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Logitech: Rolle rückwärts beim Harmony Hub, Betaprogramm für Zugriff auf Schnittstellen

Logitech hat viele seiner Nutzer verärgert. Ein Sicherheits-Update hat dafür gesorgt, dass – laut Logitech – private Schnittstellen unbenutzbar wurden, die Anwender für die Steuerung von Dritt-Komponenten im Smart Home nutzen. Für viele war nur diese, nicht offizielle, Möglichkeit Grund dafür, sich einen Logitech Harmony Hub zu kaufen. Die Proteste haben anscheinend gewirkt und man gab am Abend des 21. Dezember eine Statement ab und öffnete zeitgleich ein Betaprogramm:

Wir haben Ihre Bedenken gehört. Wir verstehen, dass einige Kunden frustriert über den jüngsten Sicherheitsfix sind, den wir eingeführt haben, da er den Zugriff auf private lokale API-Schnittstellen verhindert hat. Während die Sicherheit für uns nach wie vor eine Priorität darstellt, arbeiten wir daran, eine Lösung für diejenigen bereitzustellen, die trotz der damit verbundenen Sicherheitsrisiken immer noch Zugang benötigen.

Wenn Sie an einem XMPP-Beta-Programm teilnehmen möchten, das den Zugriff auf lokale Schnittstellen ermöglicht, lesen Sie die folgenden Anweisungen. In den kommenden Wochen werden wir eine reguläre Firmware-Version qualifizieren, die weiterhin XMPP-Kontrolle für diejenigen ermöglicht, die sie benötigen. Wir erwarten, dass wir ein finales Update herausgeben, das im Januar für alle Harmony-Kunden verfügbar sein wird.

Hier sind die Anweisungen für den Zugriff auf das Programm durch Aktualisierung der Firmware auf Ihrem Hub.

Starten Sie die MyHarmony-Software auf Ihrem Desktop-Computer.
Drücken Sie auf der Anmeldeseite die folgenden Tasten, um auf das Tool zuzugreifen:
Unter Windows – Alt + F9 drücken
Auf Macs – Drücken Sie Fn + Option + F9 oder Option + F9.
Scrollen Sie nach unten, wo es heißt: „FIRMWARE TO ENABLE XMPP. NUR FÜR ENTWICKLER.“
Lesen Sie unbedingt die kurze Warnung und den Haftungsausschluss durch, um die Auswirkungen der Installation dieser Firmware zu verstehen.
Klicken Sie auf Firmware aktualisieren.
Schließen Sie Ihren Harmony Hub über USB an und klicken Sie auf Installieren.

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Fantastical: Beliebter iOS-Kalender derzeit wieder stark reduziert

Auf der iOS-Plattform habe ich schon diverse Kalender ausprobiert, mal Readdle Calendars, den Week Calendar und natürlich auch den beliebten Kalender Fantastical. Dieser ist für iPhone, iPad und auch für den Mac zu haben – wobei die Mac-Version eher für Nutzer gedacht ist, die den Kalender wirklich stark nutzen, Gelegenheitsnutzern kann ich den Spaß aufgrund des Preises nicht empfehlen.

Fantastical bietet seine Apps für gewöhnlich wie folgt an: 5,49 Euro für die iPhone-App und 10,49 Euro für die iPad-App. Hatte damals beide gekauft und finde sie wirklich gelungen. Die Besonderheit bei Fantastical ist die natürliche Eingabe von Terminen.

Man gibt also ein, dass man am Sonntag zum Kaffee trinken zum Onkel in Musterstadt fährt, daraufhin wird ein Termin am Sonntag mit dem Ort Musterstadt und dem Betreff Kaffee trinken erstellt. Ist für den ein oder anderen vielleicht hilfreich.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer die Apps mal ins Auge gefasst hatte, aber vom Preis abgeschreckt war, der kann nun zuschlagen. Die iPad-App kostet derzeit 3,49 Euro, die iPhone-App schlägt mit 2,29 Euro zu Buche. Diese Art der Reduzierung gibt es ab und an mal, klassischer Wiederholungstäter.

Fantastical 2 für iPad (3,49 €, App Store) →


Fantastical 2 für iPhone (2,29 €, App Store) →

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Test Sharp Aquos C10: leichtes Smartphone, altes Android

Das Sharp Aquos C10 ist ein Mittelklasse-Smartphone und kostet 299 Euro. Ob sich die Anschaffung lohnt und welche Alternativen es gibt, verrät TechStage im Test.

Das Gehäuse des Aquos C10 ist aus den drei Materialien Kunststoff, Metall und Glas gefertigt. Während die meisten Hersteller, wie beispielsweise BQ mit dem Aquaris X2 Pro (Testbericht) oder Xiaomi mit dem Mi A2 (Testbericht), auf hochwertiges Polycarbonat, Metall oder Glas pur setzen, verwendet Sharp für sein knapp 300 Euro teures Smartphone eine Rückseite aus einfachem Kunststoff. Sie besitzt eine Hochglanzoptik, doch genau das ist ungünstig: der Rücken fängt Kratzer und Fingerabdrücke schnell ein, außerdem lässt er sich nach innen drücken. Ganz so edel fühlt sich das nicht an.

Ein Vorteil der Bauweise mit Kunststoff führt zum merklich geringem Gewicht von nur 140 g. Mit einer Display-Diagonalen von 5,5 Zoll, einer Höhe von 141 und einer Breite von 72 mm zählt das Aquos C10 zu den kompakteren Smartphones. Nur bei der Tiefe von 7,9 mm ist das Xiaomi Mi A2 mit 7,3 mm besser aufgestellt. Das Aquos C10 lässt sich allein mit einer mittelgroßen Hand gut bedienen. Das liegt unter anderem an den dünnen Rändern links, rechts und oben.

Die Verarbeitung des Aquos C10 ist insgesamt mittelmäßig. Die Übergänge sind fast nahtlos. In kleinen Spaltmaßen rund um die schmale Hörmuschel sammelt sich aber Feinstaub, der nur durch starkes Pusten verschwindet.

Der Fingerabdrucksensor sitzt auf der vorderen Seite unterhalb des Bildschirms. Obwohl die Fläche in rechteckiger Form ziemlich breit ist, könnte der Sensor etwas tiefer ins Gehäuse gehen. So wäre er besser zu ertasten. Im Alltag funktioniert er schnell und zuverlässig.

Im Aquos C10 kommt der Snapdragon 630 zum Einsatz. Dem Prozessor mit acht Kernen stehen 4 GByte RAM zur Seite. Im Vergleich zu anderen Smartphones steht das Aquos C10 mittelmäßig gut da. Im Benchmark von Antutu erzielt das Aquos C10 einen Wert von 89.000 Punkten. Die Mi A2 von Xiaomi kommt auf 132.000 Punkte und ist damit rund 48 Prozent schneller als das Sharp-Telefon. Nur das Galaxy A6 (Testbericht) kostet genau so viel wie das Aquos C10 und ist 30 Prozent langsamer. Doch wenn es einem nur um die Leistungsfähigkeit eines Smartphones geht, dann gibt es zum Preis von 329 Euro das Pocophone F1 von Xiaomi (Testbericht), das einen Leistungsvorsprung um ganze 200 Prozent bietet. Die Bedienung funktioniert schnell und flüssig, Ruckler oder Verzögerungen bei Animationen oder App-Starts sind nicht vorhanden.

Der Speicher des Aquos C10 ist 64 GByte groß. Dem Nutzer stehen davon etwa 45 GByte für seine Daten zur Verfügung. Das entspricht einem Anteil von 70 Prozent, das ist schlechter als der Durchschnitt von 72 Prozent in dieser Preisklasse. Beim Motorola One (Testbericht) stehen beispielsweise 73 Prozent bereit, sprich 46 von 64 GByte. Wem der Speicher zu wenig ist, legt bei Bedarf eine Speicherkarte im Format Micro-SD ein. Optional lässt sich auch eine zweite Nano-SIM-Karte für Dual-SIM einlegen. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, hat TechStage ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche Micro-SD-Karte für Android?

Das Display des Aquos C10 ist 5,5 Zoll in der Diagonalen groß und löst Full-High-Definition+ auf, das sind 2040 [×] 1080 Pixel im Bildverhältnis von 17:9. Bei einer Darstellung von insgesamt 2,2 Millionen Pixeln beträgt die Punktdichte 420 Pixel pro Zoll (ppi). Damit ist die Bildschärfe mehr als ausreichend für den alltäglichen Gebrauch, für VR-Inhalte reicht es allerdings nicht. Die Helligkeit mit gemessenen 535 cd/m2 ist hoch und deutlich besser, als bei den meisten Geräten in der Mittelklasse. Im Display ist in der oberen Mitte eine tiefe Einkerbung, darin befindet sich die nach vorne gerichtete Selfie-Kamera mit 8 Megapixel. Die Ecken des Bildschirms sind an den Ecken abgerundet, genau wie das Gehäuse auch. Allerdings sind die Radien unterschiedlich groß, weshalb der Rahmen um das Display an einigen Stellen etwas dicker verläuft, als der Rest.

Auf dem Rücken des Sharp Aquos C10 sitzt eine aus dem Gehäuse herausschauende Dualkamera mit 12 und 8 Megapixel. Wegen der Unwucht liegt das Smartphone nicht flach auf einem ebenen Untergrund, sondern schaukelt leicht hin und her, wenn man es währenddessen bedient. Die Assistenzkamera liefert Informationen zur räumlichen Tiefe und ermöglicht so einen Bokeh-Effekt mit verschwommenem Hintergrund. Testbilder zeigen, dass der Effekt nicht sonderlich gut ist. Oft ist ein größerer Abstand zum Objekt notwendig, das erfährt der Nutzer aber nicht während des Fotomachens, sondern erst später beim Betrachten der Resultate. Zudem schwächelt die Kamera bei feineren Elementen wie Menschenhaar oder Ästen und ähnliches. Bietet die Umgebung viel Licht, macht die Kamera des Aquos C10 schöne Bilder. Bei wenig Licht kommt sie an ihre Grenzen, die typisch für Smartphones dieser Preisklasse sind.

Auf dem Sharp-Smartphone läuft Android in der Version 8 Oreo. Damit ist es nicht mehr ganz so aktuell, wie vergleichbare Smartphones. Selbst ein Update auf die 8.1er-Version ist bisher nicht vom Hersteller veröffentlicht. Ob und wann das Upgrade auf Android 9 Pie folgt, ist bisher ungewiss. Erfahrungswerte zum Verhalten vom Hersteller existieren kaum. Die Tatsache, dass der Sicherheits-Patch noch vom 1. August 2018 ist, sagt viel über Sharps Geschwindigkeit aus.

Im Lieferumfang des Aquos C10 sind drin: Smartphone, USB-C-Kabel, Schnellladegerät und ein Adapter für 3,5-mm-Klinke auf USB Type-C. Einen analogen Anschluss zum Verbinden von Kopfhörern hat das Sharp-Smartphone nicht. Wer den Akku laden und zeitgleich Musik über Kopfhörer hören möchte, braucht einen gesonderten Adapter. TechStage hat solche Adapter für unterschiedliche Geräte getestet: Vergleichstest – 2-in-1-Adapter mit USB Type-C und 3,5 mm.

Das kabelgebundene Laden des 2700-mAh-Akkus dauerte im Test keine zwei Stunden. Nach einer Ladezeit von 30 Minuten erreichte der Akku einen Stand von 44 Prozent. Der Akku hält bei gewöhnlicher Nutzung rund 1,5 Tage. Im Test mit einem kontinuierlich laufenden Video bei maximaler Display-Helligkeit hat das Sharp 12 Stunden und 41 Minuten mit einer einzigen Akkuladung erreicht. Das ist ein Top-Wert.

Das Sharp Aquos C10 kommt zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro in den Handel. Deutlich zu teuer für die billige Verarbeitung und die schwache Leistung. Im Preisvergleich ist es schon ab 210 Euro erhältlich. Lohnt sich das Telefon dann doch? Nicht wirklich; das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht gegeben. Für 199 Euro gibt es das Xiaomi Mi A2 mit besserer Hardware und aktueller Software, welche auf Android One basiert und länger mit Updates versorgt wird. Darf es etwas mehr kosten, dann sind das BQ Aquaris X2 Pro oder Xiaomi Pocophone F1 deutlich bessere Alternativen.

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Kaufberatung: Steckerleisten mit Alexa-Steuerung

Steckerleisten sind meist schwer zugänglich. Praktisch, wenn sich die einzelnen Dosen per Alexa steuern lassen. Wir geben Tipps zum Kauf.

Steckerleisten sind wenig dekorativ, in den meisten Wohnungen aber fester Bestandteil. Sie liegen deswegen oft versteckt und sind meist schwer zugänglich. Da macht die Integration von Alexa durchaus Sinn. Es hat einen gewissen Charme, wenn man per Sprache einzelne Dosen an- oder abschalten kann und die eigentliche Steckerleiste hinter dem Fernseher aufgeräumt ist. Wir haben zwei Produkte auf dem noch sehr überschaubaren Marktsegment getestet und geben euch Tipps, worauf ihr beim Kauf achten solltet.

In unserer Testwohnung landete die Meross Smart Wi-Fi Surge Protector und die D-Link DSP-W245. Beide Steckerleisten sind weiß und bieten vier Steckplätze. Jede Buchse hat eine eigene LED, die anzeigt, welcher Slot aktiv ist. Die Leiste von Meross verfügt zusätzlich über vier USB-Steckplätze. Beide Steckerleisten sind außerdem mit Alexa und Google Assistant kompatibel.

Verarbeitet sind beide Modelle sehr gut. Sie verfügen über vier Gummifüße auf der Unterseite, um stabil zu stehen. Auch sind Einbuchtungen vorhanden, um die Leisten an der Wand anzubringen.

Um die Steckerleisten in Betrieb zu nehmen, muss für jede zuerst eine eigene App installiert werden, für die wiederum ein Konto beim Hersteller notwendig ist. Nach dem erfolgreichen Einloggen kann das Gerät mit einem WLAN verbunden werden. Hat das geklappt, wechseln wir zur Alexa-App und suchen nach dem passenden Skill. Nach der Installation wird in der Alexa-App das neue Gerät gesucht und verbunden. Jetzt können die Steckerleisten per Sprachbefehl ein- und ausgeschaltet werden.

In unserem Test stellte sich ganz klar ein Sieger beim Setup heraus. Bis wir es geschafft haben die D-Link-Leiste mit Alexa (und vorher überhaupt erstmal mit dem WLAN und der D-Link-App) zu verbinden, lagen die Nerven schon zwei Mal blank. Ständig sahen wir Fehlermeldungen. Die Anleitung und die vorhandenen Youtube-Videos sind unverständlich und/oder veraltet. Auch der Hersteller selbst hatte nach unserer Kontaktaufnahme keine weitere Idee. Nach mehrmaligem Beenden und Neustarten von App, Smartphone und Steckerleiste selbst hat es irgendwann dann doch funktioniert. An diesem Punkt war das Frust-Niveau aber schon deutlich zu weit oben. Die Leiste von Meross war da ganz anders. Jeder im ersten Absatz beschriebene Schritt klappte auf Anhieb.

Was beim Einsatz dieser smarten Steckerleisten tatsächlich nervt, ist das doppelte Umbenennen der einzelnen Dosen. Möchte man die Apps der Geräte verwenden, kann hier für die gesamte Leiste und für jede einzelne Dose ein spezieller Name, zum Beispiel der des angeschlossenen Geräts, eingestellt werden. Die vier USB-Anschlüsse der Meross-Leiste zählen insgesamt allerdings als ein Anschluss. Doch die Namen in der Alexa-App werden dabei nicht aktualisiert. Die Sprachbefehle orientieren sich aber an dem Namen, der in der Alexa-App steht, also muss hier nochmal umbenannt werden.

Die Steckerleisten lösen ein Problem, von dem ich vorher noch nicht wusste, dass ich es habe. Vor allem, wenn sich die Steckerleisten an einem Ort befinden, der schwer zu erreichen ist, sind die Sprachbefehle zum Ausschalten sehr praktisch. Zeitschaltuhren sind ebenfalls bei beiden Leisten für jeden einzelnen Steckplatz integriert. Zusätzlich lassen sich auch Szenen respektive „One-Tap“-Situationen einrichten. Ein gutes Beispiel der Status „Nicht zu Hause“. Wird dieser durch einen Klick in der App aktiviert, können beispielsweise alle Steckplätze bis auf den für das Aquarium ausgeschaltet werden.

Die Leiste von D-Link zeigt zudem für jeden Steckplatz in der App den aktuellen und den monatlichen Stromverbrauch an. Eine Statistik kann diesen auch für das gesamte Jahr als Diagramm darstellen. Außerdem hat das Modell von D-Link für jede Dose einen separaten Powerknopf, der manuell betätigt werden kann.

Viele Anbieter gibt es noch nicht, die Steckerleisten mit Sprachsteuerung im Sortiment haben. Die meisten Hersteller haben neben den klassischen Steckdosen auch eine oder mehrere USB-A-Buchsen. Das ist beispielsweise clever, um einen Fire-Stick am Fernseher mit Strom zu versorgen, ohne dass eine Steckdose belegt werden muss.

Wer eine smarte Steckerleiste haben möchte, um sie per Sprachbefehl zu steuern, sollte auf zwei Dinge achten: das Produkt sollte einen Überspannschutz bieten und das CE-Zeichen (EU Sicherheitsstandard) haben. Vorab ist es ratsam die Maximalbelastung zu berechnen: Soll ein PC mit starker Grafikkarte und gleichzeitig noch andere Geräte betrieben werden, sollte die Leistung der Steckerleiste den Strombedarf auf jeden Fall abdecken können.

Hier unterscheiden sich unsere getesteten Modelle – die günstige Leiste von Meross bietet unter Umständen nicht genug Leistung für den gewünschten Einsatzzweck. Sie kommt dafür aber mit einer übersichtlicheren App und vier USB-Ports. D-Link punktet wiederum beim Anzeigen des Stromverbrauchs und biete mehr Leistung, kostet aber auch deutlich mehr.

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Inifniti to unveil its first fully-electric crossover concept in January

Nissan's Infiniti will mark its 30th birthday next month by unveiling its first all-electric crossover at the place where it all began for the luxury car brand: the North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. The crossover will give th…

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