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HTC One (M8): Klangverbesserungen der Harman/Kardon-Edition kann auf alle Geräte geflasht werden

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HTC hatte in Zusammenarbeit mit dem Hi-Fi-Unternehmen Harman/Kardon und dem US-Mobilfunkanbieter Sprint vor wenigen Tagen eine modifizierte Version seines Flaggschiffs für den US-Markt vorgestellt. Nun ist es findigen Entwickler bereits gelungen, die angepriesene Klangverbesserung durch die Software von Harman/Kardon für alle Versionen des HTC One (M8) zur Verfügung zu stellen – ausgenommen die Google Play-Edition. Notwendig ist lediglich ein gerootetes M8 mit Custom Recovery.

HTC bemüht sich bereits seit geraumer Zeit, seine Geräte mit einer erstklassiger Soundqualität zu versehen. Während einst das US-Unternehmen Beats Electronics die Smartphones klangtechnisch mit einem Software-Equalizer auf Vordermann bringen sollte brachte, nimmt nun Harman/Kardon die Rolle des Sound-Spezialisten für HTC ein – gleichwohl das ursprüngliche HTC One (M8) von Hause aus nicht mit den Klangverbesserungen des Audio-Herstellers ausgestattet ist. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen beschränkt sich vorerst noch auf eine Sonderedition des Flaggschiffes, welche exklusiv von Sprint vertrieben wird.

HTC-One-M8-Harman-Kardon-Edition htc-one-m8-grau-gunmetal-pressebildLinks: Die Harman/Kardon-Edition mit H/K-Klangverbesserung; Rechts: Das reguläre HTC One (M8), optional auch mit H/K-Klangverbesserung

Mit ein bisschen Aufwand lässt sich allerdings jedes HTC One (M8) mit der Softwaremodifikation von Harman/Kardon aufrüsten. Im XDA-Forum wird eine entsprechende ZIP-Datei angeboten, die es per Recovery zu flashen gilt. Allem Anschein nach ist die Klangverbesserung von Harman/Kardon in der neuesten Firmware bereits implementiert, jedoch versteckt und deaktiviert. Die Software muss also grundsätzlich nur aktiviert werden, obwohl in der ZIP-Datei auch kleinere Updates von Harman/Kardon enthalten sind, die aus der Firmware der Sonderedition entnommen sind. Die elegante Hardware-Optik der Harman/Kardon-Edition lässt sich derweil natürlich leider nicht so einfach aufspielen.

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Voraussetzung für die Modifikation ist zunächst die installierte Sense 6-UI – auf der Google Play-Edition führt das Flashen ebenso zu einem Absturz, wie das auf einem HTC One (M7). Ferner bedarf es einer aktuellen Firmware, da ansonsten schlichtweg der Code der Harman/Kardon-Software fehlt. An dieser Stelle sei angemerkt, dass das Flashen auf eigene Gefahr geschieht und wir dies nur erfahrenen Nutzern raten. Inwiefern sich der Aufwand lohnt, vermögen wir nicht zu sagen, allerdings scheint man im XDA-Developers-Forum erstaunt ob der tatsächlichen Verbesserung der Soundqualität bei einigen Musik-Genres.

Hier findet man den Download des ZIP-Files:
H/K-Thread bei den XDA-Developers

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Gerücht: HTC soll das neue Nexus 10 bauen

Filed under: Tablet, Android

Wie die Nachrichtenseite Digitimes berichtet, sollen Google und HTC zusammen am nächsten Nexus 10 arbeiten. Interessant wäre diese Kooperation aus vielerlei Hinsicht. Steht es um den allgemeinen Finanzzustand des taiwanischen Elektronikkonzerns momentan ohnehin schon nicht besonders gut, konnte HTC auch nicht unbedingt mit erfolgreichen Tablets in der Vergangenheit aufwarten. 2011 kam das Flyer mit sieben Zoll großem Bildschirm, das aber genauso wenig durch die Decke ging, wie das größere (10″) Jetstream. Seither zog sich HTC mehr oder weniger komplett aus dem Tablet-Geschäft zurück. Daher bleibt abzuwarten, ob und wann das neue Nexus 10 kommt. Tat sich Samsung mit dem bisherigen Modell doch auch schon schwer, das große Nexus-Tablet in großen Mengen unters Volk zu bringen.

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HTC M8 mini: One Mini-Nachfolger kommt mit 4,5 Zoll-Display und Software-Buttons Gerücht

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Das M8, One+, One 2 oder wie das noch nicht offiziell angekündigte HTC-Topmodell letztlich heißen wird, scheint offenbar in nicht allzu ferner Zukunft einen mini-Ableger bekommen. Der umtriebige Leaker Evleaks will bereits die technischen Daten des HTC M8 mini kennen, die nicht uninteressant klingen.

Während wir also noch auf die offizielle Bestätigung des HTC One-Nachfolgers warten, machen schon neue Gerüchte die Runde: Evleaks, ein berüchtigter Leaker mit ansehnlicher Trefferquote, behauptet, die Spezifikationen des kleinen Bruders des neuen HTC-Aushängeschilds zu kennen. Demnach soll das HTC M8 mini mit einem 4,5 Zoll in der Diagonale messenden Display mit HD-Auflösung, also 1.280 x 720 Pixel, auf den Markt kommen. Damit wäre das neue mini bezüglich der Displaygröße ein wenig größer als sein Vorgänger, das noch One mini (Test), welches über ein 4,3- Zoll-Display verfügt. Allerdings soll der Hersteller wie bei seinem kommenden Topmodell auf kapazitive Buttons verzichten – stattdessen soll HTC auf On-Screen-Buttons setzen, sodass das Gerät ähnlich kompakt bleiben dürfte.

Was die weiteren technischen Spezifikationen des One 2 mini anbelangt,  so soll laut Evleaks ein 1,4 GHz Snapdragon 400-SoC mit vier Kernen an Bord sein, der von 1 GB RAM unterstützt wird. Ferner wird von 16 GB internem Flash-Speicher berichtet, der mittels microSD-Karte erweitert werden kann. Überdies wird gemunkelt, dass eine 13 MP-Hauptkamera, eine 5-MP-Frontknipse, WLAN a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.0 an Bord sein werden. Zum Vergleich: Das aktuelle HTC One mini verfügt über einen Snapdragon 400 mit zwei Kernen, 1 GB RAM und 16 GB internen Speicher, der allerdings nicht erweiterbar ist. Außer den technischen Gesichtspunkten gibt es zudem erste mutmaßliche Informationen zur Software: So wird HTC offenbar auf Android 4.4.2 KitKat, in Kombination mit der neuen Sense 6.0-Oberfläche setzen.

Keinerlei Hinweise gibt es momentan noch zum Zeitpunkt der Präsentation des Mini-Modells. Für das M8/One+/One 2 wird eine Vorstellung gegen Ende März erwartet, und wer weiß – vielleicht bekommen wir dann ja gleich eine ganze Serie zu sehen. Sollten bis dahin weitere Gerüchte die Runde machen, informieren wir euch natürlich!

Quelle: @evleaks via pocket-lint.com

Weiterführende Artikel:

  • HTC One 2/One+/M8: Angebliches Bild vom Flaggschiff zeigt zwei Kameralinsen
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 4/2014)
  • HTC One+/M8: Aufgetauchtes Wallpaper deutet erneut 1080p-Display an Download


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Samsung Galaxy S4: Deutscher Zoll zerstört 250 Plagiate

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Der deutsche Zoll hat traditionell mit Produktpiraterie zu kämpfen – mittlerweile nicht mehr nur bei Textilien, Schmuck und Uhren, sondern auch bei High-End-Technik. Schaffen die Behörden es, Plagiate sicherzustellen, kommen diese unter den Hammer – nein, nicht den Auktions-sondern den Vorschlaghammer. So geschehen mit 250 Geräten, welche offenkundig von Samsungs Galaxy S4 inspiriert waren. Trotzdem können solche Klone in Deutschland noch erworben werden – zum Schaden der Original-Hersteller.

Ein Smartphone ist schon ein feines Stück Technik. Um die Wünsche seiner Kunden zu befriedigen, arbeiten Hersteller monate-, teils jahrelang an dem perfekten Flagschiff. Ein besonderes Hauptaugenmerk liegt dabei natürlich auch auf dem Design, welches die Blicke der potentiellen Käufer auf sich ziehen soll.

Es gibt jedoch auch Smartphone-Unternehmen, die eine Abkürzung nehmen. Sie versuchen, das Äußere eines erfolgreichen Vorbilds bestmöglich zu kopieren, um in dessen Windschatten billige Hardware an den Mann zu bringen. Der Schaden für die Hersteller der Originale liegt nicht nur darin, dass sie weniger Geräte verkaufen, sondern auch im Imageverlust – denn häufig werden die qualitativ schlechteren Kopien mit den Originalgeräten der Hersteller assoziiert. Aufgrund ihres vergleichsweise günstigen Preises finden solche Klone trotzdem immer mehr Zuspruch, was die Zollbeamten vor eine Herausforderung stellt. Diese müssen schließlich die Plagiate zunächst finden, dann als solche erkennen und schließlich zerstören.

Gelegentlich funktioniert das auch: Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, sind den Beamten am Stuttgarter Flughafen mehrere Pakete aus Hongkong aufgefallen. Angeblich enthielten diese Kabel im Wert von 2.000 Dollar, eine Überprüfung zeigte aber, dass der tatsächliche Inhalt aus 250 Smartphones bestand. Es handelte sich um Nachbauten des populären Samsung Galaxy S4, die illegal nach Deutschland eingeführt wurden. Die Konsequenz war die vollständige Zerstörung der Plagiats-Ware – mittels Hammer.

Wie echt solche Klone aussehen und funktionieren können, zeigen unzählige Videos auf YouTube, von denen wir dieses beispielhaft herausgegriffen haben:


(YouTube-Direktlink)

Der deutsche Zoll hat zunehmend mit Produktpiraterie zu tun – muss aber gleichzeitig für einen reibungslosen Warenfluss sorgen. Darum wird auch nur ein Bruchteil der gefälschten Importe sichergestellt – 2012 waren es immerhin 3.200 Plagiate. Dennoch hat die Zahl der eingeleiteten Ermittlungsverfahren und die Beschlagnahmung gefälschter Mobiltelefone und Uhren laut Zoll „deutlich zugenommen“.

Trotz alledem können offensichtlich abgeguckte Smartphone-Modelle nach wie vor in Deutschland erworben werden, diverse Dritthändler bieten Handy-Klone nach unserer Recherche sogar auf großen Verkaufsplattformen wie Ebay und Amazon an. Hier immerhin zumeist unter eigenen Markenamen wie „Star“, „Haipai“, „FeiTeng“ oder „HDC“ – obwohl deren Inspirationsquelle offenkundig ist.

Wie steht ihr zu Klon-Geräten? Meinungen in die Kommentare.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten via All about Samsung

Weiterführende Artikel:

  • Nutzbarer Speicher: Galaxy S4 lässt von 16 GB am wenigsten übrig Smartphone-Vergleich
  • Samsung Galaxy S4: Neue Android 4.4 KitKat-Firmware XXUFNA5 geleakt und zum Download verfügbar
  • Android 4.4: Für Samsung Galaxy S4 Mini und Mega bestätigt

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iOS: Fix gegen White Screen of Death-Bug in der Pipeline

Als Apple im letzten Jahr mit iOS 7 startete, waren die Stimmen eher negativ, als positiv. Ich persönlich finde das System optisch modern und gelungen und kann mir schon gar kein iOS 6 mehr vorstellen. Doch mit iOS 7 kam auch etwas in das Apple’sche System, was viele Die-Hard-Fans vielleicht gar nicht wahrhaben wollen: ein mittlerweile lange bekannter, aber nicht behobener Fehler. Dieser Fehler hört auf den Namen “White / Black Screen of Death” und sorgt dafür, dass das iOS-Gerät unter Umständen mal den flotten Soft Reboot vollzieht.

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Man fliegt also aus der momentan laufenden App, sieht kurz besagten Screen und landet dann wieder auf dem Home Screen. Wie häufig dieses Problem auftritt, lässt sich anscheinend nicht sagen, ich selber hatte dieses Problem erst wenige Male zu Anfang (nutze allerdings mittlerweile die iOS 7.1 als Betaversion), während ich in meiner Twitter-Timeline Menschen las, die wohl häufiger als ich betroffen sind. Gegenüber Mashable hat sich Apple-Sprecherin Trudy Muller nun geäußert. Man habe für ein kommendes Software-Update einen Fix in der Pipeline, der dieses Problem ausmerzt. Zeit wird es.

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Zum Beitrag im Blog: iOS: Fix gegen White Screen of Death-Bug in der Pipeline

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