Reolink: Neue 4K-Kameras wurden auf der IFA 2023 gezeigt

Hier und da haben wir schon Kameras des Herstellers Reolink vorgestellt. Auch dort wird man nicht müde, vorhandene Gerätschaften zu aktualisieren und neue Produkte auf den Markt zu bringen. Da eignete sich vor allem die jüngst beendete IFA 2023 hervorragend für. Dort hat das Unternehmen seine neuen 4K Solar -Sicherheitslösungen präsentiert.

Die Reolink 4K (8MP) Überwachungskameras ermöglichen laut Hersteller gestochen scharfe Videoaufnahmen in Ultra HD mit einer Auflösung von 8 Megapixeln. Ein besonderes Merkmal der Reolink Solar -Kameras sind ihre Langzeit-Akkus und das 6W Solar-Panel. Mit nur einer Stunde Ladezeit bieten sie 24 Stunden lang Schutz. Je nach Bedarf können die Kameras entweder mit den Langzeit-Akkus oder dem Solar-Panel betrieben werden.

Eine weitere Funktion der Geräte ist die Smart-Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Tieren. Diese Funktion ist ohne Abonnement oder zusätzliche Kosten nutzbar und ermöglicht eine Unterscheidung zwischen verschiedenen Objekten dank eines Erkennungsalgorithmus. Die Reolink-Kameras unterstützen flexible Verbindungen, entweder über 5GHz/2.4GHz WLAN oder über das 4G/LTE Mobilnetz. Dadurch sind sie auch an Überwachungsorten einsatzfähig, indem eine Nano-SIM-Karte mit dem passenden Datentarif eingesetzt wird.

Die vorgestellten Reolink Geräte auf der IFA 2023:

  • 4K WiFi Solar Akku Kamera mit Spotlights – Argus Eco Ultra
  • WiFi-Modelle wie Argus PT Ultra, Argus 3 Ultra, Argus Track usw.
  • 4G LTE Kamera mit 355° Pan & 140° Tilt – Reolink Go PT Ultra
  • Weitere 4G Modelle wie Reolink Go Ultra, TrackMix Wired LTE, KEEN usw.
  • 4K Dualband WiFi 6 Kameras – RLC-810WA & E1 Outdoor Pro
  • 12MP UHD PoE Kamera mit smarter Erkennung – RLC-1212A
  • Smart Dual-Objektiv 180° Panorama Kamera – Duo 2 PoE

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SONOFF MINIR4M ist das erste Matter-Produkt des Unternehmens

Das könnte interessant werden für Fans von SONOFF. Das Unternehmen hat sein erstes Produkt angekündigt, welches Matter unterstützt. Damit lässt es sich mit Apple Home, Alexa und dem Google Assistant verknüpfen. Konkret geht es dabei um den MINIR4M, einen WLAN-Switch für Einbaudosen, der verschiedene externe Schalter unterstützt.

So könnte man beispielsweise dumme Lichtschalter smart machen und diese schalten. Er ist 40 % kleiner als MINIR2 und passt in verschiedene Einbaudosen, auch in die kleinsten europäischen Standarddosen. Der HomeAssistant und IFTTT werden übrigens auch unterstützt. Der Preis des Kleinen? 13 Dollar. Der dürfte allerdings auch zeitnah bei örtlichen Händlern auftauchen.

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Bosch Smart Home: Universalschalter II ausprobiert

Bosch hat sein Smart-Home-System im Juni um den Universalschalter II erweitert. Ich habe das System von Bosch schon etwas länger im Einsatz und nun die Möglichkeit gehabt, einen Blick auf den Schalter zu werfen. Kurz zum Gerät selbst. Es handelt sich hierbei gewissermaßen um eine Fernbedienung für eure Smart-Home-Installation. Ihr könnt mit vier verschiedenen Tasten Aktionen auslösen, ohne das Smartphone in die Hand zu nehmen.

Im Paket enthalten sind der Schalter, eine Halterung für die Wand, die ihr aufkleben oder schrauben könnt, zwei AAA-Batterien und 36 Symbolaufkleber für die vier Tasten, denn diese sind per se »nackt«. Der Schalter ist gewohnt gut verarbeitet, besitzt vier Tasten, die jedoch mit einem milchig transparenten Cover bedeckt sind. Die vier Tasten sind dabei über kleine eingelassene Ringe auch fühlbar und der Druckpunkt ist gut und man bekommt ordentlich Feedback.

Zur Visualisierung ist in der Mitte des Schalters noch ein LED-Balken platziert worden, der je nach Farbe anzeigt, ob eine Aktion geklappt oder nicht geklappt hat. Dreht man das Teil um, bekommt man per kleiner Schraubklappe Zugriff auf das Batteriefach.

Die Installation geht gewohnt einfach von der Hand. Ihr öffnet die Smart-Home-App von Bosch und könnt nun ein neues Gerät einrichten, wählt im Menü den Universalschalter aus. Die App führt euch indessen durch die einzelnen Schritte. Ihr öffnet das Batteriefach und scannt zuerst den QR-Code. Jetzt legt ihr die Batterien ein und wartet auf das Koppeln des Schalters mit der Basis. Das ist zügig erledigt und jetzt könnt ihr den Schalter entweder an der Wand anbringen und euch eine Montageanleitung anzeigen lassen, oder ihr nutzt ihn als mobile Variante, was bei mir der Fall ist.

Man überspringt also den Montage-Schritt und kann jetzt das Gerät konfigurieren – geht natürlich auch nachträglich. Prinzipiell habt ihr dabei die Auswahl aus folgenden Optionen:

  • Alarmsystem an- oder ausschalten
  • Geräte an- oder ausschalten
  • Rollläden / Jalousien steuern
  • Ein Szenario auslösen
  • Dimmbare Lampen steuern

Beim Alarmsystem aktiviert ihr sozusagen Twinguard. Ich habe mich für den Test für eine Konfiguration entschieden, bei der ich zwei Geräte steuern möchte, Rollläden hoch- und herunterfahre und ein einfaches Szenario triggere (alle Lampen im Wohnzimmer aus). Ihr könnt dabei aber noch festlegen, ob ihr überhaupt vier Tasten nutzen möchtet oder lieber auf eine Konfiguration mit zwei Tasten zurückgreift. Dabei wird der Schalter weitestgehend in der Mitte geteilt und ihr habt zwei Aktionen zur Auswahl. Ihr könnt obendrein auch Aktionen definieren, die ausgelöst werden, wenn ihr eine Taste länger drückt.

Die Auswahl ist dabei einfach und die App leitet den Nutzer verständlich durch die Konfiguration. So hat man sich relativ einfach einen Schalter gebaut, der dynamisch ist und man spart sich das Smartphone. Die Aktionen wurden in meinem Test immer zuverlässig und nur mit wenig Verzögerung (max. 1 Sekunde) ausgeführt, das ist meiner Meinung nach ausreichend.

Was leider (noch) nicht geht: Man kann den Universalschalter II noch nicht in Home Assistant integrieren und damit ist er in meiner eigentlichen Smart-Home-Konfiguration noch nicht komplett nutzbar. Es gibt aber schon ein Issue im Git des BSH-Integration und der Ersteller baut die Dinge relativ zuverlässig und zügig ein. Sobald das erledigt ist, wird das Teil für mich erst richtig nutzbar. Dann kann ich komplexe und Plattform-übergreifende Automationen dahin legen und die Arbeitserleichterung wird noch größer.

Kritikpunkte bisher? Das Teil ist nicht ganz so kompakt wie etwa der Aqara-Schalter, besitzt dafür aber auch vier Tasten mit doppelter Belegungsmöglichkeit. Für Bosch-Nutzer ist er sicher eine Bereicherung, bedauerlicherweise ohne HomeKit-Integration, was ich schade und unverständlich finde.

Home-Assistant-Nutzer haben natürlich eine wesentlich breitere Auswahl und können auch preiswertere Alternativen nutzen. Das ist bei dem Bosch-Produkt aus meiner Sicht ein großer Wermutstropfen, denn mit knapp 55 Euro ist das schon ein ordentlicher Batzen Geld.

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Ubiquiti UniFi G4 Bullet: Sicherheitskamera mit PoE angeschaut

Ich bin im letzten Jahr mit meiner fünfköpfigen Familie in ein Eigenheim gezogen, das wir saniert haben. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen habe ich mir vorgenommen, zumindest in die wichtigsten Räume Netzwerkkabel zu legen und mit PoE-Hotspots zu arbeiten, anstatt auf ein Mesh-WLAN mit Wireless Backbone zu setzen, wie das bei Orbi etc. üblich ist. Die Wahl fiel relativ schnell auf Ubiquiti, da das schon immer ein Objekt auf meiner Wunschliste war und man damit nicht nur WLAN, sondern auch Telefonie, Überwachung etc. abbilden kann. Neben den Hotspots kamen also zügig auch Kameras dazu. Nun begab es sich, dass ich mir bereits letztes Jahr eine Handvoll G4 Bullets von Ubiquiti besorgte, die ich an meiner Fassade anbringen wollte. Doch wie es immer so ist, zog sich die Montage in die Länge, weil andere Dinge am Haus wichtiger waren. Obendrein bin ich ein „Schisser“ in der Höhe und wollte ungern in 9 Meter Höhe am Giebel frei stehend auf einer Leiter herumhampeln.

Indessen habe ich in den vergangenen zwei Monaten aber die Fassade dämmen lassen und da glücklicherweise auch ein Gerüst stehen gehabt. Also konnte ich endlich ohne die Gefahr des harten Aufschlags Leerrohre legen und nach Fertigstellung die Kameras anbringen. Ich möchte kurz meine Meinung zur Kamera hierlassen.

Disclaimer: Ja, ich weiß, dass Ubiquiti mittlerweile auch die G5 Bullet herausgebracht hat. Die Kamera nimmt mit 30 fps statt 24 fps auf, sie ist leichter (da kein Metallgehäuse mehr vorhanden ist) und die IR-Performance soll etwas besser sein. Die G5 Bullet hat jedoch keinen Port für einen IR Extender und auch kein GBit-LAN, sondern nur 100 MBit. Preislich ist sie günstiger als die G4 Bullet, die ich hier habe.

Wichtig: Um eine Kamera aus dem UniFi-Protect-Portfolio nutzen zu können, benötigt ihr einen NVR. Ich habe die UniFi Dream Machine Pro im Einsatz. Die Kamera kann im Innen- und Außeneinsatz betrieben werden, ist aber in erster Linie für draußen konzipiert und besitzt ein IPX4-Rating. Im Paket selbst ist die Kamera inklusive verstellbarer Halterung und Halterung für eine Montagestange enthalten. Das Netzwerkkabel müsst ihr selbst zur Hand haben.

Die Kamera ist hervorragend verarbeitet und außerordentlich robust. Da hat Ubiquiti ganze Arbeit geleistet. Die Installation ist auch schnell erledigt. Ihr sucht euch einen geeigneten Platz aus und bohrt dann dort ein Loch durch die Wand, in das ihr das Netzwerkkabel legen könnt. Dann wird dort der Montagefuß mit ein paar Schrauben angebracht. Dann schraubt ihr die Kamera von der Halterung und zieht ihr das Kabel durch die Halterung durch und installiert einen zusätzlichen Dichtgummi, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann.

Nun noch das Kabel in den Ethernet-Port der Kamera stöpseln, alles wieder zusammenschrauben, Kamera ausrichten, fertig. Damit wäre das Handwerkliche gewissermaßen erledigt. Jetzt noch nicht vom Gerüst oder der Halterung gehen, weil ich ja noch nicht wisst, wie euer Kamera-Bild genau aussieht und ob ihr die Position noch nachjustieren müsst. Also geht es in die Protect-App von UniFi, die wirklich gut aufgeräumt ist. Dort wird die Kamera direkt nach dem Start auch schon angezeigt und kann einfach hinzugefügt werden.

Ist das erledigt und eventuell ein Update durchgeführt, benennt ihr die Kamera und habt entweder in der App oder in dem Web-Interface die Möglichkeit mehrere Parameter zu ändern. Soll die Kamera immer aufnehmen oder nur Bewegungen und smarte Erkennungen registrieren. Mit smarten Erkennungen unterscheidet die Kamera Bewegungen nochmals und berichtet in der Timeline über aufgetauchte Personen, Autos oder Rauch, der dann einen Alarm auslösen kann. Hinzu kommen ein paar Einstellungen zur Bildqualität und der aufgenommenen Bildwiederholrate, 24 Bilder pro Sekunde sind maximal möglich.

Nun könnt ihr noch eine Zone für die Bewegungserkennung und die Erkennung der smarten Ereignisse festlegen. Dazu kommen Privacy-Zonen. Per se dürft ihr nur euer eigenes Grundstück überwachen und nicht das Grundstück des Nachbarn oder öffentlichen Raum wie die Straße. Ansonsten könnt ihr Probleme mit dem Datenschutz bekommen. Um eine Privacy-Zone einzurichten, zieht ihr einfach einen entsprechenden Rahmen auf.

Im Aufnahmebild sind die Zonen dann geschwärzt.

Habt ihr alles erledigt, nimmt die Kamera entsprechend eurer Einstellungen auf und benachrichtigt euch auf Wunsch auch auf dem Handy. Bis heute ist es leider nicht möglich, einzustellen, dass die Kamera zu bestimmten Zeiten oder während eurer Anwesenheit auf dem Grundstück nicht aufnimmt. Auch gibt es keine Gesichtserkennung, die andere Kameras beispielsweise haben. Dafür habt ihr hier alles lokal und könnt den Stream auch per Link in unter anderem die Surveillance Station von Synology holen. Während der Aufnahme verbraucht die Kamera über PoE übrigens nur sparsame 3 Watt. Das ist ziemlich ordentlich.

Kommen wir noch zur Bildqualität. In der Kamera steckt ein 5-Megapixel-Sensor, der mit einer Auflösung von 2.688 × 1.512 Pixeln ein 2K-Bild aufnimmt. Die Bildqualität am Tag ist meiner Meinung nach einwandfrei und selbst bei etwas mehr Zoom kann man noch einiges erkennen. In der Nacht ist die Qualität ebenfalls gut, aber gerade bei mehr als 10 Metern Abstand merkt man, dass die IR-Leistung nicht mehr ganz so gut ist und das Bild finster wird. Hier gibt es auch noch einen Extender, der die Leistung verbessern soll. Dennoch ist die Nachtsicht meiner Meinung nach gut.

Das Fazit zur Kamera fällt aus meiner Sicht positiv aus. Die G4 Bullet ist robust verarbeitet und überzeugt mit einer guten Aufnahmequalität. Die Protect-Oberfläche und die App sind aus meiner Sicht ebenfalls gelungen, reagieren sehr gut und sind angenehm aufgeräumt. Weiterhin tut Ubiquiti viel für die Pflege. Leider sind einige Funktionen bis heute nicht eingebaut, die woanders längst Standard sind, wie Aufnahme-Einstellungen per Zeit oder Geofencing. Hier kann man nur über Umwege zum Ziel kommen.

Preislich liegt die Kamera bei 180 Euro, das neue G5-Modell mit etwas weniger wertigem Gehäuse, 100 MBit-LAN aber verbesserter IR-Performance liegt mit 140 Euro in einem etwas preiswerteren Bereich.

Angebot


Ubiquiti Networks UniFi Protect G4-Bullet Camera Versatile 4 MP (1440p),...

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Bosch Smart Home System: Update wird verteilt

Besitzer des Bosch Smart Home System sollten zeitnah ein Update angeboten bekommen. Neben zahlreichen Fehlerbehebungen gibt es auch Neuerungen. Der Bosch Smart Home Controller II unterstützt nun weitere Geräte und ermöglicht damit die Einbindung in Apple HomeKit:


  • Licht-/Rollladensteuerung II
  • Heizkörper-Thermostat II
  • Raumthermostat II 230 V
  • Relais
  • Zwischenstecker kompakt:


    Für den Zwischenstecker kompakt ist eine neue Firmware (2.8) verfügbar:


    • Diese unterstützt eine Sicherheitsfunktion im Falle des Verwendungszweckes „Heizung“. Im Falle eines Ausfalls der Funkverbindung schaltet der Zwischenstecker kompakt das angeschlossene Gerät automatisch aus.
  • Smart Home Controller / Smart Home Controller II:


    Mit diesem Release ist nun die Übertragung eines Großteils der Systemdaten des Bosch Smart Home Controllers der ersten Generation auf einen Bosch Smart Home Controller II möglich.
  • Android-App:


    Szenarien können nun per Touch über den Bildschirm Ihres Autos ausgelöst werden. Voraussetzung ist eine Android Auto-Unterstützung des Smartphones sowie Fahrzeugs.
  • Universalschalter / Universalschalter II:


    Der Universalschalter kann jetzt zu Favoriten hinzugefügt werden, um zugeordnete Funktionen einsehen und überprüfen zu können sowie direkt zu den Geräteeinstellungen zu gelangen.

VERBESSERUNGEN

  • iOS App:


    Smart-Tipps: Auf Wunsch können Nutzer nun nützliche Tipps, Hinweise und Informationen rund um ihr Smart Home erhalten.
  • Neueste Sicherheits-Updates für den Bosch Smart Home Controller und die Apps.

Folgende Versionen für den Smart Home Controller werden verteilt:

  • 10.16.2982-28962
  • 10.16.2982-28974

Hinweise zur Verfügbarkeit:

  • Das Update für den Smart Home Controller wird ab dem 11.07.2023 verteilt.
  • Das Update für den Smart Home Controller steht allen Kunden voraussichtlich ab dem 12.07.2023 zur Verfügung.

Smart Home Android-App

Folgende Version der Smart Home Android App wird verteilt:

  • 10.16.2984

Hinweise zur Verfügbarkeit:

  • Das Update für die Android Smart Home App wird voraussichtlich ab dem 18.07.2023 verteilt.
  • Das Update für die Android Smart Home App steht voraussichtlich ab dem 24.07.2023 allen Kunden zur Verfügung.

Smart Home iOS App

Folgende Version der Smart Home iOS App wird verteilt:

  • 10.16.0 (9265)

Hinweise zur Verfügbarkeit:

  • Update für die iOS Smart Home App wird voraussichtlich ab dem 18.07.2023 als automatisches App-Update verteilt.
  • Das Update für die iOS Smart Home App wird voraussichtlich ab dem 18.07.2023 allen Kunden als manuelles Update zur Verfügung.
  • Das Update für die iOS Smart Home App steht allen Kunden ab dem 24.07.2023 als automatisches App-Update zur Verfügung.

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