iOS 15, iPadOS 15 und watchOS 8 erscheinen am 20. September

Apple hat auf seinem Event zum iPhone 13, der iPads und der Apple Watch Series 7 auch bekannt gegeben, wann Nutzer das neue iOS 15 und iPadOS 15 auf ihre unterstützten Geräte installieren können. Ab dem 20. September kann man das Update auf die neue Version vornehmen. Was ihr alles erwarten könnt, das haben wir in zahlreichen Bereichen und Anleitungen schon festgehalten. In diesem Beitrag möchten wir aus diesem Grunde eine kleine Übersicht zur Verfügung stellen – nicht nur über die Neuerungen, sondern auch über die Geräte, die unterstützt werden. Und ja, auch watchOS 8 erscheint am 20. September.

Folgende iPhones werden iOS 15 bekommen:

iPhone 12


iPhone 12 mini


iPhone 12 Pro


iPhone 12 Pro Max


iPhone 11


iPhone 11 Pro


iPhone 11 Pro Max


iPhone XS


iPhone XS Max


iPhone XR


iPhone X


iPhone 8


iPhone 8 Plus


iPhone 7


iPhone 7 Plus


iPhone 6s


iPhone 6s Plus


iPhone SE (1st generation)


iPhone SE (2nd generation)


iPod touch (7th generation)

Bei den iPads sieht es mit iPadOS 15 wie folgt aus:

iPad Pro 12.9-inch (5th generation)


iPad Pro 11-inch (3rd generation)


iPad Pro 12.9-inch (4th generation)


iPad Pro 11-inch (2nd generation)


iPad Pro 12.9-inch (3rd generation)


iPad Pro 11-inch (1st generation)


iPad Pro 12.9-inch (2nd generation)


iPad Pro 12.9-inch (1st generation)


iPad Pro 10.5-inch


iPad Pro 9.7-inch


iPad (8th generation)


iPad (7th generation)


iPad (6th generation)


iPad (5th generation)


iPad mini (5th generation)


iPad mini 4


iPad Air (4th generation)


iPad Air (3rd generation)


iPad Air 2

Und nun ein paar Informationen  und Anleitungen zu iOS 15 und iPadOS 15:

Apple iCloud: Eigene E-Mail-Domain mit iCloud

iOS 15 und iPadOS 15: Textgröße einzelner Apps schnell anpassen

iOS und iPadOS: Flotten Timer per Hand einstellen

iOS 15: iCloud-Backup über mobilen Datentarif möglich

iPadOS 15: Spotlight systemweit öffnen

iOS 15 und iPadOS 15: Geplante Übersicht für Benachrichtigungen einrichten

iOS 15 und iPadOS 15: Fokus einrichten

iOS und iPadOS 14 / 15: Schnell auf die Passwörter im iCloud-Schlüsselbund zugreifen

iOS 15 und iPad OS 15: So funktioniert „E-Mail-Adresse verbergen“

iOS 15 und iPadOS 15: EXIF-Daten anzeigen und editieren

iPadOS 15: Universal-Tastaturbefehle aufrufen

iPadOS 15: Schnellnotiz ohne Apple Pencil

Apple Home-App: Automationen lassen sich umbenennen

iPadOS 15 und die Kurzbefehle-App: Zwei Apps direkt nebeneinander öffnen

Apple: Update auf iOS 15 muss nicht durchgeführt werden

iOS 15 und iPadOS 15: 2FA-Verifizierungscodes lassen sich direkt erstellen

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Das ist das neue iPhone 13 Pro / iPhone 13 Pro Max

Nun kennen wir das iPhone 13 und das 13 Mini. Was ist mit dem Pro-Modell? Was hat sich Apple da einfallen lassen, denn Technologien wie Sensor-Shift gibt es ja nun auch im normalen und kleinen Modell?

Hier spricht man von „most advanced technology“. Was heißt das? Das „most pro iPhone ever“ kommt mit einem noch besseren Kamera-Array daher, das rückt man im Technologie-Video auch direkt in den Fokus.

Aber kommen wir erst zum Design, denn da hat sich nicht so viel geändert. Der Rahmen des Geräts ist wieder aus Edelstahl und man stellt eine neue, blaue Farbe vor. Die neue Notch ist auch hier eingezogen. Der größere Akku soll für mehr Ausdauer sorgen.

Auch das Pro wird durch das A15 Bionic SoC angetrieben. Hier gibt es aber eine 5-Kern-GPU, man hat also beim Pro nachgelegt. Damit wird auch das neue Super Retina XDR befeuert, das 1000 nits Helligkeit liefert, Pro Motion ist nun endlich auch dabei. Von 10 bis 120 Hz kann das Display automatisch gehen, je nachdem, was ihr gerade auf dem Gerät macht. Funktioniert auf dem iPad Pro super, freue mich, dass es nun endlich auch Apple beim Smartphone implementiert.

Nun zur Kamera, der größte Schritt „ever“ angeblich. Die Telefoto-Kamera entspricht einer 77 mm Linse, auch die Ultraweitwinkel- und Weitwinkel-Kamera wurden ordentlich aufgebessert. Größerer Sensor, größere Blende. Sorgt für mehr Licht und Details im Foto.

Makro-Fotografie soll mit der Ultraweitwinkel-Kamera möglich sein. Der Minimal-Abstand zum Objekt liegt bei zwei Zentimeter. Alle Kameras haben nun endlich den Night Mode erhalten, das war bisher noch nicht so.

Fotografie-Stile bringen eure eigenen Stile direkt in die Foto-Pipeline des Gerätes. Das heißt, euer persönlicher Look kann direkt während des Renderns umgesetzt werden, keine Nachbearbeitung nötig. Sah in der Demo schon ganz gut aus, mal sehen, wie praktisch das ist. Bekommt übrigens auch das iPhone 13.

Die beim iPhone 13 genannten Video-Funktionen und -Verbesserungen sind natürlich auch mit an Bord. Apple zeigte ein paar Demos von Filme-Machern, was damit möglich ist. Sieht ja immer gut aus bei denen, man weiß nur nie, ob da zusätzliche Linsen etc. genutzt wurden. Schauen wir, was der Test sagt.

Später im Jahr soll auch Pro-Res-Video zum iPhone 13 Pro kommen. Das wird vor allem für die Videographer ziemlich gut sein, 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde soll man damit aufnehmen können.

Nun zur Akku-Laufzeit, die gerade bei so einem Gerät ziemlich wichtig ist. Im Vergleich zum Vorjahr soll das Pro 1,5 Stunden länger aushalten, das Pro Max bringt 2,5 Stunden mehr Ausdauer im Vergleich zum Vorjahr mit.

Das iPhone 13 Pro gibt es ab 999 US-Dollar, das große Pro Max soll ab 1099 US-Dollar kosten. Eine 1-TB-Version gibt es nun auch. Alle Modelle können ab Freitag vorbestellt werden, sind eine Woche später in der Auslieferung.

Update – die deutschen Informationen.

Preise und Verfügbarkeit

  • iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max werden in Graphit, Gold, Silber und Sierrablau sowie mit Speicherkapazitäten von 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB erhältlich sein.

Display iPhone 13 Pro:

  • Super Retina XDR Display mit ProMotion
  • 6,1″ All?Screen OLED Display (15,4 cm 

    Diagonale)
  • 2532 x 1170 Pixel bei 460 ppi

Display iPhone 13 Pro Max:

  • Super Retina XDR Display mit ProMotion
  • 6,7″ All?Screen OLED Display (17 cm Diagonale)
  • 2778 x 1284 Pixel bei 458 ppi

Beide Modelle:

  • ProMotion Technologie mit adaptiven Bildwiederhol­raten bis 120 Hz
  • HDR Display
  • True Tone
  • Großer Farbraum (P3)
  • Haptic Touch
  • Typisches Kontrast­verhältnis: 2.000.000:1
  • 1.000 Nits maximale typische Helligkeit, 1.200 Nits maximale Helligkeit (HDR)
  • Fettabweisende Beschichtung
  • A15 Bionic Chip
  • Neue 6?Core CPU mit 2 Performance-Kernen und 4 Effizienz-Kernen
  • Neue 5?Core GPU
  • Neue 16?Core Neural Engine

Beide Modelle:

  • Integrierte wieder­aufladbare Lithium-Ionen-Batterie
  • Kabelloses Laden bis zu 15 W mit MagSafe
  • Kabelloses Laden bis zu 7,5 W mit Qi
  • Aufladen über USB am Computer oder Netzteil
  • Schnelles Aufladen:


    Bis zu 50 % in 30 Minuten mit 20W Netzteil oder höher (separat erhältlich)
  • Kabelloses Laden bis zu 15 W

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Sticker Doodle für iOS: iMessage-Sticker selbst erstellen

Ihr nutzt mit euren Freunden und der Familie iMessage als Kommunikationsmedium? Solltet ihr diese Frage mit „Ja“ beantworten können, dann fügt ihr ab und an sicher auch den einen oder anderen Sticker im Chat ein.

Wer bisher noch nicht das richtige Sticker-Pack für sich gefunden hat, kann sich nun einfach selbst eins bauen? Sticker Doodle ist eine App, die euch dabei unterstützt. Das Ganze funktioniert sehr einfach. Entweder ihr mal per Finger selber etwas in verschiedenen Farben und legt den Hintergrund fest oder ihr wählt ein bestehendes Foto aus, knipst ein neues und schneidet dann per Umrandung den interessanten Teil aus, legt noch Hintergrund und Umrahmung aus, fertig.

Die Sticker könnt ihr auch in Discord oder Slack benutzen, wenn ihr das möchtet. Wirklich gut und simpel gemacht und auf jeden Fall einen Blick wert. Unbegrenzte Stickerpacks könnt ihr per In-App-Kauf freischalten, 1,99 Euro werden da fällig.

? ANNOUNCING: Sticker Doodle – draw your own stickers for iMessage, Discord, and Slack!!

My first post-Apple app ? Create fun stickers with your finger, Apple Pencil, or from your own photos!

Website: https://t.co/fRddl5cX5t

App Store: https://t.co/W3WJqJ5fKP

Go go go!!! pic.twitter.com/GnOETsuOYH

— Chad Etzel (@jazzychad) August 31, 2021

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Apple: Angestellte fordern in offenem Brief eine bessere Unternehmenskultur

Apple gibt sich nach Außen hin gerne als Unternehmen mit weißer Weste, das sich für Umweltschutz, Privatsphäre und eine bessere Gesellschaft einsetzte. Das ist natürlich nicht nur für Apple im Speziellen typisch, sondern für Unternehmen im Allgemeinen. Schaut man sich die Websites großer Firmen aus aller Herren Länder an, dann verklären sich dort so gut wie alle Unternehmen, als würden sie sich pausenlos altruistisch engagieren. Eine Bewegung innerhalb Apples ist da offenbar frustriert und hat einen offenen Brief veröffentlicht.

In dem digitalen Schreiben sind zahlreiche, klare Forderungen enthalten. Der Brief richtet sich an CEO Tim Cook und das obere Management. Es kommt nicht von Ungefähr, dass so ein Schreiben gerade jetzt online geht: Das US National Labor Relations Board prüft gerade zwei Beschwerden, in welchen Mitarbeiter Apples die Arbeitsbedingungen bemängeln. Schon im August wurde eine Initiative namens #AppleToo begründet, die Geschichten von Diskriminierung und Mobbing innerhalb Apples offenlegen möchte.

Was man sich nun wünsche, sei etwa mehr Privatsphäre durch eine stärkere Trennung von beruflichen und privaten Informationen, transparentere und faire Bezahlung sowie eine genauere Prüfung von Apples Geschäftsbeziehungen mit Dritten. Zudem wird mehr Verantwortungsübernahme durch das Management gefordert. Ebenfalls sollte es laut dem Brief eine Neuuntersuchung bisheriger Beschwerden über Rassismus, Diskriminierung, Missbrauch, Belästigung und Co. geben.

In dem Brief erhebt man schwere Vorwürfe: „Apple zeigt sich stolz darauf, dass man sich Diversität, Gleichberechtigung und einem Umfeld verpflichtet habe, in dem jede Person ihre beste Arbeit verrichten könne; doch in der Praxis ist dies weit von der Realität entfernt.“ Konkreter kritisiert wird z. B., dass Mitarbeiter sensible, medizinische Daten offenlegen müssten, wenn sie sich physisch oder psychisch von einem von Apples Partnern behandeln ließen. Apple gebe sich öffentlich als Schützer der Privatsphäre, für die eigenen Mitarbeiter scheine dies jedoch nicht zu gelten.

Die Mitarbeiter, die sich öffentlich nicht zu erkennen geben wollen, wohl weil sie Konsequenzen fürchten, fordern auch eine unparteiische Evaluierung der Arbeitsbedingungen bei Apple durch ein Drittunternehmen. Aktuell ist noch schwer zu sagen, wie viele Mitarbeiter hinter diesen Beschwerden stehen. Auch hat Apple noch keine Stellungnahme abgegeben.

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Apple Mac mini: Neues Modell mit mehr Anschlüssen in den kommenden Monaten

In den nächsten Monaten – einen genaueren Zeitrahmen nennt man da seitens eines Berichtes des US-Mediums Bloomberg nicht – soll es einen neuen Mac mini von Apple zu kaufen geben. Dass da keine Intel-Chips mehr verbaut sind, dürfte klar sein, Apples aktueller Mac mini setzt bereits auf den M1-Chip. Sicherlich kein Hexenwerk zu behaupten, dass ein neues Modell leistungsstärker wird. Und bereits seit längerem gibt es die Berichte, dass es ein Mehr an Anschlüssen sowie ein Redesign des Gehäuses geben soll.

So werde der Mac mini (2021) ein neues Außengehäuse mit einer „plexiglasähnlichen“ Oberfläche auf der Oberseite haben, der Rest des Gehäuses soll aus Aluminium bestehen. Der M1X-Chip (oder wie auch immer der Nachfolger heißt) ermögliche es Apple, ein paar mehr Anschlüsse anzubieten, darunter vier USB4- / Thunderbolt 3-Anschlüsse, zweimal USB-A, einmal Ethernet und zu guter Letzt einen HDMI-Ausgang.

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