Meta Quest 3: HDMI Link lässt euch Geräte mit HDMI oder DisplayPort verbinden

Meta hat schon vor einiger Zeit die Möglichkeit zur Verfügung gestellt, die Quest-Headsets über das Link-Kabel an einen PC anzuschließen. Air Link machte das Ganze dann noch einfacher. Nun erweitert man die Anschlussmöglichkeiten mit Meta Quest HDMI Link erneut. 

Besitzer einer Meta Quest 2, 3 oder Pro können damit Geräte mit einem HDMI- oder DisplayPort-Output direkt an die Quest anschließen und den 2D-Inhalt in der VR-Umgebung wiedergeben. Das Ganze ähnelt dann dem Theater View, gewissermaßen nutzt man einen großen Monitor. Der Output über HDMI Link hat eine Auflösung von 1080p und soll eine sehr geringe Latenz besitzen. Der Bildschirm kann auch in der Größe verändert und in der Position verschoben werden.

Es gibt jedoch einen Haken. Ihr benötigt eine UVC und UAC kompatible Capture Card und schließt die Quest darüber per USB-C an. Konkret sieht das Setup wie folgt aus:

  1. Installieren Sie Meta Quest HDMI Link auf Ihrem Headset.
  2. Verbinden Sie Ihr Quellgerät mit Ihrer Aufnahmekarte über ein einfaches HDMI-Kabel, ein USB-C-auf-HDMI-Kabel oder ein Lightning-auf-HDMI-Kabel, je nach den Ausgängen Ihres Geräts.
  3. (Optional) Versorgen Sie Ihre Aufnahmekarte, falls verfügbar, mit USB-C-Strom, damit Ihr Headset während der Verwendung aufgeladen bleibt.
  4. Verbinden Sie Ihr Headset mit der Aufnahmekarte über ein USB-A-Buchse-auf-USB-C-Stecker-Kabel.
  5. Schalten Sie das Headset ein, erteilen Sie die erforderlichen Berechtigungen und genießen Sie es.

Wenn ihr HDMI Link mal ausprobieren möchtet, kann die App aus dem App Lab heruntergeladen werden.

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Pixel Watch 3 unterstützt Pulsverlusterkennung (nicht sofort in DE)

Google hat neben seinen neuen Pixel-Smartphones unter anderem auch seine neue Smartwatch, die Pixel Watch 3 vorgestellt. Jene besitzt eine neue, optionale Funktion, die durchaus Leben retten könnte: Lost of Pulse Detection – also eine Pulsverlusterkennung. Hierbei handelt es sich kurz gesagt um eine Funktion, die erkennen kann, wenn der Träger der Uhr keinen Puls mehr zu haben scheint und dann in kurzer Zeit den Notruf für euch wählen kann. Selbstredend dürft ihr bei Falscherkennung intervenieren und den Notruf-Countdown abbrechen.

Google erklärt das Feature wie folgt:

Die Pulsverlusterkennung kombiniert Signale von den Sensoren, der KI und Signalverarbeitungsalgorithmen der Pixel Watch 3, um Pulsverlustereignisse zu erkennen. Das durchdachte Design basiert auf Benutzerforschung und begrenzt Fehlalarme. Die Funktion nutzt Signale vom vorhandenen Herzfrequenzsensor der Pixel Watch 3, der mit grünem Licht den Puls des Benutzers überprüft.

Wenn die Funktion Anzeichen von Pulslosigkeit erkennt, schalten sich auch Infrarot- und Rotlichter ein, um nach weiteren Anzeichen eines Pulses zu suchen, während der Bewegungssensor nach Bewegungen sucht. Ein KI-basierter Algorithmus verknüpft die Puls- und Bewegungssignale, um einen Pulsverlust zu bestätigen, und löst in diesem Fall eine Überprüfung aus, um zu sehen, ob Sie reagieren.

Beim Check-in wird gefragt, ob alles in Ordnung ist, und gleichzeitig wird nach Bewegungen gesucht. Wenn Sie nicht reagieren und keine Bewegung erkannt wird, wird ein akustischer Alarm ausgelöst und ein Countdown abgespielt. Wenn Sie auf den Countdown nicht reagieren, ruft die LTE-Uhr oder das Telefon, mit dem Ihre Uhr verbunden ist, automatisch den Notdienst an und teilt Ihnen automatisch mit, dass kein Puls erkannt wurde und wo Sie sich befinden.

Wichtig zu wissen: In Deutschland wird die Funktion noch nicht von Anfang an zur Verfügung stehen. Man arbeite in diversen Ländern – demnach mit Sicherheit auch hier – mit den entsprechenden Regulierungsbehörden zusammen, um die Funktion möglichst bald auch in anderen europäischen Ländern als Großbritannien, Frankreich, Österreich, Dänemark, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und der Schweiz anzubieten.

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Google Pixel Buds Pro 2: Das sind die neuen TWS-Kopfhörer

Google hat seine neuen TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo), die Pixel Buds Pro 2, vorgestellt. Der Hersteller setzt mit dem Tensor A1 einen neuen Chip ein, wodurch die Größe der Earbuds gegenüber dem Vorgängermodell um 27 % reduziert werden konnte. Ebenfalls soll der Sitz beim Sport fester sein und die Geräuschunterdrückung effizienter arbeiten.

Google spricht hier auch von „Silent Seal 2.0“ – unter diesem Banner vermarktet man eben seine ANC-Technik. Im Ergebnis sollen je nach Szenario bis zu doppelt so viele Geräusche wie bisher unterdrückt werden. Zumal durch die Erweiterung des Frequenzbereichs von ANC weitere Geräuscharten erfasst werden – auch mit höheren Frequenzen. Für ihren Sound setzen die Google Pixel Buds Pro 2 dabei auf 11-mm-Treiber. Dabei will man durch eine neue Hochfrequenzkammer Verbesserungen bieten.

Auch Telefonate sollen dank der Funktion „Glasklare Anrufe“ sauberer klingen, denn Umgebungsgeräusche werden laut Google effizienter unterdrückt. Die Unterhaltungserkennung der Pixel Buds Pro 2 erkennt zudem automatisch, wann ihr sprecht. Dann wird die Musik pausiert und die Kopfhörer wechseln automatisch in den Transparenzmodus. Beendet ihr das Gespräch, wird die Wiedergabe fortgesetzt und ANC erneut zugeschaltet.

Das kosten die neuen Google Pixel Buds Pro 2

Die Pixel Buds Pro 2 unterstützen das Mein Gerät finden“-Netzwerk, sodass ihr Standort auf einer Karte für euch sichtbar ist, auch wenn ihr sie mal verlegt. Ihr könnt auch ihr Lade-Case klingeln lassen, wenn ihr das Case in der Nähe vermutet. Nutzt ihr Spatial-Audio, so kann das mit der Erfassung der Kopfbewegungen kombiniert werden. Ich bin davon kein Fan, aber mancher mag das bestimmt. Bluetooth Multipoint darf ebenfalls nicht fehlen, um zwei Zuspieler verbunden zu halten und schnell zwischen ihnen zu wechseln.

Dabei sind die Google Pixel Buds Pro 2 nach IP5 gegen Staub und Wasser geschützt – das Case allerdings nur nach IPX4. Als Basis für Verbindungen dient Bluetooth 5.4. Auch LE-Audio wird unterstützt. Einen Knochenschallsensor integriert Google ebenfalls zur Verbesserung der Gesprächsqualität bei Telefonaten. Jeder Earbud verfügt über drei Mikrofone und auch eine Trageerkennung gibt es. Die Bedienung erfolgt über kapazitive Oberflächen. Aufladen könnt ihr die Kopfhörer und das Case via USB-C oder auch kabellos per Qi.

Als Laufzeit der Pixel Buds Pro 2 nennt Google bis zu 12 Stunden ohne ANC. Mit ANC sind es 8 Stunden. Rechnet ihr das Ladecase ein, dann dauert es jeweils 48 bzw. 30 Stunden, bevor ihr wieder eine Steckdose benötigt. 5 Minuten Aufladung reichen für 1,5 Stunden Wiedergabe. In den Handel kommen die Google Pixel Buds Pro 2 in den Farbvarianten Porcelain, Hazel, Wintergreen und Peony. Die Earbuds wiegen jeweils ca. 4,7 g. Im Lieferumfang sind mehrere Eartips in den Größen sehr klein, klein, mittelgroß (an Kopfhörern angebracht) und groß enthalten.

Preislich landen wir hier im Übrigen bei 249 Euro. Wären die Google Pixel Buds Pro 2 euch diese Summe wert?

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Pixel Watch 3: Google zeigt die neue Smartwatch in zwei Größen offiziell

Statt nur ein paar neuer Smartphones hat Google auf seinem Event auch noch weitere aktualisierte Produkte seiner Geräteserien vorgestellt. Darunter auch die neue Pixel Watch 3, von der schon seit geraumer Zeit bekannt war, dass sie diesmal in zwei unterschiedlichen Größen erscheinen wird: mit 41 und mit 45 mm Durchmesser. In Sachen Fitness hat Google vor allem das Erlebnis für Laufbegeisterte optimiert. So gibt es nun erweiterte Funktionen, mit denen sich Laufroutinen planen lassen, während derer ihr von eurer Pixel Watch 3 immer wieder Hinweise erhaltet, wie ihr euren Laufzielen noch schneller näher kommt.

Außerdem könnt ihr auf der neuen Watch 3 jetzt auch den Livefeed von Nest-Kameras eures Smart-Home-Systems einsehen, auf betätigte Nest-Türklingeln reagieren und euren Google TV bedienen. Google verspricht im Bezug auf den Akku, dass jener mit einer vollen Ladung und aktiviertem Always-on-Display 24 Stunden durchhalten soll. Schaltet ihr den Energiesparmodus ein, sind es bis zu 36 Stunden.

Google berichtet, dass der aktive Anzeigebereich im Vergleich zur Pixel Watch 2 bei der Pixel Watch 3 mehr als 10 % größer ausfällt. Nimmt man das 45-mm-Modell zum Vergleich, wenngleich das ein wenig unfair ist, dann sind es gar 40 % mehr. Das verbaute Actua Display soll eine Spitzenhelligkeit von 2.000 cd/m² bieten, mit dem AOD arbeitet es dann auf gerade einmal 1 cd/m². Die Aktualisierungsrate passt sich dynamisch von 1 bis 60 Hz an.

Beide Größen gibt es mit einem Aluminiumgehäuse in Mae Black und einem Armband in der Farbe Obsidian sowie mit einem Aluminiumgehäuse in Polished Silver und einem Armband in Porcelain. Das 45-mm-Modell ist zusätzlich mit einem Aluminiumgehäuse in Matte Hazel und einem Armband in Hazel verfügbar. Das 41-mm-Modell gibt es auch in den Versionen Aluminiumgehäuse in Champagne Gold mit Armband in Hazel sowie Aluminiumgehäuse in Polished Silver mit Armband in Rose Quartz. Beim Zubehör habt ihr die Wahl zwischen Active Sportarmband, Kettenarmband oder Lederarmband – jeweils in unterschiedlichen Farben.

Die Specs der Pixel Watch 3 (41 mm/45 mm):

Die Pixel Watch 3 gibt es für 399 Euro (41 mm) bzw. 449 Euro (45 mm) in der Wi-Fi-Version. Für LTE muss man dann nochmal 100 Euro drauflegen. Sprich: 499 Euro für das 41-mm-Modell bzw. 549 Euro für jenes mit 45 mm.

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Xiaomi Smart Band 9 startet in Deutschland, Vorbesteller bekommen Ohrhörer dazu

Das Xiaomi Smart Band gehörte einst zu den populärsten Wearables auf dem Markt.  Nun startet bereits die Version 9 in Deutschland in den Vorverkauf – für 39,99 Euro. Auf der Homepage von Xiaomi hat man Vorbestelleraktionen ins Leben gerufen. Wer bis zum 16. August vorbestellt und 1 Euro anzahlt, der bekommt In-Ear Headphones/Gel Pen/Humidity Monitor gratis dazu, ab dem 16.8. bekommt man für 2 Euro die Redmi Buds 4 Active dazu.

Optisch gibt es kaum Unterschiede: Der Bildschirm bleibt im Vergleich zum Smart Band 8 nahezu unverändert. Auch diesmal verfügt das Gerät über ein ovales 1,62 Zoll (ca. 4 cm) großes AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 192 x 490 Pixeln (326 ppi) und einer Bildwiederholrate von 60 Hz. Allerdings ist das Display deutlich heller. Während der Vorgänger eine maximale Helligkeit von 600 Nits erreichte, wird das neue Modell bis zu 1200 Nits hell. Die Helligkeit passt sich dank eines Umgebungslichtsensors automatisch an.

Das Wearable ist mit einem 233 mAh Akku ausgestattet, was 43 mAh mehr als beim Vorgängermodell sind. Dadurch soll das smarte Armband bis zu 21 Tage durchhalten, bzw. 9 Tage bei aktiviertem Always-on-Display. Der Akku lässt sich innerhalb einer Stunde von null auf hundert Prozent aufladen. Das Band wiegt etwa 27 Gramm – ohne Armband sind es nur 15,8 Gramm.

Die Verbindung zum Smartphone erfolgt weiterhin über Bluetooth, jetzt jedoch in der Version 5.4, was Leistungs- und Effizienzverbesserungen mit sich bringt. Zur Koppelung und Einstellung dient die Mi-Fitness-App.

Im Inneren befinden sich ein Drei-Achsen-Beschleunigungssensor und ein Gyroskop, die Schritte zählen und den Kalorienverbrauch sowie die zurückgelegte Strecke schätzen. Zudem gibt es Sensoren für die Herzfrequenz und das Umgebungslicht.

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