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Bahn bringt Gratis-WLAN in allen ICE – noch 2016

Bahnreisende sollen noch vor Jahresende in allen ICE-Zügen auch in der 2. Klasse einen kostenfreien WLAN-Zugang nutzen können. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten am Mittwoch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Bahn-Chef Rüdiger Grube und der Präsident des Verbandes der Bahnindustrie, Volker Schenk.

Dazu soll gemeinsam mit den Mobilfunknetzbetreibern dafür gesorgt werden, dass Reisende überall und jederzeit Zugang zum mobilen Breitband haben. „Wir schmieden ein Zukunftsbündnis für die digitale Mobilitätsrevolution auf der Schiene“, so Dobrindt. „Die Bahn kann so das Verkehrsmittel des digitalen Zeitalters werden – neben Arbeitsplatz und Wohnung, ein zusätzlicher Ort zum Arbeiten und zur Kommunikation.“

Kostenloses WLAN ist bisher nur in der 1. Klasse des ICE verfügbar. Die am Mittwoch unterzeichnete Vereinbarung sieht zudem Investitionen in Leit- und Sicherungstechnik, automatisiertes Fahren und digitale Bauplanung vor.

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Amazon Fire HD 10 im Review: Schwarzer Monolith voller Stärken und Schwächen

Amazon hat Mitte September seine neuen Fire-Tablets veröffentlicht. Dabei hofft der Online-Riese gewiss nicht mit High-End-Spezifikationen Kunden zu locken, sondern vielmehr mit dem Preis- / Leistungsverhältnis sowie der engen Vernetzung zu seinem eigenen Content-Angebot. Ich habe mir das Fire HD 10 für ein Review angeschaut und ein paar Vergleiche zu meinem eigenen Lenovo Yoga 10 HD+ sowie dem Samsung Galaxy Tab 4 10.1 meiner Freundin gezogen. Unverhofft war speziell mein eigenes Tablet gar nicht mal die schlechteste Vergleichsmöglichkeit, da es ebenfalls im Format 16:10 daherkommt – aber mit 1920 x 1200 Bildpunkten im Vergleich zu den 1280 x 800 Pixeln des Amazon Fire HD 10. Amazon bewirbt das Fire HD 10 vor allem als perfekten Multimedia-Allrounder. Ob ich da zustimmen kann, erzähle ich in meinem Review.

 

Das Amazon Fire HD 10 aus dem Jahr 2015 ist das bisher größte und auch dünnste Tablet des Händlers: Bisher beließ man es bei maximal 8,9 Zoll für das Display des Fire HD / HDX 8.9. Das Fire HD 10 ist gerade einmal 7,7 mm dick. Damit ist das große Modell genau so dünn wie das neue HD 7 – vorangegangene Modelle spielten bei mehr als 10 mm Dicke. Mehr zur Haptik und Optik möchte ich an späterer Stelle des Reviews noch erzählen. Eine Neuerung gegenüber Vorgängegenerationen ist so klein wie bedeutsam: Endlich kann man den internen Speicherplatz via microSD erweitern. Das ist für Cloud-Skeptiker eine willkommene Sache, da man dadurch mehr Multimedia-Inhalte lokal speichern und mit sich herumschleppen kann.

Erstaunlich beharrlich hält Amazon, wie schon bei den HD 6 und 7 des Jahres 2014, sowohl an der Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten als auch dem Format 16:10 fest. Dadurch bleiben die Amazon Fire 8.9 HDX aus den Jahren 2013 / 2014 mit 2560 x 1600 Bildpunkten weiterhin die bisher hochauflösendsten Tablets von Amazon. 2015 hat Amazon allerdings auf neue HDX-Modelle verzichtet und sich voll und ganz auf die Fire HD konzentriert.

fire hd 10 style

Im Review werde ich nun erstmal auf die Ausstattung eingehen, bevor ich anschließend mit etwas mehr Details Haptik und Optik abermals aufgreife. Es folgt meine Meinung zum Bildschirm des Amazon Fire HD. Danach schaue ich mir in drei Benchmarks (3D Mark, Geekbench 3 sowie Quadrant) die Leistung des Tablets an und sage anschließend ein bißchen was zum Fire OS 5.0. Einige Ergänzungen meinerseits finden dann in der glasklar betitelten Rubrik „Sonstiges“ Platz. Am Ende biete ich euch mein persönliches Fazit zum Amazon Fire HD 10 an und bin natürlich auch auf eure Kommentare gespannt.

Ausstattung

Das Amazon Fire HD 10 bietet für seinen Preis von 199 Euro mit bzw. 214,99 Euro ohne Spezialangebote eine recht schnörkellose Ausstattung. So löst der Bildschirm mit 10,1 Zoll Diagonale mit 1280 x 800 Bildpunkten auf, was zu einem Format von 16:10 führt. Zum Innenleben zählt ein MediaTek MT8135 mit vier Kernen und 1,2 (zwei Kerne der Reihe ARM Cortex-A15) bzw. 1,5 GHz (zwei Kerne der Reihe ARM Cortex-A7) Takt. Als GPU dient die PowerVR G6200. Dazu gesellen sich dann 1 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz. Letzterer lässt sich gegen einen Aufpreis von 30 Euro auch auf 32 GByte verdoppeln. Nötig ist das aber nicht unbedingt, da man über den integrierten microSD-Kartenslot bis zu 128 GByte hinzufügen kann. Für mich persönlich ist das eine absolut kaufentscheidende Option, da ich gerne so viele Daten wie möglich auf der Speicherkarte ablege, um beispielsweise Fotos und Musik an mehreren Geräten abrufen zu können. Da bin ich einfach nicht der größte Cloud-Liebhaber und sichere meine Daten lieber altmodisch lokal, so dass keine Firma zwischengeschaltet wird.

Die Hauptkamera des Amazon Fire bietet 5 Megapixel ohne Blitzlicht, während die Webcam bei einem Megapixel verbleibt. Was das für Selfies bedeutet, erkläre ich euch nach dem Ausprobieren später unter „Sonstiges“. Der Akku des Amazon Fire HD 10 ist fest verbaut. Zur Kapazität fehlen derzeit Angaben – angegeben ist eine kontinuierliche Laufzeit von etwa 8 Stunden. Als Maße des Fire 10 HD sind 262 x 159 x 7,7 mm bei einem Gewicht von 432 Gramm zu nennen. Als Betriebssystem des Tablets fungiert die extrem abgewandelte Android-Version Fire OS 5, welche auf Android 5.1 basiert. Wüsste man es nicht, würde man Android hier aber nie als Grundlage vermuten. So hat Amazon das OS komplett überholt, doch dazu später mehr.

fire hd 10 ports

Was die Schnittstellen betrifft, wartet das Fire HD 10 mit Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth, Micro-USB, besagtem microSD und einem Kopfhöreranschluss auf. GPS, NFC oder beispielsweise Infrarot fehlen somit. Was die Sensoren betrifft, beschränkt Amazon sich in diesem Fall auf ein Accelerometer sowie ein Gyroskop. Hinweis: Es fehlt ein Sensor zur Erkennung des Umgebungslichtes und der automatischen Anpassung der Helligkeit. Letztere muss man also immer manuell nachregeln. Mich persönlich stört das überhaupt nicht. Ich stelle den Bildschirm an Smartphones und Tablets meistens verhältnismäßig dunkel ein, da ich sehr empfindlich bin, was die Hintergrundbeleuchtung betrifft. Wer allerdings in seiner Nutzung häufig zwischen schwach beleuchteten Innenräumen und Sonnenstrahlen unter freiem Himmel pendelt, könnte sich über das Fehlen des Sensors ärgern.

Bleibt noch der Lieferumfang festzuhalten: Neben dem Amazon Fire HD 10 selbst sind ein passendes Netzteil mit USB-Kabel, eine kleine Kurzanleitung mit Text und eine zweite mit Bildern enthalten. Das ist der übliche Standard.

Haptik und Optik

Ich bin da jetzt mal ehrlich: Als Caschy mir das Amazon Kindle Fire HD 10 (verdammt, warum will ich hier immer Kindle schreiben?) für ein Review vorgeschlagen hat, regte sich erstmal Skepsis. Vor allem die 1280 x 800 Bildpunkte sind mir im Jahr 2015 auf einem 10-Zoller einfach zu plünnig. Als ich das Gerät dann aber ausgepackt habe, erwischte ich mich selbst bei einem erstaunten „Oh!“. Dem Design merkt man den verhältnismäßig geringen Preis meiner Ansicht nach nicht an. Vor allem das geringe Gewicht und das schmale Design empfanden nicht nur ich, sondern auch mein Bekanntenkreis als höchst beeindruckend. Da wirkt mein Lenovo Yoga 10 HD+ mit seinen 615 Gramm im Verhältnis zu den 432 Gramm deutlich mächtiger. Gut, das liegt natürlich auch am integrierten Ständer des HD+. Trotzdem: Das drahtige Fire HD 10 hinterlässt definitiv einen positiven ersten Eindruck.

Das gesamte Gehäuse ist schlicht-schwarz gehalten. An der Oberseite weichen lediglich die Lautstärke-Tasten an der linken und der Power-Buton an der rechten Ecke ab. Neben dem Power-Button ruht der Port für Micro-USB und neben den Laut- und Leise-Tasten sitzt rechts der Kopfhöreranschluss. An der rechten Seite des Tablets findet sich ziemlich weit oben der microSD-Kartenschacht.

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Amazon: Neue Fernbedienung und Controller bald für alte Hardware

Solltet ihr einen Amazon Fire TV der ersten Generation euer Eigen nennen, aber nach der Vorstellung des neuen Gerätes neidisch auf dessen Zubehör geschielt haben, dann könnte eine offizielle Nachricht in der Support-Datenbank für Freude sorgen. Wir erinnern uns: der Amazon Fire TV der zweiten Generation bringt eine Fernbedienung mit, welche nicht mehr via Bluetooth mit dem Fire TV Daten austauscht, stattdessen setzt man hier auf die Verwendung von WLAN.

Des Weiteren gibt es für die Gelegenheitszocker unter euch die Möglichkeit auch einen neuen Controller für den Fire TV zu bekommen. Er beherrscht auch das Entgegennehmen von Sprache, dies war ja bereits bei der ersten Generation möglich, hier aber nur über die Fernbedienung. Der Audio-Anschluss verfügt nun über Dolby-Erweiterungen, ausgefeilte Kontrollmöglichkeiten für ein besseres Spielerlebnis und bis zu 90 Stunden Batterielaufzeit ohne Kopfhörer. Dies also die Neuerungen der Hardware, die für den Fire TV der zweiten Generation zu haben ist.

Amazon Fire TV 2015_6

Ein zukünftiges Update könnte nun dafür sorgen, dass die neue Hardware auch mit alten Sticks und Fire TV-Boxen funktioniert. Im Bereich der Fehlerbehebung (Can’t Pair a Remote or Game Controller) heißt es wortwörtlich:

At this time, the remote included with Amazon Fire TV (2nd Generation) and the controller included with Amazon Fire TV Gaming Edition do not work with Amazon Fire TV (1st Generation) or Fire TV Stick. We’re working to add support for these devices in an upcoming software update.

Solltet ihr also mit dem Gedanken gespielt haben, eines der Geräte separat zu erwerben, so könnt ihr nun die Daumen drücken, dass die Menschen bei Amazon flott arbeiten und die Kompatibilität herstellen.

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SmartHomeTech | Gembird “Energenie”: Steckerleiste übers Web fernsteuern

Steckerleiste übers Internet fernsteuern

Die neue Steckerleiste EG-PMS2 von Gembird wird nicht nur mit dem Stromnetz, sondern auch mit dem Internet verbunden. So können Nutzer zum Beispiel Lampen, Aquarien und ihre Anlage aus der Ferne ein- und ausschalten oder programmieren. Vier der sechs eingebauten Steckdosen lassen sich einzeln steuern, die dafür nötige Software wird mitgeliefert.

Die eingebaute Batterie sorgt dafür, dass einmal angelegte Programmierungen selbst dann nicht verschwinden, wenn die Leiste kurz vom Netz genommen wird. Käufer können zwischen zwei Varianten wählen: Als EG-PMS2-LAN mit einem Anschluss für Netzwerkkabel kostet die Leiste 100 Euro, für die WLAN-Version werden 30 Euro mehr fällig.

+ Link: Gembird

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 51/2013)

androidnext-charts-KW-51-2013

Mit großen Schritten eilen wir auf Weihnachten zu – nur noch drei Tage, dann ist es soweit. Mit diesem Artikel habt ihr die vorletzten wöchentlichen androidnext-Charts dieses Jahres vor euch, die dieses Mal einen bunten Teller gemischter Themen mit sich bringen. Ohne weitere Umschweife steigen wir ein, in die Top 5+5 der Kalenderwoche 51.

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Neues Jahr, neue Smartphone-Topmodelle der großen Hersteller im Anmarsch. Außer auf Samsungs Galaxy S5 warten viele gespannt auf die nächste Iteration des HTC One, das Gerüchten zufolge wiederum HTC One heißen soll – allerdings, wie bei Googles Nexus 7 (2013), mit einer Jahreszahl dahinter. Eben dieses HTC One (2014) ist kürzlich bei der US-amerikanischen WLAN-Zertifizierungsbehörde aufgetaucht – inklusive einiger Specs. Diese hochspekulative Lektüre landet auf Platz 5 unserer Lesercharts.

Unser Kurztipp zu Googles Weboberfläche des Standortverlaufs kann Platz 4 der dieswöchigen Top-Charts erklimmen.

Auch der Kurztipp Numero zwei in dieser Woche schafft es auf Platz 3 der Charts. Bei diesem dreht es sich um die Möglichkeit, alle verworfenen Benachrichtigungen, die in der Statusleiste angezeigt wurden, sichtbar zu machen – Voraussetzung ist Android 4.3 und neuer sowie Stock-Android oder ein alternativer Launcher wie Apex oder Nova.

Platz 2 belegen die Gerüchte zum kolportierten Vorstellungstermin des Samsung Galaxy S5 – angeblich soll es im Zuge eines Unpacked Events zum Mobile World Congress 2014 präsentiert werden.

Unangefochten auf Platz 1 residiert das Kultspiel GTA: San Andreas, das man nach diversen Problemen seit gestern endlich auch auf Android-Geräten zocken kann.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Während der erste Teil unserer Charts die meistgeklickten Beiträge der Woche widerspiegelt, besteht Teil zwei unserer Übersicht aus Themen, die es nicht in die Topliste geschafft haben, die wir redaktionsintern aber dennoch als relevant einstufen.

Im blub! #56 lassen Kollegen Frank und Amir das Jahr Revue passieren und fassen ihre Highlights bei alkoholhaltigen Heißgetränken zusammen. Überdies hat Amir eine weniger erfreuliche Ankündigung zu machen:


(YouTube-Direktlink)

Auf eine weniger positive Nachricht folgt etwas überraschend Positives aus dem Hause Motorola: Denn das Mittelklassephone zum Schnäppchenpreis, das Moto G, erhält bereits jetzt das Update auf Android 4.4.2 KitKat. Hier zeigen sich mehr als deutlich die Einflüsse Googles.

Für den Chromecast, Googles HDMI-Dongle, der in den letzten Wochen eine Menge an neuen Funktionen und Apps erhalten hat, gibt es offenbar einen Termin für den Marktstart in Deutschland. Abgesehen von einer Bestätigung seitens Watchever, den Streaming-Stick zu unterstützen, gibt es indes noch keine konkreten Informationen zu weiteren Medien-Kooperationen.

Mit der Vorstellung des Vivo Xplay 3S zeichnet sich ab, wohin die Reise in Sachen Spezifikationen 2014 gehen wird. Denn das Phablet ist das erste Gerät, das mit 2K- oder WQHD-Display, also mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, ausgestattet ist. Von Samsung, Sony und LG wird es womöglich auch Smartphones mit dieser Displayauflösung geben.

Seit einigen Tagen kursiert eine Story im Netz, die besagt, dass Google nach der Vorstellung des iPhones einen Neuanfang mit Android hinlegen mussten. Dass dem wohl nicht ganz so ist, postulieren wir in unserem Artikel zu dem Thema.

Damit ist die KW 51 nun auch ad acta gelegt. Wir wünschen euch an dieser Stelle ein paar entschleunigte Festtage, einen guten Rutsch und viel Erfolg und Gesundheit für 2014. Wir werden in den kommenden Tagen bis Jahresbeginn auch weiter für euch da sein, jedoch mit reduzierter Schlagzahl. Bleibt also auch weiterhin am Ball – und bis morgen!

Euer androidnext-Team.

Weiterführende Artikel:

  • GTA San Andreas: Android-Version jetzt im Play Store erhältlich 3. Update: Spiel funktioniert endlich
  • Moto G: 16 GB-Version ab dieser Woche im Handel
  • Chromecast: Internationaler Marktstart 2014, Google Cast soll Standard werden


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