DNSSEC-Störung bei .de-Domains behoben




Die DENIC meldet Vollzug beim Thema DNSSEC-Probleme. Über ein paar Stunden gab es seit dem Abend des 5. Mai ordentlich Sand im Getriebe der deutschen Internet-Infrastruktur. Wer eine .de-Domain mit aktivierter DNSSEC-Signatur nutzt, dürfte bemerkt haben, dass die Seite weltweit teilweise nicht erreichbar war.

Laut DENIC sind die Systeme mittlerweile wieder stabil. Warum genau die Signaturen plötzlich ungültig waren oder den Dienst quittierten, wird derzeit noch untersucht. Die Techniker sind an der Ursachenanalyse dran und wollen Details nachreichen, sobald die Fakten auf dem Tisch liegen. Jetzt sollte erst einmal alles wieder wie gewohnt auflösen.

Wer also vorhin noch Fehlermeldungen im Browser sah, kann jetzt mal den Cache leeren und erneut probieren. Das Ganze war kein kleiner Schluckauf, sondern betraf durch die weite Verbreitung von DNSSEC eine beachtliche Anzahl an Webseiten unter der deutschen Länderendung.

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GPT-5.5 Instant ist da: Intelligenter & persönlicher

OpenAI hat mit GPT-5.5 Instant eine neue Version des Sprachmodells vorgestellt. Damit löst man das bisherige GPT-5.3 Instant für den alltäglichen Gebrauch ab. Wie der Name verrät, zeichnet sich das Instant-Modell durch hohe Geschwindigkeiten für flüssige Konversationen aus.

GPT-5.5 Instant sei das neue Standardmodell von ChatGPT. Jenes sei gegenüber der Vorgängerversion intelligenter und präziser und solle prägnantere sowie persönlichere Antworten liefern. Auch unnötige Folgefragen und überladene Antworten (etwa durch unnötige Emojis) sollen vermieden werden.

So habe man laut OpenAI in allen Teilbereichen Verbesserungen erzielen können. Darunter soll das Modell einen natürlichen Konversationston anschlagen und auch den Kontext besser nutzen können. Hierzu hat man auch Verbesserungen bei der Analyse von Foto-Uploads vorgenommen.

Zudem sei das Modell jetzt deutlich zuverlässiger, gerade bei Antworten aus Medizin, Recht und Finanzen – sowie im MINT-Bereich. Hier sollen die halluzinierten Aussagen um über 50 Prozent weniger sein. Auch bei anspruchsvollen Konversationen habe man Halluzinationen eindämmen können.

In diversen Benchmarks schlägt sich das wie folgt nieder:

GPT-5.5 Instant entscheidet nun, wann eine Websuche für nützlichere Antworten genutzt werden soll.

OpenAI führt zudem für alle ChatGPT-Modelle „Erinnerungsquellen“ ein, um einen Kontext zur Personalisierung der Antworten zu geben. So kann man direkt einsehen, welcher Kontext, etwa eine gespeicherte Erinnerung oder ein früherer Chat, herangezogen wird. Diese kann dann (bei Bedarf) gelöscht oder korrigiert werden und die Personalisierung vereinfachen.

Ab sofort wird GPT-5.5 Instant für alle ChatGPT-Nutzer ausgerollt und man ersetzt besagtes GPT-5.3 Instant. Bezahlkunden können noch über die Modellkonfiguration darauf zurückgreifen, bevor es in den kommenden drei Monaten komplett aus dem Verkehr gezogen werden soll.

Für die verbesserte Personalisierung anhand früherer Chats, Dateien oder eines verbundenen Gmail-Kontos bedarf es derzeit eines Plus- oder Pro-Abos. In Kürze steht das auch auf Mobilgeräten bereit. In den kommenden Wochen soll diese Funktionalität aber auch für die Tarife Free, Go, Business sowie Enterprise eingeführt werden.

Für anspruchsvollere Aufgaben hat man kürzlich GPT-5.5 und GPT-5.5 Pro auf den Markt geschoben:

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Congstar mit neuer Aktion

Congstar dreht mal wieder an der Datenschraube und haut eine neue Aktion für Neukunden raus. Wer zwischen dem 05.05.2026 und dem 26.05.2026 über die Webseite zuschlägt, bekommt mehr Volumen für das gleiche Geld.

Das Ganze betrifft die Allnet Flats im Telekom-Netz, wobei 5G mit bis zu 50 Mbit/s im Download mittlerweile überall zum Standard gehört. Beim kleinsten Tarif, der Allnet Flat XS für 14 €, verdoppelt der Anbieter das Volumen von 5 GB auf 10 GB. Dazu gibt es wie gewohnt jedes Jahr ein weiteres Gigabyte oben drauf.

Die Allnet Flat S liefert für 19 € im Monat jetzt 30 GB statt der üblichen 10 GB, wobei hier das jährliche Plus bei 2 GB liegt. Richtig üppig wird es bei den größeren Paketen. Die Allnet Flat M kostet 24 € und springt von 15 GB auf satte 100 GB. Hier ist zudem ein kostenloser Extra-Datenpass enthalten und das jährliche Wachstum beträgt 5 GB.

Das Spitzenmodell Allnet Flat L bietet für 29 € nun 150 GB statt 20 GB an, wächst jährlich um 10 GB und hat ebenfalls den Datenpass inklusive. Wer seine Rufnummer mitbringt, kassiert 40 € statt der normalen 10 €.

Bei der Bereitstellung bleibt alles beim Alten. Wer sich 24 Monate bindet, zahlt einmalig 15 €, während die flexible Variante ohne Laufzeit mit 35 € zu Buche schlägt. Nach Verbrauch des Volumens erfolgt die Drosselung auf 32 Kbit/s.

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Post-Quantum-Schutz bei Proton Mail

Proton Mail rüstet bei der Verschlüsselung auf und führt Unterstützung für Post-Quanten-Kryptografie ein. Das Ganze landet ab sofort als optionale Einstellung in allen Tarifen, also auch für Nutzer der kostenlosen Basisversion. Hintergrund der Geschichte ist die Sorge vor künftigen Quantencomputern, die heutige Standards wie RSA oder ECC theoretisch knacken könnten. Angreifer sammeln schon jetzt verschlüsselte Daten, um diese später zu entschlüsseln, sobald die Technik so weit ist. Um dem vorzubeugen, nutzt Proton nun Schlüssel, die gegen solche Angriffe immun sein sollen.

Die Umstellung erfolgt über den Wechsel auf OpenPGP v6, was modernere Algorithmen erlaubt. Wer die Funktion aktiviert, schützt damit allerdings nur künftige Nachrichten. Alte E-Mails im Postfach werden vorerst nicht nachträglich neu verschlüsselt. Die neuen Schlüssel lassen sich wie gewohnt verwalten, als veraltet markieren oder bei Bedarf ersetzen. Damit die Sache nicht nur innerhalb der eigenen Blase funktioniert, arbeitet Proton mit anderen Projekten wie Thunderbird zusammen, um die quantensichere Verschlüsselung als Standard im gesamten E-Mail-Ökosystem zu etablieren. Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet die Option ab sofort in den Kontoeinstellungen.

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Sicherheitssiegel vom BSI für Vodafone Mail und Cloud




Wer heute ein Postfach betreibt, hat ordentlich mit Müll zu kämpfen. Laut dem aktuellen Kaspersky-Report war im letzten Jahr fast jede zweite Mail weltweit Spam. Bei Vodafone trudeln laut Unternehmensaussagen täglich etwa 3,5 Millionen solcher Nachrichten ein, Tendenz steigend.

Da die Angreifer immer geschickter vorgehen, legt der Anbieter beim Schutz nach. Als erster deutscher Netzbetreiber hat Vodafone nun das IT-Sicherheitskennzeichen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für seinen Mail- und Cloud-Dienst erhalten. Damit erfüllt der Dienst staatlich anerkannte Standards, während andere große Anbieter diese Zertifizierung meines Wissens momentan nicht vorweisen. Wobei das natürlich nicht heißt, dass andere Anbieter weniger sicher sind.

Das Kennzeichen soll signalisieren, dass die Kommunikation nach den Vorgaben der Behörde abgesichert ist. Technisch steckt dahinter unter anderem DNSSEC. Das Verfahren versieht die Mail-Adressen mit einem fälschungssicheren digitalen Stempel. Das Endgerät prüft automatisch, ob dieser Stempel korrekt ist. So wird sichergestellt, dass der Absender echt ist und niemand den Inhalt auf dem Weg verändert hat. Gefälschte Antworten werden direkt erkannt und aussortiert.

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