#Brandneu – 5 neue Startups: Nomos, beyondtheloop, micro factory, Entendix, Plato

#Brandneu

Zeit für frische Startups! Hier kommen einige brandneue Unternehmen, die mehr als einen Blick wert sind. Heute stellen wir folgende, noch sehr junge Firmen vor: Nomos, beyondtheloop, micro factory, Entendix und Plato.

5 neue Startups: Nomos, beyondtheloop, micro factory, Entendix, Plato

Dienstag, 19. November 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für neue, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Nomos


Das Berliner EnergyTech-Startup Nomos, von Nils Bitzer und Stefan Gerbes aus der Taufe gehoben, bietet “Herstellern und Installateuren von Wärmepumpen und Solarprodukten eine Schnittstelle für dynamische Stromtarife an”. 

beyondtheloop


beyondtheloop aus Hamburg, von Thore Drücker an den Start gebracht, setzt auf eine sichere und DSGVO-konforme KI-Chat-Plattform für Unternehmen. Das Startup bietet “KI Assistenten für jeden Mitarbeiter und dazu das Training, um sie effektiv einzusetzen”.

micro factory


Das Unternehmen micro factory aus München hat sich der “Revolution im MSLA 3D Druck” verschrieben. Dafür hat das von Alexander Stieren, Maximilian Strasser und Leonard Krebs gegründete Startup eine vollautomatische Produktionseinheit entwickelt, die alle drei Schritte des 3D-Druckverfahrens kombiniert, den Anwender vor schädlichen Chemikalien schützt und die Herstellung von Serienteilen ermöglicht.

Entendix


Entendix aus Bonn, von Max Both, Björn Kämper und Alina Cartus ins Leben gerufen, möchte sich als Smartwatch für Gebäude bewähren. “Unsere KI analysiert und strukturiert die Vielfalt der Betriebsdaten der technischen Systeme Ihrer Gebäude. Manueller Integrationsaufwand beim Datenengineering entfällt”, teilt das Team mit.

Plato


Die Jungfirma Plato aus Berlin positioniert sich als “All-in-One-Plattform für effektives, durch KI-gestütztes Vertriebsmanagement”. “Wir integrieren KI in tägliche Arbeitsabläufe des Großhandelsvertriebs und verwandeln reaktive Abwickler in proaktive, datengestützte Verkäufer”, teilt das Team der Gründer Benedikt Nolte, Matthias Heinrich und Oliver Birch zum Konzept mit.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Interview – “2020 ist der Markt für unsere Wettbewerber eingebrochen”

#Interview

In den vergangenen Jahren flossen rund 35 Millionen in Wunderflats. Das Berliner Unternehmen, von Jan Hase und Arkadi Jampolski gegründet, setzt seit 2015 auf die Vermietung von voll möblierten Wohnungen. 190 Mitarbeitenden wirkten derzeit für Wunderflats.

“2020 ist der Markt für unsere Wettbewerber eingebrochen”

Dienstag, 19. November 2024VonAlexander Hüsing

Das Berliner Startup Wunderflats, 2015 von Jan Hase und Arkadi Jampolski gegründet, bietet möblierte Wohnungen zur Miete an. Zielgruppe sind insbesondere Unternehmen, die für einige Wochen oder Monate Wohnungen für ihre Mitarbeitenden suchen. Investoren wie Creathor Venture, IBB Ventures, PT1, Verdane und Axel Springer Digital Ventures investierten in den vergangenen Jahren rund 35 Millionen Euro in das Unternehmen. 190 Mitarbeitenden wirken derzeit für Wunderflats.

Im Interview mit deutsche startups spricht Gründer Jampolski einmal ausführlich über die bisherige Entwicklung des Unternehmens.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Wunderflats erklären?


Wunderflats ist ein sicherer und einfacher Ort im Internet, um ein Zuhause zu mieten. Vermieter vermieten bei uns voll möblierte Wohnungen. Mieter aus Deutschland und dem Ausland mieten sie.

War dies von Anfang an Euer Konzept?


Ganz am Anfang, 2015, war unsere Zielgruppe Studierende. Über unsere Plattform konnten sie den passenden Wohnraum finden. Wir hatten mehrere Hundert Wohnungen vermittelt, waren im Microsoft Accelerator Programm und befanden uns augenscheinlich auf dem richtigen Weg – bis wir Geld für unsere Plattform verlangt haben. Geld ausgeben wollte niemand für unsere Lösung. Wir standen also ohne Kunden und Finanzierung dar.

Wie ging es dann weiter?


Als mein Mitgründer Jan Hase dann seine eigene Wohnung befristet an ein Gründerteam aus San Francisco vermietet hat – und währenddessen bei mir lebte – haben wir festgestellt: Unsere Zielgruppe sind vor allem die internationalen Fachkräfte, die in Deutschland ein vertrauenswürdiges Mietverhältnis suchen. Denn wer aus dem Ausland nach Deutschland kommt, hat für gewöhnlich keine Schufa-Auskunft. So eine Wohnung finden wird schwer. Und auch für Vermieter in Deutschland ist es häufig schwer, Mieter aus dem Ausland zu verifizieren. Und für dieses Produkt war der Markt bereit, Geld auszugeben. Am 11. März 2015 haben wir unseren ersten Umsatz verbucht.

Wie hat sich Wunderflats seit der Gründung entwickelt?


Am 11. März 2015 war die erste Person dazu bereit, für unser Produkt Geld zu bezahlen, knapp zehn Jahre später suchen über 20.000 Personen pro Tag nach Wohnungen über Wunderflats und wir gehören zu den größten Anbietern für flexibles Wohnen in Europa. Neben unserem Kernmarkt Deutschland sind wir in Österreich und Frankreich verfügbar – weitere Expansionen sind geplant.

Was war zuletzt das Highlight bei Euch?


Unser Start in Paris war sicherlich eins der größten Highlights. Vor Ort leitet unser Managing Director Gabriel Brüser das französische Team. Er selbst hat in Paris schon in 17 Wohnungen gelebt und weiß wie kompliziert der französische Mietmarkt sein kann. Die Mietverträge in Frankreich sind zum Teil deutlich komplexer als in Deutschland, es gibt zahllose Regelungen, die Mieter und Vermieter beachten müssen. So kann es passieren, dass man, um eine neue Wohnung anzumieten, bereits eine französische Anschrift benötigt – unmöglich für ausländische Fachkräfte. Wir nehmen diese Komplexität von den Schultern der Mieter und Vermieter. Ein weiteres Highlight war und ist das Projekt “Helfende Wände”. Mit der bundesweiten Initiative vereinfachen und beschleunigen wir die Bereitstellung von Unterkünften und die vorübergehende Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine. Kofinanziert von der Europäischen Union und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, haben wir das Projekt mit der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether ins Leben gerufen. Herzstück der Initiative ist die Plattform helfendewaende.de, auf der Anbieter ihren verfügbaren, privaten Wohnraum Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung stellen können. “Helfende Wände” wird zusätzlich von der humanitären Organisation IPSO begleitet, die sich auf psychologische Beratung spezialisiert hat. Ursprünglich 2022 als Pilotprojekt in Reaktion auf den Krieg in der Ukraine ins Leben gerufen, hat die Plattform Tausende Geflüchtete aus der Ukraine bei der Suche nach einem vorübergehenden Zuhause in Deutschland unterstützt.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?


Zwischen 2017 und 2020 hatten wir zwar eine solide Kunden- und Umsatzbasis, aber es gab etwa sechs Wettbewerber in Europa, die ähnlich aufgestellt waren wie wir. Irgendwann waren sie sogar gemessen an den Finanzierungsrunden, zwei-, drei-, oder sogar zehnmal größer als wir; und sie waren in ganz Europa tätig, während wir uns vor allem auf unseren Kernmarkt Deutschland fokussierten. Das fühlte sich manchmal an wie ein Wettrennen zu verlieren. Wir kannten die genauen Zahlen des Wettbewerbs natürlich nicht, aber das Gefühl, das aus dem reinen Beobachten entstand, war nicht gut. 2020 ist der Markt für unsere Wettbewerber dann aber eingebrochen. Mieter aus dem Ausland blieben pandemiebedingt nahezu vollständig weg. Wir aber hatten eine solide Nachfragebasis aus dem Inland und konnten während dieser Phase sogar um 60 % wachsen.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?


Bei der Auswahl unserer Geschäftspartner. Unsere Investoren, Verdane und PropTech1, vertreten dieselben Werte wie wir. Wir können uns auf sie zu 100 Prozent verlassen. Als Russland die Ukraine angriff, haben wir ihnen unseren Plan für Helfende Wände erklärt – ein Projekt, das zwar einen großen sozialen Nutzen hat, aber – das liegt in der Natur der Sache – keinen Umsatz einbringt. Sie haben unserem Vorhaben komplett vertraut. Wir können uns auf sie als Menschen und als Geschäftspartner verlassen.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?


Gesunder Menschenverstand muss die erste Priorität sein. Einstellungsgespräche sind dafür ein gutes Beispiel: Wenn der Lebenslauf perfekt zur gesuchten Stelle passt, aber eine Person nicht zur Unternehmenskultur passt, sollte ich sie trotzdem nicht einstellen.

Wo steht Wunderflats in einem Jahr?


Wir werden bestehende Märkte weiter ausbauen und unsere Fühler in neue Märkte ausstrecken. Außerdem werden wir in einem Jahr eine deutlich umfangreiche Angebotspalette haben – dazu aber in Zukunft mehr. Wunderflats ist Deutschlands Marktführer für flexibles möbliertes Wohnen. Das Berliner Scale-up wurde 2015 von Jan Hase und Arkadi Jampolski gegründet. Die Plattform bietet einfache und sichere Lösungen für mittelfristige Anmietungen mit einer Mindestmietdauer von einem Monat und bringt Wohnungssuchende und Wohnungsanbieter zusammen. Wunderflats bietet eine umfassende Vermietungslösung. Diese umfasst verifizierte Mietverträgen, Wohnungen, Mieter und Vermieter sowie weitere Dienste, wie zum Beispiel professionelle Inserat-Fotos und die Mietverwaltung. Wunderflats listet derzeit über 50.000 Wohnungen in Europa und hat über 190 Mitarbeitende.

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Foto (oben): Wunderflats

#DealMonitor – The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein – Wyden erhält 16,9 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein Wyden erhält 16,9 Millionen Pruna AI bekommt 6,5 Millionen IonKraft streicht 3,5 Millionen ein VIZTA DGTL sammelt 1,5 Millionen ein Inflexion übernimmt Finanzen.net

The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein – Wyden erhält 16,9 Millionen

Montag, 18. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 18. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

The Exploration Company


 Balderton Capital, Plural, Bessemer Venture Partners, NGP Capital, French Tech Souveraineté, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Bayern Kapital und Altinvestoren investieren 150 Millionen Euro in The Exploration Company. Das deutsch-französische NewSpace-Startup (München, Bordeaux), 2021 von der ehemaligen Airbus-Managerin Hélène Huby gegründet, “entwickelt, produziert und betreibt Nyx, ein modulares und wiederverwendbares Orbitalfahrzeug, das in der Umlaufbahn aufgetankt werden kann”. EQT Ventures, Red River West, Promus Ventures, Cherry Ventures, Vsquared Ventures und Co. investierten zuletzt bereits 40 Millionen Euro in The Exploration Company. Insgesamt sammelte das Unternehmen bereits rund 195 Millionen ein. “Das frische Kapital wird für die weitere Entwicklung und Erprobung des Raumfahrzeugs Nyx und den Ausbau des 200-köpfigen Teams verwendet”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über The Exploration Company

Wyden


 Truffle Capital, PostFinance, SBI-Sygnum-Azimut Digital Asset Opportunity Fund, FiveT Fintech und C3 Venture Capital investieren 16,9 Millionen US-Dollar in Wyden. Das Startup aus Zürich, 2014 von Andy Flury gegründet, bietet eine “institutionelle Infrastruktur für den Handel mit digitalen Vermögenswerten” an. “Wyden will leverage these funds for strategic growth, targeting new markets and further intensifying its sell-side expansion for banks, brokers and exchanges. With a clear focus on regulatory compliance, Wyden plans to extend its reach into markets where digital asset operations are regulated with the same rigor as traditional financial services, such as the EU, Switzerland, Turkey, the UAE, Singapore, Hong Kong, Brazil and other leading jurisdictions”, teilt das Unternehmen mit.

Pruna AI


EQT Ventures, Daphni, Motier, Kima und Business Angels wie Roxanne Varza, Hervé Nivon und Olivier Pomel investieren 6,5 Millionen US-Dollar in Pruna AI. Die Jungfirma mit Sitz in München und Paris, von Bertrand Charpentier und John Rachwan gegründet, bringt sich als “KI-Optimierungs-Engine” in Stellung. Das Team möchte “die Entwicklung von KI-Modellen kostengünstiger, schneller und umweltfreundlicher” machen.

IonKraft 


 M Ventures, ein Investmentarm von Merck, TechVision Fonds (TVF) und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 3,5 Millionen Euro in IonKraft. Das GreenTech aus Aachen, 2021 Montgomery Jaritz und Benedikt Heuer als Spin-off der RWTH Aachen gegründet, entwickelt “plasmabasierte Barrierebeschichtungen, die nicht recycelbare Barrierelösungen ersetzen und so die Kreislaufwirtschaft in der Verpackungsindustrie fördern”.  Das Kapital soll in “die Markteinführung und die Skalierung der Produktion” fließen.

VIZTA DGTL


Sisu Game Ventures, Lyrik Ventures und Business Angels wie Mike Lee investieren 1,5 Millionen Euro in VIZTA DGTL. Das Startup aus Berlin, von Tung Nguyen-Khac, Thomas Voß und Nicola Mizon gegründet, entwickelt mit KUTUR Runway ein Mobile-Game “an der Schnittstelle von Mode, Gaming, Technologie und Handel”. Langfristig soll das Rollenspiel der Jungfirma “Trends in der realen Modewelt beeinflussen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Inflexion – Finanzen.net


Das Private-Equity-Unternehmen Inflexion übernimmt die Mehrheit an Finanzen.net (Finanzen.net Zero, Oskar, Traderfox). “Nach Informationen aus Branchenkreisen liegt der Unternehmenswert bei etwa 400 Millionen Euro. Preuss wollte das nicht konkret kommentieren”, heißt es bei der FAZ. Finanzen.net wurde 2000 von  Jens Ohr und Peter Schille unter dem Dach von Smarthouse Media gegründet. Inflexion übernahm zuvor das Tierärztenetz Tierarzt Plus Partner und stieg zudem bei der Biotechnologiegesellschaft Proteros ein. Mehr über Finanzen.net

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Tourlane sammelt 25 Millionen ein – Biolux erhält 4 Millionen – Hula.Earth bekommt 1,6 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Tourlane sammelt 25 Millionen ein Biolux Technology erhält 4 Millionen Hula.Earth bekommt 1,6 Millionen Ancala übernimmt Hausheld Investor Raoul Heraeus kauft Ride Founderful legt zweiten Fonds auf

Tourlane sammelt 25 Millionen ein – Biolux erhält 4 Millionen – Hula.Earth bekommt 1,6 Millionen

Donnerstag, 14. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 14. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tourlane


 Sequoia Capital, Target Global, HV Capital und Qualtrics-Gründer Jared Smith investieren 25 Millionen Euro in Tourlane. “This milestone further cements our position as a Leader in the travel industry, offering unique, personalized travel experiences to 40 destinations worldwide. So far, we’ve helped over 100,000 travelers create extraordinary journeys, and we’re just getting started”, teilt das Team mit. In den vergangenen Jahren flossen nun insgesamt über 110 Millionen Euro in das Travel-Grownup. Sequoia ist nun der größte Anteilseigner von Tourlane. Das Berliner Unternehmen, 2016 von Julian Stiefel und Julian Weselek gegründet, vermittelt “maßgeschneiderte Traumreisen” im höheren Preissegment. 2022 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 6,1 Millionen Euro (Vorjahr: 1,1 Millionen). Für 2023 plante das Team zuletzt mit “einen Umsatzanstieg von 70 %”. Ansonsten heißt es: “Wir rechnen für 2023 mit einem Ergebnis in Höhe von -23 Millionen.” Für 2026 peilt das Pauschalreisen-Grownup schwarze Zahlen an. Mehr über Tourlane

Biolux Technology


 redalpine und Revere Partners investieren 4 Millionen Schweizer Franken in Biolux Technology. Das Unternehmen aus Genf, 2020 von Marcel Pordes und gegründet, setzt auf lichtbeschleunigte Kieferorthopädie. “Biolux wird die Mittel nutzen, um eine intelligente digitale Plattform für sein Kernprodukt OrthoPulse zu lancieren, die Echtzeitüberwachung und Behandlungsoptimierung für Kieferorthopäden und Patienten bietet”, heißt es in einer Presseaussendung.

Hula.Earth


 Point Nine Capital, Climate Founders, Partners in Clime, WithEarth, European Space Agency (ESA) und Business Angels wie Lawrence Leuschner, Kilian Kaminski, Florian Hildebrand und Markus Linder investieren 1,6 Millionen Euro in Hula.Earth. Das Münchner Startup, von Florian Geiser und David Schmider gegründet, entwickelt eine Software, mit der Umweltveränderungen sichtbar werden. Mehr über Hula Earth

MERGERS & ACQUISITIONS

Hausheld


Der englische Infrastrukturinvestor Ancala übernimmt eine 50%-Beteiligung am 1992 gegründeten Smart-Meter-Unternehmen Hausheld, das in Mönchengladbach residiert. “Die Investition stellt Hausheld Kapital für die bereits mehr als 200.000 beauftragten Smart-Meter-Installationen zur Verfügung und ermöglicht es, weitere Aufträge anzunehmen. Neben Ancala bleibt auch die Deutsche Beteiligungs-AG an der Hausheld AG beteilig”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Hausheld

Ride


Anfang November übernahm ein bisher unbekannter Käufer das insolvente FinTech Ride. Nun gibt es Details: Neuer Eigentümer von Ride ist das Unternehmen Blue Lionfish, hinter dem Ride-Investor Raoul Heraeus steckt – siehe Finance ForwardDas Berliner Unternehmen musste im September den schweren Gang zum Amtsgericht antreten. Damals war von “kurzfristigen Liquditätsengpass” die Rede. Das FinTech, 2018 von der bekannten FinTech-Expertin Christine Kiefer und Felix Schulte gegründet, möchte “Finanzprodukte und die Vermögensstrukturierung demokratisieren” und sich als “digitale Privatbank” etablieren. In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen 8 Millionen Euro Venture Capital ein.  Der neue Eigentümer zahlte nun gerade einmal 630.000 Euro für die Ride-Assets. Mehr über Ride

VENTURE CAPITAL

Founderful 


Der Schweizer Frühphasen-Investor Founderful verkündet das Final Closing seines zweites Fonds. Im Topf sind 140 Millionen US-Dollar. “The fund’s success stands in stark contrast to the broader market, where many emerging managers face mounting pressure to consolidate or struggle with depleted dry power”, teilt der Geldgeber mit. Im esten Fonds von Founderful waren 90 Millionen. Das Team rund um Pascal Mathis, Alex Stöckl und Lukas Weder bereits in 40 Startups. “These investments have already demonstrated remarkable results, with portfolio companies creating over 1,100 jobs and securing more than $450 million in follow-on funding from leading international venture firms”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Founderful

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Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 7 neue Startups: Ecopals, Clinleap, inGemeinschaft, Powercall, BauKoDat, nuwacom, DemoSquare

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Ecopals, Clinleap, inGemeinschaft, Powercall, BauKoDat, nuwacom und DemoSquare.

7 neue Startups: Ecopals, Clinleap, inGemeinschaft, Powercall, BauKoDat, nuwacom, DemoSquare

Donnerstag, 14. November 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Ecopals


Ecopals, ein ClimateTech auch Berlin, dass von Jonas Varga ins Leben gerufen wurde, möchte sich als “Hersteller nachhaltiger Straßenbaumaterialien” etablieren. Das erste Produkt der Jungfirma ist ein “Hochleistungs-Asphaltzusatz aus Recycling-Plastik”. Die sogenannten Ecoflakes ersetzen dabei neuwertige Kunststoffe.

Clinleap


Die junge Firma Clinleap , von Eva Marie Dicks, Jan Kirchner und Samira John in Frankfurt am Main gegründet, tritt an, um die Initiierung klinischer Studien zu optimieren. Dabei geht es darum, Forschungseinrichtungen weltweit miteinander zu vernetzen sowie Daten und Werkzeuge bereit zu stellen. So soll ein “Open Clinical Trial Network” entstehen.  

inGemeinschaft


inGemeinschaft aus München hat vor, mehrere Generationen unter einem Dach zu vereinen und auf diese Weise bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. “Unsere Vision: Junge und ältere Menschen zusammenzubringen, um soziale Isolation zu bekämpfen und nachhaltige Gemeinschaften zu fördern”, schreibt das Team der Gründer Darius Göttert und Philipp Bögner.

Powercall


Die Jungfirma Powercall aus Bad Doberan, von Elias Elgin Esen an den Start gebracht, bietet eine Vertriebssoftware, die sich an “Selbstständige und Teams mit dem absoluten Fokus auf Telefonakquise” richtet. Das Team beschreibt das Tool als ein “von Grund auf entwickeltes CRM mit nativen KI-Funktionen”.

BauKoDat


Hinter BauKoDat aus Frankfurt am Main verbirgt sich “eine innovative Baukostendatenbank zur effizienten und transparenten Verwaltung von Baukostendaten”. “Mit BauKoDat ist das Suchen nach validen Baukostenkennwerten genauso einfach wie die Nutzung einer Suchmaschine”, heißt es auf der Website des von Manuel Mickler und Timo Mertin gegründeten Startups.

nuwacom


Mit nuwacom wollen die Gründer Sascha Böhr und Alexander Kleinen “die Art und Weise revolutionieren, wie Unternehmen KI-Technologien intern nutzen können”. Die workflowbasierte KI-Plattform “integriert sich nahtlos in die bestehende Systemlandschaft und erfüllt höchste Datenschutzstandards”, heißt es von den Koblenzern.

DemoSquare


DemoSquare, von Victor Kristof und Jérémie Rappaz in Lausanne aus der Taufe gehoben, entwickelt künstliche Intelligenz-Algorithmen. Das Team möchte “Unternehmen dabei helfen, politische und regulatorische Veränderungen durch eine innovative Benutzeroberfläche zu antizipieren”. 

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