Deal: Wie man sich selbst aus dem Internet entfernt

Das Internet ist voll von Informationen über uns. Ob es sich um unsere Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder andere persönliche Daten handelt, wir hinterlassen Spuren im Netz, die von Datenhändlern gesammelt und verkauft werden können. Diese Datenhändler sind Unternehmen, die Informationen über Menschen aus verschiedenen Quellen zusammenstellen und an Werbetreibende, Marketingfirmen oder andere Interessenten weitergeben.

Datenhändler können unsere Privatsphäre verletzen, indem sie unsere Daten ohne unsere Zustimmung oder Wissen verwenden. Sie können auch falsche oder veraltete Informationen über uns verbreiten, die unseren Ruf schädigen oder uns für Identitätsdiebstahl anfällig machen können. Außerdem können sie unsere Online-Sicherheit gefährden, indem die Daten von Kriminellen nicht für Werbung, sondern für Phishing-Angriffe oder andere Cyberbedrohungen benutzt werden.

Deal: Incogni mit 50% Rabatt schon ab 6,49 USD / Monat

Wie kann man also seine Daten aus dem Internet entfernen? Es gibt einige Möglichkeiten, dies zu tun:

Im Internet gibt es unzählige Datenbroker bzw. Datenhändler. welche sich teils auf unterschiedliche Bereiche fokussiert haben. Je nach Spezialisierung der Data-Broker werden teilweise nur Namen, Kontaktinformationen, Adressen und das Geschlecht gesammelt, aber oftmals auch deutlich sensiblere Informationen, darunter die Staatsangehörigkeit, das Vorstrafenregister, finanzielle Informationen oder gar gesundheitliche Dokumente zusammengetragen. Die Datenhändler bieten diese Informationen daraufhin in Form von enormen Datensätzen zum Verkauf an. Wichtig ist für sie nur, wer der höchstbietende ist.

Für die Nutzer in der Datenbank dieser Data-Broker ist es oft nur schwer möglich, die Existenz der eigenen Daten darin nachzuvollziehen und es ist zudem relativ umständlich, eine entsprechende Löschung zu beantragen. Es gibt allerdings mehrere Möglichkeiten, dies zu tun und diese haben wir im Folgenden beschrieben:

  • Man kann versuchen, die Datenhändler einzeln zu kontaktieren und sie zu bitten, die eigenen Daten zu löschen. Dies erfordert jedoch viel Zeit und Mühe, da man jede Website finden und einen individuellen Antrag stellen muss. Außerdem gibt es keine Garantie dafür, dass die Datenhändler den Antrag akzeptieren oder befolgen werden.
  • Man kann einen Rechtsanwalt beauftragen, der sich um die Löschung der eigenen Daten kümmert. Dies kann jedoch sehr teuer sein und auch nicht immer erfolgreich sein.
  • Man kann einen Dienst wie Incogni nutzen , der den Prozess der Datenlöschung automatisiert und vereinfacht.

Incogni ist ein Datenschutztool , das den Prozess der Anforderung von Datenhändlern zur Entfernung der eigenen Daten aus ihren Verzeichnissen automatisiert. Normalerweise müsste man das Web durchsuchen, um Datenhändler mit den eigenen persönlichen Informationen zu finden, einzeln kontaktieren und sie bitten, diese zu entfernen.

Mit Incogni muss man nur ein Konto erstellen und einige grundlegende Informationen eingeben. Dann kümmert sich Incogni um den Rest: Es sucht nach den eigenen Daten auf mehr als 180 Websites von Datenhändlern, sendet ihnen offizielle Anfragen zur Entfernung der eigenen Daten gemäß den Datenschutzbestimmungen der CCPA (California Consumer Privacy Act) und der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) und überprüft regelmäßig, ob die Anfragen befolgt wurden.

Incogni bietet eine Reihe von Vorteilen für seine Nutzer:

  • Spart Zeit und Mühe: Man muss nicht stundenlang nach den eigenen Daten suchen oder komplizierte Formulare ausfüllen. Incogni erledigt alles für einen.
  • Schützt die Privatsphäre: Indem es die eigenen Daten vom Markt nimmt, reduziert es das Risiko von unerwünschter Werbung, Spam-Anrufen oder E-Mails oder anderen Belästigungen durch Dritte.
  • Verbessert die Online-Sicherheit: Indem es die eigenen Daten vor potenziellen Hackern oder Betrügern verbirgt, verringert es das Risiko von Phishing-Angriffen oder Identitätsdiebstahl.
  • Erhöht das Vertrauen: Indem es einem mehr Kontrolle über die eigenen Informationen gibt, ermöglicht es einem ein besseres Gefühl von Sicherheit und Selbstbestimmung im Internet.

Wenn man also seine Online-Privatsphäre verbessern will, könnt ihr Incogni direkt ausprobieren. Momentan gibt es das Incogni-Abonnement exklusiv für WindowsArea.de-Nutzer mit 50 Prozent Rabatt schon ab 6,49 Euro im Monat.


Apple AirPods in Windows 11: Native Wideband Speech Unterstützung erst jetzt im Canary-Kanal funktional

Microsoft wird mit einem der nächsten Windows-Updates ein außerordentlich wichtiges Feature für alle Nutzer von Apple AirPods Kopfhörern implementieren: Die Unterstützung für Bluetooth Wideband Speech. Ursprünglich war die Implementierung schon mit Windows Insider Build 22526 angekündigt worden, allerdings ist die Funktionalität erst seit Windows 11 Build 25309 und höher im System integriert.

Die Builds ab 25300 sind nun natürlich Teil des neuen Canary-Channels und nicht mehr im Dev-Channel vorhanden. Somit könnte es sein, dass die darunterliegenden Aktualisierungen auch erst mit einer zukünftigen Windows-Version veröffentlicht werden.  Bislang konnten wir die native Wideband Speech-Unterstützung in keiner Windows Insider Build testen außer ab 25309, welche am 2. März 2022 für Windows Insider im Dev-Kanal ausgerollt wurde. Der Dev-Kanal erhält nun allerdings Builds der 23000-er Serie, sodass die native Apple AirPods Unterstützung dort nicht mehr vorhanden ist. Entsprechend könnte es deutlich länger dauern, bis die native Unterstützung für Apple-Kopfhörer in Windows Einzug findet. Es könnte auch glatt eine Windows 12-Neuerung werden, sofern die Gerüchte stimmen, wonach die Builds ab 25000 die zukünftigen Funktionen für Windows 12 enthalten sollen.

AirPods in Windows 11: Immens verbesserte Audioqualität während Anrufen

Das Feature wurde ursrpünglich schon mit Build 22526 angekündigt, allerdings war die Wideband Speech-Unterstützung in mehreren von uns getesteten Builds weder aktiviert, noch konnte die Funktion durch das Vivetool manuell aktiviert werden. Wir hoffen, dass Nutzer nicht mehr allzu lange auf dieses Feature werden warten müssen, sorgt es doch für eine deutlich bessere Audioqualität  bei Nutzung von Apples Kopfhörern in Microsofts Betriebssystem. Bislang unterstützte Windows 11 nicht die gleichzeitige Übertragung von Soundausgabe- und Eingabe mit den AirPods, es sei denn, die Audioqualität wurde deutlich reduziert. Entsprechend hatten Nutzer von Apple AirPods in Windows stets das Problem, dass bei gleichzeitiger Nutzung der Soundausgabe und des Mikrofons, beispielsweise während Anrufen, die Qualität außerordentlich schlecht wurde.

Die native Wideband Speech-Unterstützung in Windows 11 sorgt für eine bessere Audioqualität bei Anrufen. Wir haben die Unterschiede auch in einem Soundcheck in unserem neuen Video für euch demonstriert.

Microsoft behebt lästigen Shutdown-Bug am Surface Laptop 4

Einige Besitzer des Surface Laptop 4 berichteten in den letzten Monaten von einem ärgerlichen Fehler, der dazu führte, dass ihr Gerät nicht richtig herunterfuhr. Mit dem neuesten Firmware-Update vom März 2023 scheint Microsoft diesen Fehler nun behoben zu haben.

Der Shutdown-Bug äußerte sich dadurch, dass das Display des Surface Laptop 4 zwar schwarz wurde, aber die Tastaturbeleuchtung und der Lüfter weiterhin aktiv blieben. Das bedeutete, dass das Gerät weiterhin Strom verbrauchte und sich möglicherweise überhitzte. Um das Problem zu beheben, mussten die Nutzer das Ausschalten des Geräts erzwingen, indem sie die Lauter-Taste und die Ein/Aus-Taste für einige Sekunden lang gedrückt hielten.

Microsoft war sich des Problems bewusst und hat nun endlich eine Lösung gefunden: Das Unternehmen hat nun das Firmware-Update für März 2023 für den Surface Laptop 4 veröffentlicht, das den Shutdown-Bug behebt. Das Update enthält keine neuen Funktionen oder Änderungen, sondern konzentriert sich darauf, die Benutzererfahrung zu verbessern und die Stabilität des Geräts zu erhöhen.

Um das Update zu erhalten, müssen die Nutzer nur ihr Windows Update überprüfen und die neuesten Updates installieren. Nach dem Neustart sollte der Shutdown-Bug nicht mehr auftreten und der Surface Laptop 4 sollte wieder normal funktionieren. Falls das Problem weiterhin besteht oder andere Schwierigkeiten beim Einschalten oder Starten des Geräts auftreten, empfiehlt Microsoft den Kontakt zum Support.

Minecraft für Chromebooks als Early Access veröffentlicht

Minecraft ist auf den meisten Plattformen bereits vertreten, war bislang jedoch nicht für Google Chromebooks verfügbar, die immer mehr an Popularität gewinnen. Das ändert sich jetzt.

Microsoft hat angekündigt, dass Minecraft: Bedrock Edition ab sofort im Early Access für Chromebooks erhältlich ist. Die Bedrock Edition ist jene Version von Minecraft, die auf Windows 10/11, Android, iOS und Konsolen läuft. Sie ermöglicht es den Spielern, plattformübergreifend zusammenzuspielen und auf den Marketplace zuzugreifen.

Um Minecraft auf einem Chromebook zu spielen, müssen die Nutzer einige Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen ein kompatibles Chromebook haben, das die Ausführung von Android-Apps unterstützt. Zudem wird ein Microsoft-Konto benötigt sowie mindestens 4 GB RAM, eine 4-Kern-CPU und 400 MB an freiem Speicherplatz.

Die Chromebook-Version von Minecraft wird 19,99 US-Dollar kosten bzw. für 12,50 USD erhältlich sein, sofern Nutzer von der Android-App upgraden. Es handelt sich hierbei um eine Beta-Version, die noch Fehler enthalten kann und nicht alle Funktionen bietet. Microsoft plant, das Spiel regelmäßig zu aktualisieren und Feedback von den Nutzern zu sammeln.

Minecraft für Chromebooks ist eine spannende Neuigkeit für alle Fans des Spiels, die bisher keinen Zugang dazu hatten oder nur eingeschränkte Möglichkeiten hatten. Mit der Bedrock Edition können sie nun ihre Kreativität ausleben und mit Millionen von anderen Spielern interagieren.


Quelle: Minecraft / Thurrott.com

Microsofts schlechteste Mail-App kommt bald für reguläre Windows-Nutzer

Microsoft trifft aktuell Vorbereitungen dafür, die eigene UWP-Mail-App durch den neuen Web-basierten Outlook.com Web-Wrapper zu ersetzen. Momentan können Office-Insider optional das Downgrade auf die Web-basierte Beta-App machen, doch dieses Schicksal wird bald leider auch reguläre Windows 11-Nutzer treffen.

Wer den digitalen Kippschalter umstellt, bei dem wird die UWP-App durch die neue Mail-„App“ im Outlook.com-Design ersetzt. Dieser Test der Beta-App ist allerdings nur per Opt-In möglich und zumindest aktuell kann der Schritt jederzeit über denselben Kippschalter wieder rückgängig gemacht werden. Damit wird wieder die native UWP-App zum Standardprogramm, welche zwar einen sehr limitierten Funktionsumfang bietet, aber dafür immerhin keine Webseite ist.

Auch Microsoft betont, dass diese neue Nutzererfahrung nur eine Option ist und sich nichts ändern wird, bis der Endnutzer nicht selbst etwas unternimmt. Weiters schreibt der Konzern:“Wir werden Sie benachrichtigen, bevor erforderliche Änderungen vorgenommen werden, nachdem die Vorschau ausreichend genutzt und Feedback erhalten hat.“ Hoffentlich wird dem niemals der Fall sein.

Die UWP-App bietet zweifellos nicht den Funktionsumfang einer vollumfänglichen Mail-App, wobei sie grundsätzlich mit einer soliden Performance und einer guten Stabilität dienen kann. Für Outlook Power-User ist sie natürlich nicht genug, aber daran ändert auch die Web-basierte Outlook.com-App nichts. Microsoft hätte sich für seine eigene Plattform auch ein Beispiel nehmen können an seinen Mac-Entwicklern, die nämlich für Apples konkurrierende macOS-Plattform die wahrscheinlich beste Outlook-App entwickeln, die Microsoft momentan offiziell anbietet. Tatsächlich bekommt die konkurrierende Plattform eine deutlich bessere Behandlung als Microsofts eigenes Produkt.

Dementsprechend muss sich auch Sony nicht davor fürchten, Microsoft würde nach der Activion-Akquise die PlayStation-Version von Call of Duty schlechter gestalten. Logisch wäre angesichts der Outlook-Apps nur, dass sie besser wird als die Xbox-Version.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies