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79 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen soziale Netzwerke #Studie

Zwei Drittel (67 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland sind aktive Mitglieder in sozialen Netzwerken. Am stärksten werden diese derzeit in der jüngeren und mittleren Altersgruppe verwendet, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Sowohl unter den 14- bis 29-Jährigen als auch unter den 30- bis 49-Jährigen liegt der Anteil der aktiven Nutzer bei 79 Prozent.

Unter den 50- bis 64-jährigen Internetnutzern sind es 52 Prozent und in der Generation 65 Plus 38 Prozent. Das mit Abstand beliebteste soziale Netzwerk ist laut Umfrage weiterhin Facebook. 55 Prozent der deutschen Internetnutzer haben in den vergangenen vier Wochen die weltweit größte Social Community genutzt.

Die Video-Plattform Youtube liegt mit 44 Prozent auf dem zweiten Platz. Fast jeder fünfte Internetnutzer (19 Prozent) verwendet den Foto-Dienst Instagram.

Das primär für berufliche Zwecke verwendete Netzwerk Xing nutzen 26 Prozent der Befragten. Der Wettbewerber LinkedIn kommt auf 15 Prozent. Ein Fünftel (20 Prozent) der Befragten ist beim Kurznachrichtendienst Twitter aktiv.

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Medienriese Ströer schnappt sich Foodist #Startups

Foodist Startups

Na wenn da mal heute nicht die Sektkorken knallen in der Elbe: Das crowdfinanzierte Hamburger Startup Foodist wird an den Medien-Riesen Ströer verkauft.

Foodist wurde in den Jahren 2013, 2014 und 2015 auf Companisto mit insgesamt rund 1,5 Mio. € von 2.399 Companisten crowdfinanziert. Beim Crowdinvesting können Privatpersonen, ähnlich wie an der Börse, online in junge Startups investieren.

Das Startup Foodist wird nun von dem börsennotierten Medienhaus Ströer übernommen.

Foodist versendet mit der Foodist Box monatlich eine exklusive Auswahl von internationalen Delikatessen an seine Kunden, wobei die Abonnenten jeden Monat aufs Neue von der Zusammenstellung überrascht werden.

Als die Companisten im Jahr 2013 das erste Mal die Gelegenheit hatten, in Foodist zu investieren, lag der Umsatz von Foodist noch bei unter 10.000 € im Monat und das Unternehmen beschäftigte drei Mitarbeiter. Nur zwei Jahre später, im Jahr 2015, konnte der Umsatz pro Monat von 10.000 € auf einen mittleren sechsstelligen Betrag vervielfacht werden. Heute beschäftigt das Unternehmen 35 Mitarbeiter.

Foodist ist auch aus der VOX-TV-Show „Die Höhle der Löwen“ bekannt und war ein ausgewähltes Startup des ProSiebenSat.1 Accelerators, in dem vielversprechende Startups durch Coachings unterstützt werden und Medialeistungen erhalten.

Vor dem Unternehmensverkauf an Ströer hatten in Foodist neben den Companisten noch der Medienkonzern ProSiebenSat.1, das Verpackungs- und Logistik-Unternehmen BB Pack und die drei Gründer Alexander Djordjevic, Ole Schaumberg und Andreas Brandt investiert.

Der Exit bei Foodist setzt damit eine Serie von jüngsten Erfolgsgeschichten von crowdfinanzierten Startups fort.

Zuvor hatten bereits die crowdfinanzierten Startups 5 Cups and some sugar, Lottohelden, Cashboard, LeaseRad, Bloomy Days und Smarchive ihre Investoren mit deutlichen Renditen ausbezahlt.

Links: Foodist | Companisto

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Test: BlackBerry DTEK50 – modern, sicher und vernünftig

Im Juli 2016 hat BlackBerry sein zweites Smartphone mit Googles Betriebssystem Android vorgestellt. Das DTEK50 verfügt nicht über eine High-End-Ausstattung wie das PRIV aus dem Jahr 2015. Warum das Telefon dennoch ein gutes Gesamtbild hat und was es anders macht als die Konkurrenz, das lest und seht Ihr hier im Test von TechStage.



Der Hersteller selbst bezeichnet das DTEK50 als ein neues Produkt – was es in der Tat auch ist. Kritiker sehen darin aber einen Klon, der erstaunlich große Ähnlichkeiten zum Idol 4 von Alcatel Mobile aufweist. Um es auf den Punkt zu bringen: Beide Unternehmen, BlackBerry und TCL, haben bei diesem Smartphone zusammengearbeitet, um Kostenvorteile und Synergieeffekte zu erreichen.

Wir haben uns mit den Mitarbeitern unterhalten und danach gefragt, warum das Gerät einen derart sperrigen Namen hat: DTEK50. Man konnte es uns nicht genauer erklären, aber die ersten (vier) Buchstaben stehen für detection und gleichzeitig für die System-eigene Applikation DTEK, die dem Nutzer mehr Kontrolle und Transparenz verspricht. Die „50“ repräsentiert vermutlich die fünfte Generation von Slate Devices (Bauform) nach Z10, Z30 und Leap. Bei Lichte besehen ist der Name aber auch nicht relevant; viel wichtiger ist das Eigentliche: ein gutes Mittelklasse-Smartphone mit aktuellem Betriebssystem, sicherer Software, guter Kamera und solider Verarbeitung.

Die Vorderseite ist aus Glas gemacht und wird von einem Rahmen aus Kunststoff umringt. Über und unter der Anzeige sitzen zwei Lautsprecher, die auf den ersten Blick harmlos wirken, aber doch ein großes Volumen plus ein ausgeglichenes Klangbild bieten. Musikhören und das Schauen von Videos machen hier Spaß. Das Chassis des Telefons ist aus Metall und an beiden Seiten geschliffen. Durch die etwas rundliche Form liegt das 135 Gramm leichte BlackBerry gut und sicher in der Hand. Das DTEK50 ist 7,4 Millimeter dünn und damit das dünnste Gerät in der Geschichte von BlackBerry (und Research In Motion). Die Rückseite ist aus Kunststoff, eine willkommene Alternative zu all den Glas- und Metall-Designs die Tage. Man darf auch den Preispunkt des Telefons nicht vergessen; es positioniert sich im Mittelklasse-Segment; allzu hochwertige Materialien sollte man nicht erwarten. Nichtsdestotrotz, die Verarbeitung ist einwandfrei: nahtlos, geschlossen, fest und hochwertig. Der Rücken ist texturiert. Die aufgebrachte Struktur hat dabei nicht nur etwas Optisches, sondern auch Haptisches an sich.

Die Bedienung mit einer Hand ist bei eine Höhe von 14,7 und Breite von 7,3 Zentimetern noch möglich, aber nicht komfortabel. Neben den gewöhnlichen Tasten hat das DTEK50 auch eine so genannte „Convenience Taste“ – also ein komfortabler Schnellzugriff. Diese lässt sich mit einer Funktion oder einer App belegen. Anfangs haben wir diesen Button mit dem Ein/Aus-Schalter verwechselt – die eigentliche An/Aus-Taste sitzt aber oben links. In der Regel wird man aber auch diese nicht benötigen, denn das Gerät kann auch durch zweimaliges Antippen aufgeweckt werden.

Das Display hat eine Größe von 5,2 Zoll und löst mit Full-HD auf. Nach unserem Geschmack sind uns die Farben ein wenig zu blass und könnten mehr Sättigung vertragen. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran, auffällig ist es trotzdem. Die weiteren Eigenschaften der Anzeige haben uns dann doch gefallen: ausreichende Helligkeit, gute Blickwinkel für ein Flüssigkristall-Panel und kein Farbstich. Im Inneren des DTEK50 arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 617, dem System stehen 3 GByte RAM und 16 GByte Speicher zur Verfügung.

Eine Erweiterung per microSDXC-Karte um 2 TByte ist möglich. Die Arbeitsgeschwindigkeit des Smartphones ist prima: Apps werden fließend gestartet, Prozesse zügig ausgeführt, und Ruckler gibt es keine. Allerdings ist das DTEK50 nicht für Grafik-lastige oder komplexe Spiele ausgelegt. Mit Pokemon GO kommt das Gerät zum Beispiel an seine Grenzen und fängt an zu ruckeln. Wer gelegentlich hier und da etwas spielt, dem kann diese Kritik egal sein. Aufgeladen wird das Telefon über einen microUSB-Anschluss. USB-Typ-C ist nicht vorhanden. Im Lieferumfang gibt es ein Schnellladegerät, das als solches nicht erkennbar ist. Das kann uns egal sein, solange die Ladedauer stimmt. Der Akku mit einer Größe von 2610 mAh erreicht die 100-Prozent-Marke nach etwa einer Stunde und 20 Minuten. Das finden wir großartig. Was die Laufzeit angeht, so haben wir gut einen Tag geschafft.

Auf dem DTEK50 läuft die aktuellste Version von Android Marshmallow. Die Oberfläche ist nach den gewünschten Vorgaben von Google entwickelt worden. Anders als bei seinem ersten Android-Smartphone hat BlackBerry hier einiges richtig gemacht: weniger ab Werk installierte Programme, die das System überlasten. Eines der Hauptfeatures des DTEK50 ist die Software. Sie soll sicher sein, sagt das Unternehmen in seiner Reklame. Das beginnt unter anderem mit DTEK – einer App, die den Sicherheitsstatus des Smartphones anzeigt. Sie kontrolliert nicht nur jede andere App und verrät Euch, wie oft nach dem Standort nachgefragt wurde oder wie die Zugriffsberechtigungen einzelner Apps aussehen, sondern empfiehlt auch Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit. Um das Level zu erhöhen und den Zeiger wieder in den grünen Bereich zu bringen, hat der Nutzer verschiedene Optionen, beispielsweise eine Bildschirmsperre einrichten, App-Installationen aus unbekannten Quellen unterbinden oder Remote-Zugriffe sowie Entwickler-Optionen deaktivieren. BlackBerry möchte außerdem noch am selben Tag sicherheitsrelevante Updates anbieten, sobald Google diese veröffentlicht. Das klingt vielversprechend.

Die Kameras des BlackBerry DTEK50 haben uns gefallen und sogar ein wenig überrascht. Vorne gibt es 8 Megapixel, eine Blende von f/2.2 und einen Weitwinkel. Ausreichend für Selfies. Die Hauptkamera schießt Bilder mit 13 Megapixel und Videos im Format 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde. Der Sensor ermittelt die Schärfe über den herkömmlichen Kontrastautofokus sowie den Phasendetektionsautofokus (PDAF). Die Optik hat sechs Linsen und eine lichtstarke Blende von f/2.

Die hintere Kamera macht bei sonnigen Tagen exzellente Bilder, auch wenn es bewölkt ist, sind in den Ergebnissen Schärfe und Feinheit wiederzufinden. Schwierigkeiten gibt es bei Dämmerung und Kein-Licht-Szenarien: dann ist die Scharfstellung nicht immer korrekt und die Bildqualität mangelhaft. In Situationen wie diesen ist man auf die zweifarbige Dual-LED angewiesen.

Mit seinem neuesten Smartphone, dem zweiten mit Googles Betriebssystem Android, macht BlackBerry einiges anders, als beim PRIV vor einem Jahr. Das Wichtigste: der Preis. Das Gerät kostet nicht mehr 800, sondern attraktive 339 Euro. Dafür verzichtet man gerne auf Highend-Hardware und leider auch auf eine physische Tastatur. Dafür gibt es halt Mittelklasse – und zwar eine sehr gute. Die Form und der Ansatz kommen vom Leap, der damals mit BlackBerry OS 10 vorgestellt wurde und deshalb unterging.

Gut gefallen haben uns alle Subsysteme: Display, Kamera, Lautsprecher, Empfang, Klang und vor allem das Betriebssystem sowie die intelligente Tastatur. Ein Fingerabdrucksensor wäre wünschenswert gewesen. Trotzdem: Wer ein simples und schön dünnes Smartphone mit immer aktueller Software möchte, dessen Fokus auf Business und Kommunikation liegt und weniger auf Gaming, für den ist das DTEK50 von BlackBerry eine gute Wahl.

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BestTipps: kostenlose Offline-Navigation für Handys

Heute ist Offline-Navigation für iOS- und Android-Smartphones unser BestTipps-Thema. In diesem Bereich gibt es viele gute Apps, die teilweise allerdings nicht gerade billig sind. Geld ausgeben muss man jedoch nicht, um sich entspannt mit Offline-Karten und ohne seine Datenverbindung zu strapazieren ans Ziel navigieren zu lassen. Mehr dazu erfahrt Ihr in unserem Video.

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Apple Car: Macbook Air-Boss Mansfield übernimmt iCar-Projekt

Apple Car Macbook Air-Bos

Silicon-Valley-Vorreiter Apple hat laut dem „Wall Street Journal“ und der „Financial Times“ das Projekt zur Entwicklung eines Apple-Autos in die Hände eines seiner erfahrensten Managers gelegt. Der neue Chef sei Firmen-Veteran Bob Mansfield, der die technische Entwicklung diverser Produkte wie das dünne Notebook Macbook Air und der eigenen Prozessoren geleitet hatte.

Apple Car soll Automarkt aufrollen

Apple hat die Entwicklung eines eigenen Autos nie offiziell bestätigt, nach diversen Medienberichten und Hinweisen gilt das jedoch als offenes Geheimnis. Zuvor soll das Projekt von Steve Zadesky geleitet worden sein, der einst auch bei Ford gearbeitet hatte. Mansfield hatte sich ursprünglich schon 2013 aus dem operativen Geschäft verabschiedet.

Apple sucht im Automarkt nach Einschätzung von Branchenbeobachtern Raum für neues Wachstum. Zuletzt sanken die iPhone-Verkäufe in einem insgesamt abgekühlten Smartphone-Markt. Nun liegt Hoffnung wohl auch auf der Entwicklung eines iCar.

Auch bei den am späten Dienstag anstehenden Zahlen für das vergangene Quartal werden wieder deutliche Rückgänge erwartet.

Links: „Wall Street Journal“ | „Financial Times“

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