Und schon wieder kommt ein modulares System zum Musikmachen (und mehr) auf Kickstarter. Erst Patchblocks, dann littleBits und jetzt Palette. Die Controller lassen sich beliebig zusammenstecken und so kann man sich endlich seinen ganz persönlichen Lieblingscontroller zusammenbasteln, nicht mehr nur auf dem Tablet. Kits für Ableton, Traktor und Adobe Creative Suite sollen folgen wenn es im Juni nächsten Jahres an den allgemeinen Start geht. Video nach dem Break.
Continue ing Palette: Modularer Controller auf Kickstarter
Bisher war es für Unerfahrene eine rechte Tortur, sich ein Custom ROM CyanogenMod zu installieren, jetzt soll das dank Installer wesentlich einfacher werden. Fürs Installieren über den CyanogenMod Installer braucht man weder Root-Zugriff noch Unlock, alles geht mehr oder weniger vollautomatisch direkt über die App. Bisher werden 40 Android-Geräte unterstützt (die Liste findet ihr hier), darunter etwa auch Oldtimer wie das Nexus S oder das Galaxy S 2. Den Installer gibt es bei Google Play nach dem Quelle-Link.
Lenovos Flex 14 und Flex 15 sind die Einsteiger-Yoga-Laptops (auch wenn sie nicht so heissen): beide kommen mit Multitouch-HD-Display und AccuType-Tastatur und können um 300 Grad vom Notebook- in den Stand-Modus gedreht werden. Beide sollen akkutechnisch bis zu 9 Stunden durchhalten, die Maximalausstattung ist ein Core i7/Haswell beim Flex 15. Das Flex 14 ist ab sofort ab 449 Euro erhältlich, das Flex 15 kostet je nach Ausstattung ab 519 Euro.
Die Gerüchteküche hat recht behalten: Apples iPad mini Retina ist ab sofort zu haben, allerdings nicht nur in Asien und den USA, sondern auch in Europa. Auch von den zuvor immer wieder kolportierten Lieferschwierigkeiten ist bisher nichts zu sehen: nur die Modelle mit 64 / 128 GB haben 5-10 Tage Lieferzeit, der Rest soll in 1-3 Tagen eintreffen.
Google hat mit Android 4.4 den Launcher nicht nur optisch überarbeitet, sondern unter der Haube elementare Änderungen vorgenommen. Wie Ron Amadeo von Ars Technica herausfinden konnte, wurde die Launcher-App durch die Google-Suche, also dem Kern-Element des Unternehmens aus Mountain View, ersetzt und fungiert nun praktisch als Homescreen. Er vergleicht dieses Konzept mit Facebooks Home-Launcher, der letztlich auch als eine Verlängerung des sozialen Netzwerks verstanden werden kann.
„Back to the Roots“ – zu gut Deutsch: „Zurück zu den Wurzeln“ – so kann man Googles Herangehensweise an den Android 4.4-Homescreen wohl verstehen. Anstelle der bisherigen Vorgehensweise, einen separaten Launcher zu entwickeln und diesen mit entsprechendem Such-Widget und Google Now-Shortcut zu versehen, hat Google sein Kernprodukt – namentlich die Suche – zum eigentlichen Launcher umgemodelt.
Google hat, wie Ron Amadeo von Ars Technica während einer Untersuchung des Android 4.4-Codes entdecken konnte, dem klassischen Launcher den Rücken gekehrt und mit KitKat eine komplette Neuentwicklung vollbracht, die sich im Ansatz an Facebook Home orientiert. So ist die Such-App nicht nur ein Bestandteil des Home-Screens – sie IST der Homescreen. Alles, was man auf dem Homescreen sieht – also Wallpaper, App-Icons, Widgets und der App-Drawer, werden allesamt über die Such-App bezogen.
Aus diesem Grund ließ sich auch vermutlich die am gestrigen Freitag nicht einfach die aufgetauchte GoogleHome-Launcher-APK separat installieren. Es war stattdessen erforderlich, dass sowohl die neue Google-Such-App als auch die neue Version der Google Play-Services im Bundle installiert werden mussten.
Um diese Abkehr vom klassischen Launcher hin zum Google-Suche-„Launcher“ näher zu belegen, hat Amadeo eine Übersicht erstellt, mit der aufgezeigt wird, dass viele der Launcher-Funktionen in die Google-Such-App ausgelagert wurden. Seinen Aussagen zufolge fungiert die GoogleHome-APK lediglich als eine Art Assistenz-Anwendung, mit der die Google-Suche als Homescreen-App identifiziert wird:
Durch diese neue Herangehensweise kann Google sein Kernprodukt tiefer in Android integrieren. Dass die Suche nun der Launcher ist und Google Now – letztlich auch ein Bestandteil der Suche – zu einem Teil des Homescreens wird, könnte nur den Anfang einer weiter reichenden Entwicklung darstellen. Wie dieser Weg aussieht, ist schwer vorherzusagen, es könnte aber durchaus sein, dass Google Now noch prominenter in Android eingebunden werden könnte.
Eine weitere aktuelle Neuerung, die aufzeigt, dass Google auf eine engere Verknüpfung von Suche und Android abzielt, zeigt sich übrigens auch in der neuen Funktion App-Indexing. Denn Entwickler haben mit dieser Funktion die Möglichkeit, bestimmte Inhalte einer Website oder eines Suchergebnisses direkt mit eine korrespondierenden Android-App zu verknüpfen.
App Indexing erklärt:
(YouTube-Direktlink)
Bleiben wir aber im Jetzt und dem neuen Launcher, denn KitKat ist noch nicht einmal offiziell – außer für das Nexus 5 – verfügbar, wenngleich erste Custom ROMs bereits die Runde machen. Der GoogleHome-Launcher könnte womöglich seinen Weg auch in den Play Store finden und somit für viele Nutzer verfügbar werden, um die neue Google-Experience nutzen zu können – dies deutete sich schon vor Wochen an. Auch Ron Amadeo geht fest davon aus, da es sich letzen Endes „nur“ um eine neue Version der Google-Suche-App handelt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Google die neue Version freigibt, die nach aktuellen Informationen Android 4.1 voraussetzt.
Der neue Google-Experience-Launcher lässt sich bereits jetzt, beispielsweise auf dem Nexus 4, installieren
In diesem Artikel zeigen wir, wie man den Android 4.4-Launcher bereits jetzt installieren kann.
Was denkt ihr über diese Entwicklung – wird euch das nun zu viel des Guten, oder haltet ihr es für den richtigen Weg, mit dem Google eine noch bessere User-Experience liefern dürfte?
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