15 Projekte, 150.000 Euro Förderung: KölnBusiness unterstützt auch in diesem Jahr innovative Unternehmen aus Köln. Zu den ausgewählten Vorhaben gehören mehrere Startups aus den Bereichen KI, HealthTech, ClimateTech und Energiewende.
Donnerstag, 25. Juni 2026VonTeam
Die Gewinner des Kölner Rahmens stehen fest: KölnBusiness fördert in diesem Jahr 15 Innovationsprojekte mit insgesamt 150.000 Euro. Die ausgewählten Vorhaben (unter denen einige Jungfirmen sind, die wir bereits ausführlich vorgestellt haben) beschäftigen sich unter anderem mit Künstlicher Intelligenz, Digital Health, Kreislaufwirtschaft, Energiewende und nachhaltiger Produktion.
Unter den ausgewählten Unternehmen sind Onqo Health (KI-Unterstützung für Tumorboards), Zentras Systems (Sprach-KI für die OP-Dokumentation), Sacred Valley Tech (digitale Produktpässe für die Kreislaufwirtschaft), Carbon Minds (digitale Lernplattform für Ökobilanzen), Wavelr (KI für Energieprojekte), Gridty (digitaler Zwilling für Kälteanlagen), Luure (KI-gestützte Baustellendokumentation), Drought Analytics (intelligente Bewässerung), H2ALL (Software für Wasserstoffprojekte), LeadRealizer (KI-Lead-Scoring) und Venue Flow (Software für das Veranstaltungsmanagement).
Darüber hinaus erhalten auch die Praxis Knoop, der Umweltdienstleister Interzero, der Sortiertechnikspezialist Steinert sowie der Leuchtenhersteller less’n’more eine Förderung.
Mit dem Kölner Rahmen unterstützt KölnBusiness jährlich innovative digitale und nachhaltige Vorhaben von Unternehmen aus Köln. Pro Projekt sind Zuschüsse von bis zu 10.000 Euro möglich.
Zu den früheren Förderprojekten des Kölner Rahmens zählen unter anderem Holy Shit, Hydrofarms und Hey Grün. Die Unternehmen stehen exemplarisch für den Fokus des Programms auf digitale und nachhaltige Innovationen – von ressourcenschonender Sanitärtechnik über Vertical Farming bis hin zur Digitalisierung von Dachbegrünungen.
Duchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.
In Köln tummeln sich zahlreiche spannende Startups. Hier wieder einige – insbesondere noch frische – Kölner Startups, die wir ganz genau im Auge behalten. Dies wären Formulize, Visaflow, minimum energy, Motus, Gridty und MediSync AI.
Mittwoch, 11. Dezember 2024VonTeam
In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder spannende neue Startups in der Domstadt entstanden. Einige noch sehr neue Unternehmen davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.
Formulize
Formulize Nutrition aus Köln hat vor, “den Markt der Nahrungsergänzungsmittel ein wenig auf den Kopf zu stellen” – mit personalisierten Supplements. “Bei Formulize kannst du deine Supplements genau nach deinen Bedürfnissen gestalten – nichts, was du nicht willst, alles, was du brauchst”, so das Konzept von Gründer Sebastian Reimers.
Visaflow
Bei Visaflow, von Tom Meyer, Georg Nauheimer, Cheyenne Ward und Tristan Kling an den Start gebracht, dreht sich alles um Visaverfahren. “Unsere Plattform erleichtert Fachkräften den Weg durch den bürokratischen Dschungel”, teilt das Team mit.
minimum energy
Die Kölner Firma minimum energy “entwickelt benutzerfreundliche, moderne Software zur zeitlich hoch aufgelösten Planung und Regelung von grünen Energieversorgungslösungen”. Das Team der Gründer Leander König-Kotzur, Stanley Risch und Felix Kullmann benötigt dabei “nur wenige Angaben, um das Potenzial für den Einsatz erneuerbarer Energien in einem Objekt zu ermitteln”.
Motus
Beim Startup Motus, von Emina Kapetanovic und Kenan Nazdrajic ins Leben gerufen, dreht sich alles um “Digitale Prähabilitation”. Das Team bereitet Patienten auf geplante Operationen vor. “Wir beginnen mit älteren Patienten mit Frailty bzw. Anzeichen von Gebrechlichkeit. Hier sind die Möglichkeiten und positiven Effekte am Größten. Ziel ist es, dass Patienten fitter in die OP gehen”, teilt die Firma mit.
Gridty
Hinter Gridty aus Köln verbirgt sich ein digitaler Energieberater für kleine und mittlere Unternehmen. “Wir sind eine KI-gestützte digitale end-to-end Lösung für die Wärme- und Energiewende in der Industrie. Energiekosten sparen, Nachhaltigkeitsziele erreichen, zukunftssicher wirtschaften”, so das Team der Gründer:innen Pavani Aysola und Thomas Kec.
MediSync AI
Das HealthTech MediSync AI ermöglicht die Live-Transkription von Untersuchungs Gesprächen. Dabei wird der Zeitbedarf 2für die Dokumentation des Arzt-Patienten-Kontakt (APK) um bis zu 95 % reduziert, wodurch Ärzt*innen mehr Zeit für die Versorgung ihrer Patient*innen haben”, erklärt das von Gil Osammor gegründete Startup.
Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründer:innen, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen von sich reden? Mehr als 550 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.
Foto (oben): Shutterstock
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