Aktuelle Nachrichten

ImageGate: Check Point entlarvt neue Lücken für Ransom- und Malware

Ein paar helle Köpfe des Check Point-Research Team haben einen neuen Verbreitungsweg für Ransom- und Malware entdecken können. Dabei verstecken Angreifer ihren Schad-Code mit bisher wohl unbekannten Methoden innerhalb von Bild- und Grafik-Dateien. Das große Problem an der Nummer ist aber noch vielmehr, dass man anscheinend mittlerweile erkannt hat, welchen großen Stellenwert soziale Netzwerke für den heutigen Anwender haben. Daher haben sich die Angreifer genau jene als neue Plattform für die Verbreitung ihrer Software ausgesucht. Gerade Facebook und LinkedIn scheinen hier auf negative Weise präferiert zu werden.

Das Opfer lädt demnach selbstständig verseuchte Bilder/Grafiken herunter, weil er jene vielleicht einfach nur für sich abspeichern will und holt sich damit einen Schädling auf das Endgerät, welcher nur darauf wartet, dass die entsprechende Datei geöffnet wird. Danach entfaltet sich die hinterhältige Software auf dem Gerät. Eine Demo erklärt das Prinzip etwas genauer:

Auf demselben Weg soll auch der Erpressungs-Trojaner Locky zuletzt seine Opfer „auserkoren“ haben, heißt es im Blog.

Was solltet Ihr beachten?

Check Point empfiehlt, dass Anwender keine Dateien öffnen sollten, die eventuell automatisch nach dem Anklicken von Bildern im Internet heruntergeladen werden. Auch sollte man keinerlei Dateien mit unbekannten oder selten verwendeten Datei-Formaten (*.JS oder zum Beispiel *.HTA) öffnen/herunterladen. Was der eine als selbstverständlich empfindet, muss dem anderen nun mal manches Mal noch erst erklärt werden. Augen auf im Netz! 😉

 

Angeflogen: 3DR Solo – Drohne mit GoPro Hero4 Kamera

Back to the roots: Der Kamera-Hersteller GoPro hat seine erst kürzlich vorgestellte Drohne Karma
zurückgerufen. Der Grund hierfür ist ein Fehler, der die Motoren während des Fluges ausschaltet. Ob und wann der Verkauf beginnt – vor allem in Deutschland – ist unklar. Zum aktuellen Zeitpunkt steht auf der deutschen Webseite: „Bald verfügbar“.

Wer trotzdem gerne mit (s)einer 4er-GoPro in die Luft möchte, für den gibt es eventuell ein Schnäppchen: die Solo von 3D Robotics. Das Flugssystem kostete früher über 1500 Euro, derzeit bekommt man es unter 800 Euro und sogar günstiger. Der US-amerikanische Einzelhändler Best Buy verkauft die Drohne ohne ein Dreiachsen-Gimbal und Kamera schon ab 349 US-Dollar. Und die MSH-Tochter Media Markt liegt mit dem Gimbal bei 739 Euro. Also ruhig hier und da schauen, was zu welchem Preis möglich ist…

 

VR | Google Daydream View – Konkurrenz für Oculus Rift

Mit Daydream View bringt Google eine neue Smartphone-Brille für Anwendungen in der virtuellen Realität. Das Gerät kostet inklusive Controller rund 70 Euro. Foto: Google/Markus Mielek

Mit Daydream View bringt Google eine neue Smartphone-Brille für Anwendungen in der virtuellen Realität. Das Gerät kostet inklusive Controller rund 70 Euro. Foto: Google/Markus Mielek

Das Gerangel um die besten Plätze im brummenden VR-Markt nimmt weiter Fahrt auf. Die Platzhirsche Oculus Rift (Facebook) und HTC Vice bekommen Konkurrenz von Google: In den nächsten Tagen wird der Silicon-Valley-Riese allen Virtual-Reality-Freunden seine eigene Brille zum Kauf anbieten. Wer sich für das Headset entscheidet, erhält eine weitere Hardware dazu.

Google bringt seine Virtual-Reality-Brille Daydream View am 10. November in den Handel. Das mit Stoff bezogene Headset für die Smartphones Pixel und Pixel XL soll nach Unternehmensangaben 69 Euro kosten.

Mit im Paket ist ein Controller zum Steuern von VR-Anwendungen. Zunächst wird Daydream View nur mit den Pixel-Smartphones von Google zusammenarbeiten, weitere mit Daydream kompatible Telefone und Brillen von anderen Herstellern sollen folgen.

Die Smartphone-Brille gibt es online im Google Store.

Googles Virtual-Reality-Brille Daydream View arbeitet zunächst mit den Pixel-Smartphones des Unternehmens zusammen. Weitere Geräte und Brillen von anderen Herstellern sollen folgen. Foto: Google

Googles Virtual-Reality-Brille Daydream View arbeitet zunächst mit den Pixel-Smartphones des Unternehmens zusammen. Weitere Geräte und Brillen von anderen Herstellern sollen folgen. Foto: Google

Googles Virtual-Reality-Brille Daydream View besteht aus der Brille zum Einsetzen des Smartphones und einem Controller zum Steuern innerhalb der virtuellen Welten. Foto: Google

Googles Virtual-Reality-Brille Daydream View besteht aus der Brille zum Einsetzen des Smartphones und einem Controller zum Steuern innerhalb der virtuellen Welten. Foto: Google

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udoq Ladestation macht Schluss mit der Kabel- und Adaptersuche #Startups

Erste Ladestation für Mobilgeräte sämtlicher Hersteller

Kabelsalat war gestern – endlich hat die Adaptersuche ein Ende: Mit der udoq Ladestation können Mobilgeräte sämtlicher Hersteller und Generationen geladen und gleichzeitig bedient werden.

Dank ihrer beweglichen und austauschbaren Ladekabel können verschiedenste Mobilgeräte nebeneinander aufgereiht, geladen und bedient werden. Durch unterschiedlich lange udoqs (erhältlich in 250mm, 400mm, 550mm und 700mm) und entsprechendes Verschieben oder Austauschen der Ladekabel, kann ein udoq beliebig viele Mobilgeräte jeder Marke und jeder Generation aufnehmen.

Erste Ladestation für Mobilgeräte sämtlicher Hersteller

Je nach Anzahl und Größe der Mobilgeräte können beliebig viele unterschiedliche Ladekabel eingeführt werden.

Die vier gängigsten Ladestecker (Apple Lightning, Apple 30-pin, Micro-USB und USB-C) sind bereits in die udoq-Schiene eingeschoben. Art und Anzahl der Ladestecker können beliebig erweitert werden.

Das patentierte System ist “made in Germany” und konnte zur Markteinführung eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter lancieren und über 64.000 Euro einsammeln.

 

LG zahlt einigen Käufern des Nexus 5X bei Bootloop-Problemen nun den vollen Kaufpreis zurück (derzeit nur US)

lg logoErinnert Ihr Euch daran, dass vor gar nicht allzu langer Zeit zahlreiche Käufer des Nexus 5X nach dem Update auf Android 7.0 Nougat sogenannte Bootloops – also andauernde Neustarts, die einfach kein Ende finden – zu vermelden hatten? Sie sollten sich an die entsprechenden Händler wenden, riet Google vorerst allen Betroffenen. Der Fehler selbst liege in der Hardware begründet, hieß es. Nun meldet sich aber ein Reddit-Nutzer aus den USA zu Wort, der das 5X seiner Freundin bei LG zur Reparatur eingesendet hatte. Seiner Aussage nach habe sich das Unternehmen nun mit einer Mail an ihn gewandt, die folgenden Inhalt hatte:

 

„Thank you for choosing LG Electronics for your mobile device! We recognize that you have numerous options when selecting a mobile device and it is our priority to provide you with the highest quality products and service.

We’re sorry to hear that you’ve experienced a problem with your LGH790 and appreciate you giving us the opportunity to provide a warranty repair. We have received your device at our repair facility but currently a part to complete the repair is out of stock and is no longer available.

To rectify this issue, we would like to offer you a refund for the full amount of your device. That amount will be determined by your sales receipt. Your refund can take approximately 4 weeks to receive due to the holiday.

Please reply to this email should you have any questions or concerns.“

LG bestätigt also, dass die Reparatur nicht abgeschlossen werden kann, da ein dafür notwendiges Bauteil nicht mehr vorhanden und bestellbar wäre. Also erkläre man sich bereit, gegen Vorlage des Kaufbeleges den vollen Kaufpreis zu erstatten, um dem Kunden so gut wie möglich entgegenkommen zu können. Eigentlich ein feiner Schritt, da viele vom Problem geplagte Kunden vermutlich auch kein Ersatzgerät akzeptieren würden, welches denselben Fehler eventuell wieder produzieren könnte.

Wermutstropfen gefällig? Leider handelt es sich hier noch um einen Einzelfall aus den USA und auch ein entsprechendes Statement von LG steht wohl noch aus. Bleibt zu hoffen, dass das Prinzip auch hierzulande Anwendung findet. Wie steht Ihr dazu? Hättet Ihr lieber ein neues Austausch-Gerät oder doch so wie hier, den vollen Kaufpreis erstattet?

 

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