WHOOP: Pflege des Journals wird einfacher

WHOOP baut die eigene App weiter aus und verpasst dem Journal neue KI-Funktionen. Das dürfte vor allem für jene spannend sein, die ihre Gewohnheiten zwar tracken wollen, aber nicht immer Lust haben, alles händisch einzutippen.

Konkret soll es möglich werden, Verhaltensweisen, Gefühle und Gewohnheiten direkt per Sprache oder Text an WHOOP zu übermitteln. Wer also nach dem Training noch Dehnübungen gemacht oder spät am Abend Koffein konsumiert hat, kann das laut WHOOP direkt festhalten. Die App soll diese Angaben dann automatisch passend im Journal protokollieren.

WHOOP is making it easier to turn your daily habits into real insights with the help of AI. Expect two exciting updates coming to the app soon. Keep reading to find out more. ? pic.twitter.com/omYKnMEJmr

— WHOOP (@WHOOP) May 1, 2026

Darüber hinaus will WHOOP künftig aktiver Vorschläge machen, welche Gewohnheiten Nutzer ins Journal aufnehmen oder daraus entfernen sollten. Das Ganze basiert auf Mustern, Fortschritten und persönlichen Zielen, damit die Hinweise möglichst relevant bleiben.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Apple arbeitet offenbar an KI-Brille die Meta-Ray-Ban Konkurrenz machen soll

Apple und smarte Brillen, das ist so ein Thema, das seit Jahren immer mal wieder hochkocht. Nun gibt es erneut Details zu einem Modell, das wohl weniger Vision Pro und deutlich mehr Meta Ray-Ban sein soll.

Laut einem Bericht von MacRumors soll Apple an einer KI-Brille mit zwei Kameras arbeiten. Eine Kamera soll Fotos und Videos in höherer Auflösung aufnehmen, die andere als Weitwinkellinse Handgesten erkennen und Siri mit visuellen Informationen versorgen. Das klingt nicht nach klassischer AR-Brille, sondern eher nach einem alltagstauglichen Wearable mit Sprach- und Kamera-Fokus.

Ein Display soll in der ersten Generation wohl noch fehlen. Auch auf LiDAR, 3D-Kameras und ähnliche Technik verzichtet Apple angeblich, vor allem wegen Energieverbrauch und Baugröße. Der Flaschenhals bleibt also der Akku, wenn die Brille leicht und unauffällig bleiben soll.

Wenn Apple die neue Siri (die muss erst einmal erscheinen) sauber integriert, könnte das am Ende genau die Art von Produkt sein, die mehr Menschen anspricht als ein teures Headset. Ein Launch wird aktuell für 2027 gehandelt, eventuell gibt es aber schon vorher eine Vorschau.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

WHOOP Navigator: Neues Band für den Outdoor-Einsatz




Wer sein WHOOP-Wearable nicht nur im Büro oder Fitnessstudio spazieren führt, bekommt nun neues Zubehör für den Außeneinsatz. Das Unternehmen hat das Navigator-Band vorgestellt, das sich vor allem durch Robustheit und einen festeren Sitz auszeichnen soll. Das Material ist abriebfest gestaltet, damit Felskontakt oder Gestrüpp nicht direkt Spuren hinterlassen. Beim Verschluss setzt WHOOP auf ein verstärktes System, das gegen Verrutschen gesichert ist und sich individuell justieren lässt. Das Ziel ist klar: Das Band soll auch bei extremen Temperaturen, Nässe oder im Schnee sicher am Handgelenk bleiben, ohne dass der Nutzer ständig nachjustieren muss. Preislich liegt das Navigator-Zubehör bei 54 Dollar und ist ab sofort in den Farbvarianten Ridgeline und Evergreen im Shop des Herstellers verfügbar.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Samsung Galaxy Glasses: Erste Render aufgetaucht




Samsung bastelt nach der Ankündigung von Galaxy XR nun an einem weiteren Wearable. Zu dem sind nun Renderbilder aufgetaucht. Unter dem Codenamen Jinju soll noch in diesem Jahr eine smarte Brille erscheinen, die ohne integriertes Display auskommt. Schaut euch das Bild mal selbst an. Das Konzept erinnert stark an die Zusammenarbeit von Meta und Ray-Ban. Die Brille wird auf der neuen Plattform Android XR laufen, zu der Google auf der kommenden I/O im Mai vermutlich mehr Details verraten wird.

Im Inneren steckt laut aktuellen Informationen ein Qualcomm Snapdragon AR1. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 12-Megapixel-Kamera von Sony, ein 155-mAh-Akku und ein Gewicht von etwa 50 Gramm. Da kein Display verbaut ist, erfolgt die Interaktion primär über Sprache und die Integration von Google Gemini. Damit lassen sich Schilder übersetzen, Fotos knipsen oder die Navigation über Google Maps starten.

Wer ein Modell mit integriertem Micro-LED-Display sucht, muss sich bis 2027 gedulden. Unter dem Codenamen Haean ist eine Premium-Variante in Planung, die wohl zwischen 600 Dollar und 900 Dollar kosten wird. Eine erste Vorschau auf die Galaxy Glasses könnte es bereits im Juli beim Unpacked-Event geben, auf dem Samsung traditionell seine neuen faltbaren Smartphones und Uhren zeigt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Fitbit: Mehr Personalisierung für den KI-Coach

Das geht momentan flott, aber sicher auch, weil neue Hardware im Anflug ist: Neulich erst bohrte Fitbit das Preview-Programm mit neuen Funktionen auf, brachte es nach Deutschland – und nun wertet man den persönlichen Gesundheits-Coach weiter auf und bringt neue Funktionen in die öffentliche Vorschau der App. Google rollt die Aktualisierungen über die nächsten Wochen aus, wobei zahlende Premium-Kunden im Fokus stehen. Diese erhalten jetzt wöchentliche Fitnesspläne, die sich an den eigenen Zielen orientieren. Das System gibt Ziele und Übungen vor, wobei Nutzer ab nächster Woche die Möglichkeit bekommen, diese Pläne sowie Workouts nachträglich anzupassen. Wer Unterstützung beim Training braucht, findet im Coach jetzt Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die empfohlenen Einheiten.

In der Heute-Ansicht tauchen personalisierte Nachrichten auf. Das reicht von Morgen-Infos über Zusammenfassungen nach dem Sport bis hin zu Rückblicken am Abend oder zum Wochenende. Der Austausch mit der Künstlichen Intelligenz soll über den Chat-Bereich natürlicher ablaufen. Zudem wurde die Berechnung des Schlaf-Index überarbeitet. Diese Änderung wird bereits verteilt und soll transparenter machen, wie die nächtliche Punktzahl zustande kommt. Wer die Neuerungen testen möchte, muss die aktuelle Version der App installiert haben und für die Vorschau angemeldet sein, wobei derzeit nicht bekannt ist, was nun alles davon bei uns in Deutschland landet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies