QNAP mit Informationen zum Software-Support für NAS-Systeme

QNAP, ein Anbieter von Netzwerkspeicherlösungen, hat eine Ankündigung für Nutzer seiner NAS-Systeme gemacht. Das Unternehmen verlängert den Support-Zeitraum für seine Betriebssysteme QTS 5.2 und QuTS hero h5.2. Die neue Long-Term-Support-Initiative (LTS) sieht vor, dass beide Systeme bis August 2029 mit Updates und Sicherheitspatches versorgt werden.

Wenn eine Version des Betriebssystems in die LTS-Phase eintritt, erhalten auch bestimmte nicht integrierte Anwendungen für das Betriebssystem weiterhin Unterstützung mit Sicherheitsverbesserungen und Fehlerbehebungen. Diese Anwendungen decken wichtige Funktionen wie Speicherung, Backup und Synchronisierung, Virtualisierung und Datenschutz ab. Das wären: Hybrid Backup Sync, Hyper Data Protector, Qsync Central, HybridMount, Virtualization Station, Container Station, Security Center, QVPN Service und myQNAPcloud Link.

Diese Entscheidung kommt sicher besonders Unternehmenskunden zugute, die auf eine verlässliche und langfristig planbare IT-Infrastruktur angewiesen sind. Die neue Support-Politik bringt zwei Vorteile mit sich. Erstens erhalten Nutzer durch den verlängerten Support-Zeitraum bis 2029 kontinuierlich wichtige Sicherheitsupdates. Zweitens können IT-Administratoren durch die klar definierte Lifecycle-Management-Politik Wartungsarbeiten und Systemaktualisierungen besser planen.

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Verbraucherschützer zeigen Datensammelei von Smart-Home-Geräten auf

Ich hatte hier im Blog schon aufgegriffen, wie Smart-TVs euere Daten zusammenraffen und zur Auswertung an die Hersteller übermitteln. Es dürfte viele Leser nicht wundern, dass auch andere Smart-Home-Geräte als Datenkraken fungieren. Dazu haben die britischen Verbraucherschützer von Which? nun einen Bericht vorgelegt.

Beispielsweise hat man festgestellt, dass verschiedene Air Fryer – alias Heißluftfritteusen – gerne Daten weitertratschen. Xiaomi etwa verknüpft über die Begleit-App Daten mit Trackern von Meta / Facebook sowie Pangle, dem Werbenetzwerk von TikTok for Business. Je nach Standort des Nutzers wandern auch noch Daten zu Tencent. Persönliche Daten werden auch zu Servern in China übermittelt – was allerdings kein Geheimnis ist, denn in den Nutzungsbedingungen ist dies vermerkt.

In Bezug auf Smart-TVs fand man ähnliche Probleme wie in vergangenen Berichten. Beispielweise fragten sich die Verbraucherschützer, warum zur Einrichtung eines Smart-TVs von Samsung eine Postleitzahl angeben muss. Samsung antwortete auf Nachfrage, dies sei freiwillig, doch laut den Verbraucherschützern stimme das nicht und die Angabe sei zwingend notwendig, um den getesteten TV zu verwenden.

Smart Speaker setzen über die Begleit-Apps ebenfalls auf Tracker

Wenig besser sieht es im Bereich der Smart-Speaker aus, wo die Apps gerne mit Trackern von Facebook, Google und der Marketingfirma Urbanairship arbeiten. Generell sei zu bemerken, dass die Unternehmen oft enorme Datenmengen sammeln und speichern, ohne für die Kunden transparent zu machen, was sie mit diesen Daten am Ende wirklich anfangen. Man empfiehlt Nutzern, bei der Einrichtung der Geräte jegliche als optional angegebene Datensammelei abzulehnen. Auch könne es helfen, in den App-Einstellungen des Smartphones die Berechtigungen der Begleit-Apps zu prüfen und gegebenenfalls granular nach der Einrichtung wieder welche zu entziehen.

Wer Sprachassistenten wie den Google Assistant oder Amazon Alexa verwendet, sollte darauf achten, einzurichten, dass Sprachaufnahmen automatisch wieder gelöscht statt lange gespeichert werden. Im Übrigen fragte Which? Auch bei Unternehmen wie Samsung, Xiaomi, Hisense und mehr nach dem Umgang mit den Daten. Man erhielt aber nur das übliche Geschwafel, dass Kundendaten natürlich nach höchsten Standards abgesichert würden und man sich selbstverständlich an alle geltenden Gesetze halte.

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Blink Sync Module XR: Erhöht die Reichweite der Outdoor-Cam

Blink, ein Hersteller von Sicherheitskameras und ein zu Amazon gehörendes Unternehmen, präsentierte eine technische Neuerung für sein Outdoor-Kamera-System. Das neue Sync Module XR ermöglicht eine Erweiterung der Reichweite für die Blink Outdoor 4. Das neue Modul bietet zwei Betriebsmodi: Im XR-Modus erreicht es eine Reichweite von rund 76 Metern, im XR -Modus sogar 122 Meter. Diese technische Verbesserung ermöglicht eine flexiblere Positionierung der Kameras auf dem Grundstück, so das Unternehmen. Die Outdoor-4-Kamera kann nun an entfernteren Standorten wie Gartenhäusern installiert werden, während das Sync Module XR im Haus verbleibt. Eine weitere Verbesserung betrifft die lokale Speicherung der Aufnahmen. Statt eines USB-Sticks, wie beim Vorgängermodell, verfügt das Sync Modul XR über einen microSD-Kartensteckplatz. Das Sync Modul XR wird zum Preis von 60 Dollar (etwa 56 Euro) angeboten, ist zum Zeitpunkt dieses Beitrags aber noch nicht in Deutschland verfügbar.

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TeamViewer integriert KI in seine Fernwartungsplattform

TeamViewer, ein Softwarehersteller für Fernwartungslösungen, hat eine neue KI-gestützte Funktion namens Session Insights eingeführt. Die zielt darauf ab, die Dokumentation von Support-Sitzungen zu automatisieren und damit die Effizienz im IT-Support zu steigern. Ist also weniger etwas für den Support unter Familienmitgliedern oder Freunden.

Die neue Funktion erstellt nach jeder Remote-Session automatisch eine Zusammenfassung der durchgeführten Arbeiten. Dies ersetzt die bisher notwendige manuelle Dokumentation und ermöglicht es Support-Mitarbeitern, sich schneller der nächsten Aufgabe zu widmen. Die KI-gestützte Analyse der Session-Daten hilft zudem dabei, häufig auftretende Probleme zu identifizieren und Best Practices zu entwickeln, so das Unternehmen.

Session Insights bietet neben der automatisierten Dokumentation auch Analyse- und Dashboard-Funktionen. Diese ermöglichen es Unternehmen, Service Level Agreements zu überwachen und ihre Ressourcen zu optimieren.

Haut mal raus, was nutzt ihr zur flotten Hilfe? TeamViewer? RustDesk? AnyDesk? Was ganz anderes?

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Google Drive: API-Änderungen erfordern Update für QNAP-NAS-Systeme

QNAP informiert seine Nutzer über wichtige Änderungen im Zusammenhang mit dem Google Drive. Seit dem 30. Oktober 2024 hat Google seine Drive-API aktualisiert, was direkte Auswirkungen auf die Cloud-Backup-Funktionen von QNAP-Systemen hat.

Die Hybrid-Backup-Sync-(HBS)-Software, die für die Datensicherung auf QNAP-Geräten zuständig ist, benötigt ein Update auf die Version 25.1.2.692, um weiterhin reibungslos mit dem Google Drive zusammenzuarbeiten. QNAP stellt dieses Update über das App Center zur Verfügung und empfiehlt allen Nutzern eine zeitnahe Installation.

Die Aktualisierung beinhaltet Anpassungen an die neue Google Drive API sowie verbesserte Sicherheitsmaßnahmen für Cloud-Backups. Parallel dazu arbeitet QNAP an einem Update für HybridMount, das in Kürze in der Version 1.13.4799 erscheinen wird.

Die Aktualisierung der Software ist keine optionale Empfehlung, sondern eine notwendige Maßnahme, um die Kontinuität der Cloud-Backup-Dienste sicherzustellen. Nur mit dem aktuellen Update können QNAP-Nutzer ihre Daten weiterhin zuverlässig in Google Drive sichern und die Integration zwischen beiden Systemen nutzen.

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