Austrian Audio PG16: Erstes Gaming-Headset der Österreicher im Test

Austrian Audio ist ein noch recht junger Anbieter, der mit dem PG16 sein erstes Gaming-Headset vorgestellt hat. Hinter dem Unternehmen stecken aber alte Hasen, nämlich ehemalige Mitarbeiter der AKG Acoustics GmbH, welche nach Samsungs Übernahme des Mutterkonzerns Harman nun eigene Wege gehen. Da sind schon einige Kopfhörer erhältlich, doch das Austrian Audio PG16 markiert eben nun den Einstieg ins lukrative Gaming-Segment. Ob das gelungen ist, hörte ich mir für euch im Test an.

Zunächst eine Warnung an Nutzer von Apple Macs auf M1-Basis: Käufer des Headsets erhalten einen Gutschein für die Software Spatial Soundcard L. Jene soll für euch eben räumlichen Klang in Kombination mit dem Gaming-Headset PG16 ermöglichen. Leider funktioniert die Software nicht in Verbindung mit Apple Silicon und verweigert die Installation. Zumindest musste ich diese Erfahrung an meinem Mac mini machen. Kompatibel ist das Programm jedoch zu Apple Macs auf Intel-Basis sowie 64-Bit-Systemen ab Windows 7.

Technische Spezifikationen

  • Design: Over-Ear; geschlossen
  • Frequenzbereich: 12 Hz – 24 kHz
  • Treiber: 44 mm
  • Empfindlichkeit: 113 dBspl/V
  • Impedanz: 25 Ohm
  • Input Power: 150 mW
  • Mikrofonarm mit „Tilt-to-mute“-Funktion
  • Mikrofonrichtcharakteristik: Omnidirektional
  • Kabel (abnehmbar): 1,4 m
  • Stecker: 3,5 mm (1/8”) TRRS
  • Adapter (inklusive): 3,5 mm (1/8”) TRRS to 2x 3,5 mm (1/8”) TRS
  • Abmessungen: 205 x 180 x 80 mm
  • Gewicht (ohne Kabel): 265 g
  • Lieferumfang: 1x PG16 Headset, 1x HSC1m4 Headset Kabel 1,4 m, 1x HSA6 Adapter, 1x HXB Transporttasche
  • Preis: 139,- € (UVP)

Dabei will Austrian Audio nicht nur mit dem Klang, sondern auch der Verarbeitung des PG16 überzeugen. Verwenden könnt ihr das Gaming-Headset via Klinke natürlich nicht nur am PC, sondern auch an Spielekonsolen wie PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Man setzt auf ein geschlossenes Design, das vor Umgebungsgeräuschen abschirmen soll.

Ausstattung und Verarbeitung

Im direkten Vergleich mit meinen zuletzt getesteten Gaming-Headsets von Epos, etwa dem H6 Pro, wirkt das PG16 in der Verarbeitung etwas weniger wertig. Allerdings ist hier auch der Verkaufspreis niedriger angesetzt. Was mir etwa nicht so gefällt, sind die schwarzen Hochglanz-Plastik-Oberflächen an Ohrmuscheln und Bügel. Schon nach kurzer Nutzungszeit sieht man da natürlich jeden Fingerabdruck. Eine matte Oberfläche oder ein Stoffüberzug hätten da Wunder bewirkt. Auch ist das Mikrofon fest verbaut, also nicht abnehmbar. Es lässt sich aber mit seinem sehr flexiblen Arm perfekt ausrichten. Klappt ihr es nach oben, schaltet es sich automatisch stumm.

Auch die Ohrmuscheln an sich sind drehbar, können also im Winkel auf eure Bedürfnisse angepasst werden. Die Bügel sind links und rechts ausziehbar, um die Größe der Over-Ear-Kopfhörer für euch anzupassen. Bei mir genügte bereits die kleinste Einstellung, da passt also wirklich jeder Quadratschädel rein. Die Memory-Foam-Polster wirken ebenfalls wertig, sind aber nicht ganz so dicht / dick wie bei dem bereits erwähnten Epos-Modell. Das Kabel ist im Übrigen abnehmbar und daher leicht austauschbar.

Insgesamt möchte ich die Verarbeitung des Austrian Audio PG16 als „gut“ bewerten. Das Mikrofon könnte abnehmbar sein und generell wirkt das Design etwas fragiler als bei manch etabliertem Platzhirsch. Dafür kann man das PG16 auch zusammenfalten, indem linke oder rechte Ohrmuschel einklappt. Das erleichtert den Transport in der beiliegenden Tasche. Gemessen am Preis passt der Gesamteindruck also.

Tragekomfort und Sound des Austrian Audio PG16

Das PG16 nutzt ein geschlossenes Over-Ear-Design und trägt sich nach meinem subjektiven Eindruck äußerst angenehm. Der Sitz ist recht luftig, sodass meine Ohren ausreichend Platz hatten und ich auch nicht direkt heiße Löffel bekam. Es entsteht auch bei etwas längeren Sitzungen kein störendes Druckgefühl. Dafür ist die Abschirmung trotz geschlossenem Design eher mittelprächtig, sodass man eine Art halboffenen Eindruck gewinnt. Ich persönlich fand das sogar hilfreich, da ich so noch meine Umgebung im Hintergrund wahrnehmen kann. Wer sich mit dem Headset von spielenden Kindern, lauten Mitbewohnern oder einer Hauptverkehrsstraße isolieren will, wird aber ein wenig ernüchtert sein.

Das Kabel führt Austrian Audio aus der rechten Ohrmuschel, was beim Gaming allerdings etwas stören kann, zumal es eben nur 1,4 m lang ist. Hier kommt man sich mit dem Maus-Arm ins Gehege. Linkshändern dürfte das wiederum sogar eher entgegenkommen. Ich bin Brillenträger und konnte das PG16 auch lange Sitzungen tragen, ohne dass mich ein Druckgefühl oder übermäßiges Schwitzen aus dem Spiel gerissen hätte. Ergonomisch sieht es also richtig gut für das erste Modell der Österreicher aus.

Schade: Direkt am Headset gibt es keine Möglichkeit, die Lautstärke zu regeln. Das ist am PC weniger ein Problem als an der Konsole. Da ist dann immer der Weg in die Schnelleinstellungen notwendig. Klanglich ist das Austrian Audio PG16 sehr auf Gaming getrimmt, was dazu führt, dass die Mitten recht überbetont sind. Das fällt insbesondere beim Spielen von dialoglastigen Spielen ins Gewicht. Die Stimmen sind immer einen Tick zu laut und z. B. Schüsse, Explosionen und Co. haben eine Tendenz zum Klirren. Dieses Problem tritt am PC nicht auf, weil man hier leichter nachregeln kann. Die Bässe gefallen mir da besser, denn sie sind eben gerade nicht zu dominant, wie es doch bei einigen Konkurrenzmodellen gerne der Fall ist.

Die Stereo-Separation gelingt ebenfalls exzellent. Davon profitiert dann auch die Musikwiedergabe. Hier fallen die etwas zu kräftigen Mitten auch weniger ins Gewicht, hatte ich das Gefühl. Somit ist das Austrian Audio PG16 ein überraschend guter Allrounder. Für Filme und Serien wiederum bietet es sich dann an, auch die Software SpatialSound Card L Surround Sound ins Boot zu holen. Klar, auch in Spielen kann man damit experimentieren.

Ich bin selbst kein großer Fan von simuliertem Raumklang. Maximal erreicht man da durch Software-Tricksereien in meinen Ohren eine differenzierte Stereo-Separation. Tatsächlich hilft das Programm aber am Rechner, einzelne Objekte besser zu orten, hat also durchaus seine Daseinsberechtigung. Die Bedienung ist aber eher sperrig, da könnte man noch viel an der Benutzerfreundlichkeit verbessern. Das Ergebnis wird man nicht mit einem „echten“ Surround-Erlebnis verwechseln, macht aber Spaß. Offenbar hatte Austrian Audio hier aber insgesamt mehr die PC-Gamer im Auge, denn nur jene profitieren.

Mikrofone und Voice-Chats mit dem Austrian Audio PG16

Sprach-Chats und Telefonate mit dem Austrian Audio PG16 gehen völlig in Ordnung. Das Mikrofon ist ab Werk jedoch sehr leise, da hilft es, direkt in den Audio-Settings am Mac oder aber Windows-PC nachzuhelfen. Die Qualität war laut meinen Gesprächspartnern völlig ausreichend, Nebengeräusche aus meiner Wohnung, etwa den Roboter-Staubsauger im Nebenraum, hörte man kaum. Meine Gesprächspartner konnte ich jeweils ebenfalls gut verstehen.

Was mich aber gestört hat: Klappt ihr das Mikrofon hoch, muss es schon bis zum Anschlag hochgedrückt werden, sonst ist es immer noch aktiv. Da gibt es leider auch kein Einrasten oder dergleichen, was einen absichern könnte. Da empfehle ich euch also den Einsatz mit Bedacht, bevor es durch ein versehentlich noch aktives Mikro zu Peinlichkeiten kommt.

Dafür lässt sich das Mikrofon recht nahe an den Mund biegen, was der Verständlichkeit und Lautstärke natürlich zugutekommt. Im Übrigen liegt hier auch eine TeamSpeak-Zertifizierung vor. Fein ist auch, dass das Mikrofon mit einem abnehmbaren Pop-Schutz versehen ist.

Fazit

Das Austrian Audio PG16 basiert auf dem Kopfhörer Hi-X15 des Unternehmens. Dies hat Vor- und Nachteile. So hat der Hersteller aus Österreich Konsolenspieler deutlich weniger im Kopf gehabt als PC-Gamer. Letztere profitieren von der Software SpatialSound Card L und können die sehr starken Mitten durch einen Equalizer ausgleichen. An PlayStation und Xbox vermisse ich zudem die Chance, die Lautstärke über das Headset zu regeln.

Der Klang der Kopfhörer ist ansonsten gut und auch für Musik und Filme / Serien geeignet. Auch Voice-Chats laufen super, die Stimmwiedergabe ist klar und das Mikrofon nimmt die Stimme gut auf, ohne den Gesprächspartner mit Umgebungsgeräuschen zu überhäufen. Letztere wird man aber als Träger weiterhin wahrnehmen, denn die Dämpfung geht trotz formal geschlossenen Designs eher in die halboffene Richtung.

Die Verarbeitung ist gut, beim Design gibt es aber kleinere Ecken und Kanten wie die nervigen Hochglanz-Oberflächen oder die Tatsache, dass der Mikrofonarm nicht abnehmbar ist und das Kabel an der rechten Seite geführt wird. Meiner Ansicht nach liefert Austrian Audio hier aber einen guten Einstieg ins Segment der Gaming-Headsets ab. Wird man auf dieser Basis weiter aufbauen und sich die Kritikpunkte zu Herzen nehmen, dann kann man ernsthaft mit Epos, Corsair, Razer und Co. konkurrieren.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

EPOS GSX 1000 – Audioverstärker angehört

Vor einiger Zeit habe ich euch hier im Blog zwei Gaming-Headsets von EPOS vorstellen dürfen. Diese lassen sich überall da betreiben, wo ein Kopfhöreranschluss zugegen ist. Auch am PC ist das Einstecken des Headsets in den 3,5-mm-Klinkenschluss schnell und einfach erledigt. Doch eventuell holt man allein damit nicht das meiste aus den Headsets heraus. Ein Kopfhörerverstärker beziehungsweise eine externe Soundkarte kann für ein besseres Erlebnis beim Musikhören, Filme schauen oder Spielen sorgen. Sennheiser hat dazu vor einiger Zeit den GSX 1000 vorgestellt. Auch wenn das Gerät schon etwas betagter ist, war ich neugierig, ob die Investition tatsächlich für Verbesserung im Sound sorgen kann.

Das Gerät ist nicht besonders groß und wird in den USB-Port des PCs oder Macs angestöpselt. Die Kombination aus Schwarz, Silber und Rot macht auf dem Schreibtisch was her, und bedient wird per Touch-Buttons beziehungsweise einem äußeren Touch-sensiblen Ring. Ob so ein Gerät nun besonders stylisch aussehen muss, sei mal dahingestellt, der GSX 1000 kann sich jedoch sehen lassen.

Anschlüsse finden sich auf der Rückseite des Gerätes, das über einen hochklappenden Fuß auch angestellt werden kann, um besser ablesbar zu sein. Es gibt einen Kopfhörer-, einen Lautsprecher und einen Mikrofon-Ausgang an dem kleinen Kasten. Steckt ihr eure Lautsprecher dort an, könnt ihr fix über den GSX 1000 zwischen Headset und Lautsprechern umschalten und braucht somit nicht mehr in die Ausgabe-Einstellungen von Windows oder Mac.

In dem kleinen Kasten, der 10 x 10 x 2,5 Zentimeter groß ist, steckt ein dedizierter DAC-Chip, der mithilfe einer sogenannten Binaural Rendering Engine die eingehenden Audio-Signale analysiert und auf verschiedene Kanäle verteilt, sodass am Ende virtueller 7.1-Surround-Sound in euren Ohren landet. Ein Chat-Regler an der Seite gibt euch die separate Kontrolle für die Lautstärke eures Chats. Funktioniert jedoch nicht in In-Game-Chats, sondern „nur“ mit Software wie TeamSpeak, Discord, Skype und Co.

Doch wie funktioniert das Gerät in der Praxis? Einmal angestöpselt braucht ihr weder unter Windows noch unter Mac einen separaten Treiber. Ihr wählt lediglich den GSX 1000 als Ein- bzw. Ausgang in den Systemeinstellungen aus, damit ihr darüber auch etwas hört, beziehungsweise der Ton aus dem Mikro auch im Rechner ankommt. Über das Aluminiumrad könnt ihr zügig die Lautstärke einstellen. Der Mikrofonpegel kann extra eingestellt werden. Zwischen Lautsprecher und Kopfhörer wird einfach per Taster umgeschaltet. Vordefinierte Soundeinstellung gibt es ebenfalls per Button. Ihr könnt zwischen Musik, Film oder einem Preset für Sprache auswählen. Je nachdem was ihr auswählt, werden die entsprechenden Frequenzbereiche gepusht oder gesenkt.

Ein sehr interessanter Button lässt euch zwischen Stereo und 7.1-Surroundsound auswählen. Der virtuelle Surroundsound wird durch den GSX 1000 erzeugt, wie das klingt sage ich gleich. Die Ecken des Gerätes sind ebenfalls Touch-empfindlich. Dort könnt ihr Voreinstellungen ablegen und somit zwischen vier benutzerdefinierten Einstellungen hin- und herschalten.

Wie klingt Musik etc. mit dem Verstärker? Im direkten Vergleich mit dem normalen Kopfhörerausgang direkt am Laptop lässt sich sagen, dass mir das erzeugte Stereo-Profil des Verstärkers etwas besser gefällt. Meiner Meinung nach ist der Klang ein wenig detailreicher und besitzt einen höheren Pegelumfang. Der zweite – und für viele sicherlich wichtigere – Modus ist der 7.1-Modus. Die Engine des Verstärkers erzeugt dabei einen sehr gut abgestimmten virtuellen Raumklang, den ich ziemlich angenehm und realistisch finde. Als Testmaterial kamen Trailer, Filme und Live-Alben zum Einsatz, ich war ziemlich angetan. Zwischenzeitlich ertappte ich mich dabei, den Surround-Modus ständig angeschaltet zu haben.

Mein Fazit zum GSX 1000 Verstärker von Sennheiser fällt positiv aus. Das kleine Kästchen kann sinnvoll sein und bringt etwas mehr Komfort auf den Schreibtisch, quasi eine kleine Audio-Schaltzentrale, mit der sich zügig Handgriffe erledigen lassen, für die man sonst ein paar Klicks bräuchte und das Spiel verlassen müsste. Der Surround-Sound-Modus hat mich wirklich abgeholt und es macht Spaß damit Filme zu schauen oder Musik zu hören und zwischen der normalen Ausgabe und dem Raumklang zu vergleichen. Auch im Stereo-Modus kann man Klangverbesserungen ausmachen.

Mit einem Preis von etwas über 200 Euro muss man sich nur gut überlegen, ob einem die Sache das Geld wirklich wert ist.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Angebote am Sonntag: Apple iPhone und Apple Watch bis zu 200 Euro günstiger und vieles mehr!

Continue reading “Angebote am Sonntag: Apple iPhone und Apple Watch bis zu 200 Euro günstiger und vieles mehr!”

#apnp: Updates | HomePod? | HomePod | HomePod! | MacBook | iPhone X+1 – #apnp vom 23.01.2018

Continue reading “#apnp: Updates | HomePod? | HomePod | HomePod! | MacBook | iPhone X+1 – #apnp vom 23.01.2018”

Deals des Tages: Der Online-Handel gibt noch einmal alles

Weihnachten steht vor der Tür und nachdem der lokale Handel gestern sein Weihnachtsgeschäft gemacht hat, gibt es online heute die besten Angebote. Die Online-Händler geben nochmal alles, bieten Notebooks mit mehreren hundert Euro Rabatt an, Xbox-Controller stark vergünstigt, Mäuse, Lautsprecher und vieles mehr.

Wer noch nach einem Weihnachtsgeschenk sucht, sollte auf jeden Fall in unseren Deals stöbern und vielleicht ist sogar für euch selbst etwas dabei. Weiterhin aktuell ist übrigens der Surface Book-Deal von vorhin.

Ansonsten solltet ihr auf der Suche nach Geschenken jedenfalls noch bei Amazon vorbeischauen, wo es heute wirklich unglaublich gute Angebote gibt.

> Last Minute Angebote bei Amazon

> Geschenkefinder bei Amazon

Huawei MateBook X für 999 Euro

Amazon Deutschland verkauft momentan das Huawei MateBook X zum sehr günstigen Preis von 999 Euro ab. Die sehr gute Alternative zum Surface Laptop ist mit einem Core i5-Prozessor der 7. Generation, 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte SSD ausgestattet. Das Highlight am MateBook X ist allerdings das hervorragende Display mit 2160 x 1440 Auflösung im 3:2-Seitenverhältnis.

Es ist außerordentlich hochwertig verarbeitet, bietet eine lange Akkulaufzeit und arbeitet völlig lautlos, da es über keinen Lüfter verfügt. Der Login mittels Windows Hello ist dank Fingerabdruck-Scanner möglich, es wird über USB Typ-C geladen und hat natürlich eine beleuchtete Tastatur.

Das Huawei MateBook X ist ein wirklich schönes Premium-Notebook für unterwegs, das sehr ähnlich gebaut ist wie der Surface Laptop und ganz klar mit dem MacBook konkurrieren soll. Der günstigste Preis lag bisher bei 1200 Euro, sodass ihr dank dieses Weihnachtsangebots sehr gutes Geld sparen könnt.

ASUS ZenBook UX390 für 899 Euro

Das ASUS ZenBook UX390 bekommt ihr aktuell bei MediaMarkt zum sehr guten Preis von 899 Euro. Das Premium 12,5-Zoll Notebook ist in ein schönes und hochwertiges Metallgehäuse gehüllt und bietet für den Preis wirklich gute Hardware. Das Notebook kostet sonst nicht unter 1255 Euro.

Wer also momentan nach einem guten Begleiter für unterwegs sucht, der einerseits schön aussehen, andererseits auch sehr viele Arbeiten erledigen soll, dann ist das ASUS ZenBook 3 eine sehr gute Wahl. Am ehesten Vergleichbar ist das Gerät mit dem Apple MacBook.
  • Display: 12,5-Zoll entspiegeltes Full HD IPS, 1920 x 1080
  • Prozessor: Intel Core i5-7200U
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Speicher: 512 Gigabyte SSD
  • Konnektivität: WLAN 802.11 ac, Bluetooth 4.0
  • Akku: 48 Wh
  • Betriebssystem: Windows 10

Acer Nitro 5 für 777 Euro

Bei notebooksbilliger.de bekommt ihr derzeit ein sehr gutes, günstiges Gaming-Notebook zum Preis von 777 Euro. Für den Preis ist es außerordentlich gut ausgestattet und kann in Sachen Speicher und Arbeitsspeicher noch ordentlich aufgerüstet werden.

Mit dieser Konfiguration könnt ihr die meisten aktuellen Games in FullHD bei mittleren bis hohen Einstellungen flüssig spielen. Dank einer Akkulaufzeit von über 6 Stunden bei normaler Nutzung kann das Gerät auch sehr gut als mobiles Arbeitsgerät verwendet werden. Für den Preis ist es ein echt empfehlenswertes Gaming-Notebook, das besser verarbeitet und ausgestattet ist die meisten Gaming-Notebooks bis 1000 Euro.

Acer Nitro 5 Technische Daten:

  • Display: 15,6-Zoll, FullHD
  • Prozessor: 
    • Intel Core i5-7300HQ
  • Grafik:
    • Nvidia GeForce GTX 1050 TI 4GB
  • Speicher: 1 TB HDD
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte DDR4
  • Anschlüsse: USB Typ C 3.1, USB 3.0, 2 x USB 2.0, HDMI 2.0
  • Konnektivität: WLAN ac, Bluetooth

Lenovo Yoga 510 Convertible für 699 Euro

Amazon bietet derzeit das Lenovo Yoga 510 Convertible für 699 Euro an. Somit ist das Notebook gute 100 Euro günstiger als beim nächsten Anbieter.

Das Notebook besitzt einen Touchscreen und ein 360-Grad Scharnier, sodass es im Prinzip auch als Tablet verwendet werden kann. Die günstigere Alternative zum Yoga 910 besitzt ein größeres 14-Zoll FullHD-Display, wird von einem Intel Core i7-7500U-Prozessor angetrieben. Das Notebook verfügt außerdem über 8 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher und eine 128 Gigabyte große SSD. Die Akkulaufzeit beträgt laut Angaben etwa 8,5 Stunden.

Das Gerät ist wohl für all jene interessant, die ein Notebook ohne Touch-Display nicht mehr missen wollen, aber einerseits aufgrund des größeren Displays und andererseits des Preises nicht zum Yoga 910 greifen.

HP Pavilion 510 für 299 Euro

HP Pavilion 550

Wer momentan nach einem sehr soliden Office-PC sucht, bekommt bei Amazon nur heute den HP Pavilion 510 für 299 Euro. Der Standrechner ist mit einem AMD A8-9600 Quadcore-Prozessor ausgestattet, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 1 Terabyte großen SSD.

Wessen Eltern zum Beispiel weiterhin auf Windows XP festhängen und nach der richtigen Alternative suchen, hat  hier ein wirklich gutes Angebot. Selbst beim Eigenbau kommt man mit den Komponenten auf einen deutlich höheren Preis. Der AMD A8 ließe sich auch für Gaming brauchbar machen, wenn man noch eine günstige Garfikkarte verbaut. Von der Performance liegt der AMD A8 nämlich knapp unter dem Intel Core i3-7100.

Gaming-Zubehör

Xbox One Minecraft Pig Edition Controller für 45 Euro

Xbox One S Wireless Controller Minecraft Special Edition für 45 Euro

Bei Amazon und Saturn gibt es derzeit den Xbox One S Controller in der Minecraft Special Edition für jeweils 45 Euro. Dank des Preises eignet sich der Controller perfekt als Weihnachtsgeschenk. Im Preisvergleich zahlt ihr normalerweise mindestens 10 Euro mehr, die Special Edition ist somit so günstig wie noch nie zu haben.

In dem Fall gibt es allerdings nur den pinken Controller, welcher sich allerdings vor allem für Mädchen eignet, die gerne Minecraft spielen.

Amazon

Saturn

Xbox One Wireless Controller Olivgrün für 44,99 Euro

Bei Amazon Deutschland gibt es heute ein gutes Angebot, bei dem ihr den Special Edition Xbox Controller in Olivgrün für 44,99 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp 55 Euro, sodass ihr bei dem Controller als Geschenk durchaus etwas Geld sparen könnt.

Zum Angebot klein

Zubehör

Philips Hue Starterset (Bridge + 3 x E27 Color) für 116 Euro

Ein erster Schritt in die Heimautomatisierung besteht darin die Glühbirnen durch ein smartes Produkt zu ersetzen. Ein sehr gutes Angebot für den Einstieg gibt es derzeit bei Amazon, wo ihr das Philips Hue Color Starter-Set, bestehend aus drei  farbigen E27 LED-Lampen sowie einer Bridge für 116 Euro bekommt.

Eine offizielle App von Philips gibt es für die Windows-Plattform zwar nicht, dafür sind jedoch die Schnittstellen offen und jeder Entwickler kann Unterstützung dafür in eigene Apps implementieren. Daher gibt es im Windows Store auch mehrere Apps für Philips Hue, jedoch sind Huetro for Hue und HomeRemote mit Abstand die besten Anwendungen.

Ihr könnt damit die Lichter direkt per Smartphone, PC oder sogar Xbox One steuern, sprich einschalten, ausschalten, die Farben verändern und dimmen. Das könnt ihr dann auch unterwegs machen, wenn ihr nicht zuhause seid.

Zum Angebot klein

Logitech MX Master für 54,99 Euro

Wer eine komfortable und hochwertige Maus für den Alltagsgebrauch sucht, für den ist die Logitech MX Master eine sehr, sehr gute Option. Sie zählt nicht grundlos zu den besten Computermäusen auf dem Markt und den Preis ist sie definitiv wert. Saturn bietet das Produkt derzeit vergünstigt für 54,99 Euro an, jedoch sind nicht mehr allzu viele Modelle vorhanden. Es handelt sich hierbei um einen Artikel zur Vorbestellung, aber wenn ihr etwas länger auf die Maus warten könnt, spart ihr ordentlich Geld. Der nächste Preis für Neuware liegt bei 70 Euro exkl. Versandkosten.

Wir haben selbst die MX Master von Logitech in Benutzung und damals wesentlich mehr bezahlt. Sie ist das Geld dennoch absolut wert.

Zum Angebot klein

Ultimate Ears UE Boom 2 für 89 Euro

Aktuell gibt es den Ultimate Ears UE Boom 2 Lautsprecher in Schwarz für 89 Euro bei Amazon Deutschland. Das Produkt bietet für den Preis einen hervorragenden Sound und ist perfekt für den Sommer geeignet.

Der Preis hat sich nicht umsonst bei etwa 120 Euro gehalten und nur gelegentlich gab es Angebote, die das Produkt für etwas mehr als 100 Euro angeboten haben. Von uns gibt es daher eine absolute Kaufempfehlung für alle, die gerade einen guten Lautsprecher suchen. Wer sich nach weiteren Alternativen umsehen möchte, der kann unseren Artikel über die besten Bluetooth-Lautsprecher für den Sommer konsultieren.

Microsoft Wireless Display Adapter V2 für 36,64 Euro

Bei Amazon Deutschland bekommt ihr derzeit den Microsoft Wireless Display Adapter in der zweiten Version zum Preis von 36,64 Euro. Mit dem HDMI-Stick können Inhalte kabellos an ein Display übertragen werden. Der Vergleichspreis liegt bei mehr als 45 Euro.

Bose QuietComfort 25 für 169 Euro

Bei Saturn gibt es für diejenigen, die sehr gute Soundqualität schätzen, die Bose QuietComfort 25 Kopfhörer für günstige 169 Euro. Wer diese Kopfhörer selbst einmal probiert hat, der weiß, welch hervorragenden Sound sowie Noice Canceling Qualitäten die Over Ears bieten. Auch die Kundenbewertungen fallen sehr positiv aus. Der Unterschied zu dem neueren, teureren Modell ist die Kabelgebundenheit. Wem jedoch kabellose Kopfhörer nicht so wichtig sind, jedoch guten Sound schätzt, sollte bei dem Angebot unbedingt zuschlagen, da für die QC25 normalerweise rund 260 Euro verlangt werden.

Zum Angebot klein


Enthält Partnerlinks.

Der Beitrag Deals des Tages: Der Online-Handel gibt noch einmal alles erschien zuerst auf WindowsArea.de.

Continue reading “Deals des Tages: Der Online-Handel gibt noch einmal alles”

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies