CapCut Pad startet auf Android-Tablets

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CapCut Pad ist nun auch für Android-Tablets verfügbar. Die Zielgruppe sind Nutzer, die Videos nicht nur schnell am Smartphone zusammenschieben wollen, sondern auf dem größeren Display etwas mehr Platz für Timeline, Spuren und Bedienelemente brauchen.

Android Pad creators, good news!

CapCut Pad is now on Android, bringing desktop-level editing experience to a bigger screen.

With a larger workspace, easier controls, and more room for your timeline, you can shape your ideas more freely wherever you are. pic.twitter.com/lXfrKOslV7

— CapCut (@capcutapp) May 27, 2026

Mit an Bord sind laut Anbieter unter anderem Multi-Track-Bearbeitung, Werkzeuge für Video- und Foto-Editing, Schriften, Effekte sowie Funktionen wie Keyframe-Animation, Slow Motion, Chroma Key und Videostabilisierung. Exportiert werden kann bis zu 4K mit 60 fps und HDR.

Ganz ohne Haken ist das Ganze aber nicht. CapCut Pad ist grundsätzlich kostenlos nutzbar, einige Funktionen hängen jedoch am CapCut-Pro-Abo. Die Preise sind nicht sauber öffentlich einsehbar, sondern variieren je nach Region, Gerät und Aktionen. Genannt werden Preise ab rund 10 US-Dollar im Monat, verbindlich prüfen könnt ihr das aber nur in der App, am Desktop oder im Web nach dem Login.

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