Sonos Radio: Sender „Never Stop Exploring“ startet in Zusammenarbeit mit The North Face

War Sonos bislang im Sinne eines Multiroom-Setups eher in den eigenen vier Wänden angesiedelt, machte man mit dem Sonos Move den Sprung nach draußen und mit dem Sonos Roam auch in den transportablen Bereich. Mit Sonos Radio hat Sonos in der Zwischenzeit auch einen eigenen Radio-Streaming-Dienst gestartet. Zusammen mit der Outdoor-Marke The North Face bringt man dort nun den neuen Sender „Never Stop Exploring“ an den Start. Sonos beschreibt den neuen Sender als „akustische Reise durch Expeditionen auf der ganzen Welt“. Unter anderem dabei die Musik des Komponisten Mikael Jorgenson. Einen ersten Eindruck in Sachen Musik, die man auf diesem Sender spielt, liefert man über eine Kostprobe bei Mixcloud mit.

Neun verschiedene „Soundscapes“ sind während den Abenteuern auf der Reiseroute entstanden:

? „Thanks for the Beta“ in der High Sierra, Kalifornien mit Alex Honnold und Emily Harrington


? „Sawanobori“ am Sh?my?-Wasserfall in Japan mit Matty Hong


? „El Capitan’s Golden Gate“ des El Capitan in Kalifornien mit Emily Harrington


? „The Incredible Hulk“ in der High Sierra in Kalifornien mit Alex Honnold und Emily Harrington


? „Lhotse“ am Himalaya mit Hilaree Nelson


? „Pitumarca, Peru“ in Pitumarca in Peru mit Nina Williams


? „Life Coach“ am Ruth Gorge in Alaska mit Renan Ozturk


? „Towers Of Tigray“ in Äthiopien mit James Pearson


? „Of Choss and Lions“ am Mount Poi und Mount Kenya mit Cedar Wright


? „Antarctica“ in Königin-Maud-Land mit Savannah Cummins

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Netflix: Sportübertragungen passen nicht zum eigenen Geschäftsmodell

Netflix sieht sich aktuell nach neuen Zukunftsoptionen um. Auch Gaming wird da eine Rolle spielen. So waren die letzten Quartalsergebnisse durchwachsen. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Konkurrenz im Streaming-Markt enorm zugenommen hat. So buhlen nun neben den Pionieren Amazon Prime Video und Netflix auch Anbieter wie Apple TV , Disney , Peacock, HBO Max, Paramount und weitere um die Gunst der Kunden. Eine Möglichkeit wäre es, auch Live-Sportübertragungen ins Programm zu nehmen. In dem Bereich streckt ja Amazon seine Fühler aus. Der Netflix-Co-CEO, Ted Sarandos, erteilt so einem Vorhaben aber eine klare Absage.

Demnach wären Live-Sportübertragungen in ihrer Sache das genaue Gegenteil von dem, was Netflix bieten wolle: Man müsse sie eben in Echtzeit anbieten und zudem seien sie vollgepackt mit Werbung. Netflix stehe aber für ein On-Demand-Angebot, das werbefrei sei. So einen Gegensatz löse man dann auch nicht einfach auf. Zumal der Erwerb von Sportrechten extrem kostenintensiv sei. Laut Sarandos lohne sich der Einstieg in diesen Markt daher für Netflix nicht, denn die entsprechenden Summen seien anderswo besser angelegt.

Hingewiesen auf die Bemühungen Amazons wandte der Netflix-Manager ein, dass er nicht sicher sei, ob Amazon sich von seinen Ausgaben die gleichen Resultate erhoffe. Daher könne man da nicht 1:1 vergleichen.

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Braun Audio bringt Premium-Smart-Speaker der neuen LE-Serie auf den Markt

Braun Audio will an die Glanzzeiten des Braun-Konzerns anknüpfen, der vor allem unter dem Chefdesigner Dieter Rams international Aufmerksamkeit erregte. Sein minimalistischer Stil war etwa auch dem ehemaligen Apple-Designer Jony Ive ein Vorbild. Nun erscheint eine Neuauflage der Lautsprecher der LE-Serie, welche das klassische Design mit moderner Technik kombinieren soll.

Die smarte Premium-Lautsprecher-Serie umfasst drei unterschiedliche Größen, die LE01, LE02 und LE03. Erhältlich sind diese in zwei Farbvarianten (Schwarz, Weiß). Die Lautsprecher lassen sich einzeln, als Stereo-Paare aber auch via Multiroom-Funktion verwenden. An den Speakern gibt es jeweils an der Oberseite Bedienelemente, etwa zum Pausieren der Wiedergabe, aber auch die Verbindung mit und Steuerung über eine Begleit-App ist möglich. Chromecast built-in soll dabei für mehr Flexibilität sorgen. Auch der Google Assistant ist kompatibel. Wer eher im Apple-Kosmos zu Hause ist, kann AirPlay 2 einspannen. Generell sind natürlich Verbindungen via Bluetooth möglich.

Eine Privatmodus-Taste trennt die integrierten Mikrofone physisch vom Strom. Preislich müsst ihr euch je nach Modell aber auf etwas gefasst machen: Das große Flaggschiff-Modell LE01 ist für 1.199,00 Euro zu haben. Der etwas kleinere LE02 kostet 799,00 Euro. Der Kompaktlautsprecher LE03 ist in seiner Standardversion für 379,00 Euro und als limitierten Sonderedition für 399,00 Euro erhältlich. Sollte euch das neutrale Design ansprechen, kann man sich das natürlich überlegen, wenn auch der Klang passt. Der ist aus der Ferne freilich nicht zu beurteilen.

Beim Kauf eines LE-Lautsprechers mit Bodenständer lädt Braun Audio seine Kunden zu einem Konzerterlebnis freier Wahl ein. Die Aktion gilt für alle Braun Händler und wird ab 1. August in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerollt (jeder Kunde kann beim Kauf mit Bodenständern, einen Konzertgutschein im Wert von 50 Euro lösen). Die Aktion läuft bis 31.12.2021. Außerdem wird die Aktion „Braun 100“ verlängert. Sie gilt für alle Braun-Jubiläumsprodukte. Kunden können unter https://braun100jahre.de/ ihren Kaufbeleg hochladen und jeder 100. registrierte Einkauf wird kostenlos erstattet.

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Alexa-angebundene Lautsprecher automatisch in der Lautstärke anpassen

Viele Lautsprecher unterstützen heute Amazon Alexa. Nicht nur die Amazon-eigenen Echos sind da zu gebrauchen, auch zahlreiche andere Hersteller setzen mittlerweile auf den Assistant aus dem Hause Amazon. Bekanntlich kann man unzählige Dinge automatisieren und per Sprache steuern. Allerdings gibt’s auch die einfachen Dinge – beispielsweise das Starten von Musik. Hier kann es ab und an zu kleinen Aufschreckern kommen, nämlich dann, wenn der Vorhörer sehr laut gehört hat und dann nicht die Lautstärke nach unten justiert worden ist.

Man stelle sich vor, wie wach man sein kann, wenn man morgens leise das Radio anmachen will, dann aber in voller Lautstärke angeplärrt wird. Dies kann man aber mit einer einfachen Automation umgehen, denn letzten Endes kann man jeden an Amazon Alexa angebundenen Lautsprecher automatisiert steuern und eine Lautstärke einstellen. Quasi: Es ist jetzt X Uhr, die Lautstärke soll nur noch gering sein.

Wie das geht? Ganz einfach! Alexa-App öffnen und unten in der Menüleiste auf „Mehr“ klicken. Dann auf den Punkt „Routinen“ gehen, einen Routinenamen vergeben und bei „Wenn Folgendes passiert“ eine Uhrzeit-basierte Aktion anklicken. Da legt ihr dann eine Uhrzeit und gegebenenfalls noch Wochentage fest.

Nun müsst ihr noch eine Aktion hinzufügen. Da gibt’s dann den Punkt Lautstärke, den ihr anspringt. Wählt die gewünschte Lautstärke aus, klickt auf „Weiter“ und sucht anschließend den gewünschten Lautsprecher raus, der zu einer bestimmten Uhrzeit eure gewünschte Lautstärke voreingestellt haben soll.

Am Ende bestätigt ihr das Ganze und somit habt ihr alles erledigt. Dies ist nur ein Aufwand von wenigen Minuten, aber es gibt zahlreiche Anwendungsbeispiele, wann das greifen könnte. Von morgens im Badezimmer bis am Abend im Kinderzimmer ist da alles drin…

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Xbox Cloud Gaming startet für alle auf Windows 10, iPhone und iPad

Ich konnte das Ganze bereits in der geschlossenen Beta testen, nun kann die Allgemeinheit auch spielen: Ab dem 28. Juni ist das Xbox Cloud Gaming für alle „Xbox Game Pass Ultimate“-Mitglieder mit Windows-10-PCs (jaja, es klappt auch mit der Insider-Version von Windows 11) und iPads sowie iPhones via Browser verfügbar. Nutzer können direkt mit Edge, Chrome oder Safari loslegen, wenn sie diese Seite besuchen.

Xbox Cloud Gaming wird laut Microsoft nun von spezieller „Xbox Series X“-Hardware angetrieben. Die Microsoft-Rechenzentren wurden rund um den Globus aufgerüstet, um den Spielern schnellere Ladezeiten, verbesserte Bildraten und ein Spielerlebnis der neuen Generation zu bieten, so das Unternehmen. Da muss ich doch beizeiten noch einmal nachschauen, denn mein Game-Streaming auf das iPad war mittelmäßig.

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