Aktuelle Nachrichten

China: Herstellungsstopp für 553 Auto-Modelle

In China beginnt das Jahr 2018 mit einer regulativen Klatsche für zahlreiche Autohersteller. Die Regierung hat die Herstellung von insgesamt 553 unterschiedlicher Autos bis auf weiteres untersagt – bei den betroffenen Modelle werden die Richtlinien…

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Die Techstage-Lieblings-Testprodukte des Jahres

Zum Abschluss des Jahres 2017 werfen wir einen Blick zurück und zeigen Euch unsere Lieblings-Produkte aus den vergangenen Tests. Mit dabei: Die am meisten gelesenen Produkte unserer Leser.

Dass so viele, sehr unterschiedliche Smartphones in den Lieblings-Produkten auftauchen hat uns selbst überrascht. Aber auch hier wird klar, wie verschieden die Anforderungen und Geschmäcker sind. Im Bereich der Premium-Geräte kamen drei Smartphones besonders gut bei uns an.

Das Huawei Mate 10 Pro ist sowohl in der Redaktion, als auch bei den Lesern sehr beliebt. Besonders die hohe Prozessorleistung, die extrem gute Kamera und das gelungenes Design sprechen für das Android-Smartphone. Durch das passende Zubehör wird das Smartphone zu einem verlässlichen Begleiter. Ob die stark beworbene KI das Leben wirklich einfacher macht, ist allerdings noch fraglich. Zumindest bei der Motiverkennung der Kamera macht sie aber einen sehrt guten Job.

Auch die neuen Google-Smartphones Pixel 2 und Pixel 2 XL haben uns überzeugt. Die beworbene KI macht sich auch hier vor allem bei der Kamera bemerkbar. Der Porträtmodus, um Bildern mit Bokeh Effekt zu erzeugen, funktioniert viel besser als bei den meisten anderen Smartphones (die dafür eine Dual-Kamera benötigen). Die Kamera-Qualität ist bei allen Lichtverhältnissen sehr gut. Auch ansonsten machen die Google-Phones einen sehr guten Eindruck.

Für besonders viel mediale Aufmerksamkeit hat das iPhone X gesorgt. Auch einige unserer Redakteure waren begeistert: Endlich kann auch der iPhone Nutzer von einem beinah randlosen Display profitieren. Das fehlen eines Home Buttons und Touch ID haben wir vor dem Kauf noch sehr kritisch gesehen. Im Nachhinein bleibt zu sagen, dass Apple das mit Face ID sehr gut gelöst hat. Die neue Gestern-Steuerung funktioniert viel intuitiver. Auch bei der Hauptkamera gibt es kaum etwas bemängeln. Anders sieht es bei der Front Kamera aus; Dort ist neue hinzugekommenen Porträt Modus noch verbesserungswürdig. Hauptproblem beim iPhone ist und bleibt der hohe Preis, weshalb sich unsere Leser auch stärker für das günstigere iPhone 8 interessieren.

Aber auch ein Mittelklasse-Gerät hat es in die Riege der Lieblings-Produkte unserer Redaktion geschafft. Mit dem Honor 7X zeigt die Tochterfirma von Huawei, dass man keineswegs bis zu 1000 Euro für ein feines Smartphone auf die Ladentheke legen muss: Man bekommt das Handy aktuell in Verbindung mit einer Cash-Back-Aktion schon für 250 Euro. In allen wichtigen Bereichen konnte uns das Telefon überzeugen, auch wenn im Inneren keine High-End-Technik arbeitet. Einzig die nicht mehr ganz so taufrische Android-Version 7.0 trübt das ansonsten sehr gute Gesamtbild, wir gehen jedoch davon aus, dass der Hersteller ein Update auf Android 8 liefern wird.

Werfen wir einen Blick auf die am meisten gelesenen Produkt-Tests, sehen wir deutlich, dass gerade Geräte der unteren und mittleren Preisklasse besonders interessant sind.

Auf sehr viel Interesse stößt beispielsweise das Moto G5s mit gelungenem Design und guter Haptik. Vor allem die ausreichende Performance und das gute Display sprechen für das G5s. Auch die Kameras überzeugen und liefern eine brauchbare Bildqualität.

Auch das Outdoor-Smartphone CAT S41 kam bei unseren Lesern gut an. Das S41 punktet mit einem guten Display, langer Akkulaufzeit und einem sehr robusten Outdoor-Gehäuse. Einzig die veraltete Android-Version und die mäßige Frontkamera haben enttäuscht

Das Haltbarkeit und starke Akkusgefragt sind, zeigt auch das hohe Interesse am Ulefone Armor 2. Dieses punktet ebenfalls mit Outdoor-Gehäuse, langer Akkulaufzeit und gutem Display. Wie auch beim S41, stören nur die nicht mehr aktuelle Software und die Bildqualität der Frontkamera.

Das Smartphone Thor Plus für knapp 150 Euro ist ein echter Preis-Leistungs-Tip. Wer auf NFC und aktuellstes Android verzichtet, bekommt ordentliche Performance, ein gutes Display und durchaus brauchbare Kameras zum Kampfpreis.

Ein Blick auf die Auswertung der Lieblings-Test-Produkte unserer Redakteure zeigt deutlich, wie gut die Smart-Home-Speaker der aktuellen Generation sind. Neben Amazons Echo Dot, und Amazons Echo Plus haben es uns auch der Google-Mini und der JBL Link 20 in unsere Top-Auswahl geschafft.

Hauptvorteil der kleinen Varianten ist vor allem die gute Funktionalität, gepaart mit einem niedrigen Preis. In Sachen Klang und Funktionalität haben aber klar die großen Lautsprecher die Nase vorn. Ob nun Alexa oder Echo besser sind, lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Systeme funktionieren super und haben ihre ganz eigenen Vorteile.

Wirklich Spaß macht die Sprachsteuerung vor allem in Verbindung mit diversen Smart-Home-Geräten wie smarten Leuchtmitteln, Effektleuchten oder Staubsaugern.

Kopfhörer hat die Redaktion dieses Jahr einige getestet. Doch nur einer hat wirklich Eindruck hinterlassen. Ok, 1000 Euro sind eine ordentliche Hausnummer für Kopfhörer, aber der P9 Signature hat es auch faustdick hinter bzw. In den Ohren. Wir waren sehr beeindruckt davon, wie fein, detailliert und insgesamt einfach hammermäßig der Kopfhörer klingt. Wer es sich leisten kann, der wird nie wieder anders Musik hören wollen,

Für den einen ein Nischenprodukt, für den anderen ein gutes Arbeitsgerät auf dem beispielsweise gerade diese Zeilen verfasst werden: ein Chromebook. Das Acer R13 kommt mit einem Touchdisplay und eignet sich somit auch gut zur Nutzung von Android-Apps, die mittlerweile ja auch auf Chromebooks laufen. Das ist durchaus eine nützliche Sache, aber auch ohne mobile Apps auf einem großen Bildschirm bietet das R13 viele Vorteile im Gegensatz zu einem herkömmlichen Laptop: Es ist sofort einsatzbereit, die Installation von Updates geht sehr schnell und die meist lüfterlosene und somit geräuschlosen Geräte bieten meist eine top Laufzeit.

Dieses Jahr standen bei uns vor allem Action-Cams und 360-Grad-Kameras im Mittelpunkt. Wirklich hervorgetan haben sich dabei zwei der getesteten VR-Kameras. Die Insta360 Nano ist ein super Upgrade für jedes iPhone und dabei vor allem handlich und unauffällig. Ausgestattet mit einer vernünftigen Auflösung und einer digitalen Bildstabilisierung, ist die Insta360 ein super Einsteiger-Gerät in die Welt der 360-Grad-Aufnahmen. Wer etwas mehr Budget zur Verfügung hat, sollte sich die Nikon KeyMission 360 ansehen. Diese hat eine fantastische Bildqualität und ist damit eines unserer Top-Produkte des Jahres.

Retro Konsolen sind eines der Highlights des Jahres. Besonders angetan hat es uns der Nintendo SNES Mini Classic. Lange hat Zocken nicht mehr so viel Spaß gemacht. Das Fazit: Ein klarer Kaufbefehl.

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Fahrradcomputer SmartHalo im Test: ungewöhnlich und gut

Das SmartHalo ist ein skurriles Gerät, das durch einen Lichtkreis mit verschiedenfarbigen Segmenten, Leuchtzeichen gibt. Über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden dient es so als Navigationssystem, Fahrradcomputer und Informationsdevice auf dem Fahrrad. Das Gerät kostet zwischen 170 und 200 Euro.

Der SmartHalo kommt mit einer sehr hochwertigen Lenkerhalterung inkl. Adaptern und Versatzstücken für verschiedene Lenkerformen. Ein LED-Scheinwerfer ist im Gerät integriert, der aber vom Gesetzgeber in Deutschland nicht als Fahrradbeleuchtung akzeptiert wird. Außerdem ist ein USB-Kabel, ein Magnetschlüssel und der Zugang zur SmartHalo-App im Lieferumfang enthalten.

Über die Smartphone-App funktioniert die Navigation, wie mit einer reinen Navi-App, z.B. von TomTom. Adresseingabe, Sonderzielsuche, Routenprofile werden wie bei einer ganz klassischen Navigationssoftware über das Smartphone eingegeben.

Das Gerät kann auch über Bluetooth LE mit geeigneten Sensoren, die nicht im Gerätepreis enthalten sind, Geschwindigkeit und Pulsschlag überwachen, d.h. die App zeigt die Werte auf dem Smartphone genau an. Lichtsignale dienen dann als Warnung, wenn man beispielsweise eine bestimmte Pulsfrequenz über- oder Geschwindigkeit unterschreitet.

Der Akku erreicht in der Praxis eine Laufzeit von 8 Stunden.

Der SmartHalo beeindruckt bereits bei der Montage. Ein Videotutorial auf dem Smartphone, Schablonen und idiotensichere Instruktionen machen das Montieren nicht nur zu einem Kinderspiel. Am Ende sitzt der Smarthalo auch noch bombenfest. Das Gerät ist mit einer Diebstahlsicherung ausgestattet und kann im Alltagsbereich dauerhaft auf dem Fahrrad bleiben. Zum Entsperren hält man den Magnetschlüssel an das Schlüsselsymbol, ein Schließgeräusch ist hören und man kann den SmartHalo komfortabel ausrasten. Die Handhabung erreicht eine Hochwertigkeit, die es in unserem Test so bei keinem anderen Gerät gab.

Die Navigationszieleingabe ist über die Smartphone-App, wie bereits erwähnt, überhaupt kein Problem. Die Zielführung selbst über reine Lichtsignale in einer runden Leuchte mag zunächst Anlass für Skepsis geben. Wie der Smarthalo jede Skepsis in der Praxis pulverisiert, hat uns wirklich positiv überrascht. Weiße und grüne Segmente weisen haargenau und komplett intuitiv die Richtung. Auch Links-Rechts-Kombinationen an unübersichtlichen Kreuzungen meistert man mit dem Smarthalo viel besser als mit jeder Kartendarstellung. Die Lichtdarstellung funktioniert bei Tag und Nacht gleich gut.

Hinzu kommt, dass die Navi-App besser als bei jedem anderen Gerät auf die Benutzung mit dem Fahrrad zugeschnitten war. Versteckte Wald-, Feldwege die die anderen Geräte nicht kannten und leider zugunsten der Autostraßen verschmähten, konnten wir mit dem SmartHalo entdecken. Das Gerät zeigt ein rotes Signal, wenn man die Route verlässt. Eine automatische Neuberechnung der Route findet schnell und praktikabel statt.

Auch eingehende Anrufe auf das Smartphone werden angezeigt (gelbes Signal). Zudem kann der Smarthalo auch mit Bluetooth-LE-Sensoren für Geschwindigkeit und Puls verbunden werden und dann das Über- bzw. Unterschreiten bestimmter Werte anzeigen, die man vorher über die App eingestellt hat. Doch diese Features sind in der Praxis nur nette Zusatzfunktionen. Eine Alternative zu einem vollwertigen Fahrradcomputer kann der SmartHalo nur für Kunden sein, die damit leben können, ihr Training nicht lückenlos überwachen zu können.

Das LED-Licht am Smarthalo verfügt über eine praktische Automatikfunktion. Sobald man sich mit dem Smartphone nähert und es Nacht ist geht das Licht an. Man kann die Automatik aber auch ausschalten und das Licht manuell über das Smartphone aktivieren oder deaktivieren.

Der Akku des Geräts hielt acht Stunden, was in der Praxis als ausreichend zu bewerten ist.

Der SmartHalo ist in erster Linie ein für das Fahrrad optimiertes Navigationstool, dessen intuitive Handhabung ebenso überzeugt, wie die beeindruckende Verarbeitung. Man kann schöne neue Radtouren mit dem Gerät entdecken, da die Routen wirklich gut auf das Fahrrad optimiert sind. Die Zusatzfunktionen wie Puls und Geschwindigkeitsmesser über Bluetooth-LE-Sensorik können nicht mit einem Fahrradcomputer mithalten, aber in der Praxis runden sie die Leistung dieses Geräts ab.

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Ab Mittwoch bei Aldi Süd: Android-Tablet von Medion für 150 Euro

Wer das eingesammelte Weihnachtsgeld in preisgünstige Hardware investieren will, wird ab Mittwoch bei Aldi Süd fündig. Ab dem 27. Dezember gibt es dort das Medion E10412 für 150 Euro.

Das Android-Tablet hat ein 10,1″ großes…

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