo 2 WiFi im Kurztest: Gelungenes Update

Wieder einmal haben mich Kameras aus dem Hause Reolink erreicht. Eines der neuen Modelle ist die Reolink Duo 2 WiFi mit 4K. Jene ist im Grunde der direkte Nachfolger der seinerzeit von mir getesteten Reolink Duo WiFi, was man vor allem an der absolut unveränderten Optik des Geräts erkennen kann. Das macht meiner Meinung nach aber auch nichts, ich persönlich empfand das Design als recht erfrischend.

Vor allem hat sich an der Hardware etwas getan, aber auch aufseiten der Zuverlässigkeit und Funktionen. Darum habe ich mir die neue Duo 2 WiFi 4K flugs ans Carport unserer Auffahrt angebaut und möchte sie euch in einer Art Kurztest vorstellen.

Eine der Neuerungen ist die farbige Nachtsicht, zuvor war hier nur eine IR-Nachtsicht möglich. Aber dazu komme ich gleich nochmal. Wer auf einen direkten Stromanschluss verzichten möchte, der greift zur PoE-Variante, die ebenfalls erhältlich ist. Hierbei sollte aber natürlich daran gedacht werden, dass zusätzlich zur Kamera auch noch ein PoE-Injektor benötigt wird.

Die Montage ist, genau wie beim Vorgängermodell, sehr einfach und auch vom Laien zu bewerkstelligen, sofern ihr einen Schraubendreher/Akkuschrauber bedienen könnt. Auch die Einrichtung bleibt simpel. Die Reolink-App ist mittlerweile zu einer intuitiv zu bedienenden Lösung mutiert. Übersetzungsfehler fallen nur wenige auf, das Einrichten einer neuen Kamera ist inzwischen in Windeseile per QR-Code erledigt.

Als Erstes habe ich mich dafür interessiert, ob die größten Mängel, die ich noch bei der Reolink Duo WiFi anmerken musste, behoben worden sind. Allem voran stand dabei, dass die beiden Kamera-Objektive nicht nur schlecht miteinander in der Software gestitcht worden sind, sondern auch, dass das Bild in beiden Objektiven jeweils eine völlig andere Qualität und Bildfarbe aufgewiesen hat. Letzteres konnte ausgebügelt werden. Das Bild ist nicht nur deutlich besser aufgelöst, sondern in beiden Objektiven auch gleich, weshalb das dargestellte Bild wie aus einem Guss wirkt. Allerdings kann man beim genaueren Hinschauen noch immer erkennen, dass das Stitching der beiden Bilder noch nicht perfekt, dafür aber besser als zuvor ist:

Versprochen, die echte Doppelhaushälfte ist keinesfalls so krumm, wie in der Aufnahme

Die Bildqualität ist tatsächlich besser als bei den 4 MP des Vorgängermodells. Das zeichnet sich dann auch in der Erkennbarkeit von Objekten und Personen in der Distanz ab. So lassen sich Personen, die unsere Auffahrt betreten, nun noch besser erkennen. Die Aufnahme oben entstand im Übrigen kurz vorm Einrichten der Privatzonen, weshalb ich hier manuell nachmaskiert habe – bevor jemand meckern möchte. Die Privatzonen sind weiterhin nur als Vierecke anzulegen, maximal 4 Stück davon parallel nutzbar. Es wäre hier wünschenswert, wenn man durch das Ziehen von Linien eigene Polygone als Maske vorgeben könnte. Auch empfinde ich es als etwas umständlich, dass sofort alle bereits gezeichneten Privatsphäremasken gelöscht werden, falls ich mal nachträglich eine anpassen oder ergänzen muss.

Je nach Dämmerungszustand schaltet sich das Licht der Kamera angenehm hell dazu, sobald ein „Auslöser“ in den Bereich von etwa 10 bis 12 Metern vor die Kamera kommt. Die farbige Nachtsicht lässt im Ernstfall mehr Details erkennen, vor allem für eine Analyse nach einem Einbruch sind ja unter anderem auch Kleidungsfarben des oder der Täter nicht ganz irrelevant.

Der Zwei-Wege-Audio-Klang der Duo 2 WiFi hat sich nach meinem Empfinden im Vergleich zum Vorgänger nicht verbessert. Da gibt es aber – außer bei reichlich Wind – auch nichts dran auszusetzen. Das Rauschen, wenn der Wind ordentlich aufs Mikro drückt, ist leider nicht besser unterdrückt worden.

So bleibt mir am Ende zu sagen, dass es sich bei der Reolink Duo 2 WiFi um ein in den wichtigsten Punkten gelungenes Update des Vorgängers handelt. Der Preis liegt nun aber auch bei rund 170 Euro. Sicherlich ist hier auch der Sprung auf 4K nicht ganz unschuldig.

Ich würde behaupten, dass sich der Aufpreis nur dann lohnt, wenn einem die 4 MP des Vorgängers nicht ausreichen. Meiner Meinung nach ist das Bild der „alten“ Duo WiFi nämlich auch noch immer ein sehr gutes.

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eufy Clean X8 Pro: Saugroboter mit Twin-Turbine und Absaugstation

Neben neuen Kameralösungen unter der Marke eufy Security hat Anker auch einen neuen Reinigungshelfer vorgestellt. Hinter dem Namen eufy Clean X8 Pro verbirgt sich ein Saugroboter mit Absaugstation.

Unter der Haube des smarten Saugers kommt eine Twin-Turbine mit gleich zweimal 4.000 Pascal für hohe Saugleistung zum Einsatz. Diese Saugleistung soll vor allem Personen mit Haustieren oder Teppichen zu einem besseren Reinigungsergebnis verhelfen. Die unten angebrachte Walzbürste ist V-förmig gestaltet und mit dichten Borsten bestückt. Anker gibt an, dass hier dank „Active Detangling Design“ keine Haare hängen bleiben sollen. Der integrierte Staubbehälter hat ein Volumen von 335 Millilitern. Zum Wischen mit einem Mopp gibt es zudem einen Wassertank mit 270 Millilitern Fassungsvolumen.

Der X8 Pro kommt mit einer Absaugstation als Begleitung. Diese fasst 2,5 Liter für Staub und soll per bakteriostatischem Staubbeutel eine Aufbewahrung von bis zu 45 Tagen erlauben.

Navigiert wird per LDS mit Kartenerstellung, zur Hinderniserkennung ist zudem Infrarot verbaut. Die Akkukapazität beläuft sich auf die üblichen 5.200 mAh. Weitere Besonderheiten? Der smarte Saugroboter lässt sich per Amazon Alexa oder auch Google Assistant bedienen.

Product Name

eufy Clean


X8 Pro Self Empty Station

Carpet Detection

Yes

Suction

2x 4.000 Pa

Roller Brush Type

Combo Brush (Rubber and Nylon)

Side Brush

1

Boost IQ

Yes

Dustbin Capacity

335 ml

Station Type

Self-Empty Station

Dust Bag Capacity

2,5 L

Navigation

LDS

Obstacle Avoidance

Infrared

Mopping Type

Surface

Water Tank Type

270 ml and Electric Control

Climbing Height

19 mm

Battery Capacity

5,200 mAh

Voice Control

Alexa, Google Assistant

Remote Control

Yes

Der eufy Clean X8 Pro ist ab sofort für 599,99 Euro bei eufy, Amazon, tink und Cyberport erhältlich.

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eufy Security: Neue Kameralösungen für Innen und Außen vorgestellt

Anker hat unter seiner Untermarke eufy Security neue Kameralösungen für die Bereiche Indoor sowie Outdoor vorgestellt. Darunter ist auch eine neue Video Doorbell. Alle neuen Kameras haben eines gemein: Sie setzen auf eine Dual-Kamera. Dies ließ man bereits im Vorfeld verlauten.

Zu den Neuzugängen von Anker zählt die Floodlight Cam E340 (im Artikelbild zu sehen) für den Außenbereich (IP65). Wie man erkennen kann, verfügt diese über ein Flutlicht. Jenes kommt in Form von zwei Lichtpanels mit einer Farbtemperatur von 4.000 K und lässt sich in der Helligkeit auf bis zu 2.000 Lumen anpassen. In Sachen Kamera setzt man gleich auf zwei Linsen. Darunter ist eine Weitwinkellinse mit einem Sichtfeld von 135 Grad (F/1.6) und einem Sensor mit 3K-Auflösung. Die zweite entfällt auf eine Telefoto-Linse mit dreifachem optischen Zoom (F/1.6) und 2K-Auflösung.

Die Überwachungskamera lässt sich kippen und neigen, sodass man eine 360-Grad-Ansicht (horizontal) sowie 60 Grad vertikal erhält. Hierbei unterstützt man das Tracking von Objekten, auch wenn diese nicht im Sichtfeld ruhen. Besonderheit: Für die Sicht bei Nacht werden Farben unterstützt. Die Kamera verfügt zudem über Zwei-Wege-Audio.

Die Verbindung zur Kamera erfolgt mittels Dual-Band Wi-Fi 6. Die Floodlight Cam E340 unterstützt 24/7-Recording in Verbindung mit den eufy-Diensten. Der Zugriff kann zudem per Google Assistant oder Amazon Alexa erfolgen. Lokal werden Videodateien auf einer bis zu 128 GB großen Speicherkarte abgelegt. Kostenpunkt: 229,99 Euro.

Für den Außenbereich wäre da zudem die eufy Security SoloCam S340. Die verfügt ebenfalls über zwei Linsen und eine Pan-Tilt-Funktion (360 Grad / 70 Grad), wird allerdings per Akku betrieben. Hierfür ist ein Solar-Panel (2,2 Watt) im Lieferumfang mitsamt Mount beigefügt, welches sich an der Kamera oder auch etwas entfernt anbringen lässt. Mit On-Device-AI-Erkennung (für Gesichter, Personen oder auch Fahrzeuge) soll die Akkulaufzeit bis zu vier Monate lang sein. Das Solar-Panel soll täglich zwischen 800 und 1200 mAh aufladen, während der Tagesverbrauch durchschnittlich bei 100 bis 200 mAh pro Tag und Nacht liegt.

Bestückt ist auch die SoloCam S340 mit einem 3K-Weitwinkel-Sensor und einem für den Telebereich mit 2K. Letztgenannter bietet einen achtfachen Hybrid-Zoom. Auch hier vorhanden: die Nachtfarbsicht. Ein Spotlight mit 100 Lumen kann per Bewegung aktiviert werden.

eufy unterstützt auch hier Alexa sowie den Google Assistant. Der lokale Videospeicher beträgt 8 GB und soll bis zu 4 Monate das Videomaterial abspeichern. Mehr Speicher und auch verbesserte KI-Erkennung (BionicMind-AI-Technologie zur Erkennung von Gesichtern, Körperformen sowie Positionen) gibt es im Zusammenspiel mit der separat erhältlichen HomeBase 3. Auch die anderen Neuzugänge funktionieren hiermit. Die Station lässt sich mit bis zu 16 TB bestücken und erlaubt den Zugriff auf Kameradaten für 6 Monate. Die S340 schlägt mit 199,99 Euro zu Buche.

Mit der Video Doorbell E340 gibt es weiteren Zuwachs fürs Produktportfolio. Hier führt man ebenfalls das 2-Kamera-Design fort. Diese lösen mit 2K auf und bieten die Möglichkeit zur Sicht bei Nacht. Eine der beiden Kameras ist hierbei auf den Boden ausgerichtet, so sollen keine toten Winkel entstehen und auch ein abgelegtes Paket bleibt im Blickfeld.

Die Videoklingel kann wahlweise kabelgebunden oder per Batterie betrieben werden. Vorhanden sind lokal gespeicherte Aufnahmen. Abo-Gebühren gibt es auch hier nicht. Wer seinen Hauseingang ausstatten möchte, der muss 179,99 Euro auf den digitalen Tresen legen.

Mit der Indoor Cam S50 wären die Neuvorstellungen der eufy-Security-Reihe komplett. Die bietet abermals zwei Kameras mit 4K-Auflösung. Komplettiert wird das Ganze durch einen 8-fach-Zoom und KI-Tracking, welches das Objekt der Begierde stets im Fokus behalten soll. Man verfügt über eine 360-Grad-Pan-and-Tilt-Funktion, auch favorisierte Bereiche lassen sich festlegen und flott abrufen. Die Innenkamera kostet 129,99 Euro. Verfügbar, wie auch die anderen Neuvorstellungen, bei eufy, Amazon, tink oder auch Cyberport.

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iPhone 15 Pro und Pro Max verfügen über Thread

Es war nur eine Fußnote in der Meldung von Apple: Das iPhone 15 Pro und Pro Max verfügen über Thread. Das ist eigentlich recht überraschend, denn Apple ist vage, wie genau das im Alltag ein Vorteil sein soll. Thread ist ein IP-basiertes Netzwerkprotokoll, das eine zuverlässige und sichere drahtlose Kommunikation ermöglichen soll.

Es wurde entwickelt, um Energieeffizienz, hohe Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit im Smart Home zu gewährleisten. Thread ist ein Mesh-Netzwerkprotokoll, bei dem die Geräte miteinander kommunizieren und Informationen weiterleiten können. Dadurch entsteht im besten Fall ein robustes und erweiterbares Netzwerk, das die Kommunikation zwischen verschiedenen intelligenten Geräten wie Thermostaten, Beleuchtungssystemen, Steckdosen und anderen Hausautomatisierungskomponenten ermöglicht.

Apple schreibt lediglich: „iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max unterstützen ab sofort WLAN 6E für eine bessere drahtlose Leistung, mit bis zu 2-mal schnelleren Geschwindigkeiten. Außerdem stellen sie die ersten Thread kompatiblen Smartphones dar und eröffnen so zukünftige Möglichkeiten für Home App Integrationen.“

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  • Mit der mitgelieferten Siri Remote (3. Generation) mit USB-C kannst du dein Apple TV 4K ganz einfach mit dem Touch-basierten Clickpad…
  • Das Apple TV 4K (WLAN) kommt mit 64 GB Speicher und das Apple TV 4K (WLAN  Ethernet) kommt mit 128 GB Speicher und Thread…

Grundsätzlich ist das neue iPhone 15 Pro nicht das erste Gerät von Apple mit Thread-Fähigheit, die HomePods (der neue große und der mini) und auch der 2021 erschienene Apple TV 4K unterstützt Thread. Als am Strom angeschlossene Geräte fungieren sie als Border Router, eine Sache, die ich mir beim iPhone nicht vorstellen kann (bzw. möchte), bislang sind batteriebetriebene Geräte eher der Endpoint eines Thread-Meshs.

Mal schauen, was Apple dazu selbst verrät, ich glaube kaum, dass man im direkten Test feststellen kann, dass Thread-Geräte so schneller in HomeKit geschaltet werden können. Aber wer weiß, vielleicht weiß Apple ja mehr, was bei Thread noch folgen wird, auch kommenden Android-Smartphones wird so eine Funktion nachgesagt.

Unabhängig davon ist es derzeit eh eher schmerzhaft, wenn man sich Matter und Thread so anschaut. Im besten Fall soll man ein tolles Mesh-Netzwerk haben, wer mal Discovery-Apps benutzt, wird sehen, dass fast jeder Border Router sein eigenes Süppchen kochen möchte. Absolut nervig.

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