Nothing Phone (2a) Plus: MediaTek Dimensity 7350 Pro als SoC bestätigt

Nothing wird mit dem Nothing Phone (2a) Plus am 31. Juli 2024 ein neues Smartphone vorstellen. Darüber hatte Caschy schon gebloggt. Im Raum stand da bisher der MediaTek Dimensity 7200 Pro als SoC. Die gute Nachricht: Jener Chip wird es nicht sein. Denn der Hersteller selbst hat jetzt mitgeteilt, dass der brandneue und leistungsfähigere MediaTek Dimensity 7350 Pro im Inneren stecken wird.

Es handelt sich dabei um einen Achtkerner mit bis zu 3 GHz Takt und der Mali-G619 MC4 als GPU mit bis zu 1,3 GHz Takt. Dadurch soll die Grafiklösung bis zu 30 % schneller arbeiten, als beim Nothing Phone (2a). Die CPU-Geschwindigkeit habe sich wiederum um etwa 10 % erhöht.

Phone (2a) Plus is powered by a world exclusive: the new MediaTek Dimensity 7350 Pro.

This 8-core processor clocks up to 3.0 GHz, making Phone (2a) Plus nearly 10% faster overall than Phone (2a). Born for gaming, the Mali-G610 MC4 GPU runs up to 1.3 GHz, making it 30% speedier… pic.twitter.com/pHfTUz5zm6

— Nothing (@nothing) July 25, 2024

Das Nothing Phone (2a) Plus soll auch ein 6,7 Zoll großes AMOLED-Display mit adaptiven 120 Hz Bildwiederholrate, Support für HDR10 und bis zu 1.300 Nits Helligkeit nutzen. Im Handel soll das Nothing Phone (2a) Plus mit wahlweise 8 bzw. 12 GByte RAM zu haben sein. Was den Speicherplatz betrifft, so geht man von 128 / 256 GByte aus. Auf der Vorderseite befindet sich wohl eine 32-Megapixel-Frontkamera im Punch-Hole-Design.

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Too Good To Go liefert jetzt auch Pakete mit Lebensmitteln

Too Good To Go kennen und nutzen einige von euch vielleicht: Ihr könnt über die App bei teilnehmenden Betrieben in der Nähe sogenannte Magic Bags reservieren und diese zu bestimmten Uhrzeiten abholen. So erhaltet ihr beispielsweise beim Bäcker Abends übrig gebliebenes Gebäck zum Schnäppchenpreis. Eine gute Sache, denn ihr zahlt zum Teil nur ein Drittel des Wertes der Waren, während die Betriebe weniger Lebensmittel entsorgen müssen. Jetzt führt Too Good To Go einen neuen Service ein – man liefert auch Pakete mit überschüssigen Lebensmitteln.

Dafür tut man sich jetzt aber nicht mit regionalen Betrieben zusammen, sondern mit Marken wie z. B. Marabou, Toblerone oder Just Spices. Das Prinzip ist sonst ähnlich: Ihr könnt euch Pakete mit Überraschungs-Produkten sichern, die weniger als 50 % von dem kosten, was sonst für die enthaltenen Lebensmittel als Preis anfallen würde. Dafür könnt ihr euch eben nicht exakt aussuchen, was ihr bekommt. Auch kann es sein, dass die Waren nicht mehr so lange haltbar sind und / oder z. B. die Verpackungen Schönheits- und Druckfehler haben.

Zu finden ist die neue Option in der App von Too Good To Go im unteren Menü jetzt als „Lieferung“ – siehe mein Screenshot oben. Aktuell sind aber alle Pakete ausverkauft. Dabei weist der Anbieter aber darauf hin, dass man bald wieder neue Pakete anbieten wolle. Am besten ihr beobachtet das bei Interesse also einfach mal. Für die jeweiligen Hersteller ist das natürlich auch eine gute Chance, um Produkte abzusetzen, die sie sonst als Verluste abschreiben und entsorgen müssten. Am Ende haben also alle Seiten etwas davon.

Falls euch Too Good To Go bisher so gar nichts gesagt hat: Ich kann die App sehr empfehlen und nutze sie regelmäßig, um Überraschungstüten von regionalen Bäckern abzuholen. Aber auch im Urlaub kann das Ganze überraschend nett sein, wenn man mal einen Abend nicht essen gehen möchte und vielleicht in der Nähe des Hotels ein Restaurant teilnimmt – probiert es mal aus.

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Google Pixel 9 (Pro) und Fold: Promo-Bilder und Specs sickern durch

Es gibt einen neuen, umfassenden Leak zu den kommenden Pixel-Modellen. Dabei sind nicht nur Bilder der Pixel 9 / Pixel 9 Pro, sondern auch Spezifikationen und Angaben zum Pixel Fold durchgesickert. In der Tat wird es dabei das Pixel 9 Pro in zwei Varianten geben, die sich hinsichtlich der Displaygröße unterscheiden – 6,3 bzw. 6,8 Zoll. Ansonsten sollen die technischen Daten der beiden Pro-Modelle offenbar weitgehend identisch sein.

So nutzen beide natürlich den neuen Tensor G4 als SoC, 16 GByte RAM, eine Frontkamera mit 42 Megapixeln und eine Triple-Hauptkamera mit 50 (Weitwinkel) 48 (Ultra-Weitwinkel) 48 (Telephoto) Megapixeln. Das Pixel 9 ohne den Pro-Zusatz nutzt 6,3 Zoll Diagonale, abermals den Tensor G4, 12 GByte RAM, eine Frontkamera mit 10,5 Megapixeln und eine Dual-Hauptkamera mit 50 (Weitwinkel) 48 (Ultra-Weitwinkel) Megapixeln.

Das Pixel Fold wiederum kommt auch auf den Tensor G4 zurück, verwendet 16 GByte RAM und eine Frontkamera mit 10 Megapixeln. Die Hauptkamera weicht hier komplett ab und verwendet 48 (Weitwinkel) 10,5 (Ultra-Weitwinkel) 10,8 (Telephoto) Megapixel. Alle Modelle sollen natürlich auch mit KI-Funktionen über Gemini hantieren.

Google wirbt mit sieben Jahren Sicherheits-Updates

Offenbar will Google sieben Jahre Sicherheits-Updates und Feature-Drops bieten. Die Preise gehen aber aus den durchgesickerten Marketing-Materialien aktuell noch nicht hervor. Auch andere Einzelheiten, wie etwa die Akkukapazität, sind noch offen. Vage wirbt Google eher damit, dass das Google Pixel 9 Pro einen ganzen Tag durchhalten könne.

Am Ende muss man mal abwarten, was da so auf uns zukommt, mit den Google Pixel 9, Pixel 9 Pro und Pixel Fold. Die offizielle Ankündigung der Smartphones soll ja am 13. August 2024 stattfinden.

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Pixel 9: Details zu den Display-Spezifikationen

Es sind neue Details zur Pixel-9-Serie bekannt geworden. Die neue Pixel-Serie wird ja am 13. August vorgestellt und seit langem gibt es Leaks, die mit nahender Veröffentlichung immer konkreter werden.

Das Pixel 9, das Basismodell von Google, verfügt Berichten zufolge über ein 6,24 Zoll (15,85 cm) großes Display mit einer Auflösung von 1080 x 2424 Pixeln. Das 120Hz-Panel ist etwas größer als das des Pixel 8 und bietet zudem eine höhere Helligkeit mit einer Spitzenhelligkeit von 1.800 Nits im HDR-Modus, im Vergleich zu 1.400 Nits beim Pixel 8.

Das Pixel 9 Pro und das Pixel 9 Pro XL erhalten hingegen ein noch umfangreicheres Upgrade. Beide Modelle erreichen angeblich eine Spitzenhelligkeit von 2.050 Nits im HDR-Modus, was eine Steigerung gegenüber den 1.600 Nits des Pixel 8 Pro bedeutet.

Das Display des Pixel 9 Pro misst 6,34 Zoll (1280 x 2856 Pixel) und ist damit etwas größer als das des Pixel 9, vielleicht aufgrund der schmaleren Ränder. Das Pixel 9 Pro XL hingegen verfügt über ein 6,73 Zoll (17,09 cm) großes Display (1344 x 2992 Pixel), was geringfügig größer ist als das 6,71 Zoll (17,04 cm) große Panel des Pixel 8 Pro. Irgendwo müssen die Preise ja auch herkommen…

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Union fordert bessere Mobilfunkversorgung im ländlichen Raum

Bildquelle: O2

Laut einem Antrag der Unionsfraktion, der im Bundestag diskutiert werden soll, fordert diese, dass die Bundesregierung den Ausbau der Glasfaser- und 5G-Technologie als von höchstem öffentlichen Interesse einstuft. Der Antrag wird am Donnerstagabend erstmalig im Plenum besprochen. Die Fraktion fordert zudem eine baldige Einigung hinsichtlich des geplanten Gesetzes zur Beschleunigung des Telekommunikationsnetzausbaus und betont die Notwendigkeit, den Menschen in ländlichen Gebieten eine Verbesserung der Mobilfunkabdeckung in bisher unterversorgten Gebieten in Aussicht zu stellen.

Im Zuge der bevorstehenden Vergabe von Mobilfunkfrequenzen soll die Bundesregierung außerdem technische Vorgaben klarer auf die Bedürfnisse der Nutzer und ihre tatsächlichen Erfahrungen ausrichten. Des Weiteren setzt sich die Fraktion für die Umsetzung des Beschleunigungspakts aus November 2023 ein, der in Kooperation mit den Bundesländern erarbeitet wurde.

Die Abgeordneten verlangen weiterhin, dass die Vereinbarung mit der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) nicht endet, damit bereits fortgeschrittene Projekte der MIG fortgeführt werden können. Zusätzlich soll die Struktur und Arbeitsweise der MIG einer Überprüfung unterzogen und angepasst werden.

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