Thunderbird für Android: Version 8.2 bringt Verbesserungen mit

Mozilla hat für die E-Mail-App Thunderbird für Android ein neues Update veröffentlicht. Die Version 8.2 enthält mehrere Verbesserungen, die den Alltag der Nutzer erleichtern sollen. Eine der auffälligsten Neuerungen betrifft die Darstellung der Konten. Die Initialen der E-Mail-Konten basieren nun auf dem Anzeigenamen, was eine bessere Personalisierung ermöglicht. Die Position der Konto-Symbole bleibt auch bei Auswahl konstant, was für eine ruhigere Benutzeroberfläche sorgen soll.

Nutzer mit Gmail-Konten profitieren von einem neuen Hilfetext, der bei Anmeldeproblemen direkt zur entsprechenden Support-Seite führt. Eine technische Änderung betrifft den IMAP-ID-Befehl, der nun „Thunderbird for Android“ verwendet, um sich deutlicher von der Desktop-Version abzugrenzen.

Die Entwickler haben auch die Funktionsweise des gemeinsamen Posteingangs überarbeitet. Dieser wird jetzt nur noch aktiviert, wenn mehrere Konten eingerichtet sind. Dies vermeidet unnötige Komplexität bei der Nutzung eines einzelnen Kontos.

Wichtige Fehlerbehebungen umfassen einen zuverlässigeren Start des Push-Dienstes und die Korrektur der Standard-Löschaktion für Nachrichten bei QR-importierten Konten. Die Entwickler empfehlen allen Nutzern, ihre Einstellungen zum E-Mail-Abruf zu überprüfen.

Das Update behebt außerdem mehrere Abstürze der Anwendung. Der Ordner-Bereich aktualisiert sich nun korrekt, wenn Änderungen an der Kontokonfiguration vorgenommen werden. Zusätzlich wurde die Unterscheidung zwischen hellem und dunklem Design beim Start der App verbessert.

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Mozilla stellt sein Rebranding vor

Mozilla, das Unternehmen hinter diesen Produkten, präsentiert sich nach 25 Jahren mit einem neuen Markenauftritt, der die Kernwerte des Unternehmens unterstreichen soll. Die Organisation, die sich seit ihrer Gründung für ein freies und offenes Internet einsetzt, modernisiert ihr Erscheinungsbild, ohne dabei ihre grundlegenden Prinzipien zu verändern – schreibt man.

Die Transformation gehe deutlich über eine optische Auffrischung hinaus. In Zusammenarbeit mit der Markenagentur Jones Knowles Ritchie (JKR) entwickelte Mozilla eine neue Identität, die ihre Position als Vorreiter für digitale Rechte und Innovation verdeutlicht. Der Fokus liegt darauf, die Nutzer wieder in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen die Kontrolle über ihre digitalen Erfahrungen zurückzugeben.

Das neue Markendesign wurde unter Einbeziehung von Mitarbeitern und der Mozilla-Community entwickelt. Ein zentrales Element ist das neue Flaggen-Symbol, das den aktivistischen Geist der Organisation verkörpert. Es basiert auf dem Buchstaben „M“ für Mozilla und enthält eine subtile Anspielung auf das bekannte Tyrannosaurus-Rex-Symbol von Shepard Fairey.

Die neue Markenidentität unterstützt Mozillas Strategie „Reclaim the Internet“, die in Zeiten von Datenschutzverletzungen, KI-Herausforderungen und Fehlinformationen besonders relevant ist. Sätze aus der Bullshit-Bingo-Marketing-Hölle, die einem normalen Menschen vermutlich nur in den Sinn kommen, wenn man zu lange am Pritt-Stift gerochen hat.

Der Übergang zur neuen Markenidentität läuft bereits, wird aber als fortlaufender Prozess verstanden. Mozilla plant, die Marke kontinuierlich weiterzuentwickeln und an neue Anforderungen anzupassen. Die Organisation bereitet sich damit auf künftige Entwicklungen in den Bereichen künstliche Intelligenz und Produktinnovation vor.

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iCloud-Passwörter: Offizielle Firefox-Erweiterung von Apple

Safari und Chromium-basierte Browser können seit einiger Zeit ganz gut mit Apples iCloud-Passwörtern arbeiten. Dass der interne Browser Safari das Ganze ist unterstützt, ist klar, bei Chromium legte man im letzten Jahr eine neue Erweiterung auf. Bei Firefox gestaltete sich das Ganze so, dass eine Erweiterung von einem Dritt-Entwickler einspringen musste. Klar, Passwörter und Dritt-Entwickler sind immer so ein Ding, verständlicherweise. Die Entwicklung lief aber transparent ab, das Ganze war (bzw. ist) Open Source.

Mittlerweile ist Apple an den Entwickler herangetreten. Da ging es wohl auch um das Listing auf der Seite der Firefox-Erweiterungen, wie er auf GitHub erklärt. Da gab es nun Änderungen. Fand man unter iCloud Passwords bei den Erweiterungen bisher die quelloffene Erweiterung des Dritt-Entwicklers, so liegt dort jetzt die offizielle, frisch von Apple entwickelte Erweiterung. Die Erweiterung iCloud Passwörter ermöglicht es Nutzern, Passwörter aus dem iCloud-Schlüsselbund auszufüllen, wenn sie sich bei Websites mit Firefox anmelden. Solltet ihr so etwas bisher vermisst haben, dann wisst ihr ja jetzt, wo ihr suchen müsst – wobei ich fast tippen würde, dass die Schnittmenge von Firefox-Nutzern und Bitwarden größer ist.

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Thunderbird 128.5.1: Kleine Aktualisierung des E-Mail-Klassikers

Mozilla hat am 2. Dezember 2024 ein Update für seinen E-Mail-Client Thunderbird veröffentlicht. Die neue Version 128.5.1 erscheint als Extended Support Release (ESR) und bringt zwei Änderungen mit sich.

Eine technische Korrektur betrifft die Anzeige der Nachrichtenanzahl in den favorisierten Ordnern. Diese Funktion arbeitete bisher nicht durchgängig zuverlässig und wurde nun überarbeitet. Nutzer können sich jetzt auf eine präzise Darstellung der Gesamtzahl ihrer E-Mails in den als Favoriten markierten Ordnern verlassen.

Zusätzlich zur technischen Verbesserung hat Mozilla einen Spendenaufruf zum Jahresende in die Software integriert. Diese Maßnahme dient der Finanzierung der weiteren Entwicklung des Open-Source-Projekts.

Die Systemanforderungen bleiben unverändert. Thunderbird 128.5.1 läuft auf Windows-Computern ab Version 10, auf Apple-Rechnern ab macOS 10.15 und auf Linux-Systemen mit GTK 3.14 oder höher.

Für Nutzer, die sich mit den Funktionen der aktuellen Hauptversion vertraut machen möchten, steht eine FAQ-Seite zu Thunderbird 128 Nebula zur Verfügung. Dort finden sich Erklärungen zu allen Neuerungen dieser Version.

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Firefox für Android: Neue Version bringt mehr Desktop-Feeling

Die Mozilla Foundation hat kürzlich ein erwähnenswertes Update für den mobilen Browser Firefox veröffentlicht. Die Version 133.0 führt mehrere Neuerungen ein, die besonders Nutzer größerer Android-Geräte interessieren dürften.

Eine zentrale Änderung betrifft die Desktop-Ansicht von Webseiten. Diese Funktion ist nun standardmäßig auf großen Geräten aktiviert. Nutzer können diese Einstellung in den Browsereinstellungen unter „Seiteneinstellungen“ anpassen. Die Desktop-Ansicht ermöglicht es, Webseiten so anzuzeigen, wie sie auf einem Computer dargestellt werden.

Im Bereich Datenschutz hat Mozilla ebenfalls nachgebessert. Text, der im privaten Browsing-Modus in die Zwischenablage kopiert wird, erhält nun einen besonderen Schutzstatus als sensible Information. Auf Geräten mit Android 13 oder neuer werden die Benachrichtigungen über kopierte Inhalte zusätzlich maskiert.

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