GeForce Now: Diese Spiele sind jetzt neu dabei

Nvidia spült wieder frisches Futter in die Cloud. Das Highlight dürfte für viele Subnautica 2 sein. Wer Lust auf nasse Füße und fremde Ozeane hat, kann direkt loslegen, sofern das Spiel bei Steam, Epic oder im Game Pass vorhanden ist. Wer es eher mit schnellen Autos hält, bekommt mit Forza Horizon 6 das nächste Schwergewicht serviert. Käufer der Premium Edition oder des entsprechenden Upgrades dürfen bereits seit dem 14. Mai im Early Access über die Cloud Gas geben, ohne vorher dicke Datenpakete laden zu müssen.

Für Hitman-Fans gibt es eine Belohnungsaktion in der World of Assassination, die bis zum 15. Juni läuft. In Kooperation mit Casino Royale kehrt Le Chiffre als Ziel zurück, wobei Spieler bis zum 25. Mai kostenlos reinschnuppern und sich Ausrüstung für 007 First Light sichern können.

Abseits der großen Namen landen weitere Titel in der Bibliothek. Dazu gehören Neuerscheinungen wie Battlestar Galactica: Scattered Hopes, Outbound, Directive 8020 und Blades of Fire. Auch Bestandstitel wie Disco Elysium über die Xbox-Schiene, Oddsparks: An Automation Adventure, Planet Coaster 2, Sudden Strike 5 sowie Super Battle Golf sind ab sofort über die Nvidia-Server streambar. Insgesamt umfasst das Update elf Neuzugänge, die das Portfolio ergänzen. Wer GeForce NOW nutzt, spart sich wie üblich die lokale Installation und kann direkt im Browser oder über die App loslegen.

  • Battlestar Galactica: Scattered Hopes (Neuerscheinung auf Steam, 11. Mai)
  • Outbound (Neuerscheinung auf Steam, 11. Mai)
  • Directive 8020 (Neuerscheinung auf Steam, 12. Mai)
  • Subnautica 2 (Neuerscheinung auf SteamEpic Games Store und Xbox, verfügbar im Game Pass, 14. Mai)
  • Blades of Fire (Neuerscheinung auf Steam, 14. Mai)
  • Forza Horizon 6 (Early Access auf Steam und Xbox, verfügbar im Game Pass, 14. Mai)
  • Disco Elysium (Xbox, verfügbar im Game Pass)
  • Oddsparks: An Automation Adventure (Epic Games Store)
  • Planet Coaster 2 (Epic Games Store)
  • Sudden Strike 5 (Steam)
  • Super Battle Golf (Steam)

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FineTune 1.7.0 ist da: Open-Source-Lautstärkemixer für macOS

FineTune, der Open-Source-Lautstärkemixer für macOS, ist in Version 1.7.0 erschienen und bringt einen ordentlichen Schwung an Neuerungen mit, die das Tool für die Audiosteuerung noch brauchbarer machen. Der Entwickler hat vor allem an der Bedienung geschraubt.

Neu sind globale Tastenkombinationen, mit denen man die Lautstärke der gerade aktiven App steuern kann. Das ist clever gelöst: Werden beispielsweise Videos im Browser abgespielt, regelt der Hotkey diesen Sound, auch wenn gerade ein anderes Programm im Vordergrund ist. Falls nichts spielt, greift die Regelung für die vorderste App. Praktisch ist zudem die Möglichkeit, das Lautstärkeraster in den Einstellungen anzupassen. Da gibt es nun Stufen von groben 12,5 Prozent bis hin zu sehr feinen 1,56 Prozent.

Die Benutzeroberfläche hat ebenfalls eine Frischzellenkur erhalten. Das Einstellungsfenster orientiert sich jetzt am Design der macOS-Systemeinstellungen und lässt sich separat vom Menüleisten-Popup öffnen. Das Popup selbst kann in der Größe variiert werden, was gerade auf kleineren Bildschirmen wie beim MacBook Air mit 13 Zoll hilft, damit nichts mehr über den Bildschirmrand ragt. Die Navigation innerhalb des Popups klappt nun komplett per Tastatur über die Pfeiltasten. Wer lieber die Maus nutzt, kann die Lautstärke jetzt per Scrollrad justieren, wenn der Zeiger über einem Regler schwebt.

Unter der Haube wurden Fehler korrigiert, etwa bei der Steuerung von Monitoren über HDMI oder DisplayPort. Hier gab es früher oft Verzögerungen beim Start, da die Software erst prüfen muss, ob der Monitor DDC unterstützt. Die Medientasten reagieren nun zudem präziser und springen nicht mehr unkontrolliert auf hohe Werte beim ersten Druck. Das helle Design der App wurde komplett neu aufgebaut, damit es bei Tageslicht besser lesbar ist und nicht mehr wie ein invertierter Dunkelmodus wirkt. Wer das Tool nutzt, bekommt das Update über die integrierte Aktualisierungsfunktion oder direkt auf GitHub.

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Micro LED: Samsung zieht sich wohl teilweise zurück

Samsung ist einer der größten Verfechter der Display-Technik Micro LED. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine eigenständige Technologie, abseits von LCD und OLED. Micro LED vereint sozusagen die Stärken beider Seiten, ohne die jeweiligen Schwächen. So arbeiten entsprechende Screens mit anorganischen Materialien und sind sehr langlebig. Zudem erreichen sie dank selbstleuchtender Pixel perfekte Kontrast- und Schwarzwerte. Obendrein werden Micro-LED-Displays sehr hell. Dennoch heißt es aus Asien, dass Samsung inzwischen etwas Abstand von der Technik gewinnen wolle.

Verwechselt dabei Micro LED bitte nicht mit Mini LED oder gar Micro RGB. Mini LED ist letzten Endes „nur“ eine spezielle Hintergrundbeleuchtung für LCD-TVs. Micro RGB wiederum ist Samsungs Bezeichnung für verbesserte RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen für LCD-Fernseher. Micro LED mag dabei technisch stark sein, leidet aber unter einem entscheidenden Problem: den massiven Herstellungskosten. Deswegen kommt die Technik aktuell vorwiegend bei Geschäftskunden zum Einsatz. Etwa dient sie in der Filmproduktion als Ersatz für Greenscreens.

Tatsächlich bietet Samsung aber eben auch Micro-LED-TVs für Privatkunden an. Preislich geht es da so ab 100.000 Euro los. Die Verkaufszahlen halten sich entsprechend in Grenzen. Samsung soll jährlich ca. 100 Micro-LED-TVs verkauft haben. Gefertigt wurden die Smart-TVs auf Anfrage. Doch genau da will Samsung laut den erwähnten Berichten den Schlussstrich ziehen. Demnach gibt man die Panel-Fertigung auf bzw. an externe Partner ab. Samsung selbst will die finalen Fernsehgeräte nur noch zusammenbauen.

Einige Marktbeobachter unterstellen, das sei wahrscheinlich nur der erste Teilschritt, bevor Samsung das Angebot von Micro-LED-TVs für Privatkunden komplett einstellt. Denn neben den Herstellungskosten gibt es noch andere Probleme. So lassen sich die Smart-TVs nur modular gestalten. Das heißt, es müssen immer mehrere, kleinere Display-Elemente zusammengesetzt werden. Dadurch gibt es im Bildschirm stets kleine Lücken zwischen den Modulen, die man bei genauerem Hinsehen auch bemerken kann.

Obendrein fasst Samsung stärker andere Techniken wie „echte“ Quantum-Dot-Displays, auch EL-QD genannt, ins Auge. Vermutlich gibt es da mehr Potenzial, Preise zu erreichen, die für den Massenmarkt tauglich sind. Im Bereich Micro LED konnte TCL da kürzlich ein paar Fortschritte erzielen. Dennoch bleiben wir da aber in einem Preisbereich, der für das Gros der Kunden viel zu hoch ist.

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Yamaha RX300A und RX500A: Zwei neue AV-Receiver mit Dolby Atmos

Channels 7.2 5.2 Decodable Channels 7.1 5.1 Amp Channels 7 5 Output Power 70 W (8 ohms, 20 Hz – 20 kHz, 0.09% THD, 2-ch driven) / 145 W (6 ohms, 1kHz, 10% THD, 1ch driven) 70 W (8 ohms, 20 Hz – 20 kHz, 0.09% THD, 2-ch driven) / 145 W (6 ohms, 1kHz, 10% THD, 1ch driven) Bi-amp Capable Yes Yes Surround Sound Decoding Formats Dolby Atmos, Dolby True HD, Dolby Digital Plus, Dolby Digital, DTS-HD Master Audio, DTS-HD High Resolution, DTS-Express, DTS, DTS-ES Matrix 6.1, DTS-ES Discrete 6.1, DTS 96/24, DTS:X Dolby Atmos, Dolby True HD, Dolby Digital Plus, Dolby Digital, DTS Surround Sound Post Decoding Formats Dolby Surround, DTS Neural:X Dolby Surround Network Decoding Formats MP3, MPEG4-AAC, WMA, WAV, FLAC, Apple Lossless, AIFF – USB Decoding Formats MP3, MPEG4-AAC, WMA, WAV MP3, MPEG4-AAC, WMA, WAV HDMI Decoding Formats PCM (8ch max) PCM (8ch max) Sound Modes Pure Direct, Straight, Movie, All Channel Stereo, 2 Channel Stereo, Music, Night Pure Direct, Straight, Movie, All Channel Stereo, 2 Channel Stereo, Music, Night Zone B Yes Yes Room Calibration Room Correction Room Correction Other Features Dialogue Level, Subwoofer Trim, Extra Bass, Lip Sync Dialogue Level, Subwoofer Trim, Extra Bass, Lip Sync HDMI 4 Inputs / 1 Output 4 Inputs / 1 Output HDMI Features HDMI 2.1, 8K 60Hz/4K 120Hz, eARC, ARC, VRR / ALLM / QMS, HDCP 2.3, CEC, Auto Lip Sync, Deep Color, x.v. Color, HD audio playback HDMI 2.1, 8K 60Hz/4K 120Hz, eARC, ARC, VRR / ALLM / QMS, HDCP 2.3, CEC, Auto Lip Sync, Deep Color, x.v. Color, HD audio playback High Dynamic Range Support HDR, HDR10 , Dolby Vision, Hybrid Log-Gamma HDR, HDR10 , Dolby Vision, Hybrid Log-Gamma Speaker Output 7 (binding post terminals) 5 (binding post terminals) Headphone Output 1 1 Subwoofer Pre-outs 2 2 Analog RCA Input 2 2 Optical Input 1 1 Coaxial Input 1 1 USB 1 (Audio File Playback from a Mass Storage Device, Firmware Updates) 1 (Audio File Playback from a Mass Storage Device, Firmware Updates) FM/AM Tuner Yes / No Yes / No Bluetooth Yes (Ver. 5.3, Multipoint) Yes (Ver. 5.3, Multipoint) Streaming Spotify Connect, Qobuz Connect, TIDAL Connect, Google Cast, AirPlay 2, Net Radio, Podcasts – Wi-Fi / Ethernet Port Yes / Yes – Power Consumption 260 W 260 W Standby Power Consumption ?0.3 W ?0.3 W Auto Power Standby Yes Yes Dimensions (Unit) 434 W x 157 H x 319 D mm; 17-1/8″ W x 6-1/8″ H x 12-1/2″ D 434 W x 157 H x 319 D mm; 17-1/8″ W x 6-1/8″ H x 12-1/2″ D Dimensions (Package) 525 W x 230 H x 400 D mm; 20-5/8″ W x 9-1/8″ H x 15-3/4″ D 525 W x 230 H x 400D mm; 20-5/8″ W x 9-1/8″ H x 15-3/4″ D Weight (Unit) 8.0 kg; 17.6 lbs. 7.6 kg; 16.8 lbs. Weight (Package) 9.4 kg; 20.7 lbs. 9.1 kg; 20.1 lbs. Audio Connect App – –

Apple TV im Sommer: Diese Serien starten im Juni und Juli

Apple TV hat für die Sommermonate ein dichtes Programm geplant. Im Juni und Juli kommen sowohl neue Serien als auch Fortsetzungen bekannter Formate – für ziemlich jeden Geschmack ist etwas dabei. Den Auftakt macht am 5. Juni „Kap der Angst“ (Cape Fear), eine Horror-Thrillerserie, die sich am gleichnamigen Remake von 1991 orientiert.

Mit Javier Bardem, Amy Adams und Patrick Wilson ist die Produktion recht hochkarätig besetzt. Im Mittelpunkt steht ein Anwaltsehepaar, das nach der Entlassung eines verurteilten Mörders dessen Rachefeldzug ausgesetzt ist. Die Serie umfasst zehn Episoden, von denen zum Start zwei gleichzeitig erscheinen. Danach läuft sie wöchentlich bis Ende Juli.

Zwei Wochen später, am 19. Juni, meldet sich Colin Farrell als Privatdetektiv John Sugar zurück. Die zweite Staffel der Neo-Noir-Serie schickt ihn in einen neuen Fall: Ein Boxer sucht nach seinem verschwundenen Bruder – und Sugar verfolgt nebenbei weiterhin die Spur seiner eigenen Schwester. Acht Episoden, wöchentlich bis zum 7. August.

Im Juli wird es dann für Sci-Fi-Fans interessant. Am 3. Juli startet „Silo“ in die dritte Staffel. Rebecca Ferguson kehrt als Juliette Nichols zurück, und diesmal wird die Geschichte der unterirdischen Gesellschaft durch eine Ursprungsgeschichte ergänzt, die Jahrhunderte früher spielt. Zehn Episoden, wöchentlich bis Anfang September – das zieht sich also angenehm durch den Sommer.

Wer lieber etwas Leichteres schaut, findet am 8. Juli die fünfte Staffel von „Trying“. Die britische Comedyserie dreht sich erneut um Nikki und Jason, deren Familienleben diesmal durch das Auftauchen der leiblichen Mutter ihrer Kinder ordentlich durcheinandergebracht wird. Acht Episoden, immer mittwochs.

Ab dem 15. Juli ist Anya Taylor-Joy in der Miniserie „Lucky“ zu sehen. Ihre Figur wird von ihrer kriminellen Vergangenheit eingeholt und muss sich noch einmal in dieser Welt durchschlagen. Sieben Episoden, zwei davon zum Start, der Rest mittwochs.

Den Monatsabschluss bildet am 24. Juli „The Dink“ – eine Sportkomödie mit Jake Johnson als gescheitertem Tennisprofi, der einen Club nur noch retten kann, wenn er auf Pickleball umsattelt. Das klingt nach dem klassischen Sommerstoff, der nicht zu viel abverlangt.

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