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Wearables: Neue Misfit Vapor 2 mit Wear OS jetzt verfügbar

Wearables: Neue Misfit Vapor 2 mit Wear OS jetzt verfügbar

Neues vom Activity-Tracker-Spezialist Misfit: Die auf Wearables spezialisierte Firma kündigt heute die Markteinführung von Misfit Vapor 2 an. Die neue Smartwatch ist eine designorientierte Touchscreen-Smartwatch für iOS- und Android-Nutzer, die keine Kompromisse machen wollen.

Nach dem Erfolg von Vapor bietet der neue Misfit Vapor 2 Benutzern neue Funktionen wie Standalone-GPS, verschiedene Größenoptionen und NFC-Unterstützung.

Smartwatch mit neuester Google-Technik

Misfit Vapor 2 wird von Wear OS von Google angetrieben und bietet mit u.a. auch den Google Assistant, Hunderte von Apps bei Google Play, Benachrichtigungen und Google Fit in einer vollständig anpassbaren Benutzeroberfläche für iOS und Android-Nutzer.

Wie sein Vorgänger verfügt Misfit Vapor 2 zudem über einen eingebauten Musik-Player, 4 GB Speicher, einen verbesserten und neu gestalteten optischen Herzfrequenz-Sensor sowie ein wasserfestes Design und eine ganztägige Akkulaufzeit.

Zum Preis ist bislang leider nichts bekannt.

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Gopro Hero 7 Black im Test: gute Stabilisierung, wird heiß

Mit ihrer digitalen Bildstabilisierung will die Gopro Hero 7 Black einen Gimbal überflüssig machen. Wir haben getestet, wie gut das in der Praxis funktioniert.

Auf den ersten Blick sieht die Hero 7 Black exakt so aus wie die Hero 6 Black (Testbericht) und die Hero 5 Black (Testbericht). Allerdings gibt’s zwei Unterschiede. Die Gehäusefarbe ist dieses Mal tatsächlich Schwarz statt Anthrazit wie bei den ebenfalls „Black“ genannten Vorgängern. Und von vorne betrachtet ist auf der rechten Seite eine große Sieben abgebildet. Dass der Hersteller Design und Form nicht verändert, hat vor allem funktionale Gründe: Das bereits auf den Markt existierende und von Kunden gekaufte Zubehör soll kompatibel bleiben. Die Actionkameras von Gopro leben von den universellen Einsatzmöglichkeiten durch umfangreiches Zubehör.

Was die Verarbeitung betrifft, setzt die Hero 7 Black Maßstäbe. Das Gehäuse ist überwiegend mit weichem Kunststoff überzogen. Alltägliche Stöße fing es ab, ohne Kratzer zu zeigen, und wirkt robust. Stürze aus einer Höhe von 1,5 m auf Asphalt hinterließen zwar sichtliche Schäden, allerdings lief die Kamera anstandslos weiter. Die meiste Zeit sitzt die Hero 7 Black in der mitgelieferten Rahmenhalterung, die zusätzlichen Schutz bietet.

Bewegliche Bauteile wie die Klappen für Anschlüsse sowie Akku- und Speicherkartenfach lassen sich mit etwas Kraft herausnehmen und durch neue Teile ersetzen. Bei Bedarf dreht der Nutzer auch die Schutzlinse fürs Objektiv heraus und tauscht diese gegen eine neue aus. Die Preise für die Ersatzteile sind bezahlbar.

Durch die dunklere Farbe und neue Veredlung der Oberfläche sind Schmutz und Staubpartikel auf der Hero 7 Black schneller sichtbar als auf der Hero 6 Black. Erfreulicherweise ist das Gehäuse staub- und wasserfest. Schlamm und andere Verunreinigungen lassen sich somit unter dem laufenden Wasserhahn abspülen. Bis zu einer Tiefe von 10 Metern ist die Hero 7 Black wasserfest. Wer noch tiefer tauchen möchte, braucht ein spezielles Tauchgehäuse namens Gopro Super Suit (bis 60 Meter).

Ein ausführliches Datenblatt und die genaueren Einzelheiten zur technischen Ausstattung stellt Gopro nicht zur Verfügung. Vermutlich ist die Gefahr durch Nachbauten und andere Wettbewerber zu hoch. Jüngst geriet der Hersteller durch zunehmende Konkurrenz aus China ins Wanken. Mittlerweile läuft es wieder besser.

In der Hero 7 Black steckt ein 12-Megapixel-Bildsensor mit einer Größe von 1/2,3 Zoll – ähnlich wie bei Smartphones. Die Kamera zeichnet Videos in unterschiedlichen Auflösungen, Seitenverhältnissen und Bildwiederholraten auf. Das Maximum im regionalen PAL-Verfahren ist 4K UHD bei 50 Bildern pro Sekunde. Alternativ lässt sich die Hero 7 Black auch auf den amerikanischen NTSC-Standard umstellen, dann erreicht sie 4K UHD bei 60 fps. Die höchste Bildwiederholrate ist 240 fps bei einer Auflösung von maximal 1080p. Die Videobitrate der Hero 7 Black beträgt 78 MBit pro Sekunde. Dies ist eine Beeinträchtigung für den professionellen Einsatz, da das Filmmaterial nicht ausreichend viel Datenmenge für eine Farbkorrektur hergibt. Im Idealfall wäre die Videobitrate bei mindestens 100 MBit pro Sekunde.

Die Bedienung der Kamera erfolgt mittels zwei mechanischer Tasten, Touchscreen und Sprachsteuerung. Zusätzlich dazu hat die Hero 7 Black ein Status-Display auf der vorderen Seite, das relevante Informationen anzeigt – wie beispielsweise den Platz auf der Speicherkarte oder die Restlaufzeit des Akkus. Dies ist während einer Aufnahme zwar etwas unpraktisch, allerdings sinnvoll, da sich das große 2-Zoll-Farbdisplay auf der Rückseite nach wenigen Sekunden ausschaltet, um Strom zu sparen. Im Gehäuse sind insgesamt drei LEDs eingebaut. Sie zeigen dem Nutzer den aktuellen Betriebszustand an.

Mit der Hero 7 Black führt Gopro eine überarbeitete Bedieneroberfläche für den berührungsempfindlichen Bildschirm ein. Der Aufbau ist zwar intuitiv und leicht verständlich, allerdings ist die Reaktion der Kamera nicht flüssig. Manchmal reagieren Schaltflächen verzögert und manchmal gar nicht. Öfter kommt es auch vor, dass das System hängen bleibt. Um das Problem zu beheben, muss man den Akku aus dem Fach ziehen und die Kamera neu starten.

Die Hero 7 Black hat integriertes GPS zur Ortsbestimmung, aber keinen Höhenmesser. Für die drahtlose Verbindung stehen Bluetooth und schnelles WLAN ac mit 5 GHz zur Verfügung. Kabelgebunden überträgt die Kamera ihre Daten per USB-C sowie Micro-HDMI an Computer respektive Bildschirmen. Ein analoger Klinkenanschluss für Kopfhörer ist nicht dabei, dafür ein kleiner Lautsprecher. Gegenüber dem Vorgänger hat sich die Klangqualität bei Aufnahmen merklich verbessert, selbst wenn die Kamera Spritzwasser abbekommt und die Mikrofone dadurch etwas dumpfer klingen. Die Audiodateien im Wave-Format lassen sich separat extrahieren, das bietet einen gewissen Spielraum bei der Bearbeitung des Klangs.

Der austauschbare Akku ist nach anderthalb Stunden voll aufgeladen. Bei maximaler Bildauflösung und der höchstmöglichen Bildwiederholrate (4K 60 fps) zeichnet die Kamera 55 Minuten Video am Stück auf, bevor sie sich ausschaltet. Dabei bewirbt Gopro eine Länge von 45 bis 50 Minuten. Doch die Aufnahme unterbricht nicht, weil der Akku leer ist, sondern weil die Hitzeentwicklung mit bis zu 65 °C immens hoch ist. Nach dem Abkühlen schafft der Akku weitere 11 Minuten.

Die größte Besonderheit der neuen Gopro Hero 7 Black ist die digitale Bildstabilisierung namens Hypersmooth. Sie soll so gut sein, dass mechanische Systeme wie Gimbals oder Schwebestative überflüssig werden. Und in der Tat ist das Bildmaterial mit aktiviertem Hypersmooth beeindruckend stabil und ruhig. Die Gehschritte auf einem hügeligen Wald- und Schotterweg gleicht die Bildstabilisierung so exzellent aus, als würde die Kamera durch die Luft gleiten. Dabei haben wir lediglich aus der Hand gefilmt. Die Videostabilisierung funktioniert wahrhaftig gut, jedoch nur in heller Umgebung und bei konstanter Belichtung. Bei Dämmerung oder in der Nacht versagt sie komplett und führt zu Verzerrungen. Und nicht mit allen Aufnahmeeinstellungen – Auflösung und Bildrate – funktioniert die Hypersmooth-Stabilisierung. In einigen Konfigurationen greift die Kamera auf eine einfache Bildstabilisierung zurück, die bereits aus der Hero 6 Black bekannt ist.

Der integrierte Bildprozessor Gopro GP1 verantwortet nicht nur wackelfreie Videoaufnahmen, sondern auch sogenannte Timewarps. Dabei handelt es sich um stabilisierte Zeitraffervideos, die man auch unter dem Namen Hyperlapse von Instagram oder Microsoft kennt. Der Effekt ist eindrucksvoll, gerade wenn man sich über eine längere Strecke bewegt.

Neu hinzugekommen ist das Aufzeichnen von Videos im vertikalen Format, ideal für kurze Instagram Stories oder anspruchsvolle Produktionen für IGTV. Wer das Geschehen vor der Kameralinse augenblicklich ins World Wide Web bringen möchte, für den steht nun die Funktion des Live-Streamings zur Verfügung. Mittels der Gopro-App für Android, Apple iPhone und iPad überträgt die Hero 7 Black Bild und Ton auf Facebook, zumindest solange sie nicht zu heiß wird. Andere Videodienste unterstützt sie nicht.

Foto- und Videoqualität der Hero 7 Black sind insgesamt gut, teilweise etwas besser als bei der Hero 6 Black. Insbesondere Aufnahmen mit Gegenlicht weisen bessere Kontraste auf. Bei Nacht und Situationen mit wenig Licht kommt es vermehrt zu Bildrauschen.

Die Hero 7 Black kommt in einer großen Box zum Kunden. Auf der Verpackung sind die wichtigsten Eigenschaften abgedruckt, darunter die Auflösung (12 Megapixel), das hochauflösende Videoformat 4K UHD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und die Wasserfestigkeit bis zu einer Tiefe von 10 Metern.

Im Lieferumfang befinden sich neben der Kamera auch eine Rahmenhalterung und ein USB-C-Kabel zum Aufladen des Akkus sowie zum Übertragen von Daten mit dem Computer. Darüber hinaus gibt es noch etliches Zubehör zum Befestigen an geraden und gebogenen Oberflächen. Der austauschbare Akku ist übrigens schon in der Gopro Hero 7 Black eingelegt.

Die Hero 7 Black von Gopro ist eine hervorragende Actionkamera. Sie überzeugt mit guter Verarbeitung, starker Stabilisierung und hoher Videoqualität. Mit der neuen Oberfläche hat Gopro die Benutzerfreundlichkeit verschlimmbessert. Dies sollte der Hersteller per Software-Update beheben. Wer gelegentlich Videos macht, für den reicht sicherlich auch die Kamera im Smartphone mit einer entsprechenden Hülle zum Befestigen aus. Für sportliches und dynamisches Vorhaben ist der Einsatz einer Actionkamera sinnvoll, mit der Hero 7 Black macht man nichts falsch.

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The Kindle Paperwhite is y for the bath

Sometimes you just want to a book. Or maybe all the books. That's the promise of the Kindle line. Access to thousands of books in a form factor that's mobile and won't distract you with a litany of notifications about the world being on fire or…

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Amazon stellt neuen Kindle Paperwhite vor: Dünner, leichter, mehr Speicher und wasserfest


Die eReader von Amazon sind trotz Smartphones und Tablets weiterhin sehr beliebt. Aus gutem Grund, sie sind einzig auf das angenehme Lesen spezialisiert, diese Kernkompetenz beherrschen sie hervorragend, wenn man sich im Amazon-Universum bewegt. Amazon hat nun einen neuen Kindle Paperwhite vorgestellt. Statt höher, schneller und weiter heißt es beim neuen Modell dünner, leichter und wasserfest. Das ist aber nicht alles, auch eine Audible-Integration ist vorhanden, außerdem gibt es doppelt so viel Speicher wie beim bisherigen Modell. Lediglich der Preis, der bleibt mit 119,99 Euro dem des Vorgängermodells identisch.

Vorne plan und hinten mit griffigem Material, das Ganze verpackt in einem 8,12 mm dünnen Gerät. Mit seinem Gewicht von 182 Gramm wiegt der neue Kindle Paperwhite gerade einmal halb soviel wie viele Taschenbücher. Insgesamt stellt das neue Modell den bislang dünnsten und leichtesten Kindle eReader dar.

Das 6 Zoll Display bietet eine Pixeldichte von 300ppi, so lässt sich lesen wie auf gedrucktem Papier. Dafür sorgt auch die gleichmäßige Beleuchtung, die auch ein Lesen der Inhalte bei normalerweise nicht günstigen Lichtbedingungen – wie direkte Sonneneinstrahlung – ermöglicht.

Neu ist auch die Wasserfestigkeit nach IPX8-Standard. 60 Minuten bis zu einer Tiefe von 2 Metern hält das Gerät aus, Badewannen- oder Strandunfälle können so viel glimpflicher ausgehen.

8 GB Speicher – doppelt so viel wie beim Vorgänger – bieten Platz für tausende eBooks. Wer auch andere Inhalte, wie Hörbücher oder Comics, speichern möchte, greift eventuell direkt zum 32 GB-Modell.

Über die Audible-Integration kann man Bücher nicht nur lesen, sondern auch hören. Direkter Zugriff auf mehr als 250.000 Audio-Inhalte, auch ein teilweises Lesen und Hören vom selben Buch ist möglich. Die Audioausgabe erfolgt übrigens nur über Bluetooth. Man benötigt also entsprechende Kopfhörer oder einen Bluetooth-Lautsprecher.

Hinzu kommen natürlich auch die bereits bekannten Funktionen:

Whispersync und Whispersync for Voice – Die zuletzt gelesene Seite wird automatisch gespeichert und über mehrere Geräte und Kindle-Apps hinweg synchronisiert, ebenso wie Lesezeichen und Anmerkungen aus Kindle-Büchern und Audible-Hörbüchern. So können Leser immer sofort einsteigen – egal, wo sie zu lesen oder zu hören aufgehört hatten.

X-Ray – Die Struktur eines Buches erforschen: Kunden können mit der X-Ray Zeitleistenansicht einfach durch wichtige Passagen im Buch blättern, um sich in Erinnerung zu rufen, was im Verlauf des Buches geschehen ist. Angezeigt werden können Textpassagen, in denen relevante Ideen, Figuren, historische Persönlichkeiten, Orte oder interessante Themen erwähnt werden.

Word Wise – Diese Funktion steht für viele populäre englischsprachige Titel zur Verfügung. Anspruchsvollere Bücher lassen sich damit schneller verstehen und leichter genießen. Kurze und einfache Definitionen erscheinen automatisch über komplizierten Wörtern. Dies ermöglicht ein nahezu unterbrechungsfreies Lesen.

Familienbibliothek – Ist die Funktion aktiviert, hat man über den Kindle und die Kindle App nicht nur Zugriff auf die eigene Bibliothek, sondern auch auf Bücher, die im Amazon-Konto vom Ehegatten oder Partner hinterlegt sind.

Smart-Lookup – Die Funktion kombiniert ein umfassendes Wörterbuch mit X-Ray und Wikipedia.

Vorbestellen kann man den neuen Kindle Paperwhite ab sofort für 119,99 Euro (149,99 Euro für 32 GB Version, 229,99 Euro für 32 GB Version mit 4G LTE), die Auslieferung erfolgt dann ab dem 7. November. Ich behaupte: Da werden einige von unter den Weihnachtsbäumen dieser Welt liegen.

-> Zum Beitrag Amazon stellt neuen Kindle Paperwhite vor: Dünner, leichter, mehr Speicher und wasserfest

-> Zum Blog Caschys Blog

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Windows Fotos-App erhält Videoupload zu YouTube und neue Einstellung

Die Windows Fotos-App erhält still und heimlich Neuerungen, die wohl serverseitig für alle Nutzer ausgerollt wurden. Somit spendierte man der Version 2018.18081.14710.0 zwei großartige Funktionen.

Deaktivierung der Benachrichtigung neuer Alben

Eine neue Option in den Einstellungen lässt die Benachrichtigungen deaktivieren, welche bislang immer darüber informierten, dass ein automatisch erstelltes Album bereit steht. Im Feedback-Hub wünschen sich Nutzer seit Veröffentlichung von Windows 10 das Ausschalten der kompletten Funktion. Immerhin muss man mit der Unterdrückung der Benachrichtigung dem Ganzen keine Beachtung mehr schenken. Jedoch hätte man auch einfach in den Benachrichtigungseinstellungen von Windows seit jeher die Fotos-App deaktivieren können, denn anderweitige Benachrichtigungen sendet sie sowieso nicht. Es ist wirklich schade, dass Microsoft den Wunsch zahlreicher Nutzer nur so lieblos erfüllt, denn Rechenleistung wird weiterhin für ungewollte Alben verschwendet.

Videos auf YouTube hochladen

Das Erstellen von Videos ist einer der großen Hauptfunktionen der Fotos-App von Microsoft. In einem Artikel sind wir bereits näher darauf eingegangen, in dem wir den neuen Video-Editor als Nachfolger von Movie Maker betitelten. Nun lassen sich die eigenen Kreationen auf YouTube hochladen. Dazu muss man ein beliebiges Video in der App öffnen, dann auf Teilen klicken, woraufhin der Punkt in YouTube hochladen erscheint.

App herunterladen

Microsoft Fotos (Kostenlos+, Windows Store) →

Der Beitrag Windows Fotos-App erhält Videoupload zu YouTube und neue Einstellung erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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