Wer Finanz-Apps nutzt, kennt das Problem mit der Unübersichtlichkeit. Maik, Entwickler von simplebanking, hat mal nachgelegt und die Version 1.6 veröffentlicht. Unter der Haube stecken mittlerweile rund 50.000 Zeilen Code. Viel Feedback aus der Nutzerschaft floss direkt in die Entwicklung ein, was die Bedienung im Alltag erleichtert.
Ein neues Element ist nun ein Regelassistent, der verschiedene Einzelmodule ersetzt. Damit lassen sich Kategorisierungen und Abläufe über eigene Vorgaben steuern. Die Bereiche für die finanzielle Gesundheit und der Ausgabenkalender sind in ein gemeinsames Dashboard gewandert, was für mehr Ordnung sorgen soll. Auch die Überweisungsfunktion simplesend wurde überarbeitet und ist jetzt direkt über das Menü erreichbar, um den Vorgang zu beschleunigen.
Optisch gibt es ebenfalls Neuerungen. Das Design lässt sich nun anpassen, wobei Nutzer zwischen den Farben der eigenen Bank oder einer schlichten Ansicht wählen. Ein interessantes Feature ist der neue Sparmodus. Hierbei werden Ausgaben aufgerundet und das virtuelle Kleingeld beiseitegelegt. Die App berechnet den Betrag in Echtzeit und zeigt den Fortschritt an, woraufhin das Geld per Klick auf das echte Sparkonto wandert.
Bei der Bankenunterstützung hat sich innerhalb der EU einiges getan. Neu dabei sind Anbieter wie Curve, Landsbanken, Mollie, Moneygate, die NN Bank, Pleo, Swan oder wamo. Das Update steht ab sofort auf der Webseite des Projekts bereit. Wer bereits Nutzer ist, sollte die Aktualisierung in den nächsten Stunden erhalten.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.






