Bericht: Surface Laptop Go 2 soll noch im Frühling kommen

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Microsoft soll angeblich den Release des Surface Laptop Go 2 für die kommenden Monate geplant haben. Ursprünglich erwartet wurde der Nachfolger des kleinen Schüler-Notebooks im Oktober des Vorjahres.

Neuen Medienberichten zufolge soll Microsoft die zweite Generation seines Surface Laptop Go vorstellen. Er soll weiterhin über ein 12,4 Zoll Display verfügen, dieselben Anschlüsse und dieselbe Chassis besitzen. Äußerlich dürfte es also keine wesentlichen Unterschiede geben, zumindest, was die Konstruktion des Geräts anbelangt. Microsoft wird jedoch eine neue Farbvariante einführen namens „Sage“, z.D. Salbei. Der Surface Laptop Go 2 dürfte also in einem Grünton erschienen.

Technisch möchte Microsoft die Intel Core-Prozessoren der 10. Generation durch Chips der 11. Generation ersetzen. Neuere Core i5-Prozessoren sollen das Notebook betreiben, was in der Basiskonfiguration wieder mit 4 GB RAM und 64 GB an eMMC-Speicher daherkommen wird. Den Startpreis von 549 US-Dollar möchte man damit beibehalten.

Stärkere Modelle werden 8 GB RAM und 128 bzw. 256 GB SSDs bieten. Diese Varianten werden ab 699 bzw. 899 US-Dollar beginnen und einen zusätzlichen Windows Hello-kompatiblen Fingerabdrucksensor mitbringen.

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8,3 Millionen für Hamburger Lieferketten-Startup

Alles, was man über Startups wissen muss. Auf einen Blick. Die Kurznachrichten aus der Szene könnt ihr hier verfolgen.

12. April 2022: Die Hamburger Firma Procuros hat eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von umgerechnet rund 8,3 Millionen Euro (neun Millionen Dollar) abgeschlossen. Angeführt wird das Investment vom Berliner VC Point Nine und dem schwedischen Investor Creandum. Ebenfalls dabei: Paua Ventures, Btov Partners sowie diverse Business Angels. Procuros hat sich auf die Vernetzung von Zulieferunternehmen mit ihren Handelspartnern wie Supermärkten oder Industrieherstellern spezialisiert. Einmal auf der Plattform angemeldet, können Unternehmen etwa Zeit bei der Dateneingabe in der Auftragsabwicklung sparen. (Quelle: Unternehmen, Tech.eu, hue) 

10 Millionen für Startup, das eure Logistik skaliert

7. April 2022: Warehousing1 hat in seiner Series A über zehn Millionen Euro eingesammelt. Das Geld stammt von den drei Neuzugängen Aster Capital aus Paris, Wille Finance aus Zürich und Schenker Ventures, dem Investmentvehikel von DB Schenker. Auch die Bestandsinvestoren zogen mit, darunter HV Capital aus München und Base10 Partners aus San Francisco. Mit den neuen Mitteln will das Berliner Startup in die Technologie und das Produkt investieren sowie die Mitarbeiterzahl auf über 100 Personen verdoppeln. Zudem peilt es eine Verdreifachung des Umsatz bis Jahresende an. Aktuell liege der im achtstelligen Euro-Bereich. Geld macht Warehousing1 mit Kunden, die ihre Logistik skalieren wollen. Dafür arbeiten die Berliner mit einem dezentralen Partner-Netzwerk von Logistikern zusammen, die etwa Lagerflächen vermieten. (Quelle: Unternehmen, gr)

Delivery Hero will 2023 erstmals operativ profitabel sein

4. April 2022: Der Lieferdienstvermittler Delivery Hero will 2023 erstmals auf Konzernebene im operativen Geschäft profitabel sein. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) solle im kommenden Jahr positiv ausfallen, teilte das im Dax notierte Unternehmen am Montag in Berlin mit. In dem Ausblick sei auch der neueste Zukauf, der Schnelllieferdienst Glovo aus Spanien, berücksichtigt. Für dieses Jahr bestätigte Delivery Hero seinen bisherigen Ausblick von Mitte Februar, wonach das Unternehmen mit einem Verlust im operativen Geschäft rechnet. (Quelle: dpa, ho.)

Exit für Zahnspangen-Startup aus der Schweiz

31. März 2022: Der Schweizer Einzelhandels-Konzern Migros hat Bestsmile aus Zürich übernommen. Das Startup erwirtschaftete im vergangenen Jahr umgerechnet fast 50 Millionen Euro und beschäftigt 320 Mitarbeiter. Zum Kaufpreis machen die Parteien keine Angabe. Die Migros-Tochter Sparrow Ventures wird das Unternehmen leiten. Das Gründerteam um Marcel Kubli (Ex-COO), Philip Magoulas (Ex-CFO), Ertan Wittwer (Ex-CEO) steigt im Zuge des Exit aus dem Unternehmen aus. Sie gründeten das Zahnspangen-Startup im Jahr 2018. Das neue Management wurde durch interne Mitarbeiter besetzt. Nach der Übernahme will das Unternehmen schneller wachsen und neue Produkte auf den Markt bringen. Bislang setzt Bestsmile auf 3D-gedruckte Zahnspangen. Künftig kommen Keramikschalen unter anderem für verfärbte Zähne hinzu. (Quelle: Unternehmen, gr)

2,5 Millionen für digitale Kinderwunschklinik

30. März 2022: Das Berliner Startup Levy Health unterstützt Frauen beim Kinderwunsch, indem es die Fruchtbarkeit und Blutwerte analysiert und dann in Videosprechstunden Diagnosen stellt sowie Therapiemöglichkeiten aufzeigt. Der Prozess wird digital abgebildet, eine Software hilft den Fachärzten etwa bei der Ursachenforschung. Um das Portal zu skalieren, hat Levy Health nun 2,5 Millionen Euro eingesammelt. Angeführt hat die Runde Atlantic Labs, der Tech-Fonds von Christophe Maire. Ebenfalls beteiligt sind der VC Calm Storm aus Österreich und Business Angels wie Hansi Hannsmann sowie Jenny Saft, die ein Startup für das Einfrieren unbefruchteter Eizellen aufbaut. Gegründet wurde Levy Health 2020 von Theresa Vilsmaier, Silvia Hecher und Caroline Mitterdorfer(Quelle: Tech.eu, lks)

Niederländische Supermarktkette Jumbo beteiligt sich an Gorillas

29. März 2022: Der Lebensmittel-Lieferdienst Gorillas baut seine Partnerschaft mit der niederländischen Supermarktkette Jumbo weiter aus. Seit Anfang des Jahres beliefert Jumbo die Gorillas-Warenlager in den Niederlanden und Teilen Belgiens mit Waren. Nun steigt auch Mississippi Ventures, der Fonds der Jumbo-Eigentümerfamilie van Eerd, bei dem Startup ein. Über die finanziellen Details äußerten sich die Beteiligten nicht. Außerdem soll Gorillas für mehrere Jahre Co-Sponsor des Radsportteams von Jumbo-Visma werden. Jumbo ist nach eigenen Angaben zählt die zweitgrößte Supermarktkette in den Niederlanden. (Quelle: Unternehmen, heu)

Exklusiv: Hygh sammelt 10 Millionen ein – über Blockchain-Wertpapiere

28. März 2022: Das Berliner Startup Hygh, das digitale Produkte für die Außenwerbung anbietet, hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 10 Millionen Euro über Blockchain-Wertpapiere eingesammelt. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Security Token Offering (STO). An der Token-Finanzierung waren nach Angaben des Unternehmens professionelle Geldgeber beteiligt, die sich Tickets von 500 bis zu vier Millionen Euro sicherten. Über die von Hygh angebotene Plattform sollen Nutzer innerhalb von wenigen Minuten ihre digitale Außenwerbungen auf angeschlossenen Bildschirmen live stellen können. In den nächsten 24 Monaten will Hygh bis zu 20.000 Screens bespielen und damit die Zahl der Display-Flächen annähernd verzehnfachen. Das Angebot richtet sich an große Firmen sowie mittelständische Unternehmen und Startups. Hygh wurde 2018 von Antonius Link und Fritz Frey gegründet. (Quelle: Unternehmen, ho)

Exit für DHDL-Startup Studybees

24.März 2022: Das Mannheimer Startup Studybees, das Studierenden dabei hilft, sich online auf ihre Prüfungen in den Bereichen BWL, VWL und Jura vorzubereiten, wurde vom niederländischen Ed-Tech Unternehmen Studocu gekauft. Zum Kaufpreis ist bisher noch nichts bekannt. Studybees wurde 2013 von Julia Koper, Fabian Klein und Johannes Saal gegründet. Das Gründertrio steckte damals selbst noch im Studium. 2016 traten sie in der VOX-Show „Die Höhle der Löwen” auf. Ein Investment zwischen den Löwen und den Gründern kam nicht zustande. Eigenen Angaben zufolge wird die Lernplattform heute von rund 100.000 Studierenden genutzt. (Quelle: Unternehmen, fm)

Erster Carsharing-Anbieter lockt mit Tesla Model 3

23. März 2022: Als erster deutscher Carsharing-Anbieter hat Miles das Tesla Model 3 in seine Flotte aufgenommen. Wie das Unternehmen mitteilte, steht Kunden künftig eine dreistellige Zahl an Fahrzeugen verteilt über mehrere Städte zur Verfügung. Die Nutzung ist jedoch an Bedingungen geknüpft: So dürfen Kunden nicht jünger als 23 Jahre sein und müssen ihren Führerschein länger als ein Jahr besitzen. Außerdem darf ein Tesla Model 3 nur fahren, wer zuvor eine Mindestanzahl an Miles-Fahrten mit anderen Fahrzeugen absolviert hat. Eine Ausnahme gilt bei Abschluss eines sogenannten „Platin”-Abonnement für 49 Euro im Monat. (Quelle: t3n.de, hue)

Endgültiges Aus für StudiVZ

21. März 2022: Etwa 16 Jahre nach Entstehung schließen die sozialen Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ endgültig. Als Grund gab die Betreiberfirma Poolworks an, die Plattformen seien technisch so veraltet, dass ein Weiterbetrieb keinen Sinn mehr ergebe. Ende dieses Monats würden alle Nutzerdaten unwiderruflich gelöscht und aktuelle Nutzerverträge gekündigt. Erst im vergangenen Sommer generierte das Unternehmen Schlagzeilen, als es nach dem Versuch einer fehlgeschlagenen Neuausrichtung unter dem  Namen VZ.net erneut gescheitert war. Seit Mitte 2021 setzte Poolworks nur noch auf die Spielefunktion der Plattform.

StudiVZ war hierzulande ein Erfolgsschlager: Im Jahr 2007, nur zwei Jahre nach der Gründung, wurde das Startup für 85 Millionen Euro an den Holtzbrinck-Verlag verkauft und zählte zur Bestzeit im Mai 2010 etwa 466 Millionen Nutzer. Damit lag es in Deutschland zeitweise weit vor dem US-Konkurrenten Facebook. Trotz zusätzlicher Portale wie SchülerVZ und MeinVZ, die eine breitere Altersspanne von Usern ansprechen sollten, ging es danach stetig bergab: Die Zahl der monatlichen Website-Besuche sank auf 77 Millionen Ende 2011. Ein Jahr später verkaufte Holtzbrinck die Plattformen (beziehungsweise das Betreiberunternehmen Poolworks) an eine amerikanische Investmentfirma und die Webseiten verloren weiter an Relevanz. 2017 meldete Poolworks Insolvenz an und StudiVZ wurde abgeschaltet. Vor zwei Jahren versuchte es das Team dann noch erneut – vergeblich. (Quelle: Unternehmen, kk)

Krypto-Startup Coinpanion stockt Millionenrunde auf

Alles, was man über Fintech-Startups wissen muss. Auf einen Blick. Die Kurznachrichten aus der Branche könnt ihr hier verfolgen.

12. April 2022: Das Wiener Krypto-Startup Coinpanion hat seine Seed-Finanzierungsrunde von ursprünglich 1,8 Millionen Euro auf nunmehr 5,6 Millionen Euro aufgestockt. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Investiert haben demnach der US-VC Wicklow Capital, der ehemalige CMO von Bitpanda sowie die Gründer der Kreditvergleichs-Plattform Finanzcheck.de, Andreas Kupke und Moritz Thiele. Auch der Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner ist schon länger in dem Unternehmen investiert. Coinpanion bietet eine Onlineplattform für den Einstieg in den Kryptomarkt an. Statt in einzelne Kryptowährungen zu investieren, können Nutzer hier diversifizierte Portfolios besparen. Auf diese Weise lässt sich das Risiko minimieren. (Quelle: Unternehmen, hue)

Pausder und Schürrle steigen in Fintech Bling ein

6. April 2022: Mit seiner Kreditkarte für Kinder hat Bling-Gründer Nils Feigenwinter jüngst prominente Investoren überzeugt. Ziel seines Finanz-Startups ist es, Kindern den Umgang mit Geld schrittweise beizubringen. Edtech-Gründerin Verena Pausder und Ex-Fußballweltmeister André Schürrle sicherten Feigenwinter Geld für die weitere Entwicklung seiner Pre-Paid-Karte und Bling-App zu, die im Mai 2022 auf den Markt kommen sollen. Außerdem beteiligt sich der Berliner Risikokapitalgeber La Famiglia an dem Startup. Investorin Pausder fände es gut, Kinder und Jugendliche so in die Welt des digitalen Zahlens und der Geldanlagen einzuführen. Profifußballer Schürrle wisse, wie er sagt, aus eigener Erfahrung, wie schwierig es sein kann, sich als junger Mensch mit Finanzen zu beschäftigen. Er ist bereit, Feigenwinter die nächsten fünf bis sieben Jahre finanziell zu unterstützen. Je nach Alter können Eltern die Bling-Konten ihrer Kinder anpassen und Sicherheitsfunktionen freischalten. Außerdem gibt die App Tipps zum Sparen, vor größeren Ausgaben können Sparziele festgelegt werden. Eltern können Taschengeldzahlungen an Aufgaben im Haushalt knüpfen. Zudem ist es nicht möglich, die Konten zu überziehen, Abonnements abzuschließen oder Käufe auf Rechnung zu tätigen (Quelle: faz.net, mm).

25 Millionen für Expresssteuer

5. April 2022: Die New Yorker Private Equity und Venture Capital Firma Insight Partners investiert gemeinsam mit Project A Ventures 25 Millionen Euro in die Hamburger Express Group. Das berichtete das Onlineportal EU Startups. Das bekannteste Unternehmen der Express-Gruppe ist Expresssteuer, ein Tool, mit dem die Gründer Otto Normalbürgern bei ihrer Steuererklärung unter die Arme greifen wollen. Damit machen die Hamburger nach eigenen Angaben bereits 45 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Nun wollen sie mit Hilfe des frischen Geldes ins europäische Ausland expandieren und angrenzende Produkte in weiteren Fintech-Branchen auf den Markt bringen. (Quelle: EU Startups, nak)

Russischer Oligarch Oleg Boyko stößt Anteile an deutschen Fintechs ab

4. April 2022: Wie das Onlinemagazin Finance Forward berichtet, verkauft der russische Unternehmer Oleg Boyko teilweise seine Anteile an den deutschen Kredit-Startups Vexcash und Spotcap (ein Rocket Internet Fintech). Zu den Gründen dafür zitiert das Magazin eine vor Kurzem herausgegebene Mitteilung der Investmentfirma 4finance Holding, über die Boyko investiert ist. Demnach habe Boyko seine Anteile an 4finance bereits Mitte März von 49 auf 27 Prozent reduziert, weitere „De-Investitionen” seien geplant. Diese Entscheidung stehe laut der Mitteilung im direkten Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine. Auch erfahre man da, dass rund zehn Prozent von Boykos Anteilen an Verwandte gehen sollen, die „ukrainische Staatsbürger” seien. Der Name des Oligarchen tauche bis dato nicht in den aktuellen Sanktionen gegen Putin auf, stehe aber auf einer sogenannten „Putin-Liste” des US-amerikanischen Finanzministeriums, so Finance Forward. (Quelle: Finance Fwd, nak) 

Ex-Penta-Chef baut Kreditkarten-Fintech um

24. Februar 2022: Bereits vor Monaten kündigte das Münchner Kreditkarten-Startup Crosscard an, sich neu aufstellen zu wollen. Der Schritt ist nun offiziell vollzogen. Crosscard, ein Spinoff des deutsch-britischen Hidden Champions PPRO, setzt künftig auf eine Banking-as-a-Service-Plattform. Mit der sollen Banken, Fintechs und andere Unternehmen eigene Angebote für Zahlungskonten und Karten machen können. Das bisherige Geschäft mit Kreditkartenlösungen für große Unternehmen und Endkunden bleibt bestehen. Mit der Umstellung einher geht auch eine Namensänderung: Crosscard heißt künftig Dock Financial. Für den Pivot verantwortlich ist CEO Marko Wenthin, der Gründer des Fintechs Solarisbank ist und Manager von Penta war. Gemeinsam mit PPRO-Gründer Philipp Nieland kaufte er im Sommer 2021 die bestehenden Gesellschafter aus Crosscard heraus. (Quelle: Unternehmen und Finance Forward, gr)

Millionenrunde für Finanzcoach Forget Finance

14. Februar 2022: Einen hohen siebenstelligen Betrag soll das Berliner Fintech Forget Finance laut Finance Forward eingesammelt haben. Kommentieren wollte das Startup die Runde nicht. Über die App von Forget Finance erhalten Nutzer Empfehlungen zu Sparplänen, ein Chatbot hilft bei konkreten Fragen. Die Firma ist knapp zwei Jahre alt, künftig will das Fintech auch eigene Banking-Produkte anbieten. Das Wachstum und die Entwicklung haben nun der Berliner Seed-VC Btov, UVC Partners aus München und TA Ventures aus Frankfurt finanziert sowie diverse Business Angels aus der ersten Runde. (Quelle: Finance Forward, lks)

N26 verliert erneut Top-Managerin

25. Januar 2022: Die Smartphone-Bank N26 hat offenbar Probleme, seine Führungskräfte langfristig an sich zu binden. Mit Adrienne Gormley verlässt nun die Chief Operating Officer (COO) das Berliner Fintech. Die frühere Dropbox-Managerin wurde im Oktober 2020 eingestellt und übergibt Ende April ihre Aufgaben dem jetzigen CFO Jan Kemper. Einen Ersatz sucht N26 eigenen Angaben zufolge nicht, Kemper wird dann beide Rollen übernehmen. Gormley war die letzte Frau im C-Level des Unicorns, Personalchefin Eva Glanzer ist nur vorübergehend in der Managerebene eingestellt. Die Fluktuation bei N26 ist nicht nur im Gesamtteam hoch, auch in der Führungsetage hat die 2013 gegründete Online-Bank in den vergangenen zwei Jahren mehrere Top-Personalien verloren. (Quelle: Unternehmen, lks)

Trade Republic holt zwei Top-Banker in die Geschäftsführung

19. Januar 2022: Der Berliner Neobroker Trade Republic ändert seine Führungsriege: Andreas Torner und Gernot Mittendorfer sollen nach Informationen von Finanz-Szene.de die Geschäftsführung übernehmen. Demnach sollen sie die bisherigen Geschäftsführer Andreas Willius und Karsten Müller ablösen. Torner war zuletzt für die deutsche Bank tätig, Mittendorfer saß sechs Jahre lang im Finanzvorstand der größten österreichischen Bank „Erste Group”. Trade Republic wurde 2016 von Christian Hecker und Thomas Pischke in München gegründet und zählt heute zuden wertvollsten Fintechs in Europa, in das prominente Investoren wie Sequoia oder Peter Thiel investiert haben. (Quelle: Finanz-Szene.de, fm)

Banxware sammelt 10 Millionen Euro ein

13. Januar 2021: Das Berliner Kreditstartup Banxware hat in einer Seed-Erweiterungsrunde 10 Millionen Euro eingesammelt. Angeführt wird das Investment von dem britischen VC-Unternehmen Element Ventures. D4 Ventures, FinVC, die Varengold Bank sowie der High-Tech Gründerfonds (HTGF) beteiligen sich indes als Co-Investoren. Das Fintech vergibt Kredite zwischen 15.000 bis 30.000 Euro an Plattformhändler. Die Kapitalspritze solle dazu dienen, das Angebot der Firma weiterzuentwickeln sowie das Team zu vergrößern. Banxware wurde 2020 von der Ratepay-Gründerin Miriam Wohlfarth, Jens Röhrborn, Fabian Heiss und Nicolas Kipp gegründet. (Quelle: Unternehmen, fm) 

Berliner Fintech Re:cap sammelt 10 Millionen Euro ein

16. Dezember 2021: Das Berliner Fintech Re:cap hat 10 Millionen Euro eingesammelt. Angeführt wird das Investment vom Berliner Wagniskapitalgeber Project A und Felix Capital aus London. Über die Plattform des Startups sollen sich Softwarefirmen wiederkehrende Einnahmen im Voraus ausbezahlen lassen können. Die Darlehen sollen von institutionellen Geldgebern zur Verfügung gestellt werden. Neben diesem Investment hat das Berliner Startup weitere 90 Millionen Euro an Fremdkapital eingesammelt. Dieses Geld soll in die Firmen fließen, die sich über die Plattform vorfinanzieren lassen wollen. Paul Becker und Jonas Tebbe haben Re:cap Anfang 2021 gegründet. Zuvor hat sich das Gründerduo mit dem digitalen Vermögensverwalter Liqid einen Namen in der Fintech-Szene gemacht. (Quelle: Unternehmen, fm)

Berliner Geldanlage-Fintech Othoz erhält 10 Millionen Euro

14. Dezember 2021: Das Berliner Fintech Othoz hat eine Series-A-Finanzierung in Höhe von zehn Millionen Euro abgeschlossen. Zu den Geldgebern gehören unter anderem der Münchner VC Acton Capital, der Unternehmen wie das milliardenschwere Fintech Mambu zu seinen Beteiligungen zählt. Zu den weiteren Geldgebern zählt der etwa ehemalige SAP-Manager Werner Brandt. Othoz wurde 2017 von Daniel Willmann, Mathias Eitz, Ronald Richter gegründet und hat sich auf KI-geleitete Geldanlage spezialisiert. Zur Zielgruppe gehören neben Privatanlegern vor allem Banken und Family Offices. (Quelle: Unternehmen/Financefwd, hue)

Berliner NFT-Fintech kassiert 12 Millionen

29. November 2021: Das deutsche NFT-Fintech Timeless hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von zwölf Millionen Euro abgeschlossen. Der schwedische Geldgeber EQT hat neun Millionen Euro investiert, weitere drei Millionen kommen von Altinvestoren wie Porsche Ventures oder EOS VC sowie La Roca Capital. Über die Investment-App von Timeless können Nutzer Anteile an seltenen Sneakern und Uhren erwerben und von deren Wertentwicklung profitieren. Gegründet wurde das Fintech 2018 von Jan Karnath, Andreas Joebges und Malte Häusler. (Quelle: Financefwd, hue)

Cavalry Ventures investiert 4 Millionen Euro in Teenager-Bank Pockid

18. November 2021: Das Hamburger Fintech Pockid hat im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde vier Millionen Euro Wagniskapital eingesammelt. Diese wird vom Berliner Frühphasen-Investor Cavalry Ventures angeführt. Zudem beteiligt sich Vorwerk Ventures an der Runde. Mit dem Geld soll unter anderem das Produkt des Startups weiterentwickelt werden. Pockid ist eine Banking App, über die speziell Teenager ein Konto eröffnen sowie ihre Einnahmen und Ausgaben analysieren können. Das Konto funktioniert auf Guthabenbasis und kann nicht überzogen werden. Jes Hennig, Max Schwarz, Timo Steffens und Deepankar Jha haben das Startup 2020 gegründet. Derzeit zählt das Fintech elf Mitarbeiter. (Quelle: Unternehmen, fm) 

Insurtech Ottonova sammelt 40 Millionen Euro ein

5. August 2021: Das Münchner Krankenversicherungs-Fintech Ottonova hat eine weitere Finanzierung in Höhe von 40 Millionen Euro abgeschlossen. Bei dem frischen Kapital soll es sich zur Hälfte um ein Wandeldarlehen handeln. Die Runde wird von dem VC Earlybird angeführt. Auch die Bestandsinvestoren sind mitgezogen. Zuletzt gab es 60 Millionen Euro von der Debeka, Holtzbrinck Ventures, Vorwerk Ventures, Btov und Sevenventures. Mit dem frische Kapital sollen Partnerschaften ausgebaut werden, über die sich die Policen vertreiben lassen. Das Insurtech wurde im Juni 2017 gegründet und bietet unter anderem eine digitale Krankenvollversicherung und eine Zahnzusatzversicherung an. (Quelle: Finance Forward und Finanz-Szene.de, mw)

Finleap Connect kauft spanisches Open-Banking-Startup

28. Juli 2021: Finleap-Connect kauft das Open-Banking-Startup My Value Solutions. Zum Kauf macht der Vorstandschef keine Angaben, jedoch sei laut Medienberichten eine Bewertung im einstelligen Millionenbetrag wahrscheinlich. My Value wurde 2009 gegründet und hilft vorwiegend spanischen Finanzinstituten dabei, Bankdaten zu sammeln und zu sortieren. Diese Technologie will Finleap-Connect nun auch anderen Dienstleistern wie Versicherungen und Fintechs zur Verfügung stellen – besonders außerhalb Spaniens. Derzeit beschäftigt Finleap-Connect 160 Mitarbeiter, durch die Übernahme kommen nun 27 dazu. Das Technologieunternehmen ist aus dem Zusammenschluss der Unternehmen Finreach und Figo hervorgegangen und betreibt eine Open-Banking-Plattform, worüber Kunden Zugriff auf mehr als 3600 Banken in Europa erhalten. (Quelle: Handelsblatt, fm)

Verbriefungsportal Acatus im Insolvenzverfahren

27. Juli 2021: Das Berliner Startup Acatus hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, wie aus dem öffentlichen Register hervorgeht. Das Fintech verschickt Einzelverbriefungen, wandelt über sein Kreditportal also Vermögenswerte in Wertpapiere und Anleihen um. Gegenüber Finance Forward sagt das Fintech, dass eine geplante Finanzierungsrunde geplatzt sei. Für das Kreditportal solle aber ein Käufer gefunden werden, der das Modell weiterführt. Erst Anfang des Monats hat Acatus-Mitgründerin und CEO Marie Louise Seelig die Firma verlassen. Die genauen Hintergründe sind nicht bekannt, laut Finance Forward wünschten sich die Investoren aber grundsätzlich ein Team mit mehr Banking-Expertise. (Quelle: Finance Forward, lks)

88 Millionen für Online-Vermögensverwalter Liquid

16. Juli 2021: Der Online-Vermögensverwalter Liquid hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde 88 Millionen Euro erhalten. Die liechtensteinische Privatbank LGT ist mit einem Anteil von schätzungsweise knapp unter 30 Prozent bei dem Fintech eingestiegen. Mit dem Geld wolle man neue Mitarbeitende einstellen „vor allem das Wachstum in Süd- und Mitteleuropa beschleunigen“, sagte Liquid-Gründer Christian Schneider-Sickert dem Handelsblatt. Sein Unternehmen verwaltet derzeit nach eigenen Angaben mehr als 1,4 Milliarden Euro. (Quelle: Handelsblatt, tib)

800-Millionen-Runde mit Softbank: N26-Rivale Revolut nun 33 Milliarden wert

15. Juli 2021: Der britische N26-Konkurrent Revolut hat in einer Finanzierungsrunde mit Softbank und Tiger Global mehr als 800 Millionen US-Dollar (676 Millionen Euro) eingesammelt. Die Unternehmensbewertung liegt nun bei 33 Milliarden Dollar (28 Milliarden Euro). Für seine derzeit 16 Millionen Kunden will das Unternehmen nach eigenen Angaben eine „Super-App“ bauen, in der Kunden all ihre Finangeschäfte regeln können, aber auch andere Dienstleistungen bekommen. Als nächsten Markt peilt Revolut demnach Indien an. (Quelle: Finance Forward, tib)

Nächstes Unicorn? Investor bewertet Raisin DS mit 1,3 Milliarden

12. Juli 2021: Die deutsche Startup-Szene darf sich über ein neues Einhorn freuen – zumindest laut dem schwedischen Investor Kinnevik. Dieser schreibt, das kürzlich durch eine Fusion geschaffene Fintech Raisin DS habe einen „Fair Value“ von 1,3 Milliarden Euro. Ende Juni hatten Raisin und Deposit Solutions, Betreiber Zinsportale Weltsparen und Zinspilot, ihren Zusammenschluss verkündet. Kinnevik war schon länger an Deposit Solutions beteiligt. Die Zahlen des Investors geben laut Finance Forward auch Aufschluss über das Kräfteverhältnis in der fusionierten Firma: Die Raisin-Gesellschafter halten demnach rund zwei Drittel der Anteile, die von Deposit Solutions ein Drittel. (Quelle: Finance Forward, tib)

Helu holt sich 4,2 Millionen Euro von Promi-Investoren

8. Juli 2021: Das Wiener Software-Fintech Helu hat 4,2 Millionen Euro (5 Millionen US-Dollar) in seiner Seed-Runde eingesammelt. Bei der Erweiterung der Runde haben sich Atlantic Labs sowie Wefox-Gründer Fabian Wesemann und Bitpanda-Gründer Eric Demuth beteiligt. Helu wurde 2020 gegründet und hat eine Finanzplanungs-Software für Steuerberatungen und kleinere Unternehmen entwickelt. Die Idee: Über das Online-Tool können Mitarbeiter zusammen an den Geschäftsdaten arbeiten. (Quelle: Finance Forward und Unternehmen, mw)

8 Millionen für Krypto-Startup Blockpit

7. Juli 2021: Die österreichische Firma Blockpit bekommt in einer Series-A-Runde etwa acht Millionen Euro. Das Geld stammt von Investoren aus dem Fintech- und Blockchain-Bereich, darunter Middle Game Ventures, Fabric Ventures, Force over Mass Capital, Tioga Capital, Avaloq und der Bestandsinvestor Venionaire. Das Startup hat die Software Cryptotax entwickelt, mit der etwa Krypto-Trader und -Investoren ihre Steuererklärung machen können. Die Resultate werden anschließend von Wirtschaftsprüfungskanzleien überprüft. Mit der Kapitalerhöhung will das Startup sein Produkt weiterentwickeln und in weitere Länder expandieren. Die Software ist bereits in sechs Ländern erhältlich, Florian Wimmer hat das Startup 2017 gegründet. (Quelle: Unternehmen, fm)

Krypto-Startup Nuri sammelt 9 Millionen ein

28. Juni 2021: Vor wenigen Wochen firmierte sich das Berliner Krypto-Fintech Bitwala in Nuri um. Jetzt kann das Unternehmen eine neue Finanzierungsrunde vermelden. Neun Millionen Euro kamen von bestehenden Investoren zusammen, darunter der staatliche Fonds Coparion. Als Neugesellschafter ist DIP Capital an Bord. Nuri erweitert damit seine 15-Millionen-Runde aus dem vergangenen Winter. Das Unternehmen wurde 2015 von Jan Goslicki, Benjamin Jones und Jörg von Minckwitz gegründet und fing als Krypto-Tauschplattform an. Anfang 2018 brach dieses Geschäftsmodell jedoch zusammen, als ein Partner keine Lizenz mehr von Visa bekam. Bitwala stellte sein Produkt auf ein eigenes Bankkonto auf Blockchain-Basis mit Krypto-Wallet um. Das Konto läuft über die Solarisbank. (Quelle: Finance Forward, hue)

Auto1 Fintech will vier Millionen mit Token-Finanzierung einsammeln

Der Fahrzeugfinanzierer Auto1 Fintech plant, vier Millionen Euro Darlehen über Blockchain-Wertpapiere einzusammeln. Dabei handelt es sich um ein Security Token Offering (STO). Die Token-Finanzierung richtet sich an professionelle Geldgeber, die ab einem Wert von 200.000 Euro investieren können. Das Offering soll über die Investitionsplattform Ive.one abgewickelt werden. Mit dem Darlehen will Auto1 Fintech den Einkaufspreis von Fahrzeugen für Autohändler vorfinanzieren. Das Fintech hat sich 2020 nach einem Streit mit den Gründern von der Gebrauchtwagenplattform Auto1 abgespalten. (Quelle: Finance Forward, mw)

Anti-Geldwäsche-Startup bekommt Millionen

23. Juni 2021: Hawk AI aus München hat in der Series A etwa 8,5 Millionen Euro (10 Millionen Dollar) eingesammelt. Geld bekam das Fintech von Blackfin Capital Partners aus Paris und vom Samwer-VC Picus Capital. Das Unternehmen der Gründer Tobias Schweiger und Wolfgang Berner wurde 2018 gegründet und analysiert Transaktionsdaten von Banken, um Geldwäsche aufzudecken. 30 Mitarbeiter gehören zur Firma. Schweiger und Berner starteten zuvor das Zahlungs- und Risikomanagement-Tool Pay.On, das sie 2015 für 200 Millionen Dollar verkauften. (Quelle: Finance Forward, gr)

Myos: Vorfinanzierer für Onlineshops erhält 25 Millionen

22. Juni 2021: Das Berliner Fintech Myos hat Fremdkapital aufgenommen und ein Investment erhalten. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 25 Millionen Euro, die genaue Aufteilung ist nicht bekannt. Neu bei dem Startup eingestiegen sind Xploration Capital und Fasanara Capital, außerdem beteiligte sich der VC Tomahawk von Cédric Waldburger. Myos gibt Onlinehändlern Kredite zur Vorfinanzierung ihrer Waren, bislang sollen insgesamt 30 Millionen Euro geflossen sein. Laut CEO Nikolaus Hilgenfeldt will die Firma nun nach Großbritannien expandieren. (Quelle: Finance Forward, tib)

Ex-Speedinvest-Principal holt sich Millionen für sein Fintech

22. Juni 2021: Christopher Zemina hat vier Jahre lang für den Wiener VC Speedinvest in Fintechs investiert. Im Januar gründete er mit Airbank selbst eins und hat sich nun eine Seed-Finanzierung über 2,5 Millionen Euro gesichert. Geld kommt von New Wave, einem neuen europäischen Seed-Fonds einer ehemaligen Accel-Investorin, seinem früheren Arbeitgeber Speedinvest, Tiny VC sowie einigen Investoren sowie Scouts von Accel und Sequoia. Airbank bietet Mittelständlern und Startups eine Software an, über die sie in Echtzeit ihre Finanzen und damit die Liquidität im Blick behalten können. (Quelle: Unternehmen, lks)

Event beginnt: Microsoft Event mit Surface-Chef Panos Panay findet am 5. April statt

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Update: Das Microsoft Event beginnt in wenigen Minuten. Den Stream könnt ihr unter dem nachfolgenden Link live verfolgen.

> Link zum Live Stream

Stehen neue Surface-Geräte vor der Tür? Microsoft plant jedenfalls ein „Hybrid Work“-Event für den 5. April, wo auch Panos Panay sprechen wird.

Was Microsoft dort genau vorstellen möchte, ist allerdings bislang unklar und auch konkrete Gerüchte gibt es hierzu nicht. Der vollständige Titel des Events lautet:“Windows Powers the Future of Hybrid Work“. Entsprechend dürfen wir uns darauf vorbereiten, dass der Konzern bei diesem Event größtenteils auf Windows 11 fokussiert sein wird und, welche Neuerungen des Systems besonders beim hybriden Arbeitsalltag nützlich sein sollen. Hierzu gehören Verbesserungen für die Snap Layouts, Ordner im Startmenü, Verbesserungen für den Datei-Explorer samt möglicherweise sogar Tabs und viele weitere Funktionen. All diese Features haben wir bereits in unserem Video vorgestellt:

Neue Surface-Geräte?

Erst im September 2021 hat Microsoft eine Reihe neuer Geräte vorgestellt, darunter den neuen Surface Laptop Studio, das Surface Pro 8, den Surface Laptop SE sowie das Surface Go 3. Auch das Surface Duo 2 ist erst im Herbst 2022 vorgestellt worden.

Entsprechend fehlen weiterhin einige Refreshes, wenn man die gesamte Surface-Gerätefamilie betrachtet. Das Surface Studio hat seit 2018 kein Hardware-Upgrade bekommen. Eine dritte Generation wäre sicherlich ein wertvoller Zusatz im „hybriden“ Arbeitsleben.

Auch der günstige Surface Laptop Go verfügt noch über Intel Core-Prozessoren der 10. Generation. Auch hier wäre ein Upgrade fällig und wird für 2022 vermutet. Ob man das kleine Notebook jedoch im Zuge eines Arbeits-Events vorstellen möchte, bleibt abzuwarten.

Surface Laptop Studio nun in Deutschland

Die zuvor erwähnten Surface-Geräte sind allerdings erst kürzlich vorgestellt worden. Einige dieser Geräte waren bis vor Kurzem international gar nicht erhältlich.

Hierzu gehört auch der neue Surface Laptop Studio. Das Produkt wurde zwar im September 2021 noch angekündigt, ist allerdings erst Ende letzten Monats hierzulande verfügbar. Die wichtigsten Informationen dazu haben wir entsprechend kurz nachgeliefert:

Die mobile Kreativ-Workstation gibt es seit Kurzem auch in Deutschland zu Preisen ab 1589 Euro in der Basis-Variante. Ausgestattet sind die Geräte mit Intels Core i5- oder Core i7-Prozessoren der H-Serie und optionalen Nvidia GeForce RTX 3050 Ti Grafikkarten. Wie man das von der Surface-Reihe kennt, gibt es die dedizierte GPU stets im Paket mit der stärkeren CPU-Option.

Microsoft Event im April: Zeit und Datum

Microsofts diesjähriges Event im April wird lediglich virtuell abgehalten und somit für Zuseher auf aller Welt erhältlich sein. Das Event scheint sich größtenteils an Geschäftskunden zu richten, allerdings dürften auch eingie interessante Ankündigungen für Endkunden dabei sein. Der Fokus dürfte dabei auch zum Teil auf Microsoft Teams liegen, das seit Windows 11 in das Betriebssystem integriert ist. Das Programm auf Basis einer neuen, moderneren Architektur könnte auch für andere Plattformen erscheinen.

Surface Event Eckdaten:

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Workspaces: Microsofts geplante Tab-Gruppen für Edge

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Microsofts Entwickler arbeiten momentan an einigen spannenden neuen Features für den Edge-Browser. Diese nennt sich Workspaces und ist Microsofts Implementierung der Tab-Gruppen in seinem Browser.

Tab Gruppen sind dazu gedacht, die zahlreichen Tabs zu organisieren, welche Nutzer oftmals während eines Arbeitstags öffnen. Zu viele Tabs machen das Interface vieler Browser unübersichtlich und erschweren entsprechend die Arbeit. Microsofts Lösung wird sich Workspaces nennen und dürfte schon bald in die Canary-Builds des Browsers zurückkehren.

Die Workspaces werden sich links oben direkt neben dem Schalter für die vertikalen Tabs befinden und Nutzern erlauben, Tabs in eigenen Gruppen zu sortieren. Nutzer erstellen hierfür zuerst einen Workspace samt Namen und Farbe, woraufhin sie neue Tabs dort hinzufügen können. So können Anwender beispielsweise zwischen Arbeit, Projekten und anderen Recherchen im Netz unterscheiden.

Daraufhin können Nutzer schnell die verschiedenen Gruppen aufrufen, indem sie das Workspaces-Icon oben links anklicken. Das Feature war bereits zuvor in Edge enthalten und dürfte bald wieder in die Canary-Builds zurückkehren. Google hat eine entsprechende Funktion bereits in seinen Chrome-Browser integriert.

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via WindowsLatest

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