„Was war zuerst da?“: Quizspiel von Wikipedia startet auf iOS

Wikipedia hat mit „Was war zuerst da?“ im vergangenen Jahr ein Quiz-Spiel für die tägliche Dosis Geschichts-Wissen, innerhalb der Android-App, an den Start gebracht. Es handelt sich hierbei um ein Quiz, welches auf echten Ereignissen basiert, die sich an diesem Tag in der Vergangenheit zugetragen haben.

Im Rahmen des Quiz kann man sein Wissen über die Weltgeschichte unter Beweis stellen. Es werden historische Ereignisse gezeigt. Die Aufgabe ist es, zu erraten, welche davon früher stattfand. Liegt man richtig, erhält man einen Punkt. Eine Runde besteht aus fünf Quiz-Fragen.

Ab sofort und etwas später als ursprünglich geplant steht das Game auch für iOS-Nutzer zur Verfügung. Das tägliche Quiz befindet sich im App-Bereich „Entdecken“ der regulären Wikipedia-App (ab Version 8.2.0).

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iOS 27: FaceTime bekommt Dual-Kamera-Unterstützung

FaceTime soll unter iOS 27 auf kompatiblen iPhones eine Dual-Kamera-Funktion bekommen. Damit könnt ihr während eines Videoanrufs gleichzeitig das Bild der Frontkamera und der rückseitigen Kamera zeigen. Praktisch etwa, wenn ihr etwas vor euch zeigen wollt, aber selbst weiterhin im Bild bleiben möchtet.

Das Ganze erinnert an Dual Capture, das mit der iPhone-17-Familie in der Kamera-App eingeführt wurde. Dort lassen sich Frontkamera mit Center Stage und Rückkamera parallel für Videoaufnahmen nutzen. In FaceTime soll das ähnlich laufen. Auf iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max und iPhone Air lässt sich der Modus über den „Flip“-Button aktivieren.

Nach aktuellem Stand bleibt die Frontkamera beim Wechsel auf die Rückkamera standardmäßig aktiv. Mit einem weiteren Tipp kann sie deaktiviert werden. Damit das funktioniert, müssen beide Teilnehmer iOS 27 nutzen. Ältere iPhones können den Modus offenbar nicht selbst starten, den Dual-Kamera-Stream der anderen Person aber sehen.

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iOS 27: Siri könnte Nutzer an Pausen erinnern

iOS 27 enthält offenbar Hinweise auf eine neue Schutzfunktion für Siri AI. In Code-Zeilen ist von einer „Take a Break Message“ die Rede. Siri könnte Nutzer also nach sehr langen Unterhaltungen darauf hinweisen, mal eine Pause einzulegen.

Die gefundene Meldung soll sinngemäß sagen, dass man bereits seit mehreren Stunden in der Unterhaltung sei und eine Pause in Betracht ziehen solle. Dazu kommt der Hinweis, dass Siri keine echte Person ist, aber später wieder bereitsteht. Das Ganze passt zu Maßnahmen, die man inzwischen auch bei anderen KI-Chatbots sieht. ChatGPT oder Claude können Nutzer nach längeren Sessions ebenfalls daran erinnern, Abstand zu nehmen, Wasser zu trinken oder schlicht mal aufzuhören.

Einen festen Zeitpunkt scheint es nach aktuellem Stand nicht zu geben. Apple könnte also weitere Signale einbeziehen oder die Grenze flexibel halten.

In iOS 27, if you use the new Siri for too long, you may receive a “take a break messsage”

“You’ve been in this conversation for hours – consider taking a break.

Siri is not a person, but will be here when you’re ready to continue” pic.twitter.com/X63Vd2ehTS

— Aaron (@aaronp613) June 9, 2026

Offiziell bestätigt ist die Funktion nicht. Aktuell handelt es sich nur um Code-Referenzen. Trotzdem zeigt der Fund, dass Apple dieses Thema bei Siri AI zumindest auf dem Zettel hat.

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Apple aktualisiert die Statistik zur Verbreitung der Betriebssysteme




Apple hat frische Zahlen zur Nutzung von iOS und iPadOS veröffentlicht, die auf den App-Store-Zugriffen vom 7. Juni 2026 basieren. Bei den iPhones, die innerhalb der letzten vier Jahre auf den Markt kamen, liegt iOS 26 mit einem Anteil von 86 Prozent klar vorn. Dahinter folgen iOS 18 mit 11 Prozent und ältere Versionen mit 3 Prozent. Betrachtet man alle aktiven iPhones im Feld, landet iOS 26 bei 79 Prozent, während iOS 18 noch auf 14 Prozent kommt und der Rest sich auf 7 Prozent verteilt.

Beim iPad sieht es etwas anders aus, da die Nutzer ihre Tablets oft länger behalten. Von den Modellen der letzten vier Jahre setzen 79 Prozent auf iPadOS 26, 16 Prozent nutzen iPadOS 18 und 5 Prozent sind mit älteren Systemen unterwegs.

Über alle iPad-Modelle hinweg erreicht die aktuelle Version 68 Prozent. Hier sind 17 Prozent noch mit iPadOS 18 und stolze 15 Prozent mit ganz alten Softwareständen im Netz. Die Zahlen zeigen das gewohnte Bild einer schnellen Adaption bei neuer Hardware, während der Altbestand bei den iPads die Statistik ein wenig bremst.

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Telegram bringt native App auf die Apple Watch zurück




Telegram kehrt mit einer komplett eigenständigen App auf die Apple Watch zurück. Nachdem der Messenger vor zig Jahren den ersten Versuch startete und die Unterstützung später einstellte, liefert man nun eine native Lösung für watchOS aus.

Die Einrichtung läuft simpel über das Scannen eines QR-Codes mit dem iPhone, bei Bedarf folgt die Abfrage des Passworts. Wisst ihr ja: Das muss nicht mühselig über die Watch eingegeben werden, das kann auch das iPhone übernehmen.

Nutzer finden dort ihre Kontakte und Chats vor, wobei die Anwendung auch GIFs, Videos sowie Sprach- und Textnachrichten unterstützt. Selbst das Teilen des Standorts und Sticker funktionieren auf dem kleinen Display. Wer die App auf der Uhr nutzen möchte, findet das Update bereits im App Store.

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