Simplebanking 1.6: Regelassistent und Sparmodus am Start

Wer Finanz-Apps nutzt, kennt das Problem mit der Unübersichtlichkeit. Maik, Entwickler von simplebanking, hat mal nachgelegt und die Version 1.6 veröffentlicht. Unter der Haube stecken mittlerweile rund 50.000 Zeilen Code. Viel Feedback aus der Nutzerschaft floss direkt in die Entwicklung ein, was die Bedienung im Alltag erleichtert.

Ein neues Element ist nun ein Regelassistent, der verschiedene Einzelmodule ersetzt. Damit lassen sich Kategorisierungen und Abläufe über eigene Vorgaben steuern. Die Bereiche für die finanzielle Gesundheit und der Ausgabenkalender sind in ein gemeinsames Dashboard gewandert, was für mehr Ordnung sorgen soll. Auch die Überweisungsfunktion simplesend wurde überarbeitet und ist jetzt direkt über das Menü erreichbar, um den Vorgang zu beschleunigen.

Optisch gibt es ebenfalls Neuerungen. Das Design lässt sich nun anpassen, wobei Nutzer zwischen den Farben der eigenen Bank oder einer schlichten Ansicht wählen. Ein interessantes Feature ist der neue Sparmodus. Hierbei werden Ausgaben aufgerundet und das virtuelle Kleingeld beiseitegelegt. Die App berechnet den Betrag in Echtzeit und zeigt den Fortschritt an, woraufhin das Geld per Klick auf das echte Sparkonto wandert.

Bei der Bankenunterstützung hat sich innerhalb der EU einiges getan. Neu dabei sind Anbieter wie Curve, Landsbanken, Mollie, Moneygate, die NN Bank, Pleo, Swan oder wamo. Das Update steht ab sofort auf der Webseite des Projekts bereit. Wer bereits Nutzer ist, sollte die Aktualisierung in den nächsten Stunden erhalten.

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Update auf FineTune 1.8.0: Präzise Lautstärkesteuerung für den Mac




Das kleine Open-Source-Tool FineTune hat ein Update auf Version 1.8.0 erhalten und liefert ein paar praktische Neuerungen für die Soundkontrolle unter macOS aus. Was das Tool grundsätzlich kann, schrieb ich unter anderem in meiner Erstvorstellung. Mittlerweile ist da ja einiges passiert.

Wer die Lautstärke bisher mühsam mit der Maus schieben musste, kann nun direkt Zahlenwerte über die Tastatur eingeben. Sobald eine App oder ein Gerät in der Liste fokussiert ist, lässt sich der gewünschte Wert eintippen und mit der Eingabetaste bestätigen. Korrekturen sind über die Rückschritttaste möglich, während die Esc-Taste den Vorgang abbricht.

Ein alter Bekannter kehrt ebenfalls zurück. Wenn die Lautstärke über die Medientasten angepasst wird, erscheint wieder die gewohnte macOS-Anzeige auf dem Bildschirm. Bisher hatte FineTune diese Systemfunktion unterdrückt. Das akustische Feedback richtet sich nach den normalen Systemeinstellungen für den Sound und lässt sich wie gewohnt durch das Halten der Shift-Taste für einzelne Änderungen umkehren. In den Popup-Zeilen bleibt es allerdings stumm, da der Pegel dort ohnehin sichtbar ist.

Optisch gibt es eine kleine Verbesserung in der Menüleiste. Das Icon passt sich nun dem aktiven Ausgabegerät an. Wer also von den Lautsprechern auf Kopfhörer wechselt, sieht das entsprechende Symbol direkt oben in der Leiste. Unter der Haube hat der Entwickler zudem an Fehlern geschraubt. Das Knistern bei Bluetooth-Verbindungen im Telefonmodus soll der Vergangenheit angehören und auch das Problem, bei dem der erste Ton nach dem Starten einer Wiedergabe viel zu laut ausgegeben wurde, ist behoben. Das Update steht ab sofort über GitHub bereit.

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Itsyhome: HomeKit-Steuerung nun auch für den Apple TV




Itsyhome hatte ich hier im Blog schon vorgestellt. Nette App, um flott Geräte in eurem Apple Home zu steuern. Nun hat der Entwickler nachgelegt und will auf dem Apple TV nachliefern. Man bringt quasi die Gerätesteuerung sowie Kameras auf den großen Schirm. Die Anwendung ist somit mittlerweile für macOS, iOS und tvOS verfügbar. Ein Clou der App ist die Kachelansicht für Kameras.

Wer mehrere Kameras im Einsatz hat, kann sich diese in einem Raster mit bis zu drei Spalten anzeigen lassen. In diesem Überwachungsmodus lässt sich der automatische Ruhezustand des Apple TV deaktivieren, sodass der Fernseher dauerhaft als Monitor für die Live-Bilder dient. Ton gibt es in der Vollbildansicht natürlich auch. Die App sortiert Geräte wie Lampen, Jalousien oder Klimaanlagen automatisch in Gruppen für das ganze Haus oder einzelne Räume.

Ein Klick schaltet alles aus, während Schieberegler für Helligkeit oder Position direkt über die Fernbedienung bedient werden. In den Raumansichten sieht man zudem Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf einen Blick. Ein Druck auf Play oder Pause öffnet erweiterte Steuerungen für Farben oder Thermostate, während ein langer Klick das Anpassen von Icons oder das Verschieben von Kacheln ermöglicht.

Favoriten und Layouts werden übrigens via iCloud zwischen verschiedenen Apple TVs abgeglichen. Mehr als 25 Gerätetypen werden unterstützt, darunter auch Türschlösser und Garagentore. Finanziell geht der Entwickler einen Weg ohne Abo. Es gibt einen dreitägigen Testzeitraum, danach folgt ein Einmalkauf für 14,99 Euro, der die Pro-Versionen für das iPhone, das iPad und den Mac direkt freischaltet.

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Apple bohrt iCloud für Windows auf: Passwort-Import möglich




Wer über Jahre verschiedene Browser oder Passwortmanager genutzt hat, stand beim Wechsel zum iPhone oft vor einer Hürde. Der Umzug der Logins in den iCloud-Schlüsselbund war bisher eine mühsame Angelegenheit, sofern man auf Apples System wechseln wollte. Apple hat nun ein Einsehen und spendiert der iCloud-App unter Windows eine Importfunktion. Damit lassen sich Zugangsdaten in einem Rutsch übertragen, statt alles händisch einzutippen.

Der Vorgang ist simpel. Zuerst erfolgt der Export der bestehenden Passwörter aus dem bisherigen Programm als CSV-Datei. Zum Beispiel bei Firefox geschieht dies direkt über die Einstellungen der Passwortverwaltung. Voraussetzung für den Import ist dann die installierte iCloud-App für Windows sowie die entsprechende Browser-Erweiterung für Chrome oder Firefox.

In der App findet sich nach der Anmeldung oben links eine Schaltfläche mit einem Plus-Symbol. Dort taucht die neue Option zum Importieren von Passwörtern auf. Nach der Auswahl der CSV-Datei landen alle Einträge im Schlüsselbund und stehen auf sämtlichen Apple-Geräten zur Verfügung. Das spart gerade bei umfangreichen Sammlungen von mehreren Hundert Zugängen eine Menge Zeit und Nerven.

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Slow Horses: Starttermin für Staffel 6 bei Apple TV




Apple hat den Starttermin für die sechste Staffel von Slow Horses festgehalten. Die neuen Folgen rund um Jackson Lamb und seine Truppe ausgemusterter Agenten landen ab dem 16. September beim Streamingdienst. Die Geschichte basiert auf den Romanen Joe Country und Slough House von Mick Herron.

In der sechsten Runde geraten die Mitglieder von Slough House ins Visier von Diana Taverner und müssen untertauchen, während sie in ein gefährliches Rachespiel verwickelt werden. Gary Oldman übernimmt wie gewohnt die Rolle des eigenwilligen Abteilungsleiters. Zum weiteren Ensemble gehören unter anderem Kristin Scott Thomas, Jack Lowden und Jonathan Pryce, während Leynn Rush neu zur Besetzung stößt.

Die Staffel umfasst sechs Episoden, die im wöchentlichen Rhythmus jeden Mittwoch bis zum 21. Oktober veröffentlicht werden. Wer die bisherigen Geschehnisse nachholen möchte, findet die ersten fünf Staffeln bereits komplett im Angebot von Apple TV. Die Staffel ist für mich gesetzt, Slow Horses macht richtig Spaß.

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