Apple: iPhone und Apple Watch könnten Autounfälle erkennen

Träger der Apple Watch kennen das Feature bereits, das euch nach einem Sturz fragt, ob es euch gut geht und ihr den Notruf wählen wollt oder nicht. Apple soll wohl aktuell dabei sein eine ähnliche Funktion bei Autounfällen einzubauen.

Das iPhone oder die Apple Watch wissen bereits, ob ihr euch in einem Auto befindet, da man Bewegungsdaten und die zusätzliche Bluetooth-Verbindung zum Multimedia-System vorweisen kann. Erkennt man nun anhand der in den Geräten verbauten Sensoren, dass ihr in einen Autounfall verwickelt seid, sollen die Geräte euch benachrichtigen und entweder automatisch oder auf Bestätigung hin den Notruf wählen.

Die Frage ist, wie gut das Ganze funktionieren wird, denn die Uhr warnt nicht immer zuverlässig beziehungsweise erkennt auch einen Sturz, wenn man einen Stoß gegen den Arm bekommt oder Ähnliches. Wann genau man mit einem derartigen Feature rechnen kann, ist noch nicht bekannt. Neuere Autos besitzen bereits integrierte Notrufsysteme.

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Apple: Powerbeats 3, Beats Solo Pro und Beats EP wurden eingestellt

Apple hat gestern neue Sportkopfhörer vorgestellt, Beats Fit Pro heißen die kleinen Teile und sind abstrakt gesagt AirPods Pro in einem anderen Gehäuse. Mit eben jener Vorstellung hat Apple heimlich, still und leise aber auch ältere Modelle aus dem Store genommen (via MacRumors).

Wer sich gerade im Apple Online Store auf die Suche nach den Powerbeats 3, den Beats Solo Pro oder den Beats EP machen wollte, wird keine Ergebnisse mehr bekommen, denn diese Modelle wurden aus dem Programm genommen. Direkt bei Apple bleiben dann noch die Beats Studio Buds, Beats Flex, Powerbeats Pro, Beats Studio3 Wireless und die Beats Solo3 Wireless zur Auswahl übrig. Bei anderen Retailern sind die älteren Modelle teilweise noch nach wie vor verfügbar.

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Apple One Premium ab sofort buchbar

Apple hat am 25. Oktober angekündigt, dass Apple Fitness ab morgen – den 3. November – verfügbar sein wird. Im selben Atemzug hat man auch das neue Premium-Abo von Apple One angekündigt, das hierzulande jedoch ohne News kommt, dafür aber Fitness , das Familien-Abo von Apple Music, Apple TV , Apple Arcade und das 2TB-Abo von iCloud beinhaltet. Kostet insgesamt 28,95 und kann schon heute gebucht werden, falls ihr sowieso vorhattet auf das größere Abo hochzugehen. Fitness kann jedoch erst ab morgen ausprobiert werden.

Für den Fall, dass ihr schon ein bestehendes, größeres iCloud-Abonnement habt, denkt daran, dieses in den Einstellungen zu kündigen, sonst habt ihr am Ende mehr Speicher, als ihr eigentlich benötigt und zahlt unnötig drauf.

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Apple Watch: Aufpassen beim Stellen des Weckers

Die Apple Watch hat bekanntlich eine Wecker-Funktion. Ihr könnt also auf der Apple Watch einen Wecker stellen, der autark vom iPhone funktioniert. Hier gibt es ein leicht verändertes Verhalten von watchOS 7 zu watchOS 8, auf welches wir hingewiesen wurden und nun euch aufmerksam machen möchten.

Wer sich seinen Wecker so stellt, wie unser Leser Felix, der wird mit watchOS 8 etwas umdenken müssen. Änderte man einen Wecker unter watchOS 7, dann reichte es, die Uhrzeit zu justieren und auf „Einstellen“ zu klicken. Damit war die Weckzeit geändert, der Wecker gestellt, ohne dass man auf einen anderen Bildschirm springen musste. Die Apple Watch konnte so auf die Ladestation, um als Wecker zu dienen. Hier ein Video dazu.

Unter watchOS 8 ist das grundsätzliche Stellen eines Weckers, nicht verwunderlich, identisch. Aber: Macht man es tatsächlich so, wie unter watchOS 7 im Video zu sehen, dann wird der Wecker in der alten Weckzeit steckenbleiben – siehe dieses Video. Als Nutzer reicht es also nicht, einfach „Stellen“ zu klicken und die Apple Watch aufs Dock zu legen, man muss zumindest auf den anderen Bildschirm zurück, um die Änderung zu bestätigen. Kleiner Unterschied, womöglich große Wirkung, wenn ihr deswegen verpennt und zu spät zu einem wichtigen Termin kommt.

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Apple MagSafe Wallet mit „Wo ist?“-Integration angeschaut

Dieses Jahr hat Apple nicht nur klassische Hardware in Form von iPads und iPhones vorgestellt, auch neues Zubehör war dabei. Darunter auch ein MagSafe Wallet mit Einbindung in das Wo-ist-Netzwerk von Apple. Das habe ich mir einmal angeschaut. Wer es nicht kennt, der sei flott ins Boot geholt: Das MagSafe Wallet wird hinten an ein iPhone 12 oder neuer angebracht. Es nimmt drei Karten auf, beispielsweise Personalausweis, Führerschein und Krankenkassenkarte.

Mehr braucht man wohl nicht, wenn es nach Apple geht – denn bezahlt werden kann ja über Apple Pay. Während das letzte Modell nur anhaftete, gibt’s nun auf Wunsch einen Alarm, sofern das MagSafe Wallet vom iPhone abgelöst wurde. Die Einbindung im Wo-ist-Netzwerk sorgt dafür, dass man ein verlorenes MagSafe Wallet lokalisieren kann, auf Wunsch ist es möglich, dass ein Finder beim Anklippen jenes Wallets an sein iPhone eure Telefonnummer angezeigt bekommt, um euch zu kontaktieren.

Ein paar Erfahrungen der letzten Tage: Rein optisch ist es nicht von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Auch die Stärke des Magneten scheint identisch. Die Integration des MagSafe Wallets in das Wo-ist-Netzwerk ist klasse gemacht. Schade: Man kann im Wo-ist-Netzwerk eingebundene Geräte im Wo-ist-Netzwerk nicht mit Familienmitgliedern teilen, auch das Wallet aus Leder nicht. Das angebrachte Wallet macht das iPhone natürlich dicker und hier ist fraglich, ob man sich das antun möchte.

Sollte man sich dazu entscheiden, so ein Wallet zu nutzen, dann muss man sehen, wie oft man an die Karten muss. Die bekommt man nämlich nicht so ohne Weiteres heraus. Dafür muss das Wallet vom iPhone gelöst werden – zumindest ich muss dies tun. Auf der Rückseite des MagSafe Wallet ist ein Loch. Damit schiebt ihr die Karte quasi raus. Beim Einstecken in die Hose hatte ich keine Probleme mit einem Ablösen des MagSafe Wallet. Ganz einfach, weil man wohl automatisch darauf achtet, wie man das Ganze einsteckt. Auch hier gilt: Ein Wallet am iPhone macht das Gerät auch in der Hosentasche dicker. Ebenso muss man beachten, dass nicht jede Hülle nutzbar ist.

Und das Orten? Ganz einfach: Ist das Wallet angegklippt, dann erkennt das iPhone den NFC-Part darin. Ihr könnt in der App Wo ist? das Wallet auch sehen. Wird das Wallet entfernt – weil ihr es verloren habt, dann wird euer iPhone nach einer Minute den Verlust melden. Klingt gut? Ist es in den meisten Fällen auch – es sei denn, man ist gerade aus der Bahn raus und jene weg. Da nützt die Minute auch nicht ganz so viel. Ebenso ist kein meldungsloses Abklippen an von euch festgelegten Orten möglich. Es geht nur: Melden oder nicht melden. Das ist hier die Frage.

Kann das Wallet dann wie ein AirTag getrackt werden? Nein. Ihr seht den Ort, an dem euer Wallet zuletzt von eurem iPhone gesehen wurde. Ihr müsst also auf einen ehrlichen Finder hoffen oder guter Dinge sein, dass das Wallet noch am Ort des Verlustes liegt. Und falls es jemand findet? Nun – mit einem Android-Gerät passierte bei mir nichts. AirTags kann man auslesen, beim MagSafe Wallet klappte das nicht. Andere iPhone-Nutzer (iPhone 12 oder höher) können das Wallet auslesen und eure Telefonnummer sehen, um euch zu kontaktieren. Gibt’s sonst etwas zu beachten? Ja, nicht unterstützt beim iPhone 12 Clear Case mit MagSafe. Nutzbar ist es da, aber ohne „Wo ist?“. Was kostet das „iPhone Leder Wallet mit MagSafe“? 65 Euro bei Apple.

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