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Blaze Laserlight: Fahrrad-Licht malt Lasermuster auf die Straße

 Blaze Laserlight: Fahrradscheinwerfer malt Lasermuster auf die Straße

Sicherer radeln mit dem Blaze Laserlight: Mit dieser Kombination aus einem LED-Scheinwerfer und einer Laserprojektion auf die Straße sollen Radfahrer dem restlichen Verkehr künftig besser auffallen. Blaze Laserlight „zeichnet“ sozusagen ein Fahrradsymbol etwa 6 Meter vor dem Fahrrad auf den Asphalt.

Das Blaze Laserlight kombiniert eine Fahrradlampe mit einem Laser, der ein auffälliges Muster auf den Asphalt projizieren kann. Das soll anderen Fahrradfahren, Autofahrern und Fußgängern im Straßenverkehr helfen, den herannahenden Radfahrer zu erkennen.

 Blaze Laserlight: Fahrradscheinwerfer malt Lasermuster auf die Straße

Im normalen Betrieb wird etwa sechs Meter vor dem Lenker ein Fahrradsymbol auf die Straße projiziert. Vor drei Jahren wurde Laserlight über Kickstarter erfolgreich finanziert. Nun gibt es das Gerät auch im deutschen Handel.

Der LED-Scheinwerfer wird per USB aufgeladen und kann mit 100 oder 300 Lumen strahlen. Der Laser kann separat ein- und ausgeschaltet werden. Nach Herstellerangaben soll die Akkulaufzeit bis zu 13 Stunden betragen. Beim Aufladen sind 50 Prozent Ladevolumen nach einer Stunde erreicht. Nach vier Stunden soll der Akku komplett aufgeladen sein.

 Blaze Laserlight: Fahrradscheinwerfer malt Lasermuster auf die Straße

Mit einem Preis von 160 Euro gehört das Blaze Laserlight allerdings zu den sehr teuren Fahrradlampen. Ob das Licht mit der Straßenverkehrsordnung konform ist, ist nicht bekannt.

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mobeego: Einweg-Ladegerät für Smartphones #Video

 mobeego führt ein preiswertes Einweg-Ladegerät für Smartphones ein

Nicht unbedingt ökö-korrekt – aber definitiv praktisch ist das neue Einweg-Ladegerät mobeego für Smartphones und andere mobile Gadgets. Denn wer kennt diese Situation nicht: Handy-Akku wieder mal leer, keine Steckdose in der Nähe oder kein Ladegerät dabei? Abhilfe soll hier das nur fünf Euro teure mobeego-Gadget vom gleichnamigen israelischen Startup schaffen. Sozusagen als „Energy-Drink“ für Smartphones & Co..

Das Mini-Ladegerät für die Hosentasche schafft laut Hersteller bis zu vier Stunden zusätzliche Akku-Zeit.

Das israelische Startup mobeego bereitet derzeit die internationale Einführung des Einweg-Ladegeräts und soll in den nächsten drei Monaten in den USA, in Deutschland, Südafrika, Frankreich und Israel erhältlich sein.

Das Ladegerät besteht aus einem kleinen wiederverwendbaren Adapter und einer Ladeeinheit mit 5V, 600mA und ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit. Das Smartphone bleibt während des Ladevorganges weiterhin nutzbar; der Ladevorgang auch unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Mit einer Batterielebensdauer von zehn Jahren – verspricht zumindest der Hersteller – ist mobeego nicht nur für den spontanen Instant-Lade-Fix interessant, sondern kann auch als Notfallprodukt, z.B. im Auto, in der Hand- oder Aktentasche, aufbewahrt.

Das komplette Ladegerät wird für 4,99 Euro (UVP) im Handel angeboten. Einzelne Ladeeinheiten (für folgende Ladevorgänge) werden für 2,99€ UVP verkauft.

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Meizu Pro 5 zeigt sich auf ersten Pressebildern

meizu 5 pro weiboIn drei Tagen will der chinesische Hersteller Meizu sein neues High-End-Smartphone Pro 5 enthüllen. Damit läutet die Firma eine völlig neue Modellreihe ein, die sich stärker von anderen Geräten aus dem eigenen Hause, wie dem MX5, abgrenzen soll. Auf den ersten, durchgesickerten Render-Bildern für die Presse erkennt man nun auch das Design des kommenden Phablets genauer. Das Meizu Pro 5 könnte zudem erstmals das neue Flyme OS 5.0 verwenden statt wie bisherige Modelle die Version 4.5. Darauf deuten weitere Bilder zumindest hin.

 

Damit schienen zunächst bisherige Gerüchte widerlegt, welche noch vom Flyme OS 4.5 ausgegangen waren. Welches Betriebssystem aber nun am Ende tatsächlich ab Werk installiert ist, muss man abwarten: Als Reaktion auf die durchgesickerten Render hat Meizus Flyme-Designer Yang Yan nämlich prompt dementiert, dass das Flyme OS 5 installiert sei – es solle nachträglich per Update nachgereicht werden. Eigentlich müsste Yan die sicherste Informationsquelle sein.

Auch die technischen Daten verdichten sich: Das Meizu Pro 5 soll einen Bildschirm mit 5,7 Zoll und 1920 x 1080 Bildpunkten einsetzen. Das ist wenig verwunderlich, denn Quad HD hatte der Hersteller kürzlich eine komplette Absage erteilt. Im Inneren sollen sich das SoC Samsung Exynos 7420, bereits bekannt aus dem Galaxy S6 / S6 Edge, die GPU Mali-T760 MP8 und üppige 4 GByte Arbeitsspeicher wiederfinden. Für die Hauptkamera seien 21 und für die Webcam 5 Megapixel angedacht.

meizu 5 pro

Als Preis stehen für das Meizu Pro 5, das auch unter dem Codenamen „NIUX“ bekannt ist, umgerechnet 415 Euro im Raum. Außerdem soll das Smartphone ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium verwenden. In GeekBench sichert sich das Meizu 5 Pro alias NIUX übrigens 1550 Punkte im Single- und 5593 Punkte im Multi-Core-Test. Jene Werte spielen über dem Samsung Galaxy S6, das mit dem gleichen SoC auf 1495 bzw. 5375 Punkte kommt.

meizu 5 pro flyme

Gut, lange müssen wir auf die offiziellen Informationen zum Glück nicht mehr warten. Wermutstropfen: So wie alle Smartphones von Meizu kommt auch das Pro 5 nur in Asien auf den Markt. Wer also Interesse an jenem Phablet hat, muss wohl oder übel nach einem Import Ausschau halten.

 

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Studie | Tablet soll “Produktivitäts-Turbo” am Arbeitsplatz sein

Tablet-Nutzung zündet Produktivitätsschub in deutschen Unternehmen

Interessante Studie – die insbesondere Arbeitgeber freuen dürfte: Der Einsatz von Tablets in deutschen Unternehmen soll die Produktivität enorm fördern können – so das Ergebnis einer Studie des japanischen Tech-Riesen Panasonic. Der Erhebung zufolge berichten 64 Prozent der Arbeitgeber von “substantiellen Produktivitätsverbesserungen bei Mitarbeitern”, die Tablets verwenden.Durch die Nutzung wollen Arbeitgeber einen durchschnittlichen Produktivitätszuwachs von 27 Prozent feststellen

Interessanterweise waren die deutschen Tablet-Nutzer selbst weniger davon überzeugt. Dennoch stellten ganze 34 Prozent eine Verbesserung ihrer Produktivität durch die Arbeit mit dem Tablet fest und bewerteten ihren Produktivitätszuwachs mit durchschnittlich 25 Prozent.

Die Ergebnisse gehen aus einer umfassenden Studie zur Nutzung von Tablets in europäischen Unternehmen hervor, die Ende 2014 im Auftrag von Panasonic’s Geschäftssparte „Computer Product Solutions“ durch das Forschungsinstitut Dynamic Markets erhoben wurde. Die Studie befragte europaweit mehr als 2.300 Tablet-Einkäufer und -Nutzer aus Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Russland, Türkei, Polen und den Beneluxstaaten.

Europaweit waren Tablet-Käufer in der Türkei (80 Prozent), Russland (79 Prozent), Italien (77 Prozent) und Spanien (74 Prozent) am überzeugtesten von den Vorteilen von Tablets hinsichtlich Produktivitätssteigerungen ihrer Mitarbeiter – mit 64 Prozent liegt Deutschland im Ranking an siebter Stelle.

Die größten geschätzten Produktivitätszuwächse wurden von Käufern aus Großbritannien (44 Prozent), der Türkei (42 Prozent) und Polen (43 Prozent) genannt – jeweils stark über dem Durchschnittswert von 33 Prozent.

Tablet-Nutzung zündet Produktivitätsschub in deutschen Unternehmen

Tablet-Computer wird mehr und mehr  multifunktionales Arbeitstier

Inzwischen werden Tablets als Multifunktionsgerät für eine immer größere Bandbreite spezieller Einsatzbereiche verwendet: 14 Prozent der deutschen Nutzer gebrauchen ihr Tablet zum Einlesen von Barcodes, 18 Prozent schließen per USB oder serieller Schnittstelle Scanner, Drucker oder Kameras an, 14 Prozent benutzen es zur Überwachung logistischer Prozesse, 14 Prozent für GIS Informationen, 10 Prozent zur Erfassung von Unterschriften, 9 Prozent zur Verarbeitung von Kundenzahlungen, 9 Prozent zur Smart-Card-Authentifizierung und 8 Prozent zum Scannen von NFC und RFID Tags.

Die Studie identifizierte außerdem den Trend, dass die Mitarbeiter in den Ländern mit den größten Produktivitätszuwächsen (Italien, Spanien, Russland und Türkei) auch diejenigen waren, die ihre Tablets für das breiteste Spektrum an Einsatzbereichen verwendeten.

Top 5 Auswahl-Kriterien für Business Tablets

Die Top 5 Kriterien bei Geschäftskunden für die Auswahl eines Tablets waren Funktionalität (66 Prozent), einfache Bedienbarkeit (58 Prozent), Kompatibilität mit dem aktuellen Betriebssystem (54 Prozent), Preis (49 Prozent) und Größe (44 Prozent).

Für eine Zusammenfassung der Studienergebnisse in Form von zwei PDF-Dateien besuchen Sie bitte:
http://www.hbi.de/uploads/media/DYNAMIC_MARKETS_Tablets_and_the_European_Productivity_Revolution_Infographic_Results_Germany.pdf

http://www.hbi.de/uploads/media/DYNAMIC_MARKETS_Whitepaper_Tablets_and_the_European_Productivity_Revolution.pdf

+ Link: business.panasonic.de

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Mobile | iconBIT Nettab Thor IZ : Android-Tablet mit Intel-Prozessor

Android-Tablet mit Intel-Atom-CPU

Von iconBIT kommt ein neues Android-Tablet (Version 4.2) mit Intel-Atom-Prozessor (Z2580) auf den Markt. Das Nettab Thor IZ bietet ein 8,9 Zoll großes Full-HD-Display, einen 7000 Milliamperestunden (mAh) starken Akku, 2 GB RAM und 16 GB Hauptspeicher, der sich per SD-Karte auf bis zu 48 GB erweitern lässt.

Neben einer Achtkern-Grafik (PowerVR SGX 544 MP2) gehören auch eine Frontkamera mit zwei Megapixeln (MP) und eine rückwärtige Kamera mit fünf MP zur Ausstattung des 8,5 Millimeter dünnen und 442 Gramm schweren Tablets.

Als Preis ruft der Hersteller 279 Euro auf.

+ Link: iconBIT

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