Samsung Game Tuner passt Auflösung und Framerate von mobilen Games an

artikel_gametunerSamsung hat eine neue App für Gamer veröffentlicht. Im Juni richtete sich Samsung schon an die spielenden Nutzer, mit Game Recorder+ lassen sich Mobile Games aufzeichnen und mit anderen teilen, so wie man es auch vom PC-Gaming in ähnlicher Form kennt. Die neue App Game Tuner verändert nun die Spiele selbst, also nicht den Inhalt, sondern die Darstellung auf dem Smartphone. Durch Anpassung von Auflösung und Framerate soll nicht nur Akku gespart werden, sondern das Smartphone auch kühler bleiben. Kleiner Haken an der Sache: Die App funktioniert nur mit ausgewählten Samsung-Smartphones.

Samsung_GameTuner

Game Tuner funktioniert aktuell nur mit den Modellen Galaxy S6 edge+, Galaxy S6 edge, Galaxy S6 und Galaxy Note 5. In den Einstellungen lassen sich alle Spiele gleichzeitig über Presets anpassen, es gibt aber auch die Möglichkeit, Einstellungen für jedes Game manuell vorzunehmen. So kann man die Auflösung zwischen 480p und 1440p anpassen, die Framerate lässt sich zwischen 15 und 60 FPS festlegen. Um Akku zu sparen und die Wärmeentwicklung in Grenzen zu halten, sollte man logischerweise eher niedrige Einstellungen wählen.

Die App ist im Google Play Store verfügbar. Allerdings wird sie mir in meiner Geräteliste nicht kompatibel mit dem Galaxy S6 edge angezeigt. Solltet Ihr eines der unterstützten Geräte haben und die App nicht über den Play Store laden können, hilft Euch eventuell der Weg über APKMirror. Falls Ihr viel mit dem Smartphone zockt und die App verwendet, gebt ruhig einmal Feedback, ob sich das tatsächlich so sehr auf die Akkulaufzeit auswirkt. Gerade Games sind ja als Akkukiller bekannt.

 

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Gamescom 2015 | Top-Trends der Gaming-Messe: Im Zeichen der virtuellen Realität

Gamescom Top-Trends Gaming-MesseKöln

Gute Stimmung in der Daddel-Branche: 3D-Brillen, Spiele-Apps für Smartphones, neue Gaming-Konsolen und ganz besonders viel Virtual Reality (VR) sind die grossen Trends der Gamescom 2015, die am 5. August in Köln startet: Games sind immer mehr „Lifestyle und Mittelpunkt unserer Alltagskommunikation“, findet Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) im Vorfeld des jährlichen Computerspiele-Happenings.

Nicht nur das eigene Spielevergnügen stehe für die Besucher im Vordergrund, sagte der Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), Maximilian Schenk in Köln. Zahlreiche Zuschauer werden auch zu Computerspiel-Meisterschaften – sogenannten eSports-Turnieren – in zwei Hallen erwartet. Games seien immer mehr Lifestyle und Mittelpunkt unserer Alltagskommunikation, sagte Schenk.

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Amazon-Spielkonsole: Vorstellung im April, könnte Stick à la Chromecast statt Set-Top-Box sein Gerüchte

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Seit Wochen schwirren Gerüchte über eine Spielkonsole von Amazon durchs Netz. Erst kürzlich wurde ein mutmaßlicher Controller gesichtet, mit dem sich diese steuern lassen soll. Nun gibt es eine Reihe konkreter Informationen über das neue Produkt, das angeblich nicht größer sein soll als Googles HDMI-Stick Chromecast.

Amazons eigene Medien-Schaltzentrale für das Wohnzimmer wird nach Informationen, die TechCrunch zugespielt wurden, von Amazons interner Entwicklungsabteilung Lab 126 entworfen und soll nicht nur mit Googles Chromecast und Apples Apple TV, sondern auch mit Konsolen wie Xbox und PlayStation konkurrieren. Denn außer dem Zugriff auf Amazons bestehendes Medienangebot soll man auch Games auf PC-Niveau spielen können. Dies soll durch einen Streaming-Service realisiert werden.

Dieser Streaming-Dienst soll dem Angebot von OnLive ähneln, der das Spielen von High-End-Games auf Endgeräte ermöglicht, ohne dass dazu High End-Hardware erforderlich ist: Games werden auf entsprechenden Servern bereitgestellt und per schnellem Internet auf die heimischen Geräte mit flüssigen 30 Frames pro Sekunde gestreamt. Games müssen also nicht gekauft und/oder auf den eigenen Geräten installiert werden. Ob Amazon allerdings auf OnLive setzt oder einen eigenen Service mit ähnlichem Funktionsumfang vorsieht, ist nicht gesichert.

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Eine Partnerschaft mit dem Spiele-Streaming-Dienst wäre allerdings durchaus denkbar, zumal OnLive unter anderem stets Probleme mit der Bereitstellung ausreichender Ressourcen hatte, denn Hochleistungs-Server, wie sie für diesen Dienst benötigt werden, sind äußerst kostspielig in der Unterhaltung. Amazon, die eigene Serverfarmen weltweit besitzen, wäre als Partner geradezu prädestiniert. Wie Darrell Etherington von TechCrunch betont, wäre ein solcher Gaming-Service beispielsweise ein passender Zusatz für Amazon-Prime. Der Premium-Service hat kürzlich erst ein Update in Form von Videostreaming-Angeboten erhalten – wieso nicht auch eine Gaming-Flat?

Gaming soll bei dem Streaming-Stick von Amazon aber nur ein Feature von vielen sein. Es wird davon ausgegangen, dass auch das Streamen von Filmen, TV-Serien und Musik über die hauseigenen Content-Dienste unterstützt wird. Ob dem so ist, werden wir angeblich bereits im April erfahren, denn im nächsten Monat soll Amazon bereits sein neues Produkt vorstellen. Angesichts dessen, dass hierzulande auch bereits viele der Medieninhalte verfügbar sind – zuletzt wurde der Filme- & Serien-Streaming-Service Amazon Prime Instant Video vorgestellt – dürfte die neue Hardware auch nach Europa kommen.

Was denkt ihr – könnte Amazons Antwort auf Googles Chromecast erfolgreich sein?

Quelle: TechCrunch; Bild im Artikel oben: Flickr/iannnn (cc)

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Xbox One: So heißen die ersten beiden Indie-Spiele

Filed under: Xbox One

ID@Xbox ist Microsofts Programm, das auch unabhängigen Spiele-Entwicklern die Möglichkeit geben soll, Spiele für die neue Konsole veröffentlichen zu können. Im Eigenverlag sozusagen. Jetzt stehen zwei der ersten Titel fest: Worm Battlegrounds und Nutjitsu. Ein genauer Starttermin steht zwar noch aus, in diesem Jahr soll es aber auf jeden Fall noch soweit sein. Das ID-Programm soll außerdem noch im ersten Quartal an den Start gehen: Da muss man nur 1:1 zusammenzählen.

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Sony gibt PC-Geschäft auf und krempelt TV-Sparte um

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, Sony wird das eigene Unternehmen ordentlich umkrempeln, hierfür hat man Maßnahmen zur Reform der PC- und TV-Sparte angekündigt. Hiermit will man das Elektronikgeschäft wieder neu beleben und ankurbeln. Drei Säulen hat Sonys Kerngeschäft seit der ersten Reform im April 2012, namentlich Imaging, Game und Mobile.

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Sony will also weiterhin auf Kameras, Smartphones, Tablets und den Bereich Gaming setzen, das Geschäft mit TV und PCs habe nicht den erhofften Erfolg gebracht. Aus diesem Grunde habe man sich dazu entschlossen, die PC-Sparte, die unter dem Namen Vaio läuft, zu verkaufen. Nach einer umfassenden Analyse habe man festgestellt, dass es das Beste wäre, den Bereich in eine eigene Gesellschaft auszugliedern, Japan Industrial Partners Inc. ist die neue Firma hinter der Vaio-Reihe.

Man wolle sich bei Consumer- und Business-PCs erst einmal auf den japanischen Markt konzentrieren und dann schauen, inwiefern man die Vertriebskanäle optimieren kann. Als Teil der Unternehmensübertragung auf JIP wird Sony Planung, Design und Entwicklung einstellen. Auch im TV-Bereich gibt es dicke Einschnitte. Sony wird ordentlich rationalisieren, die Produktpalette verschieben und sich im High End-Bereich ansiedeln, hier sieht man die größten Chancen, gerade der Bereich 4K habe gezeigt, dass Sony sehr wohl wettbewerbsfähig ist. In Schwellenländern werde man stattdessen mit Geräten auftreten, die auf den Markt zugeschnitten sind. Sony muss kosten reduzieren, bereits jetzt kündigte man an, dass 5000 Menschen ihre Arbeit verlieren werden.

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