iOS 26.6, iPadOS 26.6 und mehr veröffentlicht: Das ist neu

Bei Apple fokussiert man sich gerade voll auf die neuen Betriebssysteme, die mit den neuen iPhones im Herbst veröffentlicht werden sollen. iOS 26 erhält mit 26.6 aber auch noch etwas Liebe. Gerade hat man in Cupertino die Version 26.6 für mehrere Systeme veröffentlicht. Große Änderungen gibt es in diesem Release keine. Das Ganze ist mehr oder weniger als Bugfix-Release gedacht. Sicherheitsverbesserungen sind mit drin, aber auch die Optimierung des Spotlight-Index, um diesen auf iOS 27 vorzubereiten.

Ab sofort bekommt ihr folgende Aktualisierungen:

iOS 26.6, iPadOS 26.6, tvOS 26.6, HomePod Software 26.6, visionOS 26.6 und watchOS 26.6. Vermutlich zeitnah dürften auch macOS 26.6, macOS 15.7.8 und macOS 14.8.8 erscheinen (Update: sind jetzt da!). Happy Update!

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Matchbox: Erster Trailer zur Actionkomödie mit John Cena veröffentlicht

Apple hat den ersten Trailer zu Matchbox: Der Film veröffentlicht. Die Actionkomödie basiert auf den bekannten Spielzeugautos von Mattel und entsteht in Kooperation zwischen Skydance Media, Mattel Films und Apple.

In der Hauptrolle ist John Cena zu sehen, der als verdeckter CIA-Ermittler Sean in seine alte Heimatstadt zurückkehrt. Dort zieht er seine ehemaligen Kindheitsfreunde unbeabsichtigt in eine weltweite Verfolgungsjagd hinein, um die Welt zu retten. Neben Cena gehören unter anderem Jessica Biel, Sam Richardson, Teyonah Parris, Danai Gurira und Corey Stoll zur Besetzung.

Der Film reiht sich in die Riege der Spielzeug-Adaptionen ein, setzt allerdings voll auf rasante Action und Comedy. Ein genauer Veröffentlichungstermin für den Streamingsender steht aktuell noch nicht fest. Ich persönlich muss das nicht haben, Apple TV ist für mich dennoch eine gute Anlaufstelle, nicht nur wegen grandioser Sci-Fi, sondern auch wegen Titeln wie Shrinking, Ted Lasso, Slow Horses, Widow’Bay und wer weiß, was ich noch vergessen habe…

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AppleCare One startet in Deutschland

Apple bringt AppleCare One nach Deutschland. Damit lässt sich die Absicherung mehrerer Geräte in einem einzigen Monatsabo bündeln. Ab Dienstag, den 4. August, kann der Tarif über die Apple-Webseite, direkt in den Apple Stores oder auf iPhone, iPad und Mac gebucht werden.

Der Grundpreis liegt bei 20,99 Euro pro Monat. Dafür sind bis zu drei Geräte abgedeckt. Wer mehr Hardware besitzt, kann für jeweils 5,99 Euro pro Monat und Gerät weitere Produkte hinzufügen. Das lohnt sich vor allem bei einer Kombination aus iPhone, iPad und Apple Watch: Laut Apple spart man im Vergleich zu einzelnen AppleCare Plänen inklusive Diebstahl und Verlust bis zu 13,48 Euro im Monat.

Inbegriffen sind die gewohnten AppleCare Leistungen. Dazu zählen unbegrenzte Reparaturen bei unbeabsichtigter Beschädigung, der Austausch des Akkus bei nachlassender Kapazität sowie vorrangiger Support. Auch der Diebstahl- und Verlustschutz ist für qualifizierte Geräte dabei.

Ein netter Aspekt für Bestandskunden: In den Plan können nicht nur Neugeräte aufgenommen werden, sondern auch Geräte, die bis zu vier Jahre alt sind. Kopfhörer dürfen maximal ein Jahr alt sein. Voraussetzung ist, dass die Hardware dem eigenen Apple-Account zugeordnet und in gutem Zustand ist, was bei Bedarf über eine Software-Diagnose oder im Store geprüft wird.

Wer ein abgedecktes Gerät bei Apple in Zahlung gibt und ein neues Modell kauft, wird automatisch umgestellt. Das alte Gerät fliegt aus dem Plan und das neue nimmt seinen Platz ein. Das Monatsabo lässt sich zudem jederzeit anpassen oder kündigen.

Parallel führt Apple mit dem Start auch den Schutz gegen Diebstahl und Verlust für iPad und Apple Watch als Einzelplan in Deutschland ein. Bisher gab es diese Option hierzulande nur für das iPhone. Hierbei sind bis zu zwei Diebstahl- oder Verlustfälle pro Jahr abgedeckt. Beachtet allerdings, dass wie gewohnt im Schadensfall Zusatzgebühren beziehungsweise Selbstbehalte anfallen.

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Apples Smart Glasses: Enthüllung zur WWDC 2027 geplant

Apple bereitet bekanntlich den Einstieg in den Markt für intelligente Brillen vor: Laut Bloomberg-Insider Mark Gurman plant der Konzern, seine ersten Smart Glasses auf der Developers Conference WWDC im Juni 2027 erstmals offiziell der Öffentlichkeit zu zeigen. Der Verkaufsstart für Endkunden soll schließlich Ende 2027 erfolgen. Apple möchte Entwicklern ausreichend Zeit geben, um Anwendungen für die neue Hardware-Kategorie zu bauen. Ursprünglich war die Enthüllung bereits für Ende 2026 vorgesehen. Grund für die Verzögerung sind neben technischen Feinabstimmungen vor allem Überlegungen der Ingenieurs- und Marketingteams rund um das Thema Datenschutz.

Bei Apple hat der Schutz der Privatsphäre laut Bericht oberste Priorität, nicht zuletzt, um sich vom Hauptkonkurrenten Meta abzugrenzen, dessen Ray-Ban Smart Glasses in öffentlichen Räumen wie Restaurants, Schulen oder Sportstätten natürlich bereits auf Skepsis treffen „Sie haben mir ins Gesicht gefilmt!“). Apple erwägt daher mehrere Hard- und Software-Sicherheitsfunktionen, die über bisherige Standards am Markt hinausgehen. Dazu zählt eine strikte Ausrichtung auf die lokale On-Device-Verarbeitung von Daten. Zudem verzichtet das Unternehmen auf automatische Gesichtserkennung, nutzt keine Kundenaufnahmen zum Training von KI-Modellen und schaltet keine externen Dienstleister zur manuellen Überprüfung von Bild- und Tonmaterial ein.

In der Führungsetage von Apple wurden laut dem Bericht sogar Konzepte ohne Kamera oder Varianten diskutiert, bei denen die Kameras rein zur optischen Umgebungserkennung für die KI (Visual Intelligence) genutzt werden, ohne Fotos oder Videos aufzuzeichnen. Da eine Kamerasperre das Hauptverkaufsargument vieler Nutzer schmälern würde, gilt ein Modell mit Kamera und klaren Indikator-Signalen jedoch als die wahrscheinlichste Option. Neben Kamera- und KI-Funktionen über Siri sollen die Brillen Telefonate und Musikwiedergabe ohne AirPods ermöglichen. Entwickelt wird die Hardware innerhalb der Vision-Sparte von Apple. Bin gespannt.

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Apple Watch Series 12 und Ultra 4: Eher verhaltenes Update im Herbst erwartet

Ultra 3

Wer im Herbst auf ein großes Redesign der Apple Watch gehofft hat, muss seine Erwartungen wohl etwas dämpfen: Laut Bloomberg-Insider Mark Gurman plant Apple für die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 lediglich überschaubare Modellpflegen. Dürfte vielleicht nicht überraschen. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Passt mir auch. Da passiert ja eh viel unter der Haube, weniger im optischen Bereich.

Gurman geht davon aus, dass weder die Series 12 noch die Ultra 4 optische Veränderungen gegenüber den aktuellen Modellen aufweisen werden. Damit erweisen sich Gerüchte über eine Integration von Touch ID im Seiten-Button oder im Display vorerst als unwahrscheinlich, da ein solcher Schritt ein größeres Redesign des Gehäuses erfordert hätte. Auch Gerüchte über Armbänder mit integrierten Gesundheitssensoren stützt er nicht.

Stattdessen stehen gewohnte System-Upgrades auf dem Programm: Erwartet wird ein Leistungsschub durch ein neues SiP (System-in-Package, voraussichtlich als S11 oder S12 bezeichnet), nachdem die Vorgänger auf dem S10-Chip basierten. Dazu gesellen sich feine Verbesserungen bei den Fitness- und Gesundheits-Sensoren sowie neue Zifferblätter über watchOS. Gute Nachrichten gibt es nicht für Sparfüchse: Eine neue Generation der Apple Watch SE (Apple Watch SE 4) stehe in diesem Jahr laut Gurman nicht auf dem Plan.

Größere Hardware-Überarbeitungen bei den Smartwatches von Apple werden in der Gerüchteküche erst für die kommenden Jahre erwartet. Auch an der nicht-invasiven Blutzuckermessung werde in Cupertino zwar weiterhin gearbeitet, ein marktreifer Einsatz zeichne sich jedoch frühestens gegen Ende des Jahrzehnts ab. Interessant dürfte der Wechsel auch eher nicht für die Nutzer der letzten Watch-Generation sein, wer schon ältere im Einsatz hat, muss natürlich sehen, ob und was er intensiv nutzt.

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