Krafton übernimmt „Hi-Fi Rush“-Entwickler Tango Gameworks

Microsoft hat im Mai angekündigt, dass man mit dem Besen durch die Organisation gehen möchte, und einige Studios schließen wird. Dazu gehören unter anderem auch die Entwickler des Spiels „Hi-Fi Rush“ Tango Gameworks.

Doch mittlerweile sieht es gar nicht mehr so schlecht für die Mitarbeiter aus, denn der PUBG-Besitzer Krafton hat angekündigt, dass man das Studio inklusive der Rechte an „Hi-Fi Rush“ übernehmen wird. Krafton möchte eng mit Microsoft und Xbox zusammenarbeiten, um einen möglichst reibungslosen Übergang sicherzustellen. Tango ist außerdem verantwortlich für „The Evil Within“ 1 und 2 und Ghostwire Tokyo.

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Ayaneo Pocket S im Test: Android-Handheld für Emulations-Fans

Ayaneo hat mit dem Pocket S wieder einmal ein Gaming-Handheld auf den Markt gebracht. In diesem Fall handelt es sich jedoch um ein Modell mit Android und nicht Windows als Betriebssystem. Deswegen grenzt sich das mobile Endgerät dann auch stark von den etwa von mir bereits getesteten Ayaneo Kun und Ayaneo Slide ab. Im Test zeige ich euch, was das für Stärken, aber auch Schwächen, bedingt.

Während die Windows-Modelle von Ayaneo direkt mit dem Steam Deck oder dem Asus ROG Ally konkurrieren, sieht es beim Pocket S anders aus. Denn PC-Gaming ist hier nicht das Einsatzgebiet – bestenfalls per Cloud-Gaming. Android ist allerdings nicht gerade für hochwertige Core-Games bekannt, sondern eher für mobile Abzock-Titel, deren rudimentäres Gameplay um Mikrotransaktionen herumgebastelt wird. Für Gelegenheitsspieler reicht da sicherlich unterwegs auch ein Smartphone oder Tablet für eine Runde „Fortnite“ und Co. aus. Wer ist also die Zielgruppe des Pocket S?

Technische Eckdaten des Ayaneo Pocket S

  • Mobile Gaming-Handheld
  • Betriebssystem: Android 13
  • Display: LCD, IPS-Panel, 1.920 x 1.080 Pixel, 60 Hz, 6 Zoll, Touchscreen
  • SoC: Qualcomm Snapdragon G3x Gen 2
  • RAM: 12 GByte
  • Speicherplatz: 128 GByte
  • Akku: 6.000 mAh
  • Schnittstellen: Bluetooth 5.3, Wi-Fi 7, USB-C (mit Display Port 1.4 Alt-Mode), microSD
  • Gewicht: 350 g
  • Preis: ca. 370 Euro

Ein Blick auf die technischen Daten gibt euch vielleicht bereits Hinweise, denn mit dem Qualcomm Snapdragon G3x Gen 2 ist ein leistungsfähiger Chip verbaut. Dieser wurde speziell für Gaming-Handhelds mit Android entwickelt, ist also nicht für Smartphones gedacht. Und wer profitiert unterwegs von dessen Leistung? Das sind vor allem diejenigen, die Retro-Gaming über Emulatoren schätzen. Für jene Nische ist das Ayaneo Pocket S wie gemacht. Warum es für den „Normalo“ mit einer Empfehlung schwierig wird, verrate ich euch später.

Ausstattung und Verarbeitung

Es gibt das Ayaneo Pocket S im Übrigen sowohl als Variante mit 1080p-Display als auch mit 1440p-Bildschirm. Auch hochpreisigere Varianten mit mehr RAM und Speicherplatz sind zu haben. Für meinen Test habe ich die zuerst genannte Variante mit 1080p-Display, 12 GByte RAM und 128 GByte Kapazität erhalten. Bei 6 Zoll Bilddiagonale und dem Einsatzgebiet Retro-Gaming halte ich 1080p persönlich auch für voll und ganz ausreichend. Eher bedauere ich, dass Ayaneo nicht auf einen OLED-Screen gesetzt hat. Denn aufgrund der LCD-Technik bekommt ihr hier kein perfektes Schwarz und Bewegungen sind nicht so scharf, wie ihr das anno dazumal vielleicht von euerem CRT gewohnt gewesen seid.

Da soll aber ja bald das Pocket Evo mit OLED-Bildschirm aushelfen. Letzteres sieht schon richtig gut aus, zumal es auch die Bildwiederholrate von 60 auf 120 Hz erhöht. Aber bleiben wir zunächst beim Pocket S. Das Gerät ist deutlich schlanker und auch leichter als etwa ein Ayaneo Slide, sodass ich persönlich es deutlich eher mal zum Pendeln in Bus und Bahn mitnehmen würde. Zumal es da auch schon passende und stabil wirkende Schutztaschen gibt.

Dabei wirkt das Pocket S mit seinem Metallrahmen wirklich hochwertig. Optisch wie haptisch macht das Android-Handheld eine richtig gute Figur. Auch das matte Plastik der Rückseite gefällt mir, zeigt es doch nicht so schnell Fingerabdrücke. Schade ist jedoch, dass im Lieferumfang ein Netzteil fehlt. Lediglich ein USB-C-Kabel liegt bei. Ansonsten geht Ayaneo davon aus, dass ihr schon ein passendes Ladegerät in der Schublade haben dürftet.

Praxistest des Ayaneo Pocket S

Eine Stärke des Pocket S ist seine Akkulaufzeit: Je nachdem, was ihr so zockt, könnt ihr mit 5 bis 7 Stunden rechnen. Da können die Windows-Pendants natürlich keinesfalls mithalten. Doch ich will zunächst einige Probleme dieses Modells von Ayaneo aufzählen, bevor ich zu meinen positiven Erlebnissen kommen. Zunächst einmal fehlt dem Pocket S die Zertifizierung für Play Protect. Heißt im Klartext, dass ihr den vorinstallierten Play Store nicht wirklich nutzen könnt.

Nun ja, zumindest gilt das manchmal. Denn ab und an ließ mich Google dann doch in den Play Store, um Apps zu beziehen oder zu aktualisieren – um mich Minuten später unvermittelt wieder auszusperren. Wie dieses Verhalten zustande kommt, weiß ich mir nicht zu erklären. Vielleicht hängt dies mit der Funktion des Device-Spoofings zusammen, die es dem Ayaneo Pocket S erlaubt, sich als unterschiedliche Smartphones „auszugeben“. Dieses hatte ich zwar nicht aktiviert, spekuliere aber auf irgendeinen Bug.

Generell ist die Oberfläche / Software von Ayaneo in diesem Fall aber noch verbesserungswürdig. Einmal geschah es etwa, dass ich nach Aufspielen eines System-Updates plötzlich nur noch das hochkante Bildformat angezeigt bekommen habe. Abhilfe schuf am Ende nur ein Werksreset, um das Problem zu lösen. Auch sonst fühlen sich der AyaSpace für Android oder z. B. die App zur Feinabstimmung der Controller-Funktionen alle etwas hausbacken an.

Immerhin könnt ihr aber zwischen verschiedenen Leistungsprofilen, Lüftereinstellungen, Beleuchtungsfunktionen und mehr wechseln, um für euch die optimale Konfiguration zu finden – ähnlich eben, wie bei den Windows-Modellen des Unternehmens. Auch Emulatoren wie RetroArch könnt ihr hier verwenden und unterschiedliche Cores ausprobieren. Das lief in meinem Test absolut sauber. Ob ihr dabei den Lüfter bemerken werdet, hängt sehr davon ab, was ihr zockt.

So habe ich bei der SNES-Emulation, die vergleichsweise anspruchslos ist, keinen Pieps vom Lüfter gehört. Zockt ihr dann doch mal modernere Spiele wie „Genshin Impact“, macht sich der Lüfter aber lautstark bemerkbar. Auch erwärmt sich denn die Rückseite des Ayaneo Pocket S doch spürbar. Dabei macht das Spielen am Pocket S wirklich Spaß und hat quasi „out of the box“ ohne viel Gefrickel bei mir funktioniert.

RetroArch etwa erkennt die Eingabemöglichkeiten des Ayaneo Pocket S als Xbox-360-Controller und es ist z. B. in meinem Fall gar kein manuelles Eingreifen notwendig gewesen – außer, dass ich die On-Screen-Overlays zur Touchscreen-Bedienung natürlich deaktiviert habe. Die integrierten Lautsprecher des Pocket S sind allerdings eine gute Stufe schlechter als beim Ayaneo Slide und klingen eher blechern. Da sind Bluetooth-Kopfhörer zu empfehlen.

Geht doch mal was in Sachen Steuerung schief, könnt ihr am Ayaneo Pocket S auch manuell tätig werden. Laien, die sonst keine Emulatoren nutzen, sollten sich bei solchen Problemen aber auf einiges an Experimentieren gefasst machen. Das ist eben doch etwas anderes, als z. B. ein Steam Deck zu zücken und dort entsprechende PC-Spiele anzuschmeißen. Da werden eher Erinnerungen an alte PC-Tage wach, als solche Dinge wie EMS-Speicher noch zum Haareraufen verleiteten.

Diese Mentalität betrifft auch Aspekte wie die Systemsteuerung des Ayaneo Pocket S. Mal wühlt ihr im AyaSpace, doch häufig müsst ihr auch in den generellen Android-Settings nach Optionen suchen. Sonderlich benutzerfreundlich ist das nicht. Hier muss man gewillt sein, solche Macken in Kauf zu nehmen.

Mein Fazit

Das Ayaneo Pocket S ist ein Nischenprodukt für Gamer, die unterwegs nach der vollen Emulations-Dröhnung mit optimalen Steuerungsmöglichkeiten suchen. Dafür ist das Pocket S ein tolles Gerät, wenn man denn willig ist zu frickeln und zu experimentieren. Für Gelegenheitsspieler oder auch moderne Core-Gamer eignet es sich aus meiner Sicht wegen der fehlenden Zertifizierung für Google Play Protect und der eher spröden Software nicht.

Dabei ist das Pocket S erstklassig verarbeitet, bringt für ein Android-Gerät hohe Leistung mit und ist dank des geringen Gewichts und des schlanken Designs äußerst portabel. Die Zielgruppe dürfte hier allerdings schmal sein, sodass ich Ayaneo zwar den Erfolg wünsche, aber glaube, dass außerhalb der Retro-Szene die meisten Leser mit einem PC-Gaming-Handheld mit Windows besser versorgt sind. Bei Interesse findet ihr die Bestellmöglichkeiten zum Pocket S jedenfalls direkt hier.

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Stray: Spiel startet am 19. November auf der Switch

Am 8. August war der internationale Tag der Katze. Könnte es ein besseres Datum geben, um das dem beliebten Spiel Stray von Annapurna Interactive ein Startdatum für die Nintendo Switch zu verpassen? Wahrscheinlich nicht.

Auf Twitter gab man bekannt, dass Switch-Besitzer ab dem 19. November mit dem Streuner durch die Spiele-Welt ziehen dürfen. Der Titel ist bereits für PlayStation, Xbox, Mac und PC verfügbar und hat hervorragende Bewertungen kassiert. Auch André war in seinem Test damals sehr angetan. 

Mittlerweile ist sogar ein Film dazu in Planung. Mal sehen, was daraus wird.

Happy International Cat Day! Stray will be coming to Nintendo Switch on November 19 ? pic.twitter.com/QNIQFSDxd2

— Annapurna Interactive (@A_i) August 8, 2024

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Closer the Distance angespielt – Die etwas andere Lebenssimulation

Ich schaue immer mal wieder durch den Games-Markt und bin dabei auf einen etwas ungewöhnlichen Titel gestoßen. Closer the Distance kommt von Publisher Skybound Games und ist nicht das übliche Adventure- oder Simulator-Spiel, das man oft antrifft. In Closer the Distance dreht sich alles um Trauer und Verlust und wie sich das in Beziehungen widerspiegelt. Ich war daher neugierig und habe einen Blick gewagt. 

Anfangs findet ihr euch in einem Haus wieder, ein Paar mit zwei Töchtern, von denen eine verschwunden ist. Schlussendlich landet ihr in einem Raum, die verbliebene Tochter spricht, mit sich selbst oder genauer gesagt, mit ihrer verschwundenen Schwester. Wo könnte sie sein? Was ist mit ihr passiert? Ihr seid Beobachter, aber gleichzeitig auch derjenige, der bestimmt, wo Hinweise sein könnten, der Aktionen auslöst etc. Direkt hier fällt schon auf, wie liebevoll die Dialoge durchdacht und auch gesprochen sind. Während der Dialog läuft, wartet unten bei den Eltern die Polizei.

Der Grafikstil ist genau so, dass er auch ins Setting passt. Er ist simpel, die Charaktere wirken wie Puppen in einem Puppenhaus. Details finden sich kaum. Das ist aber genau das, was das Spiel ausmacht. Farblich stimmig und mit einem angenehmen Design präsentiert sich das Setting und die Spielwelt. Der Fokus liegt hier nicht auf der Grafik, den Modells und Co. Es geht um die Handlung, ihr sollt erleben, abtauchen. Das erreicht man denke ich sehr gut. Vor allem das Spiel mit Licht und Schatten ist wirklich stimmig.

Doch was ist denn nun mit den Töchtern? Weiß man wo Angie, die Schwester der verbliebenen Conny steckt? Die Polizei offenbart es recht schnell. Sie ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Doch sie ist immer noch bei ihrer Familie und vor allem Conny spürt den Kontakt zu Angie. Es geht darum, den Moment wieder zu erleben, wann die beiden sich zuletzt gesehen haben, was bis zu ihrem Tod geschehen ist. Das ist das Setting, das im Laufe des Spiels weiter gesponnen wird. Ihr übernehmt dabei weiter die Rolle der verbliebenen Conny und verhelft den Personen in Yesterby (so heißt das Dorf) über den Tod von Angela hinwegzukommen. Conny kann sie immer noch hören und vermittelt mehr oder weniger bei der Trauerbewältigung. Man baut Beziehungen auf und kann im Verlauf des Spiels auch andere Charaktere steuern.

Ihr habt dabei keine freie Wahl, sondern folgt der Geschichte, die euch erzählt wird. Dennoch gibt es immer auch Optionen, die ihr bei Interaktionen nutzen könnt. Je nachdem, was ihr macht, hat das auch Einfluss auf den Verlauf der Geschichte. Auch Bedürfnisse müssen erfüllt werden. Man landet also mehr und mehr in einer Lebenssimulation, die dem der Sims jedoch nicht gleicht. 

Somit ist das Gameplay gleichzeitig abwechslungsreich, unterhaltsam aber auch wiederholend. Hier liegt meiner Meinung nach auch der große Nachteil des Spiels. Wen die Geschichte nicht angeln kann, der wird den Titel schnell zur Seite legen. 

Dennoch: Das Spiel punktet mit einer starken Geschichte und dem guten Transport der Emotionen. Man muss dem Studio zugutehalten, dass das Thema Trauerbewältigung kein einfaches ist, man es aber dennoch geschafft hat, das Ganze in ein stimmiges Paket zu packen. Wer sich mal heranwagen möchte, macht mit knapp 20 Euro Investment sicher keinen Fehler.

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Secret Lair x Dungeons & Dragons: Magic: The Gathering mit Charakteren aus „Baldur’s Gate 3“ und mehr

Wizards of the Coast hat in dieser Woche Secret Lair x Dungeons & Dragons für Magic: The Gathering (MTG) angekündigt. Falls ihr nun nur ein Fragezeichen im Gesicht habt: Secret Lair steht im Grunde für streng limitierte Bundles, bei denen es MTG-Karten der besonderen Art gibt. Da hat es schon Drops zu „Godzilla“ und etlichen anderen Marken sowie speziell gestaltete Sonderauflagen beliebter Karten gegeben. Die neuen Pakete zu Dungeons & Dragons sollen jetzt unter anderem mit Charakteren aus „Baldur’s Gate 3“ locken.

Der Secret Lair x Dungeons & Dragons 50th Anniversary Superdrop wird ab Dienstag, 27. August 2024, erhältlich sein. Fünf separate Drops wird es geben, die unterschiedliche Karten für Magic: The Gathering versammeln. Jedes Paket kostet 34,99 Euro bzw. 44,99 Euro als Foil-Auflage.

Die fünf Secret Lair x Dungeons & Dragons Drops:

  • Secret Lair x Dungeons & Dragons: An Exhibition of Adventure
  • Secret Lair x Dungeons & Dragons: Astarion’s Thirst
  • Secret Lair x Dungeons & Dragons: Karlach’s Rage
  • Secret Lair x Dungeons & Dragons: Death is in the Eyes of the Beholder I
  • Secret Lair x Dungeons & Dragons: Death is in the Eyes of the Beholder II

Im Auge behalten könnt ihr das ganze unter MagicSecretLair.com und im D&D Beyond Marketplace. Ich selbst bin Hardcore-Fan von „Baldur’s Gate 3“, sodass mich die beiden Drops zu Karlach und Astarion natürlich reizen. Preislich ist das Ganze aber extrem happig und ich bin gespannt, wie schnell die Bundles ausverkauft sein werden.

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