Apple veröffentlicht Game Porting Toolkit 4 für Mac, iPad und iPhone

Apple hat das Game Porting Toolkit 4 vorgestellt. Das Paket richtet sich an Entwickler, die Windows-Spiele auf Apples Plattformen bringen wollen. Neu ist unter anderem die Unterstützung für Metal 4 in der Evaluierungsumgebung, sodass sich Kompatibilität und Performance früher im Portierungsprozess prüfen lassen.

Windows-Binaries können weiterhin auf Apple Silicon in einer Evaluierungsumgebung getestet werden, um eine erste Einschätzung zur Leistung und zur Shader-Konvertierung zu bekommen. Dazu kommen Metal-Werkzeuge wie Performance HUD, GPU Capture, Debugger und Metal System Trace. Auch der Metal Shader Converter wurde erweitert, etwa um Frame Buffer Fetch, Function Constants und Intersection Function Buffers.

Neu mit an Bord ist außerdem ein GitHub-Repository mit offenen „Agent Skills“ und Beispielcode. Damit sollen KI-Coding-Agenten beim Portieren von DirectX zu Metal, beim Debugging, bei Controller-Support und Optimierungen helfen.

Für Windows-Workflows bietet Apple weiterhin Metal Developer Tools for Windows sowie Remote-Builds und Debugging aus Visual Studio heraus auf einem Mac. Alles in allem ein Werkzeugkasten für Studios, Spieler selbst haben davon erst etwas, wenn am Ende mehr Ports sauber auf Apple-Geräten landen.

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iOS 27: Mehr Kontrolle für Wecker- und Timer-Töne

Apple hat iOS 27 vorgestellt und arbeitet unter der Haube an einer Stelle nach, die Nutzer schon lange nervt. Endlich gibt es eine feinere Kontrolle über die verschiedenen Töne. Bisher hingen Klingelton, Wecker und Systemhinweise oft an einem gemeinsamen Regler. Das ändert sich jetzt grundlegend. In den Einstellungen lassen sich nun individuelle Lautstärken für Alarme und Timer festlegen. Wer also einen leisen Klingelton, aber einen lauten Wecker braucht, kommt nun ohne Umwege zum Ziel. Ein Schalter erlaubt es, die Koppelung zum Klingelton komplett aufzuheben.

Das betrifft laut Apple alle Standard-Alarme, wobei Weckzeiten mit eigenen Einstellungen davon unberührt bleiben. Auch bei den Hinweistönen und Systemsounds wurde nachgebessert. Hierzu zählen etwa das Geräusch beim Tippen auf der Tastatur, der Kamera-Auslöser oder eingehende Nachrichten. Diese lassen sich nun ebenfalls unabhängig vom Rest justieren. Eine Option, um jeden einzelnen Alarm mit einer eigenen Lautstärke zu versehen, fehlt zwar weiterhin, aber die neue Aufteilung sorgt sicherlich für deutlich mehr Flexibilität im Alltag – wobei ich da zugegebenermaßen bisher mit dem Standard klarkam. Aber hey, Auswahl ist immer gut.

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Sonos: Software-Update mit Überraschung für iOS-Nutzer




Sonos verteilt aktuell wieder Updates für seine Software und die Hardware. Die neue App-Version trägt auf iOS die Nummer 86.00.41, während Android-Nutzer die Version 86.00.35 erhalten. Parallel dazu steht für die Lautsprecher die Firmware 95.1-78010 bereit. Wer auf einem iPhone oder iPad unterwegs ist, findet nun App Intents vor.

Damit lassen sich Kurzbefehle erstellen, die mit Siri und Apple Home zusammenarbeiten. Das umfasst Funktionen wie die Wiedergabesteuerung, das Gruppieren von Räumen, die Lautstärkeregelung sowie das Starten von Musik. Mal schauen, ob man da etwas Schönes basteln kann. Habt ihr da gute Ideen?

Der Rollout erfolgt wie üblich in Wellen, weshalb nicht jeder die Aktualisierung sofort sieht. Wer unter iOS nachhelfen will, steuert im App Store die Account-Seite an und aktualisiert die Liste der anstehenden Updates durch Wischen nach unten. Das stößt den Download oft manuell an. Ansonsten heißt es einfach abwarten, bis die neue Version auf dem eigenen Gerät landet.

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Apple Wallet: Rechnungen teilen unter iOS 27 möglich, aber nicht bei uns

Apple bohrt auch die Wallet-App unter iOS 27 auf und integriert neue Funktionen für den Alltag. Wer nach dem Restaurantbesuch die Rechnung aufteilen möchte, bekommt dafür bald Unterstützung durch Apple Intelligence. Das iPhone erkennt über die Kamera oder ein Foto vom Beleg die einzelnen Posten. Diese Logik funktioniert direkt in der Nachrichten-App, in der Wallet oder über die Kamera im Siri-Modus.

Das System identifiziert dabei automatisch die Preise der Mahlzeiten sowie Anteile Trinkgeld. Nutzer wählen die eigenen Positionen aus und begleichen den exakten Betrag sofort per Apple Cash. Das mühsame Ausrechnen am Tisch entfällt, da die visuelle Intelligenz die Informationen auf dem Papierbeleg direkt in eine Zahlungsaufforderung umwandelt. Klang damals bei den Leaks schon gut, wird aber hier erst einmal nichts, wie ich eben schaute. Apple schreibt: Nur in den USA auf qualifizierten iPhone und iPad Geräten verfügbar. Erfordert Siri AI auf einem Apple Intelligence fähigen Gerät.

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Apple: „Wo ist?“ bekommt flexiblere Standortfreigabe

Apple schraubt weiter an seiner „Wo ist?“-App. Die erste Neuerung nennt sich „Flexible Standortfreigabe“. Statt den eigenen Standort dauerhaft oder nur für einen festen Zeitraum zu teilen, soll sich die Freigabe künftig deutlich granularer steuern lassen.

Nutzer können ihren Standort demnach für eine individuelle Dauer oder bis zu einem festgelegten Datum und einer bestimmten Uhrzeit freigeben. Zudem soll es möglich sein, die Freigabe für einzelne Personen jederzeit zu pausieren. Davon bekommt die Person übrigens nichts mit. Dürfte vielleicht dennoch oder gerade deswegen Grund für misstrauische Partner sein, wenn diese mal reinschauen (deswegen: Standortfreigaben nur in gesunden Beziehungen).

Spannend ist auch die zweite Änderung. Die Apple-Watch-Version von „Wo ist?“ wird  grundlegend überarbeitet. Laut Apple handelt es sich nun um eine einheitliche App für watchOS mit einer stärker kartenorientierten Oberfläche. Dazu kommen Schnellaktionen sowie die Unterstützung für die Präzisionssuche, sofern die verwendete Hardware dies unterstützt.

In der Praxis könnten beide Änderungen für viele Nutzer durchaus sinnvoll sein. Gerade die zeitlich flexible Standortfreigabe dürfte Situationen wie Reisen, Veranstaltungen oder Treffen mit Freunden vereinfachen, ohne dass man später daran denken muss, die Freigabe manuell wieder zu deaktivieren. Die neuen Funktionen greifen ab den kommenden Systemen, also iOS 27, watchOS 27 und so weiter.

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