Surface Pro X mit neuem Chip zeigt sich in ersten Benchmarks

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Microsoft scheint eine neue Version seines ARM-basierten Surface Pro X mit Windows 11 zu planen. Erste Benchmarks dieses kommenden Geräts sind nun auf Geekbench gesichtet worden.

In Kooperation mit Qualcomm will Microsoft die dritte Generation des Surface Pro X vermutlich im Herbst ins Rennen schicken. Durchgesickerte Resultate eines ARM-basierten Prototyps von Microsoft scheinen ein Surface Pro X für 2022 zu bestätigen. Das Tablet schafft in den Benchmarks 1005 und 5574 Punkte, was einen deutlichen Sprung im Vergleich zu den Vorgängern bedeutet.

Deutlich, allerdings nicht ausreichend. Das bald zwei Jahre alte MacBook Pro mit M1-Chip erreicht in unserem eigenen Benchmark 1713 und 7007 Punkte. Derweil bereitet Apple schon die zweite Generation seines Chips vor.

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich beim Surface Pro X um ein Tablet handelt, mit Touch- und Stift-Unterstützung, kann man die Benchmark-Werte durchaus positiv sehen. Eine Differenz von 20 Prozent kann man auch dem Formfaktor zusprechen. Dass es sich beim Test zudem um einen Prototyp handelt, sind durchaus vielversprechende Nachrichten, wenn nicht Apple mit seinen M2-Chips einen drauflegt.

Außerdem stellt sich beim kommenden Surface Pro X die Frage, wie es zu dieser Leistung kommt. Qualcomm wird bei seinem kommenden Chip, voraussichtlich genannt Snapdragon SQ3, auf ein neues Design setzen, mit mehr Performace-Chips. Entsprechend könnte man hier direkt Leistung mit Akkulaufzeit eingetauscht haben.

Die Welt wartet momentan hauptsächlich auf Qualcomm, um eine Windows-basierte Antwort auf Apples erfolgreiche M1-Chips in seinen MacBooks zu liefern. Qualcomm hatte sich dabei vornehmlich auf lange Akkulaufzeiten fokussiert, während Apple sowohl Performance als auch lange Laufzeiten vereinen konnte. Durch die Übernahme von Nuvia will Qualcomm laut eigenen Angaben mit Apple aufholen und den Konzern sogar übertreffen.Das soll jedoch erst 2023 stattfinden.

Auf Intels mobile Core-Serie der 11. Generation könnte Qualcomm das schon gelungen sein. AMDs neue mobile Ryzen U-Serie schafft allerdings mittlerweile bessere Benchmark-Ergebnisse als der Apple M1 und zeigt sich dabei in modernen Thin-and-Lights wie Lenovos Yoga Slim 7 Carbon auch als sehr ausdauernd. Das Surface Pro X befindet sich jedoch in einer eigenen Kategorie dank seines Formfaktors und muss sich daher eher Vergleiche mit dem iPad Pro gefallen lassen.


Quelle: Geekbench

Microsoft Edge auf Windows 11 bekommt Mica-Transparenz in Titelleiste

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  • Microsoft Edge auf Windows 11 bekommt Mica-Transparenz in Titelleiste

Nach der testweisen Einführung der Bing-Sidebar in Microsoft Edge, arbeitet der Konzern immerhin auch an einigen optischen Verbesserungen für seinen Browser. Der Mica-Effekt in Windows 11 soll künftig erneut die Titelleiste und Toolbar in den bekannten Milchglaseffekt hüllen.

Neue Akzente des Fluent Design halten demnächst im Microsoft Edge-Browser Einzug: In aktuellen Canary-Builds des Browsers bekommt die Software neue Titelleisten samt Mica-Effekt in Toolbar und Titelleiste verpasst. Die obere Leiste in Microsoft Edge erhält damit einen leichten Milchglaseffekt, welcher das Wallpaper dezent durchlässt. Dies war schon mal für Windows 11-Nutzer integriert, doch wurde urplötzlich aus dem Browser entfernt.

Das Feature befindet sich allerdings noch in einem experimentellen Stadium und muss zuvor unter den edge://flags Einstellungen aktiviert werden. Die Einstellung dort heißt:“Show experimental appearance settings“ und ist nur in der Canary-Version verfügbar. Nach Aktivierung des Features und Neustart des Browsers, werden Nutzer in den Einstellungen die Option finden, visuelle Effekte von Windows 11 für die Titelleiste und Toolbar zu aktivieren.

Aktuell warnt Microsoft, dass die neuen Design-Optionen sich aufgrund der frühen Entwicklungsphase noch negativ auf die Performance auswirken könnten. Zudem funktioniert die Einstellung nur mit dem standardmäßigen Edge-Design.

Neue Edge Meldung: Microsoft Edge drangsaliert Nutzer zum Wechsel auf Bing

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  • Neue Edge Meldung: Microsoft Edge drangsaliert Nutzer zum Wechsel auf Bing

Microsoft hat einen neuen, „kreativen“ Weg gefunden, seinen Edge-Nutzern die eigene Suchmaschine anzubieten. Nun zeigen auch die Einstellungen des Browsers störende Hinweise auf Bing an.

Microsoft nutzt bereits mehrere fragwürdige Taktiken, um Edge-Nutzer zum Wechsel der Suchmaschine zu bewegen. Bing ist zwar Standard unter Microsoft Edge, wer sich jedoch zum Wechsel auf einen Konkurrenten entscheidet, kann sicher sein, dass Microsoft dies nicht lange unkommentiert tolerieren wird. Schon jetzt werden Nutzer von Pop-Ups im Browser belästigt und nervigen Vollbild-Erinnerungen vom Betriebssystem, um die „Standardeinstellungen“ für Edge wiederherzustellen und damit natürlich Bing wieder zur Suchmaschine zu machen.

Anscheinend hat sich der Konzern nun etwas Neues einfallen lassen: In den Einstellungen platziert Microsoft direkt auf der Startseite eine Meldung mit dem Titel „Unterstützung von Microsoft Edge.“ Darin können Anwender mit dem Ankreuzen eines Häkchens zustimmen und bestätigen, Bing wieder als Suchmaschine festzulegen. Anwender können nicht „Bestätigen“, solange sie das Häkchen für Bing nicht gesetzt haben. Interessant ist auch: Den Dialog kann man nicht für immer deaktivieren: Nutzer haben nur die Möglichkeit „Jetzt nicht“ zu klicken, sodass die Meldung voraussichtlich wiederkommt.

Ich habe nun Firefox aus dem Microsoft Store installiert.

Microsoft Edge bekommt mehr Bloatware: Sidebar für Bing, Office und Games kommt

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  • Microsoft Edge bekommt mehr Bloatware: Sidebar für Bing, Office und Games kommt

Der Microsoft Edge Browser bekommt ein neues „Feature“! Der Konzern führt eine Sidebar ein, welche die Bing-Suche und andere Microsoft-Dienste enthält. 

Die neue Sidebar in Microsoft Edge scheint aktuell für manche Nutzer bereits verfügbar zu sein. Rechts im Bildschirm wird diesen Nutzern eine zusätzliche Leiste dargestellt, worüber die Bing-Suche, einige Tools wie der Rechner, ein Discover-Feature sowie Games, der Bing Übersetzer, Office und Outlook aufrufbar sind.

Es scheint keine Möglichkeit zu geben, die Suchmaschine in der Sidebar zu ändern, sodass auch dieses „Feature“ eher dazu gemacht scheint, Kunden weniger Auswahlmöglichkeiten zu bieten. Die Integration eines Rechners und Übersetzers, welcher immer zur Hand ist, kann man allerdings durchaus als praktische Funktionen bezeichnen. Dass es sich hierbei ebenfalls ausschließlich um Microsofts eigene Dienste handelt, dürfte selbstverständlich sein.

Angesichts der Tatsache, dass Microsoft durch unzählige Meldungen seinen Edge-Browser in eine Code-basierte Werbetrommel verwandelt hat, überrascht auch diese Scheinfunktion wenig. Microsoft warnt nicht nur bei Änderung der Suchmaschine in Browser und Betriebssystem mit Vollbild-Pop-Ups, sondern hat zuletzt auch einen Anbieter für Ratenzahlungen, Coupon-Plugins und eine eigene Office-Seitenleiste in seinen Browser integriert.

Bei ersten Nutzern scheint die neue Microsoft Edge Sidebar bereits aufzuscheinen, allerdings ist diese auf unseren Maschinen nicht vorhanden. Es ist möglich, dass der Konzern das Feature vor dem globalen Rollout nur mit einem Teil der Nutzerschaft testet.


Quelle: Techdows

Microsoft Teams kommt in den Microsoft Store

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Microsoft Teams wird bald im Microsoft Store für Windows 10 und 11 erhältlich sein. Das Unternehmen hat den Release für Mai 2022 angekündigt.

Mit der Ankündigung der Microsoft 365 Roadmap hat Microsoft auch den Release von Microsoft Teams im Microsoft Store offiziell gemacht. Je nach installierter Windows-Version, wird eine andere Teams-Version auf dem PC installiert. Die Windows 10 Version wird private, schulische sowie Unternehmensaccounts unterstützen, während die Windows 11 Version nur Accounts von Bildungseinrichtungen und Unternehmen unterstützen wird.

Der Unterschied besteht darin, dass Windows 11 bereits mit Microsoft Teams für Endkunden ausgeliefert wird. Diese wird bereits über den Microsoft Store aktualisiert, sodass kein Bedarf nach einer manuellen Installation besteht.

Microsoft Teams ist mittlerweile fünf Jahre alt, sodass die Abwesenheit vom Store bislang ein merkwürdiges Detail war. Mit den Neuerungen im Zusammenhang mit den Store-Richtlinien ist die Desktop-App nun bereit für Microsofts App Store. Der Release soll im Mai stattfinden, vermutlich sogar während der Build-Konferenz zwischen 24. und 26. Mai.

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