Starfield erscheint am 7. April 2026 für die PlayStation 5

Bethesdas Rollenspiel „Starfield“ ist 2023 für den PC und die Xbox Series X|S erschienen. In den letzten Wochen mehrten sich die Gerüchte, dass der Titel bald auch die Sony PlayStation 5 beehren könnte. Jetzt hat der Publisher ebendies offiziell bestätigt. So erscheint das RPG am 7. April 2026 für die PS5 – zeitgleich mit den beiden umfangreichen Updates Terran Armada und Free Lanes.

Auf der PlayStation 5 nutzt „Starfield“ auch die Lightbar, die adaptiven Trigger und das Touchpad des DualSense-Controllers. Zudem wird es für Besitzer der PS5 Pro zusätzliche Spielmodi in Form von Pro Performance Mode und dem Pro Visual Mode geben. Die Standard-Edition von „Starfield“ wird auf allen Plattformen für 49,99 € erhältlich sein.

Was ist noch zu den Updates zu sagen? Terran Armada bringt eine neue Questreihe in die Besiedelten Systeme, mit neuen Charakteren, Schauplätzen, Gegnern, Quests, Systemen und Belohnungen. Es handelt sich um einen kostenpflichtigen Story-DLC. Ihr erhaltet diesen aber ohne Mehrkosten als Teil der Premium-Edition.

Free Lanes ist hingegen ein kostenloses Update, das neue Features und Systeme hinzufügt. Neu ist insbesondere das interplanetare Reisen innerhalb von Systemen. Mit diesem Update können Spieler dank des Reisemodus innerhalb eines Sternensystems von Planet zu Planet reisen, wobei sie mit Begegnungen und Aktivitäten konfrontiert werden und an Bord ihres Schiffes Zeit mit ihrer Crew verbringen können.

Zu den weiteren Features des Updates gehören:

  • Neue Schauplätze: Viele neue Begegnungen, interessante Orte und Dungeons erhöhen die Vielfalt möglicher Entdeckungen
  • X-Tech: Eine neue Ressource zum Verbessern von Waffen, Schiffsmodulen und mehr
  • Gegner-Modifikatoren: Neue Gegnerstufen mit Leistungsmodifikatoren, wie z. B. Schildverstärkung, häufigeren Angriffen oder Elementarschaden
  • Mondspringer: Neues Landfahrzeug
  • Verbesserungen von Außenposten: Geteiltes Außenposten-Inventar & Tausendwal-Haustier
  • Neue Crew: Muria und ein Mini-Bot
  • Sternenblut-Verbesserung: Fähigkeit, eine begrenzte Zahl von Gegenständen durch die Allheit in ein NG zu transferieren

Ich selbst habe „Starfield“ damals am PC angespielt, war aber ziemlich ernüchtert. Auch wenn die Neuerungen des Updates nett klingen, ist es für mich persönlich leider zu spät, dem Game noch eine zweite Chance zu geben. Wie steht es bei euch?

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Neuzugänge im Xbox Game Pass: Resident Evil 7, Disco Elysium und mehr




Microsoft hat mal wieder den Rucksack gepackt und neue Titel für den Xbox Game Pass angekündigt. Da ist für die zweite Märzhälfte und den Start in den April einiges zusammengekommen. Neben frischem Futter für die Bibliothek gibt es auch Updates für bestehende Spiele und ein paar Abgänge, die man auf dem Schirm haben sollte.

Bereits ab heute, dem 17. März, steht „DreamWorks Gabby’s Dollhouse: Ready to Party“ zur Verfügung. Das Spiel richtet sich eher an die jüngere Zielgruppe oder Familien und ist über Cloud, Konsole und PC spielbar.

Morgen, am 18. März, wird es dann etwas düsterer. „South of Midnight“ landet im Abo. Das Action-Abenteuer von Compulsion Games lässt den Spieler tief in die Mythologie der Südstaaten eintauchen.

Ebenfalls morgen erscheint „The Alters“, ein Sci-Fi-Survival-Titel, bei dem man auf einem feindlichen Planeten strandet und Klone seiner selbst erschaffen muss, um zu überleben. Beide Titel sind im Game Pass Premium, Ultimate und PC Game Pass enthalten. Auch für „Valorant“-Spieler ist der 18. März interessant, da ein neuer Agent freigeschaltet wird.

Am 19. März folgt ein echtes Schwergewicht für Rollenspiel-Fans: „Disco Elysium – The Final Cut“. Man übernimmt die Rolle eines Detektivs und hat dabei extrem viele Freiheiten bei der Charakterentwicklung und den Entscheidungen. Zeitgleich startet bei „Sea of Thieves“ die Saison 19 mit neuen PvP-Kämpfen und Events.

Weiter geht es am 24. März mit „Like a Dragon: Infinite Wealth“. Das RPG schickt Ichiban Kasuga und Kazuma Kiryu unter anderem nach Hawaii. Wer Beat-’em-Up-Action mag, kann sich den 25. März vormerken, dann erscheint „Absolum“. Strategen kommen am 26. März auf ihre Kosten, wenn „Nova Roma“ direkt zum Release im Game Pass startet. Hier gilt es, das Römische Reich vor dem Untergang zu bewahren und neu aufzubauen.

Ende des Monats wird es dann noch einmal survival-lastig. Am 30. März erscheint „The Long Dark“, bei dem man in der vereisten Wildnis gegen die Kälte kämpft – ganz ohne Zombies. Die gibt es dafür am 31. März in „Resident Evil 7: Biohazard“. Der Teil führt die Reihe zurück zu ihren Wurzeln und setzt auf Horror aus der Ego-Perspektive.

Der April startet am 2. des Monats mit „Barbie Horse Trails“ für Pferdefreunde und „Clair Obscur Expedition 33“. Letzteres verbindet Rundenstrategie mit Echtzeit-Action und hat nach dem Titel „Spiel des Jahres 2025“ noch ein Inhalts-Update erhalten. Am 7. April folgt schließlich der Klassiker „Final Fantasy IV“.

Falls jemand „Minishoot’s Adventures“ verpasst hat: Das ist seit dem 3. März verfügbar. Vorteile gibt es derzeit für „Tom Clancy’s The Division 2“ (ein Outfit-Paket) und „Skate.“ (Supercharge-Paket).

Wie üblich müssen auch ein paar Spiele weichen. Am 31. März verlassen „Peppa Pig World Adventures“ und „Mad Streets“ das Angebot. Wer die noch durchspielen will, sollte sich ranhalten.

Datum Titel
17. März DreamWorks Gabby’s Dollhouse: Ready to Party
18. März South of Midnight
18. März The Alters
19. März Disco Elysium
24. März Like a Dragon: Infinite Wealth
25. März Absolum
26. März Nova Roma (Game Preview)
30. März The Long Dark
31. März Resident Evil 7: Biohazard
2. April Barbie Horse Trails
2. April Clair Obscur Expedition 33
7. April Final Fantasy IV

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Fortnite kehrt in den Google Play Store zurück




Kleine Info für die Zocker unter den Lesern, die unterwegs gerne mal eine Runde Fortnite daddeln. Epic Games und Google hatten sich in der Vergangenheit bekanntermaßen nicht unbedingt lieb, was dazu führte, dass das beliebte Battle-Royale-Spiel aus dem offiziellen Play Store flog. Wer zocken wollte, musste den Umweg über den Epic-Installer per Sideloading gehen oder einen Samsung-Store nutzen. Das ändert sich jetzt wieder.

Epic Games hat verkündet, dass Fortnite ab dem 19. März wieder ganz regulär über den Google Play Store bezogen werden kann. Man muss also keine APK-Dateien mehr manuell durch die Gegend schieben oder Sicherheitseinstellungen am Android-Smartphone anpassen, um den Titel zu installieren.

Hintergrund dürften die jüngsten gesetzlichen Anpassungen und Vereinbarungen sein, die die App-Store-Landschaft gerade ordentlich durchrütteln. Für den Endnutzer bedeutet das schlichtweg mehr Komfort. Wer also Lust hat, kann bald den Play Store anwerfen und den Download starten, der Link zur Store-Seite ist wieder aktiv.

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PlayStation 5: Firmware 26.02-13.00.00 ist da: PSSR-Verbesserungen für die Pro und mehr

Sony verteilt aktuell mal wieder ein neues Update für die PlayStation 5. Wer seine Konsole das nächste Mal anschaltet, dürfte den Download der Systemsoftware in Version 26.02-13.00.00 angeboten bekommen. Der Fokus liegt diesmal stark auf der PS5 Pro und einigen optischen Anpassungen für die Nutzeroberfläche. Besitzer einer PS5 Pro dürfen sich über Verbesserungen bei der PlayStation Spectral Super Resolution freuen, kurz PSSR.

Sony hat an der Schraube gedreht, damit unterstützte Spiele schärfer und klarer wirken. Wer das ausprobieren möchte, muss unter Umständen in den Einstellungen unter Bildschirm und Video bei der Videoausgabe die Option zur Verbesserung der PSSR-Bildqualität aktivieren, falls die Spiele das neue Modell nicht automatisch nutzen.

Aber auch Nutzer der Standard-Konsole gehen nicht leer aus. Der Willkommen-Hub wurde aufgebohrt und bietet jetzt einen Showcase-Modus. Wenn die Kiste mal eine Weile nichts zu tun hat, wird der Hintergrund komplett angezeigt, ohne dass die Icons stören. Das lässt sich in den Einstellungen konfigurieren, ebenso wie die Zeitspanne bis zum Start.

Passend dazu gibt es einen neuen Slideshow-Modus, der Bilder aus einem Album als wechselnden Hintergrund abspielt, und man kann nun direkt aus der Mediengalerie Hintergründe festlegen. Ein frisches Wallpaper legt Sony auch noch oben drauf. Wer gerne Emojis in Nachrichten verschickt, kann nun auf den Unicode 17.0 Standard zugreifen. In diesem Sinne, fröhliches Zocken!


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Nintendo Switch 2: System-Update 22.0.0 bringt Neuerungen




Nintendo verteilt aktuell eine neue Firmware für die Switch 2. Das Update hievt das System auf Version 22.0.0 und sollte bei bestehender Internetverbindung automatisch eintrudeln, ansonsten hilft der manuelle Anstoß über die Einstellungen. Dieses Mal steckt echt einiges drin.

Interessant dürfte für viele Spieler die neue Option „Handheld-Modus-Boost“ in den Systemeinstellungen sein. Ist diese aktiviert, wird kompatible Software der ersten Switch so ausgeführt, als befände sich die Konsole im Dock, auch wenn sie mobil genutzt wird. Das kann allerdings gewisse Funktionen beeinträchtigen. Optisch hat man zudem die Animationen beim Laden virtueller Softwarekarten im Menü angepasst.

Wer Ordnung in der Freundesliste mag, kann nun Notizen zu Kontakten hinterlegen, die für das Gegenüber unsichtbar bleiben. Das klappt zur Verwaltung auch in der begleitenden App ab Version 3.3.0. Im Bereich GameChat lassen sich Freunde nun einfacher einladen, selbst wenn die Ersteinrichtung dort noch fehlt, und die Qualität beim Teilen des Bildschirms wurde verbessert.

In den Neuigkeiten oder im eShop können Nutzer bei der Videowiedergabe jetzt mit den Schultertasten 10 Sekunden vor- oder zurückspringen. Auch der Flugzeugmodus wurde überarbeitet und merkt sich vorherige Einstellungen für Bluetooth oder WLAN, zudem lassen sich diese Verbindungen in den Schnelleinstellungen separat schalten.

Für Eltern gibt es eine Benachrichtigung aufs Smartphone, sobald die Geheimzahl der Altersbeschränkungen auf der Konsole korrekt eingegeben wurde. Was noch? Im Bereich Speicherplatz wird die Belegung von internem Speicher und der microSD Express Card nun detailliert nach Datentyp aufgeschlüsselt. Abgerundet wird das Paket durch erweiterte Barrierefreiheit, etwa Text-zu-Sprache im Album und bei der Einrichtung, sowie die üblichen Verbesserungen der Systemstabilität.

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