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CES | Samsung TV soll Schaltzentrale für vernetztes Zuhause sein #IOT

Keine Frage. Das Internet der Dinge – kurz IOT – ist auch anläßlich der CES 2016 zu Beginn des Tech-Jahres 2016 eines der Top-Trend-Themen. Besonders optimistisch schaut der koreanische CE-Riese Samsung aus das Segment des vernetzten Haus/Heim – und sieht gar schon heute, dass das Thema beim Verbraucher angekommen sei. Als Herzstück im vernetzten Zuhause will der Tech-Riese aus Fernost seine TV-Geräte etablieren.

«Der Fernseher ist mit allen Konnektivitäts-Optionen ausgestattet, damit kann er ideal als Hub für die Vernetzung der Hausgeräte fungieren», so Samsung-Manager Kai Hillebrandt.

Ein zusätzliches Gerät für die Steuerung etwa von Garagentor, Hausbeleuchtung oder Heizung könnte damit überflüssig werden, sagte Hillebrandt heute vor Beginn der Hightech-Messe CES in Las Vegas. Mobil steuern lasse sich das smarte Zuhause weiter mit dem Smartphone.

Um das vernetzte Heim weiter voranzubringen, seien vor allem offene Standards unverzichtbar, betonte Hillebrandt. Während sich in Industrieanwendungen voraussichtlich eher geschlossene Systeme wegen der besonderen Sicherheitsanforderungen durchsetzen würden, sei das in der Unterhaltungselektronik kein gangbarer Weg. «Eigene Wege kosten auch sehr viel Geld.» Die Hersteller müssten sich in dieser Frage jetzt zusammentun. Die CES werde zeigen, dass das Internet der Dinge im Verbrauchermarkt angekommen sei, sagte Hillebrandt. Samsung habe einen wichtigen Schritt mit der Übernahme des Smart-Home-Spezialisten SmartThings im Jahr 2014 gemacht.

Der südkoreanische Elektronikhersteller wolle mit neuen Modellen mit gebogenem Display (Curved TV) und Ultra-HD-Bildauflösung auch beim Design Samsung nachlegen. Inzwischen habe sich auch auf der Inhalte-Seite viel getan. So würden in Deutschland über den Satelliten-Anbieter Astra bereits vier Kanäle in Ultra-HD ausgestrahlt, auch große Privatsender würden über kurz oder lang mit eigenen Angeboten am Start sein. Auch der Bezahlsender Sky befasse sich mit dem Thema Ultra-HD. Ohnehin gebe es ein breites Angebot an Filmen in der hohen Auflösung von Streaming-Anbietern wie Netflix und Maxdome.

Die CES findet vom 6. bis zum 9. Januar in Las Vegas statt, am 5. zeigen erste Unternehmen den Pressevertretern ihre Neuheiten. Die Messe zählt neben der IFA in Berlin zu den wichtigsten Schauen im Markt der Unterhaltungselektronik. Weitere Schwerpunkte dürften dieses Mal auch selbstfahrende Autos, neue Fernseher und Brillen für virtuelle Realität sein.

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Samsung-Ankündigung zur CES

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Spotify: Gleiche Songs für alle Nutzer #Streaming #Musik

Spotify: Gleiche Songs für alle Nutzer

Zahlende Spotify-Kunden und Gratis-Nutzer sollen weiterhin auf das gleiche Musikangebot zugreifen können, sagt der Streaming-Vorreiter aus Schweden. Vor ein paar Stunden klang das nich ganz anders. Die sonst in Sachen Online-Welt bestens verdrahteten Kollegen des „Wall Street Journal“ hatten gestern von gegenteiligen Plänen berichtet. Die über 75 Millionen Nutzer von Spotify – von denen nur rund 20 Millionen zahlende Abo-Kunden sind – dürfte das freuen.

Der Musikdienst Spotify hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach zahlende Abo-Kunden ein besseres Angebot als Gratis-Nutzer bekommen könnten.

Spotify halte an dem bisherigen Verfahren fest, bei dem alle Kunden auf die gleiche Musik zugreifen können, sagte ein Sprecher am Mittwoch. «Wir glauben zu 100 Prozent an unser Freemium-Geschäftsmodell.»

Das «Wall Street Journal» hatte am späten Dienstag berichtet, Spotify wolle ein bisheriges Tabu brechen und einigen Künstlern erlauben, ihre Alben nur für zahlende Abo-Kunden verfügbar zu machen. Die Nutzer der werbefinanzierten Gratis-Variante würden auf diese Musik dann verzichten müssen. Spotify habe dies in Gesprächen mit Musik-Managern als Test in Aussicht gestellt, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Gründer und Chef Daniel Ek betonte bisher stets, ein solches Zwei-Klassen-System würde die Nutzer verärgern und käme deswegen nicht in Frage. Spotify ließ vor einem Jahr lieber die populäre Sängerin Taylor Swift ziehen, als gegen den Grundsatz zu verstoßen. Swift entfernte ihre Musik bei Spotify, bei Konkurrenz-Diensten ohne Gratis-Version ist sie aber weiterhin verfügbar.

Aktuell kommt das neue Album der Band Coldplay erst an diesem Freitag eine Woche nach dem Erscheinungstermin zu Spotify, während man es etwa bei Apple Music sofort hören konnte. Spotify betonte nun ausdrücklich, sowohl Abo-Kunden als auch Gratis-Nutzer werden es hören können. Zugleich hielt die Sängerin Adele ihr neues Album «25», das gerade Verkaufsrekorde bricht, ganz von Streaming-Diensten fern.

In der Gratis-Variante sind die Funktionen eingeschränkt, so kann man etwa keine einzelnen Songs ansteuern. Für Musikkonzerne und Künstler werfen die werbefinanzierten Angebote deutlich weniger Geld ab.

In den vergangenen Monaten gab es aus der Musikindustrie wiederholt Aufrufe, die Gratis-Versionen von Streaming-Diensten durch weitere Einschränkungen weniger attraktiv zu machen. Die Anbieter warnten, das könnte die Nutzer auch wieder in die Hände von Internet-Piraten statt zu Abo-Zahlungen treiben. Sie verweisen auch auf Konkurrenz der Videoplattform YouTube, in der die Musikkonzerne selbst Videos platzierten, die gratis angesehen werden können.

Spotify aus Schweden gilt als Marktführer im Streaming-Geschäft und hat nach jüngsten Angaben von Juni über 75 Millionen Nutzer, von denen rund 20 Millionen zahlende Abo-Kunden sind. Beim Streaming wird die Musik direkt aus dem Netz abgespielt, statt heruntergeladen zu werden.

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Tstand: die ultimative Halterung für Tablets

Tablets sind ja praktische Displays, nicht nur für den Medienkonsum. Das Surface von Microsoft ist fein raus mit dem integrierten Ständer: So kann man es auch problemlos auf dem Schreibtisch nutzen. Für alle anderen Modelle und für diejenigen, die keine Hülle nutzen wollen, soll der Tstand Abhilfe beim Aufstellen bringen. Das gilt für den Arbeitsplatz genauso wie für die Couch oder das Bett. Wie es funktioniert, seht ihr deutlich im Bild. Drei tage vor Ende des Kickstarter-Projekts ist die anvisierte Finanzierung von lediglich 10.000 US-Dollar bei weitem übertroffen. Schon im Dezember soll geliefert werden.
Ob das nun die Lösung für ein Problem ist, sei dahingestellt. Der Ansatz jedoch ist interessant. Zumal Tstand kompatibel ist mit Tablets von 7″ bis 13″. So könnte man also auch Apples Pro-Klopper Sofa-kompatibel machen. Die Frage ist halt, wie bequem der Alu-Fuß auf der Brust wirklich ist.

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BlackBerry Vienna ist wohl das zweite Android-Smartphone der Kanadier

So kann’s gehen: Erst kürzlich hatte der CEO BlackBerrys, John Chen, bestätigt, dass der kanadische Hersteller auch nach dem Priv noch weitere Smartphones plane. Offen war zunächst, ob Chen damit eventuell weitere Modelle mit Android oder wieder mit BlackBerrys eigenem Betriebssystem BlackBerry 10 meinen könnte. Schwupps, sickern nun als Antwort auf jene Fragezeichen Informationen zum wohl nächsten Android-Smartphone des Herstellers durch. Das BlackBerry Vienna zeigt sich auf kleinen Render-Aufnahmen und soll angeblich über eine physische Tastatur verfügen, die im Gegensatz zum Priv permanent ausgefahren ist.

Geht man nach den vermeintlichen Bildern, ähnelt das Design der Tastatur am Vienna durchaus dem Keyboard des Privs – außer dass sich die Tastatur eben nicht mehr einfahren lassen soll. Leider ist ansonsten noch alles zu diesem Modell offen: Wir wissen weder welches SoC das BlackBerry Vienna antreiben soll, noch wie viel RAM oder Speicherplatz vorhanden sein könnten. Auch zum Bildschirm, dessen Diagonale und Auflösung, ist derzeit alles offen.

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Status Barred: iOS-Screenshots auf dem Mac von der Statusleiste befreien

Ein kurzer Tipp für Leute, die häufiger mit iOS-Screenshots zu tun haben, sei es Blogger oder Entwickler. Mit dem kleinen, kostenlosen Tool Status Barred lassen sich Screenshots super einfach so anpassen, dass die Inhalte der Statusleiste nicht mehr angezeigt werden. Man hat dabei zwei Auswahlmöglichkeiten, man kann die Statusleiste aus einem Screenshot herausschneiden oder die diese „ohne Inhalt“ anzeigen lassen. Vorteil der letzteren Variante, die sich hinter dem Menüpunkt „Obscure Status Bar Area“ verbirgt: Die Gesamtgröße des Screenshots ändert sich nicht.

Status_Barred

Wem die Größe des Ergebnisscreenshots egal ist, kann die Statusleiste auch abschneiden, zu finden als „Crop Status Bar Area“. Außerdem kann man festlegen, ob die vorhandene Screenshot-Datei überschrieben werden soll oder ob man den abgeänderten Screenshot unter neuem Namen abspeichern möchte. Die Screenshots lassen sich per Drag & Drop zu Status Barred bringen oder man wählt sie klassisch über den Finder aus. In oben eingefügtem Bild seht ihr links den „Obscured“-Modus und rechts den „Crop“-Modus.

Die App ist kostenlos im Mac App Store erhältlich, eine Windows-Version gibt es nicht. Falls jemand etwas vergleichbares für Windows kennt, gerne in die Kommentare damit.

WP-Appbox: Status Barred (Kostenlos, Mac App Store) →

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