Crimson Desert: Open-World-RPG erscheint heute für PC und Konsolen

Ab heute ist das von vielen heiß ersehnte Open-World-RPG „Crimson Desert“ endlich erhältlich. In Deutschland müssen wir auf die Freischaltung aber noch etwas warten, denn die Aktivierungsserver gehen sozusagen ab 23 Uhr online. Das neue Rollenspiel stammt vom südkoreanischen Entwicklerstudio Pearl Abyss, das vor allem durch sein MMORPG „Black Desert“ bekannt geworden ist. Der neue Titel steht allerdings für ein Singleplayer-Rollenspiel, das eine gigantische Spielwelt bieten soll.

Im Vorfeld hat „Crimson Desert“ nicht nur durch die Größe seiner Welt, sondern auch durch die beeindruckende Grafik für Aufsehen gesorgt. Obendrein ist der Titel geradezu vollgestopft mit Gameplay-Mechaniken und verschiedenen Ideen. Da gibt es Insekten-Roboter, Jetpacks, Orks, Fantasy-Dörfer und vieles mehr – also eine extrem bunte Mischung aus Steampunk, Science-Fiction und klassischer Fantasy.

Ich hatte selbst „das Glück“ erst vor wenigen Wochen so richtig aufmerksam auf den Titel zu werden, da ich ihn immer als MMORPG für mich abgehakt hatte – denn das sollte „Crimson Desert“ anfangs auch werden. Jetzt bin ich schon gespannt, ob sich im Endergebnis wirklich all die verschiedenen Ideen zu einem großen Ganzen zusammengefügt haben.

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THQ Nordic kündigt vier optimierte Spiele für Nintendo Switch 2 an

Der Publisher THQ Nordic hat seine Veröffentlichungspläne für das Jahr 2026 konkretisiert und bringt insgesamt vier Spiele für Nintendo-Plattformen auf den Markt. Ein Großteil dieser Titel, darunter Neuauflagen von Destroy All Humans! und dessen Fortsetzung, ist technisch speziell für die kommende Nintendo Switch 2 optimiert.

Auch das Abenteuer Disney Epic Mickey: Rebrushed erscheint im Herbst für die neue Konsole und setzt dabei auf eine präzise Steuerung mittels der neuen Joy-Con-Hardware. Lediglich das neue SpongeBob-Abenteuer, Titans of the Tide, wird als einziger Titel exklusiv für das aktuelle Standardmodell der Switch veröffentlicht.

Während die Portierungen für die Nachfolgekonsole durch grafische Upgrades und integrierte Zusatzinhalte glänzen, müssen Spieler bei manchen Titeln auf bestimmte Funktionen wie den lokalen Koop-Modus verzichten.

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Xbox Insider: Update bringt mehr Gruppen, eigene Farben und Quick-Resume-Optionen

Microsoft verteilt aktuell Neuerungen an Teilnehmer des Xbox-Insider-Programms. Ausgewählte Tester können ab sofort Funktionen ausprobieren, die später breit ausgerollt werden sollen. Wer sein Dashboard gerne individuell gestaltet, erhält mehr Möglichkeiten. Die Anzahl der Gruppen auf der Startseite wurde von zwei auf zehn erhöht. Das Verwalten und Sortieren dieser Gruppen orientiert sich nun an der gewohnten Logik beim Verschieben von Spielen,.

Neben der Struktur gibt es optische Anpassungen. Nutzer sind nicht mehr auf die vordefinierten Systemfarben beschränkt, sondern können über Schieberegler eigene Farbtöne und Schattierungen erstellen. Das Feature soll im April für alle Nutzer erscheinen, wobei das System die letzte eigene Kreation speichert, falls man zwischenzeitlich zu einer Standardfarbe wechselt.

Ein technisches Detail betrifft die Quick-Resume-Funktion. Diese ist zwar nützlich, führt aber bei manchen Titeln zu Problemen, gerade wenn Spiele nach längerer Inaktivität die Online-Verbindung verlieren. Mit dem Update lässt sich Quick Resume nun für einzelne Spiele gezielt abschalten. Damit wird sichergestellt, dass bestimmte Titel immer frisch starten. Die Option findet sich im Menü des jeweiligen Spiels.

Zu guter Letzt werden im Guide beim Betrachten von Profilen nun die fünf zuletzt freigeschalteten Abzeichen direkt angezeigt.

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Kein AI Slop: Nvidia verteidigt DLSS 5

Nvidia hat diese Woche DLSS 5 vorgestellt. Die Technik soll laut dem Unternehmen KI-Features enger mit Games verzahnen und in vielen Titeln die Beleuchtung und Charakterdarstellung auf ein neues Level heben. Von der Community dürfte sich der Hersteller begeisterte Reaktionen erhofft haben, doch die reagierte mit Spott. Die ersten Bilder und Videos zu DLSS 5 wurden mehrfach damit konfrontiert, „AI Slop“ zu sein. Die Wellen sind so hoch geschlagen, dass der Nvidia-Chef, Jensen Huang, Stellung bezogen hat.

Huang wird dabei gegenüber den Kritikern deutlich und erklärt, dass jene „komplett falsch liegen“. DLSS 5 sei mitnichten ein simpler KI-Filter und entziehe den Entwicklern auch nicht die kreative Kontrolle über die Optik ihrer Spiele. Die Geometrie und die Texturen würden mit KI-Unterstützung optimiert, die Entwickler könnten genau das aber für sich abstimmen. Es sei also auf jeden Fall möglich, Anpassungen vorzunehmen, damit das Ergebnis die gewünschte Ästhetik widerspiegelt.

Entwickler könnten laut Huang ganz nach eigenem Gutdünken mit DLSS 5 verfahren. Beispielsweise sei es genau so möglich, ein Spiel wie einen Zeichentrickfilm aussehen zu lassen, wenn gewünscht, oder ihm einen fotorealistischen Stil zu verpassen. Nach wie vor liege das in den Händen der Entwickler.

Ich selbst bin da noch unschlüssig, nehme aber schlichtweg an, dass die Ergebnisse von den jeweiligen Spielen abhängen werden. Ich empfand etwa das gezeigte DLSS5-Material zu „Starfield“ definitiv als Verbesserung. Die Überarbeitung von „Resident Evil Requiem“ hat mir hingegen, wie wohl den meisten Gamern, gar nicht zugesagt.

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PlayStation Portal: Update mit 1080p High-Quality-Modus wird verteilt

Sony verteilt ab heute weltweit eine neue Software-Aktualisierung für den PlayStation Portal Remote-Player. Das Update widmet sich dem Remote Play sowie dem Cloud-Streaming und bringt einen neuen 1080p High-Quality-Modus mit. Dieser lässt sich optional auswählen und bietet eine höhere Bitrate als die Standardeinstellung.

Neben der Bildqualität hat der Hersteller an der Bedienoberfläche gefeilt. Auf der Produktdetailseite von Spiele-Bundles lassen sich nun gezielt einzelne Titel für das Streaming auswählen. Spieleinladungen erscheinen künftig direkt als Benachrichtigung auf dem Screen, damit diese während des Spielens nicht übersehen werden. Auch die Anzeige von Trophäen wurde angepasst, sie zeigen jetzt Namen und Symbol an, bei Platin gibt es die bekannte Animation.

Wer die Suche nutzt, bekommt zudem sofort die Bildschirmtastatur präsentiert, verrät das Changelog. Um den Einstieg zu erleichtern, erlaubt das System jetzt die Anmeldung und Erstellung eines Accounts via QR-Code über ein mobiles Endgerät. Sony gibt begleitend an, dass die Nutzung des im November eingeführten Cloud-Streamings seit Jahresbeginn deutlich zugenommen habe.

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