Nie wieder Stylus verlieren: Dell präsentiert wieder auffindbaren Stift

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In Zusammenarbeit mit Tile hat Dell nun einen neuen, aktiven Stylus präsentiert, mit einer neuen interessanten Funktion an Bord, die ihn „unverlierbar“ machen soll.

Tile ist ein bekannter Hersteller von smarten Schlüsselanhängern, welche dank eines großen Ökosystems und zahlreichen App-Nutzern per Bluetooth wieder auffindbar sind. Insbesondere für digitale Stifte ist ein solches Feature praktisch, werden diese doch gerne mangels Stauraums in den Geräten selbst oft verlegt.

Dell hat nun in Zusammenarbeit mit Tile den Dell Premier Rechargeable Active Pen PN7522W vorgestellt und während der Active Stylus auf Rufe nach seinem Namen wohl kaum reagiert, lässt er sich wenigstens über die Tile-App orten. Der Stift wird daraufhin vibrieren und die integrierten LEDs blinken lassen, um das Finden zu erleichtern.

Wenn der Stift sich nicht mehr zuhause befindet, wird Tile ebenfalls durch sein Netzwerk an anderen Geräten eine Ortung weiterhin möglich machen. Wenn ein anderer Tile-Nutzer Bluetooth-Reichweite des Stifts gelangt, wird der Besitzer in seiner App über den ungefähren Ort seines Dell-Stylus benachrichtigt.

Auch andere PC-Hersteller wollen künftig digitale Stifte mit der Technologie von Tile ausstatten. Der Hersteller von Schlüsselanhängern arbeitet bereits mit Intel zusammen, um die eigene Technologie auf die PCs von MSI, Fujitsu und Lenovo zu bringen.

Tile Pro (2022) Bluetooth Schlüsselfinder, 1er Pack, 120m Reichweite, inkl. Community Suchfunktion, iOS und Android App, kompatibel mit Alexa und Google Home, schwarz

Tile Pro (2022) Bluetooth Schlüsselfinder, 1er Pack, 120m Reichweite, inkl. Community Suchfunktion, iOS und Android App, kompatibel mit Alexa und Google Home, schwarz

  • IN DER NÄHE SUCHEN – Verwenden Sie die Tile App, um Ihre Tile klingeln zu lassen, wenn sie sich innerhalb der Bluetooth-Reichweite befindet, oder sagen Sie Ihrem Smart-Home-Gerät, dass es sie suchen soll
  • WEITER WEG SUCHEN – Wenn Sie sich außerhalb der Bluetooth-Reichweite befinden, verwenden Sie die Tile App, um den letzten bekannten Standort Ihrer Tile anzuzeigen
  • IHR HANDY FINDEN – Drücken Sie zweimal die Taste auf Ihrer Tile, damit Ihr Handy klingelt – selbst wenn es stumm geschaltet ist

Quelle: Dell | Enthält Partnerlinks.

Typische Unternehmen, deren Namen für Phishing und Co. missbraucht werden

Bild 1: stock.adobe.com @ Paolese DATEI-NR.: 376480563

Phishing stellt nach wie vor eine der beliebtesten Betrugs-Methoden im Internet dar. Die Kreativität der Betrüger nimmt zu und basiert meist auf einer falschen Identität. Beliebt sind Zahlungsdienstleister wie PayPal, E-Mail-Provider, aber auch Onlineshops oder Zustelldienste. Mit renommierten Unternehmensnamen versuchen Phishing-Angreifer sich den Anschein der Glaubwürdigkeit zu verleihen. Die Schäden können enorm ausfallen und beispielsweise Bankdaten in falsche Hände geraten lassen. Wissen um geläufige Phishing-Methoden hilft Personen, sich für das Thema zu sensibilisieren.

Phishing im Überblick: Allgemeines und Aufkommen

Phishing-Mails stellen eine schädliche Unterform der Spam-Mail dar. Spam-E-Mails sind weit verbreitet und entsprechen heute mehr als der Hälfte des gesamten weltweiten Mail-Aufkommens. Nicht alle dieser Spam-Mails gehören in die Kategorie Phishing. Bei diesem handelt es sich um eine Form der Cyber-Attacke, bei der Kriminelle unter falscher Identität nach sensiblen Daten „fischen“. In den Fokus geraten beispielsweise Bankverbindungsdaten oder Passwörter. Diese missbrauchen Cyber-Angreifer, um sich Zugriff zu wichtigen Informationen zu verschaffen oder Geld damit zu verdienen.

Während Werbe-Spam nur unangenehm ist, handelt es sich bei Phishing-Mails um ein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die IBM-Studie Cost of a Data Breach Report 2020 kommt zu dem Ergebnis, dass eine solche Cyber-Attacke ein Unternehmen im Durchschnitt 4 Millionen US-Dollar kostet. Im Einzelfall können die Kosten für betroffene Firmen deutlich höher liegen.

Phishing betrifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatanwender, deren sensible Daten für Betrüger ebenso interessant sind. Phishing kann viele Formen annehmen. Gemeinsam ist ihnen, dass sich Cyber-Kriminelle meist unter falscher Identität melden. So geben sie etwa vor, im Namen von Microsoft, Google, DHL oder Amazon zu schreiben. Auch die Gestaltung der Phishing-Mails kann viele Formen annehmen. Bei E-Mails im HTML-Format kann bereits der Quellcode Schadprogramme beinhalten. Bereits ein Klick auf die Graphik in der E-Mail birgt ein Risiko. Daher ist es wichtig, bei jeder E-Mail genau auf den Absender zu achten und im Zweifelsfall weder Links zu klicken noch Dateianhänge zu öffnen. Ebenso sollte keinesfalls auf eine Phishing-Mail geantwortet werden. Ist eine Mail als Phishing identifiziert worden, sollte sie umgehend gelöscht werden.

Ist unklar, ob es sich um eine authentische oder eine Phishing-Mail handelt, lohnt eine Nachfrage beim tatsächlichen Anbieter beziehungsweise bei dem Unternehmen, in dessen Namen die E-Mail verfasst wurde.

Bild 2: stock.adobe.com @ terovesalainen DATEI-NR.: 415376398

Nach einer Phishing-Attacke: Möglichkeiten für Phishing-Opfer

Kam es trotz Vorsichtsmaßnahmen zu einer geglückten Phishing-Attacke, stellt sich die Frage nach der Schadensregulation. Eigentumsdelikte im Internet sind schwieriger zu erfassen als beispielsweise ein Wohnungseinbruch. Der Betrugsnachweis lässt sich erbringen, doch stellt sich die Frage nach dem Versicherungsschutz.

Als ein immer häufigerer Tatbestand der neuen Generation sind Phishing-Schäden Gegenstand vieler Hausrat-Versicherungen. Einige Anbieter bieten spezielle Zusatzbausteine für den Schutz im Internet. Dazu gehören etwa Kosten für anwaltliche Erstberatung. Ebenso sind in einigen Versicherungs-Bausteinen Kosten für die Datenrettung integriert. Hierbei ist es unmaßgeblich, ob die Schäden durch Viren, Hardware-Defekt oder physische Schäden entstanden sind.

Zu beachten ist, dass Privatpersonen auch selbst in der Haftung sind, wenn sie Daten versenden. Dies gilt auch dann, wenn versehentlich eine Phishing-Mail weitergeleitet wird. Mit einer entsprechenden Deckungserweiterung in der privaten Haftpflichtversicherung ist Schutz vor Schadenersatz-Forderungen gegeben.

Branchen und Unternehmen für Phishing-Versuche

Häufig suchen sich Cyber-Kriminelle für ihre Phishing-Mails die Identitäten bekannter Unternehmen verschiedener Branchen aus.

Hierbei bedienen sich Cyber-Kriminelle immer kreativerer Methoden. So beobachtet das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nahezu täglich fantasievolle neue Varianten des Phishings. Hierbei suchen Angreifer häufig Anschluss an real existierende Unternehmen oder tatsächliche Ereignisse, um den Anschein der Glaubwürdigkeit zu erzeugen.

Beliebt ist etwa der Betrug mit gefälschten Rechnungen. Hierbei geben Cyber-Angreifer vor, offene Rechnungen seien dringend zu begleichen. Sie arbeiten mit den Faktoren Furcht und Dringlichkeit und versuchen damit, nichtsahnende Anwender zu einer unüberlegten Handlung zu bewegen. Nutzer werden unter Druck gesetzt, eine Zahlung für (nie bestellte) Waren und Dienstleistungen zu leisten. Zu diesem Zweck sollen sie häufig einem in die E-Mail integrierten Link folgen. Bereits ein Klick darauf kann verheerende Folgen haben und zur Installation von Schad-Software führen. Zu den Opfern gehören Privatpersonen, aber auch ganze Finanzabteilungen von Unternehmen.

Phishing im Namen von E-Mail-Anbietern

Eine weitere häufige Phishing-Attacke ist der Vorwand eines vermeintlichen Upgrades des E-Mail-Kontos. Phishing-Angreifer geben sich hier als E-Mail-Provider aus. Oftmals wählen Angreifer bekannte Anbieter wie Google oder Microsoft oder die vermeintliche IT-Abteilung des eigenen Unternehmens. Diese Mails haben oft die Struktur, dass sie Benutzer vor einem Ablaufen des Kontos warnen, sollten keine sofortigen Maßnahmen ergriffen werden.

PayPal und andere Zahlungsdienste

Bezahldienstleister wie PayPal gehören ebenso zum Repertoire vieler Phishing-Anbieter. PayPal ist ein interessantes Ziel, da es sich um ein System mit über 200 Millionen Nutzern handelt. Betrüger nutzen hierbei eine Plattform, die unmittelbar mit Bankkonten oder Kreditkarten verknüpft ist. Heutige PayPal-Betrugsversuche sind oft durchdacht, sodass sie nicht direkt als Phishing zu erkennen sind. So verwenden Kriminelle das Original-Logo sowie überzeugende kleingedruckte Text-Passagen. Auch diese Phishing-Mails setzen oft auf Angst und Dringlichkeit. Sie warnen beispielsweise davor, dass es ein Problem mit dem Konto gebe, das nun sofort zu beheben sei.

Google Docs

Eine neuere Phishing-Technik, die besonders ausgeklügelt ist, stellt der Betrug mit Google Docs dar. Hier können Absender sich als persönlich bekannte Kontakte ausgeben. Angreifer ermutigen Empfänger zum Klick auf einen Link, um ein angebliches Dokument anzuzeigen. Der Link führt zu einer Seite, die der Anmelde-Seite des E-Mail-Anbieters Gmail ähnelt. Nach der Auswahl des Kontos erfolgt eine Aufforderung, den Zugriff auf das eigene Google-Konto zu gewähren. Infolgedessen hat der Angreifer ein leichtes Spiel, die eigenen Google-Daten zu nutzen.

Datenschutz-Missbrauch für Phishing-Versuche

Besonders seit dem Inkrafttreten der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) ist dieses Thema von fortwährender Beliebtheit bei Cyber-Angreifern. Unter falscher Identität versenden sie E-Mails, in denen behauptet wird, der Gesetzgeber würde sie zur Überprüfung der Kundendaten verpflichten. Hierbei werden Kunden aufgefordert, die eigenen Daten anzugeben. Häufiger tritt dieses Phänomen beispielsweise unter der falschen Identität PayPals auf.

Bild 3: stock.adobe.com @ smolaw11 DATEI-NR.: 170045229

Amazon und andere Online-Shops

Online-Shops und Händler wie Amazon gehören ebenfalls zu Unternehmen, deren Namen gerne von Cyber-Kriminellen zu Phishing-Zwecken missbraucht werden. Eine typische Formulierung im Namen eines angeblichen Online-Händlers lautet „Ihr Konto wurde eingeschränkt“. Diese Botschaft wird beispielsweise im Namen von Amazon.de oder Amazon.com versendet. Der Vorwand lautet, die Daten müssten vor Missbrauch geschützt werden. Angreifer versuchen im Rahmen dessen, ahnungslose Kunden zur Eingabe der Daten zu bewegen. Angeblich drohe hierbei bei fehlender Eingabe der Daten eine endgültige Sperrung des Kontos. Bei Eingabe der Daten können Angreifer auf Kosten betrogener Kunden Ware bestellen oder auf Amazon-Dienste des Kunden zugreifen.

Phishing mit Banken und Sparkassen

Auch Kreditinstitute gehören zu den Unternehmen, deren Namen Betrüger gerne zu Phishing-Zwecken nutzen. Ein stets aktuelles Phänomen ist die angebliche Sicherheitsüberprüfung. Bankkunden werden hierbei in einem angeblichen Sicherheits-Abfrageformular zur Eingabe sensibler Daten aufgefordert. Oft haben es Betrüger auf Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken abgesehen. Da es sich um mehr als 18 Millionen Kunden allein in Deutschland handelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, auch bei vollkommen willkürlich versandten Massen-Mails Kunden dieser Kreditinstitute zu erreichen.

Im Anschreiben stellen Cyber-Betrüger die Behauptung auf, Kunden müssen sich für einen angeblichen Datenabgleich legitimieren. Andernfalls drohe eine Sperrung des Kontos. Zu erkennen ist der Phishing-Versuch oft an einer falschen Schreibweise des Namens des Kreditinstituts. Ebenso erfolgt das Anschreiben meist auf unpersönliche Art und Weise.

Noch attraktiver sind Sparkassen-Kunden für Phishing-Betrüger, da die Sparkassen fast 40 Millionen Kunden-Konten in Deutschland zählen. Die Methoden der Betrüger werden immer besser, da bei Sparkassen-Kunden meist eine persönliche Ansprache erfolgt. Kunden werden aufgefordert, angeblich veraltete Daten neu einzugeben. Es gilt auch hier der Grundsatz, dass seriöse Kreditinstitute ihre Kunden niemals via E-Mail zur Eingabe sensibler Daten auffordern.

Windows 11 stagniert: Wiederholt sich Windows 10 Mobile?

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Der aktuellste Bericht des Werbenetzwerks AdDuplex wirft unter Umständen ein besorgniserregendes Bild für Microsoft auf: Der Nutzungsanteil von Windows 11 stagniert.

AdDuplex veröffentlicht monatlich neue Statistiken über die Nutzungszahlen aller modernen Windows-Versionen, die man über App-Statistiken sammelt. Das bedeutet: Damit ein PC überhaupt von der Statistik registriert wird, müssen werbefinanzierte Apps aus dem Store installiert sein. Im Regelfall ist die Statistik also von Enthusiasten etwas „geschönt.“

Trotzdem steht Windows 11 weiterhin bei einem Nutzungsanteil von knapp 20 Prozent inkl. Insider-Programm. Windows 10 Version 21H2 sowie Windows 10 Version 21H1 sind die dominierenden beiden Windows-Versionen mit jeweils 28,5 bzw. 26,5 Prozent. Direkt hinter Windows 11 liegt Windows 10 Version 20H2 mit 10,8 Prozent.

Windows 11 hat ab Januar 2022 laut Microsoft die finale Phase des Rollouts erreicht. Entsprechend sollte das System nun auf allen Geräten zum Update verfügbar sein, welche die hohen Anforderungen erfüllen. Angesichts dieser Anforderungen ist jedoch von Anfang an klar gewesen, dass Windows 11 nicht sofort derart schnell Marktanteile gewinnen wird, wie das mit Windows 10 noch der Fall war.

Auf der anderen Seite dürfte bei Microsoft die Sorge größer werden, ob man mit den überhöhten Anforderungen nicht doch zu viele Nutzer zurückgelassen hat. Einen ähnlichen Fehler hatte der Konzern bereits mit dem optionalen Upgrade von Windows Phone 8.1 auf Windows 10 Mobile gemacht, wodurch das neueste mobile System praktisch keine Relevanz hatte.

Hat Microsoft mit Windows 11 denselben Fehler gemacht wie mit Windows 10 Mobile?

EU: iMessage soll mit anderen Messengern interkompatibel werden

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  • EU: iMessage soll mit anderen Messengern interkompatibel werden

Die EU hat am Donnerstag neue Details über ihre Pläne vorgestellt, wie man wettbewerbsfeindliches Verhalten bei großen Technologiekonzernen unterbinden will. Mit neuen Regeln für den Digital Markets Act (DMA) will man in Europa alle größere Messenger wie WhatsApp, Facebook Messenger und iMessage interkompatibel und interoperabel machen.

Der DMA gilt für alle Plattformen, welche mehr als 45 Millionen monatlich aktive Nutzer haben und mehr als 10.000 jährlich aktive Unternehmen. Dies könnte insbesondere für Apple größere Auswirkungen haben, wo man sich durch die iOS-Integration und -Exklusivität effektiv von der Konkurrenz abgegrenzt hat. Apple hat durch seine Integration von iMessage in die SMS-App eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen, wo Android-Nutzer zumindest über iMessage praktisch nicht kommunizieren können.

Eine Lösung hierfür stellt das universelle Nachrichtenprotokoll RCS dar, das Google bereits in seine eigene Android-Nachrichten-App integriert hat. Bislang weigert sich Apple allerdings, den Standard umzusetzen.

Sollte die EU den DMA umsetzen, könnte Apple gezwungen sein, RCS zu in seine App zu implementieren. Damit wären blaue und grüne Chat-Bläschen endgültig Geschichte.

Windows 11 Build 22581 läutet 22H2 Beta-Phase ein

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  • Windows 11 Build 22581 läutet 22H2 Beta-Phase ein

Microsoft hat vor Kurzem die Windows 11 Insider Build 22581 für Windows Insider im Dev- sowie auch im Beta-Channel veröffentlicht. Somit hat die kommende Systemversion offiziell die Beta-Phase erreicht.

Seit Jahren ist in der Windows Insider-Szene bekannt, dass man in dieser Phase idealerweise den Insider-Kanal wechseln sollte. Wem beispielsweise die Entwicklung zu schnell geht und dadurch von Bugs häufig betroffen ist, sollte nun die Möglichkeit nutzen, in den langsameren Beta-Kanal zu wechseln. Einige Zeit lang werden nämlich die Builds im Dev-Kanal identisch sein mit jenen aus dem Beta-Channel.

Langfristig wird der Dev-Kanal jedoch wieder experimentellere Funktionen bekommen, was dann auch langfristig die Stabilität des Systems beeinträchtigen könnte.

Windows 11 Build 22581 bringt einige kleinere, wichtige Verbesserungen für die Taskleiste, beispielsweise eine neue Optimierung für Tablets. Außerdem hat Microsoft den Tastatur Fokus- und Maus-Hover für Win32-Tray-Icons aktualisiert, sodass sich diese nun visuell wie andere Programme verhalten. Die wichtigsten Änderungen von Windows 11 22H2 hatten wir bereits in einem Video für euch zusammengefasst, das wir am Ende des Artikels noch eingebettet haben.

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