#DealMonitor – Porsche investiert in Quantum Systems – Lightium erhält 6,2 Millionen – hlpy kauft MySchleppApp

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#DealMonitor Porsche investiert Millionen in Quantum Systems Lightium erhält 6,2 Millionen Almer bekommt 3 Millionen hlpy kauft MySchleppApp Hype1000 kauft Audvice DHDL: Diamazing Beauty, Dübelix, RocketTutor

Porsche investiert in Quantum Systems – Lightium erhält 6,2 Millionen – hlpy kauft MySchleppApp

Dienstag, 24. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 24. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Quantum Systems


 Notion Capital, der Fahrzeugbauer Porsche und Co. investieren im Rahmen einer erweiterten Serie-B-Finanzierungsrunde eine zweistellige Millionensumme in Quantum-Systems. “This brings the total amount of Series B funding for the Munich-based drone pioneer to over €100 million”, teilt das Team mit. HV Capital, DTCP, Project A Ventures und Co. investierten zuletzt bereits 63,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Das Münchner DefenseTech-Unternehmen, 2015 von Florian Seibel, Michael Kriegel, Tobias Kloss und Armin Busse gegründet, setzt auf elektrisch angetriebene Drohnen samt Multisensor-Technologie. “With this new round of funding, Quantum Systems plans to accelerate its internationalization efforts and fund further innovation. The additional capital will facilitate the scale up of production capabilities, as well as investments in research and development with a strong focus on software and AI”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Quantum-Systems

Lightium 


 Vsquared Ventures, Lakestar und Business Angels investieren 6,2 Millionen Euro in Lightium. Das Startup aus Zürich, von Amir Ghadimi, Frédéric Loizeau und Dirk Englund gegründet, entwickelt “die nächste Generation photonischer integrierter Schaltungen (PICs)” . Zum Konzept schreibt das Team: “Wir bieten produktionsreife TFLN-PIC-Foundry-Services für Kunden aus den Bereichen Datenkommunikation, Telekommunikation, KI, Quantum und Luft- und Raumfahrt.”

Almer


 VI-Partners und Kickfund investieren 3 Millionen US-Dollar in Almer. Das Startup aus Bern, 2021 von Timon Binder und Sebastian Beetschen gegründet, setzt auf eine “neue Form der Kommunikation in den Bereichen Fernwartung, Kundendienst und Logistik”. Konkret geht es um das AR-Headset Arc 2, das sich als “eine leichte, benutzerfreundliche und kostengünstige Alternative zu den schweren, komplexen und teuren Lösungen, die derzeit auf dem Markt sind” etablieren soll.

MERGERS & ACQUISITIONS

hlpy – MySchleppApp


Das italienische Pannenhilfe-Scaleup hlpy übernimmt seinen Kölner Wettbewerber MySchleppApp. “Die Akquisition erlaubt es hlpy, seine Position als führendes europäisches Unternehmen für volldigitale Pannenhilfe auszubauen und seine Services nicht nur in Italien, Frankreich und Spanien anzubieten, sondern auch in Deutschland und Österreich”, teilt das Unternehmen mit. MySchleppApp, 2016 von Frank Heck und Santosh Satschdeva gegründet, positioniert sich als “digitales, flächendeckendes Pannenhilfenetzwerk”. Anfangs setzte das Team auf B2C, schwenkte dann aber ins B2B-Segment rüber. Zu den Kunden der Jungfirma gehören  Automobilhersteller, Fuhrparkmanager und Leasing-Unternehmen. Mehr über MySchleppApp

Hype1000 – Audvice


Die Münsteraner  Corporate-Audio-Plattform Hype1000 übernimmt das Pucher Audio-Startup Audvice. “Diese strategische Akquisition ist Teil des kontinuierlichen Wachstumskurses von Hype1000 und festigt die Position als führender Partner für Unternehmen von umfassenden Audio- und Podcasting-Lösungen”, teilen die Unternehmen mit. Audvice, von Sophie Bolzer und Erfan Ebrahimnia gegründet, setzt auf Wissensmanagement. Mit der Audvice-App können Nutzerinnen und Nutzer Audio-Inhalte erstellen und diese mit anderen Nutzern bzw. Kollegen im eigenen Unternehmen teilen. Cusp Capital investierte zuletzt gemeinsam mit CapitalT, Tiny.VC sowie den GoStudent-Gründern Felix Ohswald und Gregor Müller 1,9 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Hype1000

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Diamazing Beauty


Beauty-Löwin Judith Williams und Startup-Löwe Frank Thelen investieren in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 100.000 Euro in Diamazing Beauty und sichern sich dabei 40 % am Unternehmen. Das Startup, von Brigitte Steinmeyer gegründet, setzt auf ein “Diamazing Beauty Serum, ein Diamant-Hyaluron-Komplex”. Der Deal platzte nach der Show. Mehr über Diamazing Beauty

Dübelix


 Regal-Löwe Ralf Dümmel investiert in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 30.000 Euro in Dübelix und sichert sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup, von Markus Beck und Robert Sobolewski gegründet, setzt auf ein System, das Dübel leicht aus Wänden lösen soll.  Mehr über Dübelix

RocketTutor


Sales-Löwe Carsten Maschmeyer investiert in der sechzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 500.000 Euro in RocketTutor und sichert sich dabei 7 % am Unternehmen. Das EdTech aus München, von Yue Wu, Lionel Rühlemann und Komaldeep Chahal gegründet, positioniert sich als “KI-Tutor für die Prüfungsvorbereitung. Zielgruppe sind zunächst Mathematik-Sekundarschülerinnen und -schüler der Klassen 11, 12 und 13 in Bayern und Nordrhein-Westfalen”. Mehr über RocketTutor

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#Brandneu – 5 neue Startups: Fenjax, Nenna AI, nebty, pemundo, osentec

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Fenjax, Nenna AI, nebty, pemundo und osentec.

5 neue Startups: Fenjax, Nenna AI, nebty, pemundo, osentec

Dienstag, 24. September 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Fenjax


Fenjax aus Aachen, von Matthias Wehr, Jonas Gesenhues und Tobias Salesch ins Leben gerufen, entwickelt eine “Technologie-Plattform für die Systemintegration digitaler und robotischer Services im Krankenhaus”. Das Team möchte so Pflegerinnen und Pflegern entlasten.

Nenna AI


Die von Alexander Siebert in Berlin gegründete Jungfirma Nenna AI hat vor, Unternehmen bei der “sicheren Nutzung von KI” zu unterstützen. Das Motto dabei lautet: “Offering unparalleled creativity and innovation, nenna.ai ensures the highest standards of data security and client privacy. Transform your business with AI’s potential, minus the risks.”

nebty


nebty aus München offeriert Unternehmen “einen präventiven Schutz gegen digitalen Identitätsdiebstahl und Markenmissbrauch”. Die Software des von Benedikt Scheungraber an den Start gebrachten Unternehmens durchforstet dazu das Internet, “um potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren und hilft Ihnen dabei, diese effektiv zu managen”.

pemundo


Das Wiener HR-Startup pemundo positioniert sich als Anbieter “modularer Best Practice Ansätze für individuelle HR-Lösungen”. Dabei integriert das von Christina Mokoru, Martin Sulzbacher und Raphael Buchberger gegründete Unternehmen seine Software direkt in die Microsoft-Umgebung seiner Kundinnen und Kunden. Dazu lautet das Motto: “Kein neuer Login, kein komplexes Onboarding.”

osentec


Hinter osentec, von Lars Eschenburg und Frank Starkowski in Neubrandenburg aus der Taufe gehoben, verbirgt sich eine “smarte Einlegesohle mit Früherkennung”. Konkret geht es dabei um eine Temperaturmessung. “Die App vergleicht diese Werte miteinander. Bestehen Temperaturdifferenzen länger als 48h, wird auf Ihrem Smartphone ein Hinweis angezeigt”, teilt das Team mit. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DHDL – Diamazing Beauty, DogScan, Dübelix, Lykaia, RocketTutor treten vor die Löwen

#DHDL

Es geht wieder in die Löwen-Höhle! An diesem Montag flimmert bei Vox erneut die erfolgreiche Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” über den Bildschirm. In der aktuellen Folge pitchen Diamazing Beauty Serum, DogScan, Dübelix, Lykaia und RocketTutor.

Diamazing Beauty, DogScan, Dübelix, Lykaia, RocketTutor treten vor die Löwen

Montag, 23. September 2024VonTeam

Seit zehn Jahren gibt es nun die erfolgreiche Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen (DHDL). Auch im Jubiläumsjahr wittert das mehrköpfige Löwenrudel in der mittlerweile 16. Staffel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, der Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, dem Produkt-Löwen Tillman Schulz und der Diversity-Löwin Tijen Onaran. In der heutigen Jubiläumssendung zum zehnjährigen Bestehen der Gründershow sind auch Frank Thelen und Jochen Schweizer als Löwen der ersten Stunde dabei.

Diamazing Beauty Serum aus Zug in der Schweiz


Bereits 2018 war Brigitte Steinmeyer mit ihrem Diamant Blader in der “Höhle der Löwen”. Mit einem Deal hat es damals nicht geklappt, doch die Gründerin hat sich geschworen, bei ihrem zweiten Anlauf nicht ohne Investment eines Löwen nach Hause zu gehen. Ihr neues Produkt: Diamazing Beauty Serum – ein Diamant-Hyaluron-Komplex. “Das sind kosmetische Diamanten mit einem Durchmesser von einem Hundertstel eines menschlichen Haares. Sie sind wie in der Medizin so verarbeitet, dass sie als Wirkstoffträger eingesetzt werden können. Jeder Mini-Diamant ist mit einem Hyaluronmolekül ummantelt”, erklärt Brigitte Steinmeyer. Ihr Produkt soll bis in die tiefen Hautschichten wirken und soll gegen Pigmentflecken und Hautunreinheiten helfen sowie das Hautbild verfeinern. Die Unternehmerin, Heilpraktikerin und Beauty-Expertin verspricht: “Die Haut wird aufgebaut, gestrafft und gestärkt.” In ihrem Portfolio bietet sie aktuell zwei Produkte inkl. einem Bürstchen zum Einarbeiten in die Haut. Wird sie in der Jubiläumsstaffel einen Deal abschließen können? Ihr Angebot: 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

DogScan aus Erkelenz


Lungenkrebs zählt zu den drei häufigsten Krebsarten, die in Deutschland diagnostiziert werden. “Es sterben vier von fünf Erkrankten innerhalb der ersten vier Jahre. Würde man diese Krankheit früh erkennen, liege die Heilungschance dagegen bei bis zu 70 Prozent. Leider gibt es in Deutschland zurzeit keine etablierte Lungenkrebs-Vorsorge”, erklärt der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Ali Bouklloâ (36, aus Düsseldorf). So ein Schicksal musste auch der Vater von Alexander Maßen (aus Mönchengladbach) erleiden. Während der 47-Jährige mit seinem Welpen die Hundeschule von Hundetrainer Florian Wienen (34) besuchte, verstarb der Vater an Lungenkrebs. Mit Dogscan haben die Gründer nun eine Vorsorgemöglichkeit erschaffen, bei der die Hunde in der Lage sind, Lungenkrebszellen anhand einer Atemprobe in einem sehr frühen Stadium zu erkennen. Dazu erhält der Kunde ein Test-Kit nach Hause geschickt. “Unsere Spezialmaske enthält im Inneren einen Absorber, der die ausgeatmeten Aerosole bestmöglich aufnimmt. Daher muss sie nur fünf Minuten getragen werden, um ein auswertbares Ergebnis zu erhalten”, erklärt Florian Wienen. Die speziell ausgebildeten Hunde mit ihren hochsensiblen Nasen können dann die Krebszellen frühzeitig im Atemmuster erkennen. “Um Fehler zu vermeiden, setzen wir deshalb immer fünf Hunde unabhängig voneinander ein”, so Alexander Maßen. Ali Bouklloâ ergänzt: “Hierbei ist es wichtig, dass weder der Hundehalter noch der Hund gesehen hat, was der vorherige Hund angezeigt hat. Um ein positives Ergebnis zu erhalten, müssen mindestens drei Hunde angezeigt haben. Für ein negatives Ergebnis darf wiederum keiner der Hunde angezeigt haben.” Die Löwen sind von Dogscan beeindruckt. Besonders emotional wird es für Judith Williams. “Die Person, von der ihr sprecht und die das gebraucht hätte, ist meine Mama. Weil es viel zu spät erkannt worden ist”, kämpft die Löwin mit den Tränen. “Egal in welchem Alter Krebs erkannt wird, ist es für die Familie immer sehr bewegend. Das, was ihr macht, ist gigantisch.” Doch kommt es auch zu einem Investment von 500.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile?

Dübelix aus Friedberg


“Wir möchten die nächsten Handwerker sein, die hier ganz groß auftrumpfen”, so das erklärte Ziel von Markus Beck (54, Schlossermeister aus Rain am Lech) und Robert Sobolewski (42, Lager-Logistiker aus Biberach) und daher haben sie mit Dübelix einen echten Problemlöser dabei. Jeder Heim- und Handwerker kennt das Debakel des Dübel-Entfernens: Man steckt eine Schraube in den Dübel, klemmt diese mit einer Zange ein und versucht dann, den Dübel gewaltsam rauszuziehen. Doch das ist kompliziert, erfordert viel Kraft und sorgt auch für eine erhöhte Verletzungsgefahr. Dank Dübelix soll das nun kinderleicht sein. Der Aufsatz kann an jedem herkömmlichen Akkuschrauber befestigt werden. Mit ein paar Griffen stellt man die Länge des zu entfernenden Dübels ein, setzt den Schrauber an die Wand und der Dübelix zieht den Dübel, ohne die Wand zu beschädigen, einfach und schnell heraus. Getreu ihrem Motto: “Einfach und fix geht der Dübel aus der Wand wie nix.” Mit der Hilfe eines Löwen soll Dübelix ein unverzichtbarer Bestandteil in jedem Werkzeugkasten werden und zukünftig zu den Top-Handwerker-Produkten aus der “Höhle der Löwen” gehören. Für 30.000 Euro bieten Markus Beck und Robert Sobolewski 25 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Lykaia aus Aichtal


Jochen Schweizer steht wie kein anderer für das Erschaffen von besonderen Momenten. Und diesen erlebt auch die 30-jährige Jana Baltscheit in der Höhle. Vor einigen Jahren begann sie in ihrem eigenen Badezimmer, funktionelle Pilze zu züchten und 2020 gründete sie ihr Startup Lykaia: “Die Marke für funktionelle und natürliche Lebensmittel.” Den Löwen präsentiert sie zwei Superfood-Produkte: Der Waldkaffee besteht aus einem löslichen Pulver aus Arabica-Bohnen und zwei Pilz-Extrakten. “Das hat den Effekt, dass dieser Kaffee nahezu kein Koffein hat, aber der Cordyceps-Pilz belebt auf natürliche Art und der Lion’s Mane fördert die Konzentration. Also der ideale Start in den Tag”, so die Gründerin. Der Waldkakao mit dem Reishi Pilz und Ashwagandha eignet sich dagegen für den Abend. Voller Neugierde probiert Jochen Schweizer nicht nur die Getränke, sondern auch die puren Pilze. Will der naturverbundene Unternehmer der Gründerin beim Wachstum ihres Startups helfen? Oder macht ein anderer Löwe oder eine andere Löwin den Deal? Ihr Angebot: 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.

RocketTutor aus München


Die deutschen Schülerinnen und Schüler haben im letzten internationalen Leistungsvergleich PISA so schlecht wie nie abgeschnitten und das vor allem in Mathematik. Diesem Problem haben sich Komaldeep Chahal (30), Yue Wu (27) und Lionel Rühlemann (28) angenommen und RocketTutor gegründet: ein persönlicher KI-Mathematik-Lehrer, der jeden Nutzer lückenlos und individuell auf die nächste Mathe-Prüfung und sogar das Abitur vorbereitet. Die RocketTutor-KI erstellt automatisch einen lückenlosen Lernplan. Bei den Übungen versteht die KI genau, wo die Schwächen des Einzelnen liegen. Damit kann der KI-Tutor alles, was der Lernende nicht versteht, nochmal genau erklären und in Echtzeit gezielte Übungen stellen und Kompetenzen fördern. Vor zwei Jahren ist das Gründer-Team als Uni-Projekt an der TU München gestartet. “Mit unserem kleinen Team haben wir es im ersten Jahr geschafft, dass jeder zehnte Abiturient in Bayern sein Mathe-Abi mit uns vorbereitet hat”, so Yue Wu. Tech-Unternehmer Frank Thelen nimmt mit seiner Expertise besonders das KI-Startup RocketTutor genau unter die Lupe und löchert die Gründer Komaldeep Chahal, Yue Wu und Lionel Rühlemann mit seinen Fragen über ihre Mathe-Nachhilfe-App. Judith Williams: “Das Thema, das ihr aufgreift, finde ich sensationell. Bildung ist das wichtigste Thema für unser Land und ich glaube für jedes Land. Das ist die Investition in die Zukunft.” Sehen die anderen Investoren und Investorinnen am Ende genügend Potenzial für einen Deal? Das Gründer-Trio bietet für 400.000 Euro 4,2 Prozent seiner Firmenanteile an.

#DealMonitor – Neo Medical bekommt 68 Millionen – DeepDrive sammelt 30 Millionen ein – Repath erhält 3,6 Millionen

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#DealMonitor Neo Medical bekommt 68 Millionen DeepDrive sammelt 30 Millionen ein Repath erhält 3,6 Millionen Lichtwart streicht Millionensumme ein iLARIZ erhält sechsstellige Summe Headline und Capmont Technology legen neue Fonds auf

Neo Medical bekommt 68 Millionen – DeepDrive sammelt 30 Millionen ein – Repath erhält 3,6 Millionen

Donnerstag, 19. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 19. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Neo Medical


Gyrus Capital und Altinvestoren investieren 68 Millionen US-Dollar in Neo Medical. Das Unternehmen aus Lausanne, 2013 gegründet, entwickelt Technologien rund um Wirbelsäulenchirurgie. Dabei setzt das Team insbesondere auf seine KI-gesteuerte Augmented-Reality-Plattform Advise. “Seit der Markteinführung im Jahr 2016 wurden mit den Technologien von Neo rund 36.000 Patienten behandelt, wobei das Unternehmen sowohl bei der operativen als auch bei der klinischen Leistung erhebliche Fortschritte im Vergleich zu herkömmlichen Standards erzielt hat”, heißt es in einer Presseaussendung. Zu den Geldgebern des Unternehmens gehören neben Gyrus Investoren wie Swisscom Ventures, Verve Ventures, 4FO und Credit Suisse Entrepreneur Capital.

DeepDrive


 Leitmotif, BMW i Ventures, die Corporate Venture Capital Unit von Continental, UVC Partners und Bayern Kapital investieren 30 Millionen Euro in DeepDrive. Das Münchner Startup, 2021 unter anderem von Stefan Ender und Felix Pörnbacher gegründet, entwickelt Antriebe für Elektrofahrzeuge. “Der neuartige Motor ist effizienter, kostengünstig produzierbar und ermöglicht die Integration des Antriebs ins Rad durch eine kompakte, leichte Bauweise”, teilt die Jungfirma zum Konzept mit. BMW i Ventures, Continental Venture Capital Unit und Automobilmanager Peter Mertens investierten zuletzt 15 Millionen Euro in DeepDrive. “Mit dem neuen Kapital ist DeepDrive in der Lage, am neuen Standort im Norden von München modernste Produktionslinien aufzubauen und seine patentierte Doppelrotor-Motorentechnologie zu industrialisieren, um die breite Markteinführung von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen”, heißt es in einer Presseaussendung. Insgesamt flossen bereits rund 50 Millionen in DeepDrive. Mehr über DeepDrive

Repath


Greencode Ventures und Lightbird investieren 3,6 Millionen Euro in Repath. Das Hamburger ClimateTech, 2021 von Julius Pröll, Liza Altena, Sebastian Bartels und  Thomas Remke gegründet, möchte Unternehmen helfen, mit Klimarisiken umzugehen. “We use the results of the latest and high-resolution climate model calculations and provide you with analyses of terabytes of data processed in our platform”, heißt es zum Konzept. Zuvor investierten bereits better ventures, Auxxo Female Catalyst Fund und Co. in das Unternehmen. Mehr über Repath

Lichtwart


 BitStone Capital, Vireo Ventures und das Angel-Netzwerk better ventures investieren eine siebenstellige Summe in Lichtwart. Das Herforder Startup, von Johannes Mailänder und Gregor Giataganas aus der Taufe gehoben, setzt auf eine Cloud-Steuerung für Lichtanlagen. Im Vordergrund geht es dabei darum, Prozesskosten einzusparen. “Mit der Finanzierung startet Lichtwart die Serienproduktion und rollt zusammen mit einem Industriepartner das erste internationale Großprojekt aus”, teilt das Team mit. Mehr über Lichtwart

iLARIZ


 Startup BW Seed Fonds, ES Kapital und Business Angels investieren 500.000 Euro in iLARIZ. Beim Startup aus Stuttgart, 2021 von Apostolos Papaioanu, Christian Held und Dominik Riedl gegründet, dreht sich alles um Blechumformung. Das Team setzt dabei auf eine Plattform, “mit welcher Unternehmen ihre bisher analogen Umformprozesse verlässlich digitalisieren sowie den Prozess effizienter und nachhaltig optimieren können”.

VENTURE CAPITAL

Headline 


Der Berliner Geldgeber Headline (früher als e.ventures bekannt) legt seinen vierten Growth Funds auf. Im Topf sind beachtliche 865 Millionen US-Dollar. “Headline’s new fund was raised in part from big European LPs, including French state bank Bpifrance, German state-backed KfW Capital and the European Investment Fund (EIF) through its European Tech Champions Initiative”, schreibt Sifted zum neuen Mega-Fonds. Der neue Fonds, der von Shalini Rao, früher TCV, geführt wird, soll in den kommenden Jahren zwischen 20 und 70 Millionen in rund 25 Unternehmen investieren. Die Hälfte der vielen Millionen soll dabei in Europa investiert werden. 
Als Thema hat das Team Segmente wie DefenceTech, Pharma und Freight Software ausgemacht. Headline investiert seit 1999 weltweit in große und kleine Startups. Mehr über Headline

Capmont Technology


Der Münchner B2B-Investor Capmont Technology, früher als DI Technology bekannt, legt einen neuen Fonds auf. Im Topf sind 100 Millionen Euro. “Mit diesem frischen Kapital steigt das bisher verwaltete Gesamtvolumen des 2016 gegründeten Unternehmens auf ca. 300 Millionen Euro”, heißt es in einer Presseaussendung. Die Bajuwaren investieren initial zwischen 2 und 5 Millionen Euro in Unternehmen aus den Segmenten IndustrialTech, Enterprise-Software und Robotics. “Dieser Fonds zielt auf Gründer ab, die mit ihren innovativen Technologien branchenübergreifende Herausforderungen meistern und in ihren Märkten zu Vorreitern werden”, teilt das Team mit. Capmont Technology, 2016 von Torsten Kreindl gegründet, investierte in den vergangenen Jahren in Unternehmen wie Konux, Plume und ProGlove. Mehr über Capmont Technology

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#Brandneu – 6 neue Startups: Trail, dutie, Pleeg, worcay, urbany motors, FlyPix.AI

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Trail, dutie, Pleeg, worcay, urbany motors und FlyPix.AI.

6 neue Startups: Trail, dutie, Pleeg, worcay, urbany motors, FlyPix.AI

Donnerstag, 19. September 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Trail


Trail aus München bringt sich als “KI-Governance-Co-Pilot” in Stellung. “Trail offers the simplest way to operationalize AI Governance, empowering developers and businesses to create trustworthy AI solutions”, heißt es auf der Website des von Sven Hölzel, Nikolaus Pinger und Anna Spitznagel gegründeten Unternehmens. 

dutie


Die Hamburger Firma Dutie, von Jérôme Waßmuth und Jerome Würf ins Leben gerufen, bietet ein “Tool für Sicherheitsdienstleister von kleiner bis mittlerer Größe”. “Mit Dutie wird die Verwaltung von Kunden, Mitarbeitern und Sicherheitsobjekten zum Kinderspiel. Wachplanung und Dokumentation kommt ab jetzt aus einer Hand”, lautet das Versprechen. 

Pleeg


Das Berliner Startup Pleeg kümmert sich um “Recruiting, Marketing und Digitalisierung in der Pflege”. Zum Konzept der von Jacob Saß und Björn Hammer gegründeten Firma gehören unter anderem die “Positionierung als Top-Arbeitgeber”, eine Candidate Journey für HR-Maßnahmen und “Online-Sichtbarkeit im Einzugs­gebiet”.

worcay


worcay aus Koblenz, von Matthias Will an den Start gebracht, möchte sich als “Work & Travel Partner” etablieren. “We enable our worcays to visit the most beautiful vacation regions, no matter which financial background they have. At the same time we solve one of the biggest challenges for the business owners in these regions: staff shortage”, teilt das Team mit

urbany motors


Das Mannheimer Mobility-Startup urbany motors, das von Leonard Deike und Nicolas Deike gegründet wurde, entwickelt einen “urbanen Cargo-Scooter, der nachhaltigen Transport in Städten und Vororten ermöglichen” soll. Das kleine Gefährt richtet sich an Privat- und Geschäftskunden.

FlyPix.AI


Die Jungfirma FlyPix.AI, in Darmstadt gegründet, analysiert Drohnen- und Satellitenbilder. Das Team der Gründer Sergey Sukhanov und Ivan Tankoyeu verspricht dabei: “Our GEO AI platform is a game-changer in the field of geospatial technology, transforming complex imagery into actionable, geo-referenced insights.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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