Amazon Fire TV: Modelle wieder stark reduziert

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Yamaha HDMI-2.1-Receiver: Erste Generation bleibt bei Bandbreitenbeschränkung von maximal 24 GBit/s

Wie flatpanelshd.com berichtet, ist die gesamte erste Generation von Yamahas HDMI-2.1-Receivern (die Modelle RX-A2A, RX-V4A und RX-V6A) trotz neuer Boards nicht dafür vorgesehen, eine größere Bandbreite als 24 GBit/s zu erreichen. Die neuen HDMI-Boards sollen demnach entsprechend limitiert sein, was das Zusammenspiel mit der Xbox Series X, aber auch mit NIVIDA- und AMD-GPUs stark einschränke.  24 GBit/s reichen schlicht nicht aus, um unkomprimiert 4K120 10-bit RGB zu übertragen und auch unkomprimiertes 8K ist damit nicht machbar. So bleibe das Bild einfach schwarz, als Lösung bleibe nur, das Signal zu verringern bevor es den Empfänger erreicht. Die Sache ist, dass man seitens Yamaha auch gar nicht daran arbeite, jemals noch mehr als 24 GBit/s für die genannten Modelle zu ermöglichen. Die zweite Generation der Yamaha HDMI-2.1-Receiver, die Modelle RX-A4A, RX-A6A und RX-A8A, verfügen hingegen über Boards, die bis zu 40 GBit/s Bandbreite ermöglichen.

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Apple TV+: Sticker für iMessage und Clips von Ted Lasso veröffentlicht

Ted Lasso gehört für mich zu den Serienüberraschungen der letzten Jahre. Meiner Meinung nach ist die Serie Grund genug, sich für einen kurzen Zeitraum Apple TV zuzulegen, wer sich noch nicht damit auseinandergesetzt hat. Die erste Staffel war großartig und auch die zweite erzeugt bisher große Freude.

Für Fans der Serie und Nutzer von iMessage und Clips wurde nun ein Sticker-Paket veröffentlicht. Während die Clips-Sticker auch hierzulande in der App aufgerufen werden können, ist das Paket für iMessage im deutschen Store leider nicht zugreifbar. Wer weiß, vielleicht passiert da in den nächsten Tagen noch was.

Solltet ihr das Ganze nutzen wollen, dann schaut ab und an mal vorbei, ob sich beim Listing was getan hat.

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Finch: Neuer Film mit Tom Hanks kommt am 5. November zu Apple TV+

Wie Apple jüngst mitgeteilt hat, wird der neue Film von Tom Hanks, „Finch“, am Freitag, den 5. November 2021 exklusiv auf Apple TV starten. Neben Hanks wird auch Caleb Landry Jones in den Hauptrollen zu sehen sein, so Apple in seiner Pressemail.  Letzterer wurde bei den Filmfestspielen in Cannes zuletzt als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet.

In „Finch“ bilden ein Mann, ein Roboter und ein Hund eine unwahrscheinliche Familie in einem kraftvollen und bewegenden Abenteuer über die Suche eines Mannes, der sicherstellen will, dass sein geliebter Hundekumpel auch nach seinem Tod versorgt wird. Hanks spielt Finch, einen Roboteringenieur und einen der wenigen Überlebenden eines katastrophalen Sonnenereignisses, das die Welt in ein Ödland verwandelt hat. Aber Finch, der seit einem Jahrzehnt in einem unterirdischen Bunker lebt, hat sich eine eigene Welt geschaffen, die er mit seinem Hund Goodyear teilt. Er erschafft einen Roboter, gespielt von Jones, der auf Goodyear aufpassen soll, wenn er es nicht mehr kann. Während sich das Trio auf eine gefährliche Reise in den einsamen amerikanischen Westen begibt, versucht Finch, seiner Schöpfung, die sich selbst Jeff nennt, die Freude und das Wunder des Lebens zu vermitteln. Ihr Roadtrip ist sowohl mit Herausforderungen als auch mit Humor gepflastert, da es für Finch ebenso schwierig ist, Jeff und Goodyear dazu zu bringen, sich zu vertragen, wie es für ihn schwierig ist, die Gefahren der neuen Welt zu bewältigen. – Apple

„Finch“ soll an den Erfolg von „Greyhound“ anknüpfen, der seit geraumer Zeit auf Apple TV gestreamt werden kann. Das Originaldrehbuch stammt von Craig Luck und Ivor Powell, produziert wird „Finch“ von Kevin Misher, Jack Rapke, Jacqueline Levine und Powell. Die ausführenden Produzenten sind Oscar-Preisträger Robert Zemeckis, Luck, Sapochnik, Andy Berman, Adam Merims und Jeb Brody.

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Universal: Neue Trilogie zu „Der Exorzist“ für 400 Mio. Dollar geplant

Laut der New York Times gibt man bei Universal im Rahmen eines aktuellen Deals nun satte 400 Mio. Dollar dafür aus, um eine neue Trilogie rund um den Film „Der Exorzist“ zu erschaffen. Mindestens ein Streifen davon soll dann vorerst auf dem hauseigenen Streamingdienst Peacock zu sehen sein. Ellen Burstyn, die seinerzeit schon im Original die Chris MacNeil verkörperte, wird dies hier nun auch wieder tun. Als Regisseur fungiert David Gordon Green, produziert wird bei Blumhouse. Eventuell hilft das Franchise Peacock als Dienst dann auch tatsächlich ein wenig gegen die „großen Mitbewerber“ anstinken zu können.

Den ersten der drei neuen Exorzist-Filme soll es am 13. Oktober 2023 geben, jener wird dann direkt in die Kinos kommen. Welche der Teile – und vor allem wann das dann so kommt – am Ende bei Peacock landen, ist aktuell noch unklar. Im Film mit von der Partie ist Leslie Odom Jr., bekannt aus „Hamilton“ und „One Night in Miami“, dessen Figur Burstyn aufspürt, nachdem sein Kind besessen ist.

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