Hisense PL2 Laser Cinema: Neuer Ultrakurzdistanzprojektor startet in Deutschland

Der Hisense PL2 Laser Cinema ist ein neuer Ultrakurzdistanzprojektor für Diagonalen von bis zu 150 Zoll. Mit dem neuen Modell erweitert man die PL-Reihe, zu der auch der PL1 und der PL1SE gehören. Das Projektionsverhältnis beträgt 0,22, was im Klartext heißt, ihr könnt den Beamer noch näher an die Wand rücken.

Bei einem Abstand von 11,6 cm könnt ihr so etwa 80 Zoll projizieren, bei 45,7 cm sind es dann die vollen 150 Zoll. Beim Kauf des Hisense PL2 Laser Cinema ist allerdings keine Leinwand enthalten, die müsst ihr also separat dazu kaufen. Dabei wirbt Hisense zwar mit 4K-Auflösung, üblicherweise wird sich diese aber bei derartigen Modellen „erschummelt“, denn nativ arbeitet man mit 1080p und setzt Pixel-Shifting ein. An HDR-Standards sind wiederum neben HLG und HDR10 auch noch HDR10 und Dolby Vision an Bord. Als Spitzenhelligkeit nennt Hisense da 2.700 Lumen.

Die Lichtquelle des Hisense PL2 Laser Cinema soll über 25.000 Stunden durchhalten. Es sind auch direkt Lautsprecher mit 30 Watt integriert, die Dolby Atmos unterstützen. Für Sport bietet der Beamer nicht nur Zwischenbildberechnung (Smooth Motion), sondern auch einen Sport-Modus für laut Hersteller optimierte Bild- und Soundwiedergabe. Ein Gaming-Modus für niedrigeren Input-Lag ist ebenfalls mit von der Partie.

Hisense PL2 Laser Cinema kostet in Deutschland 2.499 Euro

Im Übrigen dient für den Hisense PL2 Laser Cinema VIDAA U7 als Betriebssystem, das man ja auch von den Smart-TVs des Unternehmens kennt. Somit besteht auch direkt ohne Zuspieler Zugriff auf Apps für etwa Disney , Netflix oder Prime Video. Auch könnt ihr über die beiliegende Fernbedienung mit Mikrofon-Taste etwa Alexa (built-in) oder VIDAA Voice zur Sprachsteuerung nutzen. Die Remote lässt sich dabei mit Solarenergie aufladen.

Der Hisense PL2 Laser Cinema verfügt auch über eine „Share to“-Funktion, mit der Inhalte von mobilen Geräten auf der großen Leinwand geteilt werden können. Dabei werden unter anderem AirPlay 2 und Apple HomeKit unterstützt. Zu den Anschlüssen zählen dreimal HDMI, auch mit eARC, sowie 2x USB und ein Port für Kopfhörer. Der Hisense PL2 ist ab August 2024 im Handel zur UVP von 2.499 Euro erhältlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Intel entlässt mehr als 15 Prozent der Belegschaft

Intel’s keynote on Sept. 3 ahead of the IFA 2024 event will include the launch of new Core Ultra processors featuring breakthrough efficiency and unmatched AI performance. (Credit: Intel Corporation)

Intel hat seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal bekannt gegeben, die wieder nicht besonders gut aussehen. Der Umsatz sank von 12,9 Milliarden auf 12,8 Milliarden US-Dollar und auch die Bruttomarge lies mit 35,4 Prozent im Vergleich zu den 35,8 Prozent im Vorjahr nach. Damit kommt man auf einen Nettoverlust von 1,6 Milliarden US-Dollar, während man im Vorjahr noch 1,5 Milliarden US-Dollar im Plus verbuchen konnte.

All das führt dazu, dass Intel einen Einsparungsplan vorlegt, der verschiedene Aspekte beinhaltet. Man möchte mehr auf Effizienz setzen und nur noch nach Bedarf investieren. 20 Prozent weniger soll im Investbereich ausgegeben werden. Auch die Kosten für Verkäufe sollen um 1 Milliarde US-Dollar nach unten gehen. Den größten Einsparungsbereich sieht man jedoch bei der Organisation selbst. Dazu gehören nicht nur die Einsparungen im Bereich der Ausgaben, sondern auch eine signifikante Reduktion im Bereich der Mitarbeiter. Mehr als 15 Prozent der Belegschaft sollen gehen, der Großteil noch in diesem Jahr. Aktuell beschäftigt Intel 125.000 Mitarbeiter. Das würde bedeuten, dass knapp 19.000 Mitarbeiter um ihren Job bangen müssen.

Es gibt auch ein Memo zu dieser Ankündigung von CEO Pat Gelsinger.

Das ist eine schmerzliche Nachricht für mich. Ich weiß, dass es für Sie noch schwerer sein wird, sie zu lesen. Dies ist ein unglaublich schwerer Tag für Intel, da wir einige der folgenreichsten Veränderungen in der Geschichte unseres Unternehmens vornehmen. Wenn wir uns in ein paar Stunden treffen, werde ich darüber sprechen, warum wir das tun und was Sie in den kommenden Wochen erwarten können. Zuvor wollte ich Ihnen einige Dinge vorstellen, die mir auf dem Herzen liegen.

Einfach ausgedrückt müssen wir unsere Kostenstruktur an unser neues Betriebsmodell anpassen und unsere Arbeitsweise grundlegend ändern. Unsere Umsätze sind nicht wie erwartet gewachsen – und wir profitieren noch nicht voll von starken Trends wie KI. Unsere Kosten sind zu hoch, unsere Margen zu niedrig. Wir müssen mutigere Maßnahmen ergreifen, um beides anzugehen – insbesondere angesichts unserer Finanzergebnisse und Aussichten für die zweite Hälfte des Jahres 2024, die schwieriger sind als bisher erwartet.

Diese Entscheidungen haben mich bis ins Mark herausgefordert, und dies ist das Schwierigste, was ich in meiner Karriere getan habe. Ich verspreche Ihnen, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten eine Kultur der Ehrlichkeit, Transparenz und des Respekts in den Vordergrund stellen werden.

Nächste Woche werden wir ein unternehmensweites erweitertes Rentenangebot für berechtigte Mitarbeiter bekannt geben und ein Bewerbungsprogramm für freiwillige Austritte anbieten. Ich glaube, dass die Art und Weise, wie wir diese Änderungen umsetzen, genauso wichtig ist wie die Änderungen selbst, und wir werden während dieses Prozesses den Werten von Intel treu bleiben.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

EcoFlow: Ladegerät RAPID 65 W GaN geht an den Start

Das Unternehmen EcoFlow kennen viele sicherlich auch den Sparten Powerstations und Solar, an Mährobotern hat man sich eher erfolglos ausprobiert. Nun versucht man es mit Netzteilen, eine naheliegende Sparte. Da hat man nun das „Rapid 65 W GaN Ladegerät mit 100 W Kabel“ verfügbar gemacht. Der Name ist Programm, ein Steckernetzteil mit Schnellladefunktion. Derzeit ruft man einen Preis von knapp 60 Euro aus, vorhanden sind 2 USB-C-Anschlüsse sowie einer mit USB-A. Eine durchaus interessante Entscheidung, überlegt man, dass es da bereits eine Vielzahl von Anbietern gibt, die Produkte mit gleichen Eckdaten oft wesentlich günstiger anbieten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Ayaneo Pocket DMG: Ab 340 Dollar zu haben




Über den Ayaneo Pocket DMG haben wir zu seiner Vorstellung schon berichtet. Mittlerweile liegen weitere Details zum Game-Boy-ähnlichen Handheld vor. Der Ayaneo Pocket DMG ist eine Retro-Emulator-Konsole, so die Entwickler. Ausgestattet ist das 276 Gramm schwere Gerät mit einem OLED-Bildschirm (3,92 Zoll (9,96 cm)) mit 1080p-Auflösung.

Er verfügt über einen Micro-SD-Kartensteckplatz mit SD-3.0-Geschwindigkeiten und einen voll funktionsfähigen Typ-C-Anschluss mit USB-3.2-Gen-2-Geschwindigkeiten und DP-1.4-Unterstützung, was schnellen und bequemen Datentransfer und Bildschirmspiegelung gewährleisten sollte.

Als Prozessor kommt der Snapdragon G3x Gen 2 zum Einsatz und dieser wird aktiv gekühlt. Zur Steuerung gibt’s 4 Face-Buttons, ein D-Pad, Schultertasten und einen Analogstick links unten. Verbaut ist ein 6.000 mAh starker Akku. Der AYANEO Pocket DMG IGG Early Bird Preis beginnt bei $339.

Ob es ein Erfolg wird? Nun ja, grundsätzlich läuft ein angepasstes Android mit eigenem Launcher und Spiele-Bibliothek auf der Kiste. Da wird man sicher angepasste Android-Games bekommen, vielleicht ist gar die Emulation anderer Titel möglich, wenn man einen entsprechenden Emulator laufen lassen kann. Nette Sache, doch dann emuliere ich lieber Klassiker auf einem aktuellen Gerät, was ich eh besitze.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

UniFi Mobile Router Industrial startet für 200 Dollar

Der Netzwerkspezialist Ubiquiti hat seinen neuen UniFi Mobile Router Industrial vorgestellt. Er ist auch für den Outdoor-Einsatz gedacht und unterstützt LTE Cat 4 über eine nanoSIM. Er verfügt anschlusstechnisch über zwei GbE RJ45, wobei einer auch als PoE-Output arbeiten kann. Ob das etwas für den Hausgebrauch ist, muss man sicher selbst entscheiden.

Laut Ubiquiti kann man beispielsweise eine Outdoor-Cam mit dem Router koppeln und diese so über LTE anbinden, wobei auch WLAN an Bord des Modells ist.

Vorausgesetzt wird da eine Stromversorgung, das Ganze ist also weniger ein portabler Router für unterwegs.

Die Einrichtung des Routers erfolgt einfach über den UniFi Mobility Manager, er unterstützt VPN-Verbindungen, sodass sich Kunden sicher mit einem VPN-Server verbinden können, auch ist GPS an Bord. 200 Dollar werden fällig.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies