iPad oder iPhone als Notfall-Ladegerät nutzen

Wir hatten das Thema bereits hier im Blog, doch weil ich neulich einen Kollegen hatte, der die Funktion noch nicht kannte, hole ich sie gerne noch einmal hoch. Es ist zwar nischig, doch vielleicht ganz interessant zu wissen. Mit den neuen Geräten von Apple (iPad oder iPhone mit USB-C) kann man andere Geräte per Kabelverbindung aufladen. So kann man beispielsweise ein iPhone (mit USB-C oder Lightning) am iPad notfalls mit etwas Energie versorgen. Auch das Aufladen einer Apple Watch oder der AirPods ist so möglich.

Ihr könnt die AirPods oder die Apple Watch allerdings auch am iPhone mit USB-C-Anschluss notfalls mit Energie versorgen. Apple selbst gibt natürlich nur Apple-Geräte an, die man versorgen kann. Allerdings könnt ihr auch andere USB-C-Geräte so laden, am iPad habe ich das Google Pixel mal geladen und dabei 4 bis 5 Watt ins Smartphone pumpen können. Auch das iPhone 15 Pro war in der Lage, das Pixel aufzuladen. Man weiß ja nie…

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Outlook für iOS und iPadOS bald mit neuen Systemvoraussetzungen

Neuerungen kommen auf Anwender zu, die Outlook auf dem iPad oder dem iPhone einsetzen. Nach der Veröffentlichung von iOS 18 werden Outlook-Geräte mit iOS 16 oder niedriger keine (Office-)App-Updates mehr erhalten. Die Systemanforderungen von Outlook für iOS werden aktualisiert, um die Unterstützung für iOS 18 widerzuspiegeln.

Microsoft wird die Mindestsystemanforderungen für die Outlook für iOS-App von iOS 16 auf iOS 17 aktualisieren. Zu diesem Zeitpunkt können die Kunden weiterhin die ältere Version von Outlook für iOS verwenden. Sobald sie ihr Gerät auf iOS 17 oder höher aktualisieren, erhalten sie die neueste Version von Outlook. Mit der Zeit wird Outlook für iOS auf iOS 16-Geräten die Synchronisierung von E-Mail- und Kalenderdaten einstellen, es sei denn, sie verfügen über eine unterstützte Version von iOS, so die Nachricht im Microsoft 365 Message Center.

Microsoft wird auch die Unterstützung für iPadOS 16 und watchOS 9 einstellen. iPadOS 17 & 18, watchOS 10 & 11 werden die einzigen unterstützten Versionen für iPad und Apple Watch sein.

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Apple iOS 17.6.1 und iPadOS 17.6.1 veröffentlicht: Das steckt im Update

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iOS 17 erschien im September 2023

Apple hat das Update auf iOS 17.6.1 / iPadOS 17.6.1 zum Download freigegeben. Dieses Update enthält wichtige Fehlerbehebungen und behebt ein Problem, das das Aktivieren oder Deaktivieren des erweiterten Datenschutzes verhindert. Erweiterter Datenschutz ist laut Apple die höchste Stufe der Cloud-Datensicherheit und gibt den Nutzern die Möglichkeit, die meisten (also nicht alle) ihrer sensiblen iCloud-Daten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu schützen, sodass sie nur auf ihren vertrauenswürdigen Geräten entschlüsselt werden können. Nutzer älterer Geräte dürften auch iOS 16.7.10 zur Installation vorfinden.

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iOS 18 und iPadOS 18: Public Beta 3 ist da

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Kürzlich hat Apple die fünfte Beta-Version von iOS 18 und iPadOS 18 herausgebracht, nun gefolgt von der dritten öffentlichen Beta, die sicherlich inhaltlich der fünften Entwickler-Beta entspricht. Die Neuerungen sind hier aufgelistet. Um die dritte öffentliche Beta von iOS 18 und iPadOS 18 zu installieren, geht auf dem iPhone oder iPad zu Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate – Beta-Updates. Wer bereits Tester ist, kann wie gehabt aktualisieren.

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Strongbox: Passwortmanager mit Neuerungen

Der Strongbox-Passwortmanager ist eine Software zur sicheren Verwaltung von Passwörtern, die speziell für iOS und macOS entwickelt wurde. Er unterstützt die beliebte KeePass-Datenbank, was ihn kompatibel mit vielen anderen Passwortmanagern macht. Mit der letzten Version haben die Entwickler Strongbox Sync vorgestellt, die nun veröffentlichte Version bringt weitere Neuerungen.

Ab sofort gibt es einen neuen Home-Tab, der einen bequemen Zugang zu den Datenbankfavoriten und verschiedenen Ansichtsarten bietet. Nutzer können den Home-Tab über die Datenbankeinstellungen konfigurieren und in den sichtbaren Bereich verschieben. Zusätzlich gibt es neue Ansichten vom Home-Tab aus, darunter Audit Issues (nach Fehlertyp gruppiert), Passkeys, SSH-Schlüssel, Anhänge sowie abgelaufene und bald ablaufende Elemente.

Die Detailansicht wurde ebenfalls verbessert, insbesondere die Tag-Ansicht, so der Entwickler. Außerdem wird jetzt ein Hinweis angezeigt, wenn das Speichern der Datenbank erfolgreich war. Ein behobener Fehler betraf die TOTP QR-Codes, die aufgrund einer fehlerhaften otpauth-URL nicht mit Authy funktionierten.

Strongbox ist eingeschränkt kostenlos nutzbar, es gibt ein monatliches (2,99 Euro) und jährliches Abo (19,99 Euro) oder die Lifetime-Lizenz für 80 Euro.

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