Aktuelle Nachrichten

Gadget der Woche 87: Xiaomi-Bluetooth-Speaker Mi Rabbit

Unser aktuelles Gadget der Woche ist ein Bluetooth-Lautsprecher von Xiaomi in Form des Maskottchens des bekannten chinesischen Unternehmens – einem Hasen mit einer Uschanka als Kopfbedeckung. Das Gadget, das Ihr diese Woche bei uns gewinnen könnt, spielt nicht nur Musik per Bluetooth ab, es hat auch einen microSD-Karten-Slot verbaut. Mehr zum Mi Rabbit erfahrt Ihr im Video.

Einen Mi Rabbit Bluetooth Speaker könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Einsendeschluss ist Montag, der 03. Oktober 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gerät beispielsweise
im Online-Shop von Gearbest.com für knapp 20 Euro.

Das Solarladegerät SunnyBAG LEAF
von vergangener Wochehat übrigens TechStage-Nutzer Gimpel gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost einen Bluetooth-Lautsprecher „Mi Rabbit“ von Gearbest.com. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 03. Oktober 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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Yahoo erstellte heimlich Tool, damit Geheimdienste E-Mails überwachen können

Es ist eine Weile her, dass Yahoo auch einmal mit positiven Schlagzeilen in der Presse war. Das Internet-Urgestein machte zuletzt durch einen Hack auf sich aufmerksam, Daten von 500 Millionen Nutzern kamen dem Unternehmen abhanden. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, scheint Yahoo auch in den E-Mails seiner Nutzer herumgeschnüffelt zu haben. Oder besser gesagt Yahoo hat herumschnüffeln lassen. Denn das legt ein Bericht von Reuters nahe. Gescannt wurden alle E-Mails von Nutzern, gesucht wurde ein bestimmtes „set of characters“. Yahoo entwickelte auf Anfrage von Geheimdiensten ein Tool, das E-Mails entsprechend durchsuchbar und auch von den Geheimdiensten (FBI oder NSA) abrufbar waren.

Es ist nicht neu, dass US-Internet- und Kommunikationsfirmen Kundendaten an Geheimdienste weitergeben, aber erstmals wurde eine solche Überwachung in Echtzeit (gescannt werden alle verschickten und empfnagenen E-Mails) öffentlich bekannt. Was sicher nicht im Sinne von Yahoo liegt. Dort wurde das erstellte Tool so geheim gehalten, dass nicht einmal der Sicherheitschef, damals Alex Stamos, darüber Bescheid wusste. Als Konsequenz verließ er 2015 Yahoo und ist seitdem bei Facebook tätig.

Zwar wurde das Tool wohl auf einer rechtlichen Grundlage geschaffen, aber Experten sind der Meinung, Yahoo hätte dagegen kämpfen müssen, da eine solche breite Überwachung in keinem Verhältnis steht. Dass Unternehmen Daten herausgeben müssen, wenn es das Gesetz fordert, ist logisch und nachvollziehbar, aber hier geht es ja nicht um einen konkreten Fall, sondern um eine generelle Überwachung aller E-Mails auf bestimmte Aktivitäten.

Entdeckt wurde diese Überwachung übrigens vom Yahoo-Sicherheitsteam, bereits kurz nachdem es aktiv war. Das Sicherheitsteam kannte das Tool nicht und ging anfangs von einem Hack aus. Als Sicherheitschef Stamos dann herausfand, dass das Tool von Marissa Mayer genehmigt wurde, kündigte er seinen Posten. Ein solches Tool riskiere die Sicherheit der Nutzer. Und er war wohl ein wenig angefressen, dass er bei der Entscheidung darüber nicht mit einbezogen wurde.

Auch wurde das Tool nicht vom Sicherheitsteam erstellt, sondern von den Leuten, die für den Bereich E-Mail verantwortlich sind, so rein programmiertechnisch. Alles sehr undurchsichtig und eigentlich kaum vorstellbar, dass so etwas in einem Unternehmen mit Yahoos Größe heimlich vonstatten gehen kann. Das Ganze wirft natürlich kein gutes Licht auf Yahoo. Bleibt abzuwarten, ob die News der letzten Wochen einen Einfluss auf die Übernahme durch Verizon haben werden.

 

Test: Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus – ein neues Duo

Am ersten Mittwoch des Septembers hat Apple das iPhone 7 sowie das iPhone 7 Plus enthüllt. Es ist die zehnte iPhone-Generation seit dem Start im Jahr 2007. Sicherlich kein Zufall: Die neuen Geräte bringen dieses Jahr zehn große Features mit sich. In den vergangenen zwei Wochen habe ich mich intensiv mit den Smartphones von Apple beschäftigt. Wie meine Erfahrung ausschaut, lest und seht Ihr in diesem Test von TechStage!

Es sind komplett neue Smartphones. Und das erkennt man bereits bei der allerersten Berührung. Allerdings stellt man beim genaueren Betrachten auch fest: So anders ist das Design jetzt nicht. Also, was genau ist hier passiert? Apple hat das Aussehen der vergangenen zwei iPhones übernommen und nur minimal verändert. Ja, man könnte sogar scherzhaft meinen, dass sie das iPhone 6 der Welt zum dritten Mal vorgestellt haben. Die Antennenstreifen fließen nun an den Rändern vorbei statt durch die Rückseite. Doch alles andere ist unverändert geblieben: Höhe, Breite und Länge. Aufgrund einiger Bauteile haben die Telefone etwas an der Masse verloren. Nicht signifikant viel und auch überhaupt nicht erwähnenswert, aber immerhin: Hier hat eine Veränderung stattgefunden. Beim kleinen Modell geht das Gewicht in Ordnung, doch die Plus-Variante bringt immer noch heftige 188 Gramm auf die Waage. Es mag vielleicht Leute geben, die das Design noch heute zeitlos finden und es willkommen heißen, dass Apple hier keine neuen Wege eingegangen ist. Wir sehen das etwas kritisch: Uns stören die dicken Ränder der Geräte. Sowohl oben und unten, als auch links und rechts vom Display. Innen sind es hochmoderne Smartphones, wie Ihr gleich selbst erfahren werdet. Aber optisch wirken die neuen Modelle einfach nicht mehr zeitgemäß. Auf den Markt gibt es in derselben Klasse Telefone, die teilweise noch ein größeres Display haben und zugleich kleiner und damit handlicher sind, als das iPhone 7 Plus. Klar, möchte man das Smartphone noch irgendwie richtig in der Hand halten können – aber bei der Konkurrenz klappt es doch auch, oder?

Die iPhones gibt es in diesem Jahr in fünf verschiedenen Farben: Silber, Gold und Roségold sind bereits bekannt. Weggelassen wurde das beliebte Space Gray – stattdessen sind zwei dunkle Ausführungen hinzugekommen: Schwarz und Diamantschwarz. Der große Unterschied ist die Verarbeitung der Oberfläche: Matt oder glänzend. Besser gesagt: Diffus oder reflektierend. Ich persönlich habe zu Schwarz gegriffen, weil Diamantschwarz – oder in den USA auch „Jetblack“ genannt – nicht nur schnell Fingerabdrücke abfängt, sondern auch hochempfindlich ist. Schon das bloße Hinlegen auf einer unsauberen Fläche sorgt für kleine sichtbare Kratzer, die sich über die Zeit anhäufen. Hier ist man definitiv auf eine Schutzhülle angewiesen. Grundsätzlich ist die Verarbeitung des Smartphones erstklassig, so wie man sie von Apple gewohnt ist. Das Gehäuse ist fest, solide und bis auf die Farbausführung doch insgesamt robust. Die Telefone sind dieses Mal IP67 zertifiziert. Heißt: Staub- und spritzwassergeschützt. Regen und Sand machen den iPhones nichts aus. Auch das zeitweilige Untertauchen bis zu einer Tiefe von einem Meter bei einer Dauer von bis 30 Minuten ist okay.

Die Bildschirme der neuen iPhones sind gleich groß geblieben. Das ist völlig in Ordnung, hier wird dem Kunden eine Auswahl gegeben: Klein oder groß. Was sich leider nicht geändert hat, ist die Auflösung beim kleinen iPhone: Hier wäre Full-HD wünschenswert gewesen. Die Anzeigen verfügen nach wie vor über 3D Touch. Zusammen mit dem neuen Betriebssystem iOS 10 gibt es neue Schnellzugriffe, große Neuheiten wurden aber nicht angekündigt. Apple sagt, dass sich die Helligkeit der Anzeigen um 25 Prozent gesteigert habe. Ich persönlich habe davon nichts gemerkt, aber hatte auch keine Schwierigkeiten in der Sonne. Außerdem kann das Display nun mehr Farben darstellen, als jemals zuvor. Wird es Euch auffallen? In der ersten Zeit vermutlich nicht, aber nach einer längeren Nutzungsdauer mit einem abschließenden Vergleich mit einem älteren iPhone kann man die Unterschiede sehen. Insgesamt sind die Displays extrem hochwertig: erstklassige Blickwinkel, satte und erweiterte Farben, gute Weiß- und Schwarzwerte.

Palm und HP haben es 2011 getan. Oppo vor zwei Jahren. Und in diesem Jahr führen Lenovo und Apple diesen Trend fort: Sie verzichten auf den analogen Klinkenstecker und greifen stattdessen auf einen Adapter und/oder digitalen Anschluss zurück. Dieses Vorgehen hat Vor- als auch Nachteil und ist so kritisch, dass Apple vermutlich selbst im Vorfeld der Präsentation das Gerücht gestreut hat, damit eine gewisse Erwartungshaltung bei den Leuten vorhanden ist und alles sich etwas relativiert. Wie dem auch sei, im Lieferumfang gibt es einen Adapter für Eure bestehenden Kopfhörer. Die, die mitgeliefert werden, laufen über Apple Lightning, dem eigenen und proprietären Anschluss. Apple träumt von einer drahtlosen Zukunft, was irgendwie witzig ist – weil auch das neueste iPhone immer noch nicht drahtlos aufgeladen werden kann. Nichtsdestotrotz: Im Flugzeug könnt Ihr nichts mit Bluetooth verwenden, hier seid Ihr auf Kabel angewiesen. Idealerweise auf neue und hochwertige Kopfhörer mit den von Apple selbst zertifizierten und kostenpflichtigen Anschluss.

Nach wie vor haben die neuen iPhones eine zentrale Taste auf der vorderen Seite. Dabei ist es im eigentlichen Sinne kein richtiger Knopf mehr, sondern nur eine runde Fläche mit einem integrierten Fingerabdrucksensor. Das Druckgefühl wird über einen Vibrationsmotor, die sogenannte Apple Taptic Engine, simuliert. Der Vorteil: Die Mechanik ist komplett verschwunden – und damit auch eines der anfälligsten Bauteile des iPhones. Der Nachteil: Mit einem Handschuh, zum Beispiel im Winter, lässt sich der Homebutton nicht mehr drücken, weil er auf die Leitfähigkeit der menschlichen Haut angewiesen ist. Dieses Problem wird aber umgangen von dem Bewegungssensor des Smartphones, sobald man das Telefon hochhebt, leuchtet das Display auf. Egal ob aus der Tasche oder umgedreht aus dem Handgelenk, es funktioniert immer. Und es ist sogar ziemlich intelligent gemacht: Sobald man das iPhone wieder in die Ursprungsposition bringt, geht das Display wieder aus. Clever gemacht, neu ist diese Technologie aber nicht.

Auch sonst hat Apple hier und da ein haptisches Feedback eingebaut. Zum Beispiel bei einigen Menüs oder wenn man die Benachrichtigungsleiste nach unten zieht. Man hat das Gefühl, dass irgendwas sich irgendwas im Telefon bewegt. Dabei ist es nur ein gezielte Vibration. Interessant wird es, wenn Entwickler anfangen damit zu arbeiten. Zum Beispiel bei Spielen oder Apps, dann erweiterten sie das Erlebnis um einen weiteren Kanal, nämlich den Tastsinn.

Übrigens, seit der Einführung von iOS 10, dem neuen Betriebssystem, muss man erst seinen Touch-ID-registrierten Finger drauf legen und per Druck entsperren. Uns persönlich gefällt diese Methode nicht, wer ebenfalls auf das Klassische zurück möchte, kann dies unter den Einstellungen im Punkt Bedienungshilfen und dann Home-Taste aktivieren.

Seit drei Generationen bietet Apple nun zwei unterschiedlich große Smartphones an, und noch nie war der Unterschied so groß wie dieses Mal. Beide iPhones haben zwar eine 12-Megapixel-Kamera, aber das Plus-Modell hat auf der Rückseite noch eine weitere Kamera. Aktuell können Nutzer mit dem zweiten Auge das Bild optisch um zweifach vergrößern, ohne dass die Qualität darunter leidet. Einen mechanischen zoom gibt es dabei allerdings nicht: Im Grunde sind es einfach nur zwei unterschiedliche Brennweiten. Wie auch immer, digital ist sogar ein ein 10facher Zoom möglich und trotz der Pixelskalierung wirkt das Ergebnis gar nicht mal so schlecht. Also das ist es, was derzeit machbar ist, und wofür die zweite Kamera gedacht ist. In einem späteren Update soll ein Fotomodus namens Portrait hinzukommen, dann ist es Kamera möglich, einen Tiefenschärfeeffekt im Bild zu integrieren. Heißt: Der Vordergrund ist scharf und im Fokus und alles im Hintergrund wird verwaschen und kaum bis wenig zu erkennbar sein. Wenn das finale Update da ist, werfen wir einen Blick drauf – die erste Beta, die Apple an seine Entwickler rausgibt, sieht vielversprechend aus.

Darüber hinaus ist die Kamera der neuen iPhones exzellent. Sie hat Kontrastfokus, Phasendetektionsfokus, eine Quad-LED und einen optischen Bildstabilisator – dieses Mal auch im kleinen iPhone. Die Blende der Kamera ist weit offen und hat ein Verhältnis von f/1.8. Anders sieht es bei der zweiten Kamera des iPhone 7 Plus aus: f/2.8. Gerade wenn man bei der Videoaufnahme zoomt und dabei der Wechsel von einer Linse auf die andere stattfindet, bemerkt man deutlich das dunklere Bild mit entsprechendem Rauschen. Das ist schlecht gedacht. Mit der Qualität der Kamera sind wir dennoch sehr zufrieden. Die Ergebnisse zeigen viel Feinheit, Schärfe und vor allem gute Farben. Uns gefällt auch das Schwachlichtverhalten. Das ist eine Kamera, die wir sehr gerne immer und überall mit uns tragen würden.

Der Akku in den neuen Smartphones hält nun etwas länger als bei den Modellen der 8. und 9. Generation. Nicht bemerkenswert viel, aber tatsächlich ist eine längere Nutzungsdauer möglich. So kommen wir auf 12 statt 10 Stunden mit den Plus-Modellen. Beim 7er beträgt die Dauer 10 statt 8 Stunden. Ein wenig schade, dass es offiziell keine Fastcharging-Technologie von Apple gibt. Während das iPhone 7 Plus 60 Prozent oder ähnliches erreicht hat, ist das Galaxy S7 edge von Samsung dank der Schnelllademöglichkeit schon voll.

Dieses Jahr gibt es keine 16 GByte-Modelle mehr. Apple hat alle Speichervarianten verdoppelt, ohne den Preis stark zu erhöhen. Dieses Entgegenkommen finden wir großartig, auf der anderen Seite wurde es aber auch dringend Zeit. Verfügbar sind nun 32, 128 sowie 256 GByte. Wer also auf viel lokalen Speicher angewiesen ist, kann sich nun ein Viertel TByte kaufen – wenn der Geldbeutel es hergibt. Für die meisten sollten 32 GByte ausreichen, nur wer viel filmt, fotografiert und mit Apps experimentert, braucht dringend mehr Speicher. Ach, und diese besondere Farbe, Diamantschwarz, gibt es nur für Leute, die viel Geld in die Hand nehmen. Sie kostet keinen Aufpreis, ist in der 32-GByte-Variante aber nicht zu haben.

Das ist es eigentlich, was Ihr alles zu dem neuen iPhone wissen müsst. Hinzuzufügen sind noch folgende Punkte: die Kamera vorne hat nun 7 Megapixel und es gibt Stereolautsprecher. Die Performance der Smartphones ist ausgezeichnet, wie in der Vergangenheit auch. Hier macht der neue
A10 Fusion-Prozessor eine gute Arbeit.

Zu den Stärken des Smartphones zählen Display, Akku, Verarbeitung, System, Gesprächsqualität sowie Wasserfestigkeit. Nicht gefallen hat uns das ältere Design, der Wegfall des Klinkenanschlusses sowie keine offizielle Schnelllademöglichkeit, auch wenn man ein iPad-Netzgerät dafür nehmen könnte. Etwas gewöhnungsbedürftig dagegen – und das weder positiv noch negativ – fanden wir den neuen Homebutton.

Wer also ein iPhone 6s besitzt und überlegt auf das neue zu aktualisieren, sollte eins wissen: Wie oft braucht man persönlich ein wasserfestes Smartphone und kann hier nicht ein spezielles Case helfen? Die Kamera des iPhone 7 Plus kann noch nicht viel, aber auch mit dem Update wird es nichts Bahnbrechendes sein, denken wir. Rational gesehen gibt es kaum Motivationen, emotional sind es eher die neuen Farben.

Das für den Test genutzte Apple iPhone 7 wurde uns zur Verfügung gestellt von
mobilcom-debitelund
Gravis.

Kompletter Beitrag

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YouTube Go: Google entwickelt „offline first“-App für Indien

YouTube ist nicht nur bei uns beliebt, sondern auch in Ländern, die keine so gute Netzabdeckung haben wie wir. In Indien zum Beispiel, wo der Smartphonemarkt boomt und viele Menschen das Smartphone als Hauptzugang für das Internet nutzen. 2G-Netze sind dort noch Standard, das passt natürlich nicht so wirklich mit Daten-intensiven Diensten wie YouTube zusammen. Google versucht seit einigen Jahren, die YouTube-Nutzung für diese Nutzer angenehmer zu gestalten, vor zwei Jahren wurden Offline-Videos eingeführt. Unabhängig von der aktuell verfügbaren Internetverbindung konnten so Inhalte betrachtet werden.

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Das ist Google (und den Nutzern) aber nicht genug, es soll noch besser werden. Aus diesem Grund wurde YouTube Go entwickelt, eine App, die nicht nur den „Mobile first“-Ansatz verfolgt, sondern sogar nach dem „Offline first“- Mantra gestaltet ist. Voraussichtlich wird die App nur für Indien und eventuell andere Länder mit schlechter Mobilfunkversorgung veröffentlicht, zumindest in Indien kann man sich bereits für sie registrieren.

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Die Hauptfunktionen, die die Nutzung verbessern sollen, sehen wie folgt aus:

– Auf dem Homescreen lassen sich Videos anzeigen, die in der Umgebung gerade populär sind oder trenden. Das Auffinden neuer, interessanter Inhalte soll so vereinfacht werden.

– Für jedes Video ist eine Vorschau verfügbar. Auf diese Weise kann man sich per Tap auf ein Thumbnail eines Videos bereits einen Eindruck vom Inhalt verschaffen, bevor man es abspielt oder herunterlädt. Spart im Zweifelsfall eine Menge Daten, die transportiert werden müssen.

– Die Auswahl der Auflösung, die vor dem Download oder Stream festgelegt werden kann, spart ebenfalls Daten, wenn man sich für die richtige Einstellung entscheidet.

– Ein direktes Weiterleiten von Videos an Nutzer in der Umgebung ist ebenfalls möglich. Völlig offline lassen sich auf diese Weise Videos mit anderen Nutzern der YouTube Go-App teilen.

Wie bereits erwähnt, erst einmal nur in Indien und dort auch noch nicht sofort. Immerhin kann man sich mit seiner Telefonnummer registrieren und bekommt dann mitgeteilt, wenn die App verfügbar ist. Ich bin mir sicher, dass so eine App auch in anderen Ländern Nutzer finden würde, insofern vielleicht etwas schade, dass die App nicht großflächig verteilt wird.

So sieht das Google Pixel nebst UI aus (Update: Pixel XL)

Ein Pressebild des kommenden Google-Neulings Pixel (nicht Pixel XL) wurde von der Website Venturebeat geleaked. Auf diesem ist nun endlich auch einmal die vermeintlich neue Oberfläche des Betriebssystems zu sehen. Weniger überraschend: der verwendete Pixel Launcher, den dank Leak mittlerweile wohl bereits so einige Nutzer auf ihren Geräten verwenden dürften. Aber zu sehen sind auch die von uns bereits schon einmal thematisierten runden Icons, die der Oberfläche einen gewöhnungsbedürftigen, neuen Look verpassen. Entwickler von Icon Packs und Launchern dürften bereits erste Notizen machen für kommende Updates machen.

 

Ob die runden Icons nun wie vermutet nur den Pixel-Geräten zur Verfügung stehen oder ob es sich um eine optionale Design-Entscheidung innerhalb des Launchers handelt, darf weiter spekuliert werden.

google-pixel-leakPersönlich finde ich die Optik keineswegs hässlich oder unpassend, Google möchte eben nicht auf alten Entscheidungen sitzen bleiben, sondern „neue“ Impulse setzen – gut so. Der eine oder andere hat es sicher aber auch schon bemerkt: auch die Navigationsleiste am unteren Displayrand ist neu. Aus Betaversionen verschiedener Hersteller und auch der finalen 7.0 sind wir bereits die neuen, gefüllten weißen Icons gewöhnt. Allerdings hat sich im Leak-Bild der Homebutton noch ein wenig verändert.

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Den üblichen weißen Dot umfasst nun noch ein zusätzlicher weißer Ring, eventuell um ihn als Button mit mehreren Funktionen (Now On Tap, etc.) zu markieren. Auch hier ist noch nicht klar, ob der Homebutton in dem Design nun generell für alle Geräte mit 7.1 werden wird oder ob es sich hier ebenso um eine reine „Pixel-Nummer“ handelt. Spätestens am vierten Oktober sollten wir mehr wissen.

(Update: 27.9, 21:45 Uhr: Und noch einmal das Pixel XL):

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