Aktuelle Nachrichten

International Games Week Berlin startet #Computerspiele

Daddel Messe International Games Week Berlin startet

«No games, no future»: Mit der Games Week ist am Montag eine der wichtigsten Veranstaltungen der Computerspiele-Branche in Berlin gestartet. Für sieben Tage wird die Hauptstadt damit zum interaktiven «Spielplatz». Die International Games Week lockt mit einem breit gefächerten Programm Branchenkenner und Spiele-Fans gleichermaßen nach Berlin.

Mit über zehn verschiedenen Events will die Dachmarke sowohl Experten und Branchenkenner, als auch Games-Enthusiasten und Familien ansprechen.

Offiziell eröffnet wurde die siebentägige Veranstaltungsreihe am Montagabend auf dem Opening Summit mit Vertretern aus der Branche und der Politik. Die Veranstalter erwarten bis zum 30. April rund 15 000 Besucher.

Unter dem Motto «No games, no future» will sich die Branche vor allem auch als wichtiger Wirtschaftsfaktor präsentieren und die wachsende gesellschaftliche Bedeutung von Spielen in den Vordergrund rücken. Nach Angaben des Branchenverbands BIU wurde mit Soft- und Hardware 2016 ein Umsatz von 2,9 Milliarden Euro in Deutschland erwirtschaftet und übertrifft damit zum Beispiel die Kino- und Fernsehbranche.

Die Branche befindet sich nach Angaben des BIU auch weiter auf Wachstumskurs. Neue Konsolen-Modelle der führenden Hersteller würden den Markt weiter beleben, sagte BIU-Geschäftsführer Felix Falk. Und neue spannende Inhalte, der E-Sport und Virtual Reality sorgten für eine dynamische Entwicklung.

Der internationale Wettbewerb sei aber eine große Herausforderung für die Games-Entwickler in Deutschland, die bisher nur wenig von dem wachsenden Markt profitieren.

Der BIU setzt sich deshalb für Förderprogramme zur Stärkung des Entwicklungs-Standorts Deutschland ein, wie es sie etwa in Frankreich oder Großbritannien bereits gibt. Die bessere Förderung von Spiele-Entwicklern habe sich auch die Politik zum Ziel gesetzt, sagte Staatssekretär Björn Böhning (SPD).

Zur Games Week verkündete der französische Spieleentwickler Ubisoft Blue Byte auch seine Pläne für ein erstes Entwickler-Studio in Berlin.

Noch in diesem Jahr solle die Arbeit an einem Top-Games-Titel starten. Das durch Strategiespiele wie «Anno» oder «Die Siedler» bekannte Studio sucht auf der Games Week rund 50 neue Mitarbeiter.

«Wir sehen hier in Berlin ein großes Potenzial», sagte Istvan Tajnay, Studiodirektor bei Ubisoft Blue Byte. Bislang würden hier noch keine großen Spiele-Blockbuster entwickelt. «Das wollen wir den Talenten in
unserem Studio anbieten.»

Am Mittwochabend wird auch der Deutsche Computerspielepreis (DCP) vergeben. Auf einer Gala werden die 36 besten deutschen Computerspiele und Konzepte des Jahres 2017 mit einem Preisgeld von insgesamt 550 000 Euro gekürt. Es gab insgesamt 453 Einreichungen, die in 13 Kategorien von einer 50-köpfigen Jury bewertet wurden.

Neben der Wertung der Jury gibt es auch einen Publikumspreis.

Links: gamesweekberlin.com | Fotos: GamesWeek

Read More »

Achtbeiniger Lego-Bot latscht vor- und rückwärts über Gerümpel

Lego-Mindstorms-Fex Ben Vagle hat einen achtbeinigen Bot konstruiert, der auf den fluffigen Namen Trotbot hört und dessen Laufmechanismus vom Pferdegalopp inspiriert sein soll – uns erinnert das Teil dann eher an die notorischen Strandbeests. So…

Read More »

Google Fotoscanner: Mit dieser Version ist die Auflösung höher

Ich schrieb hier im Blog schon einige Male über den Google Fotoscanner. Eine mobile App für Android und iOS, die es euch ermöglichen soll, schnell eure Fotos zu digitalisieren. Ich will da keine Illusionen vorgaukeln: Ich habe echt viel damit rumgetestet und das Ergebnis ist wirklich gut. Aber: Noch besser wird es halt mit einem klassischen Scanner. Doch den haben viele gar nicht mehr (ich beispielsweise) und so scanne ich Fotos und Dokumente schon Jahre mit dem Smartphone.  

Der Google Fotoscanner macht einen wirklich guten Job, die Sache ist allerdings, dass er nicht auf allen Smartphones läuft. Die Version aus dem Play Store läuft beispielsweise nicht auf dem Huawei Mate 9, wohl aber dem LG G6. Und auch weiterhin ist die Auflösung beschränkt, Google kappt das aus mehreren Einzelbildern bestehende Foto nämlich auf die maximale Kantenlänge von 2000 Pixeln. Intern ist Google allerdings schon eine Ecke weiter.

Es gibt eine gepatchte Version, die man als APK herunterladen kann. Diese aktiviert im Speichern-Menü nach erfolgtem Scan die Option, in hoher Auflösung zu speichern. Statt 2000 Pixel maximale Kantenlänge sind es dann 4000 Pixel.

Wichtig: Vorher die alte Version runterschmeißen und darauf achten, dass man im Menü tatsächlich auf höhe Auflösung umstellt. Bringt natürlich nur was, wenn man eine entsprechende Kamera im Smartphone hat und das Ganze dann nicht komprimiert irgendwo zu Google hochlädt, sondern irgendwie vom internen Speicher des Android-Smartphones (Interner Speicher > DCIM > Photoscan) auf den Rechner bringt. Technische Informationen zur Durchführung des Patches findet man bei Reddit, im ersten Beitrag gibt es auch die Möglichkeit, die APK-Datei herunterzuladen.

Unser Feed-Sponsor:


Banner


Read More »

„Akte X“ gibt sich auch in einer elften Staffel mysteriös

In den 1990er-Jahren war „Akte X“ eine der erfolgreichsten Serien überhaupt. Die Mystery-Serie um die Agenten Mulder und Scully hat die TV-Landschaft außerdem nachhaltig geprägt, denn der Einfluss war auch in anderen Formaten wie „Fringe“ deutlich spürbar. Letztes Jahr kehrte „Akte X“ mit einer zehnten Staffel für sechs neue Folgen auf die Bildschirme zurück. Jetzt hat der US-Sender Fox bestätigt, dass es mit einer elften Runde nochmals Nachschlag geben wird.

Die elfte Staffel wird sogar etwas länger als Staffel 10, denn dieses Mal will man zehn neue Episoden kredenzen. Abermals fungiert Serienschöpfer Chris Carter als Showrunner und David Duchovny sowie Gillian Anderson übernehmen wie gewohnt die Hauptrollen als Agenten Fox Mulder und Dana Scully. Im Sommer wird die Produktion anlaufen. Die Ausstrahlung ist für den späteren Verlauf des Jahres 2017 und auch 2018 geplant.

Oben seht ihr nochmals einen Trailer für das Comeback aus dem letzten Jahr. Für die neue Runde gibt es zwangsläufig noch kein Material. Laut Fox konnte „Akte X“ letztes Jahr etwa 16 Mio. Zuschauer fesseln und war in den USA das zweiterfolgreichste Drama des Jahres. Bei den Kritikern wurde die Wiederauferstehung der Serie hingegen gemischt aufgenommen. Für Fans ist es aber in jedem Fall eine tolle Nachricht, dass das 1990er-Jahre-Darling nochmals die TV-Bildschirme beglückt.

In Deutschland lief „Akte X“ mit den neuen Folgen erneut auf Pro7. Es gab hierzulande einige Kontroversen, da man David Duchovnys deutschen Stammsprecher, Benjamin Völz, bei der Synchronisation außen vor gelassen hatte. Man darf gespannt sein, ob Völz nun eventuell nach den Rückmeldungen der Fans eventuell doch wieder an Bord geholt wird.

(via Fox)

Unser Feed-Sponsor:


Banner


Read More »

LG G6 im Test: Konkurrenz für das Galaxy S8?

Das Samsung Galaxy S8 hatten wir schon im Test – jetzt folgt der wichtigste Konkurrent, das LG G6. Warum LG ebenfalls einen sehr guten Job gemacht hat und uns das G6 in manchen Bereichen sogar besser als das neue Samsung-Top-Modell gefällt, verraten wir Euch in unserem Testbericht



Man merkt dem LG G6 gleich an, dass es sich um kein gewöhnliches Smartphone handelt. Es geht um viel. Es ist das neue Topmodell des koreanischen Unternehmens – dementsprechend haben die Designer versucht, dem Handy ein möglichst ansprechendes „Look & Feel“ zu verpassen. Die guten Nachricht: Das ist sehr gut gelungen. Mit seinem Metallrahmen und dem fast die ganze Front einnehmenden Display macht das das G6 zumindest optisch schon einiges her.

Die nicht abnehmbare Rückseite ist dem aktuellen Trend folgend (
Samsung Galaxy S8 im Test,
HTC U Ultra im Test) aus Glas und schmiegt sich angenehm in die Handfläche. Die Abmessungen von knapp 149 × 72 × 8 Millimeter tragen ihren Teil dazu bei, dass das G6 auch sehr gut einhändig zu bedienen ist. Das Smartphone ist übrigens nach IP68-Zertifizierung gegen Wasser und Staub geschützt.

Was die Position und die Funktionsweise der Tasten angeht, hat LG einen super Job gemacht. Der auf der Rückseite mittig recht weit oben sitzende Fingerabdruckscanner ist gut zu ertasten und auszulösen, außerdem dient er auch als mechanischer Power-Button. So lässt sich das Gerät beispielsweise in einer Hand gehalten sowohl per Fingerabdruck einschalten als auch durch Drücken des Scanners ausschalten. Vor allem, wer sein Smartphone viel mit nur einer Hand benutzt und bedient, wird diese Möglichkeit des Ausschaltens lieben. Ein seitlich sitzender Button ist ja oft ohne zweite Hand nicht besonders komfortabel zu erreichen.

Auch den Lautstärketasten hat LG eine perfekte Position verpasst, zumindest wenn man das Handy meist in der linken Hand hält: Während des Telefonierens lässt sich die Lautstärke komfortabel mit den links sitzenden Buttons, die einen guten Druckpunkt haben, einstellen. Im Standby dienen sie per Doppelklick als Schnellzugriffstasten. „Leiser“ startet die Kamera, „Lauter“ die App QuickMemo+, die handschriftliches Notieren ermöglicht.

Wie es sich für ein High-End-Smartphone gehört, steckt im Inneren des LG G6 Technik vom Feinsten – wenn auch nicht ganz so auf der Höhe der Zeit wie beim Galaxy S8. Als Antrieb kommt ein Snapdragon-821-Chip von Qualcomm zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß. Das G6 gibt es nur in einer Speicherausführung: 32 GByte, die mittels microSD-Karten-Slot erweiterbar sind.

Im mobilen Internet unterstützt das Smartphone laut Hersteller LTE der Kategorie 11 mit maximal 600 Mbit/s im Downstream, bei WLAN gibt es Dual-Band-Unterstützung nach 802.11a, b, g, n und ac. Zu den weiteren Spezifikationen gehören Bluetooth 4.2, GPS und NFC. Der Akku des LG G6 hat eine Kapazität von 3300 mAh und unterstützt die Schnelladetechnologie Quick Charge 3.0, mit der in 35 Minuten bis zu 50 Prozent frische Akkuladung drin ist. Beim Aufladen und beim Datenaustausch setzt LG beim G6 auf den USB-Typ-C-Standard.

Ähnlich wie bei Samsungs Galaxy S8 besteht auch beim G6 die Front auf den ersten Blick fast nur aus Display. Der Bildschirm misst 5,7 Zoll in der Diagonalen und löst 2880 × 1440 Pixel auf. Da LG auf ein 18:9-Format setzt, ist das Gerät trotz des eigentlich eher großen Displays noch recht kompakt. Inhalte zeigen sich bei solch höher Auflösung natürlich gestochen scharf, die Farbdarstellung gefällt uns gut. Wie auch bei einigen anderen Smartphones von LG holt man das G6 per Doppeltap auf den Bildschirm aus dem Standby, eingeschaltet schickt man es so auch wieder schlafen. Die Koreaner nennen das Knock-on. Weiterhin kann das Handy auf Wunsch Uhrzeit und Benachrichtigungen auch bei ausgeschaltetem Bildschirm anzeigen.

In Sachen Kameras hat das G6 einiges zu bieten. Auf der Rückseite sitzt neben einer Weitwinkel-Knipse mit einem Radius von 125 Grad und f/2.4-Blende noch eine Kamera mit 71 Grad und f/1.8-Blende. Letztere kommt mit optischer und elektronischer Bildstabilisierung. Die Auflösung beider Kameras ist 13 Megapixel. Beim Knipsen wählt man einfach das gewünschte Objektiv, je nach Einsatzzweck und Anforderungen. Die Frontcam löst 5 Megapixel auf, hat eine f/2.2-Blende und neben einem Standardperspektiven-Radius von 82 Grad auch wahlweise Weitwinkel drauf: Hier sind es 100 Grad.

Fotos mit dem G6 zu schießen und dabei zwischen Standard- und Weitwinkel wechseln zu können, macht Laune. Das wäre natürlich nicht der Fall, könnte nicht auch die Qualität überzeugen. Nicht nur bei guten Lichtverhältnissen gelingen im Auto-Modus sehr gute Bilder, auch unter Low-Light-Bedingungen kann man sich auf die Kameras des LG G6 verlassen. Auch die Qualität von mit dem Handy gemachten Videos konnte uns überzeugen, hier beträgt die maximale Auflösung UHD.

Natürlich gibt es beim LG G6 in der Kamera-App auch einen manuellen Experten-Modus für Weißabgleich, ISO & Co., außerdem noch einen ganz witzigen Quadrat-Modus. In diesem sieht man in der Standardeinstellung innerhalb der noch offenen Kamera-App das gerade geschossene Bild und kann es beispielsweise direkt löschen. Mit den Optionen Doppelfoto, Vorlagenaufnahmen und Fotogitter lassen sich hingegen ganz spaßige Effekte realisieren.

Das LG G6 bietet eine Top-Leistung. CPU und RAM sorgen für ein flüssiges und schnelles System ohne jegliche Hänger, dass natürlich auch für die aktuellsten grafisch anspruchsvollen Games geeignet ist. Im AnTuTu-Benchmark kommt das G6 auf 156652 Punkte, damit liegt es zwar hinter dem Galaxy S8 und dem iPhone 7, hat aber einen Platz auf den vordersten Rängen. In der Praxis wird man zwischen diesen Geräten allerdings auch keinen Unterschied wahrnehmen. Der Fingerabdruckscanner legt ebenfalls eine gute Performance an den Tag: Er reagiert zuverlässig und schnell.

In Sachen Akkulaufzeit ist das G6 zwar kein Überflieger, selbst als Heavy User kommt man aber in der Regel über den Tag. Nutzt man das Smartphone jedoch neben Telefonieren, Surfen, Chatten & Co. auch ausgiebig zum Fotografieren, muss das Gerät auch schon mal früher wieder ans Ladegerät. Per Quickcharge 3.0 geht das Aufladen aber zumindest sehr zügig.

Auf dem LG G6 läuft Android 7 inklusive Googles Assistant, der durch lange Drücken des On-Screen-Home-Buttons aktiviert wird. Wie bei den meisten Herstellern üblich verpasst LG dem Gerät eine optisch veränderte Benutzeroberfläche. Diese hat ein zwei nützliche Software-Features zu bieten. Beispielsweise ist es möglich die Reihenfolge der Bedientasten zu ändern und diese mit einem Schnellzugriff auf beispielsweise die Notizapp QuickMemo+ zu erweitern. Der Smart Doctor hingegen ist eine im System integrierte App, die Speicher & Arbeitsspeicher im Blick behält und dabei hilft, das Telefon zu optimieren. Wer mit der von LG vorgegebenen Optik nichts anfangen kann, der hat natürlich unter Android die Möglichkeit den Launcher seiner Wahl zu installieren.

Das LG G6 ist ein feines Stück Smartphone-Technik, dass sich nicht hinter der High-End-Konkurrenz wie beispielsweise dem Galaxy S8 verstecken muss. Zwar dürfte der Akku gerne etwas ergiebiger sein, dafür hat das Telefon klasse Kameras mit tollen Weitwinkel-Features, macht in Sachen Performance eine sehr gute Figur und weiß optisch und haptisch zu gefallen. Für mich persönlich ist der Fingerabdruckscanner mit integriertem Powerbutton außerdem noch ein großes Plus am Handy.

Kompletter Beitrag

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016