„Tales of the Shire: A The Lord of The Rings Game“ erscheint am 25. März 2025

Private Division, ein Publishing-Label von Take-Two Interactive Software, und Weta Workshop haben das Veröffentlichungsdatum des kommenden Spiels „Tales of the Shire: A The Lord of The Rings Game“ bestätigt. Der Titel erscheint nach aktueller Planung am 25. März 2025 für PC via Steam, Nintendo Switch, PlayStation 5, Xbox Series X|S und via Netflix Games für mobile Endgeräte.

In „Tales of the Shire“ sollt ihr miterleben, wie das Leben eines Hobbits in Mittelerde aussieht. Dabei könnt ihr euch einen eigenen Hobbit-Charakter erstellen – bis hin zur Auswahl eines eigenen Fußhaarstils. Dann beginnt ihr euer Leben im verschlafenen Wasserau. Dort könnt ihr euch an die Freuden des Auenlands gewöhnen. Allerdings ist nicht nur Faulenzen angesagt, denn die anderen Dorfbewohner bitten euch um allerlei Hilfe. So baut ihr dann auch Beziehungen zu den anderen Figuren auf.

Dabei baut ihr auch eigenes Gemüse an und kocht damit dann ein Festmahl für die Nachbarn, um die Kontakte zu vertiefen. Mit der Zeit könnt ihr mehr und mehr Aktivitäten wie dem Angeln nachgehen und zudem euer Zuhause durch neue Einrichtungsgegenstände aufhübschen.

Klingt im Ergebnis sehr nach einer Art „Animal Crossing“ mit „Der Herr der Ringe“-Flair. Mal sehen, ob das Gesamtergebnis überzeugen kann.

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„Like A Dragon: Pirate Yakuza in Hawaii“: Sega stellt neues Spiel vor

Sega bzw. das Entwicklerstudio Ryu Ga Gotoku haben ein neues Spiel vorgestellt: „Like A Dragon: Pirate Yakuza in Hawaii“ wird ein neuer Ableger der „Like A Dragon“-Serie und am 27. Februar 2025 auf den Markt kommen. Das Action-Adventure wird für die PlayStation 4 und PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S sowie den PC via Steam erscheinen.

Erstmals verkörpert man dabei über das gesamte Spiel den durchgeknallten Goro Majima als Hauptcharakter. So knüpft die Handlung an das Ende von „Like A Dragon: Infinite Wealth“ an. Allerdings handelt es sich hier nicht um ein rundenbasiertes RPG, sondern um ein Action-Adventure. Wie der Titel es schon verrät, so übernehmt ihr zudem als Kapitän ein Piratenschiff, heuert eine Crew an und besegelt den Pazifik.

Ihr könnt dabei euer Schiff mit Upgrades aufmotzen und Hawaii sowie Rich Island und den Piraten-Treffpunkt Madlantis erkunden. Die Entwickler versprechen bereits ein sehr dynamisches Kampfsystem, eine dramatische Hauptgeschichte und viel absurde Einlagen drumherum – ganz wie es Fans der Spielereihe „Like A Dragon“ (ehemals „Yakuza“) gewohnt sind. Auch zahlreiche Mini-Games wie Karaoke, Crazy Delivery, Dragon Kart und mehr werden an Bord sein.

Der Umfang dieses Spin-offs soll etwa anderthalbmal so groß sein wie bei „Like A Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name“.

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Asus ROG Azoth Extreme: Luxus-Gaming-Tastatur kostet 569,99 Euro

Asus veröffentlicht mit der ROG Azoth Extreme eine neue Gaming-Tastatur für gehobene Ansprüche. Das hat auch seinen Preis: Satte 569,90 Euro kostet dieses Eingabegerät im 75-%-Format. Man setzt dabei auf ein Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung mit Metallrahmen, Positionierungsplatte aus Karbonfaser, verstellbarer Dichtungshalterung und integriertem OLED-Vollfarb-Touchscreen.

Dank der genannten Positionierungsplatte aus Karbonfaser sollen Vibrationen beim Tippen reduziert werden. Die einstellbare Dichtungshalterung ermöglicht das Umschalten zwischen zwei gedämpften Tippgefühlen über einen Schnellwechselschalter. Am genannten OLED-Touchscreen erblickt ihr Systeminformationen und benutzerdefinierte Einstellungen. Ein daneben liegender Drei-Wege-Knopf ermöglicht die sofortige Anpassung der Einstellungen.

Es handelt sich hier um eine kabellose Gaming-Tastatur. So liegt der Asus Azoth Extreme ein passender Dongle für 2,4-GHz-Verbindungen bei. Die verlängerte Handgelenkauflage sorgt laut dem Hersteller für ein ergonomisches Tipperlebnis. Außerdem erreicht die Azoth Extreme in Verbindung mit dem ROG Polling Rate Booster eine Polling-Rate von 8.000 Hz und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 1.600 Stunden.

Asus ROG Azoth Extreme: OLED-Display als kleines Gimmick

Das 1,47 Zoll große, farbige OLED-Display oben rechts auf der ROG Azoth Extreme zeigt verschiedene Informationen an. Dazu zählen der Verbindungsstatus der Tastatur, der Status der Feststelltaste und ob der Windows- oder Mac-Modus aktiviert ist. Durch Tippen und Wischen auf dem OLED-Bildschirm können die Benutzer verschiedene Funktionen wie Hardware-Informationen und die KPS-Funktion, welche die Anschläge des Benutzers pro Sekunde anzeigt, aufrufen.

Die Tri-Mode-Konnektivität ermöglicht es den Benutzern, Geräte über Bluetooth, ROG SpeedNova 2,4 GHz RF Wireless mit niedriger Latenz oder Standard-USB mit Kabel zu verbinden. Wobei Bluetooth gleichzeitige Verbindungen und einen einfachen Wechsel zwischen drei Geräten ermöglicht. Überdies verfügt die Azoth Extreme über zwei Paar unterschiedlich hohe Magnetfüße, mit denen sie in drei verschiedenen Neigungswinkeln aufgestellt werden kann.

Verfügbarkeit & Preis

Die Asus ROG Azoth Extreme (deutsches ISO-Layout) ist ab sofort in Deutschland, Österreich und Schweiz zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 569,90 EUR / CHF inkl. MwSt. im Fach- und Onlinehandel sowie im Asus-Webshop (DE/AT & CH) verfügbar. Unten findet ihr nochmals die wichtigsten Eckdaten in Tabellenform.

Schalter ROG NX Snow / ROG NX Storm
Verbindung 2,4 GHz / USB 2.0 / Bluetooth
Layout 75 % (81 / 82 Tasten)
Hintergrundbeleuchtung der Tastatur RGB-LEDs pro Taste
Display 1,47 Zoll AMOLED mit Touch-Funktionalität
Gehäuse Aluminiumlegierung
Anti-ghosting N-Tasten-Rollover
Polling rate 1.000 Hz

8.000 Hz mit dem ROG Polling Rate Booster

Macros Alle Tasten sind programmierbar
Macro Aufzeichnung Unterstützt On-the-Fly-Aufnahmen
Handballenauflage Silikon und Aluminiumlegierung
Kabeltyp 2 Meter geflochtene Faser
Unterstützte Betriebssysteme Windows 11 / 10

macOS

Integrierter Speicher Fünf anpassbare Profile und ein Standardprofil
Größe 331,6 x 139,9 x 39,9 mm (Tastatur)

331,4 x 97 x 22,4 mm (Handballenauflage)

Gewicht 2,2 kg (einschließlich Handballenauflage)

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Steam: Valve testet ARM64-Unterstützung für Spiele

Smartphone- und Tablet-SoCs beruhen schon eine halbe Ewigkeit auf der Chip-Architektur von ARM. Im Desktop-Bereich hat Apple das Ganze mit seinen M1-Chips populär gemacht, mittlerweile gibt es auch im Windows-Bereich etliche potente Laptops. Das hat zur Folge, dass die Plattform auch für Spiele immer attraktiver wird.

Valve scheint gerade die Unterstützung für ARM64 für diverse Spiele auszuprobieren. Konkret manifestiert sich das in einer App mit dem Codenamen ValveTestApp3043620, in der Spiele wie Left 4 Dead 2, Garry’s Mod, Kerbal Space Program oder Shadow of Mordor zu finden sind. Diese besitzen jetzt die Tags „proton-arm64“, „proton-arm64e“ oder „proton-arm64ec“. Es gibt auch weitere Tags wie „proton_experimental“ oder „proton-arm64ec-vanguard“, die auf weitere Test-Builds hinweisen. Proton ist eine Software, mit der man Windows-Titel auch auf Linux unter ARM64 spielen kann. Das Ganze wird zusammen mit CodeWeavers entwickelt.

Warum Valve das testet? Könnte ein Hinweis auf das lang diskutierte, eigenständige VR-Headset oder eine ARM-Version des Steam Decks sein.

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„Minecraft“ entfernt ab März 2025 die Unterstützung für die PlayStation VR

Das Spiel „Minecraft“ entfernt ab März 2025 die Unterstützung für die PlayStation VR. Das haben die Entwickler von Mojang offiziell mitgeteilt. Einen klaren Grund für diesen Schritt nennen die Entwickler nicht. Support für die PlayStation VR2 ist nach aktuellem Stand der Dinge nicht vorgesehen. Allerdings arbeitet das Studio an einer nativen Version des Spiels für die PlayStation 5.

Eine PS5-Version von „Minecraft“ befindet sich seit Juni 2024 in der Vorschau. Allerdings gibt es da noch keinen klaren Launch-Zeitraum für die finale Version. Klar ist, dass die Entwickler in Zukunft regelmäßiger frische Updates veröffentlichen wollen, um das Spiel mit neuen Inhalten attraktiv zu halten.

Dass man die PlayStation VR herausfallen lässt, überrascht mich persönlich weniger, als die Tatsache, dass man sie überhaupt so lange unterstützt hat. Schließlich ist sie eher ein Nischenprodukt. Ich rechne daher auch nicht damit, dass Mojang die PlayStation VR2 noch unterstützen wird. So soll selbst Sony selbst intern die Entwicklung für neue Spiele für die PS VR2 hinten angestellt haben.

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