Apple Intelligence: Apple stellt API für Onscreen-Awareness von Siri zur Verfügung

Wir informierten euch nach Erscheinen der ersten Beta von iOS 18.2 darüber, dass Siri in der Lage ist, auf Wunsch die Inhalte eures Bildschirms zu sehen. Das ist notwendig, damit sie euch bei bestimmten Aktionen helfen kann.

Mit der neuesten Beta von iOS 18.2 hat Apple auch eine API für Entwickler verfügbar gemacht, damit diese genutzt werden kann, um die Inhalte der eigenen Apps mit Siri teilen zu können. In der Beschreibung der API heißt es:

Wenn ein Benutzer eine Frage zu Bildschirminhalten stellt oder eine Aktion darauf ausführen möchte, können Siri und Apple Intelligence den Inhalt abrufen, um auf die Frage zu antworten und die Aktion auszuführen. Wenn der Benutzer dies ausdrücklich anfordert, können Siri und Apple Intelligence Inhalte an unterstützte Dienste von Drittanbietern senden. Beispielsweise könnte jemand eine Website aufrufen und Siri verwenden, um eine Zusammenfassung bereitzustellen, indem er einen Satz wie „Hey Siri, worum geht es in diesem Dokument?“ sagt oder eintippt.

In der aktuellen Beta von iOS 18.2 kann man Siri mit der verfügbaren ChatGPT-Integration bereits nach Bildschirm-Inhalten befragen. Siri würde auf Anfrage dann jedoch einen Screenshot machen und diesen nach Bestätigung des Nutzers mit ChatGPT teilen. Der Screenshot wäre bei Nutzung der API nicht mehr notwendig.

Die Verfügbarkeit der API ist die Voraussetzung dafür, um die gezeigten komplexen Aktionen zu ermöglichen, die Siri ab dem nächsten Jahr können soll.

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Apple erweitert Wo ist? um praktische Teilen-Funktion für verlorene Gegenstände

Apple hat in der aktuellen Beta-Version von iOS 18.2 eine neue Funktion in der Wo-ist?-App implementiert, die das Auffinden verlorener Gegenstände vereinfacht. Die Neuerung ermöglicht es Nutzern, den Standort eines verlorenen Gegenstands mit vertrauenswürdigen Personen zu teilen. Das Teilen funktionierte prinzipiell schon früher, seit iOS 17 ist so etwas an Bord.

Die Erweiterung zielt darauf ab, die Kommunikation zwischen Besitzern verlorener Gegenstände und Personen, die bei der Suche helfen können, zu verbessern. Ein typisches Anwendungsszenario ist die Zusammenarbeit mit Flughafen-Mitarbeitern bei der Suche nach verlorenem Gepäck.

In der Wo-ist?-App finden Nutzer nun zwei neue Optionen: „Share Item Location“ (Standort teilen, derzeit nicht eingedeutscht) und Kontaktdaten anzeigen. Durch die Auswahl der Standort-Teilen-Funktion wird ein Link generiert. Dieser Link ermöglicht es der Person, die bei der Suche unterstützt, den genauen Standort des verlorenen Gegenstands einzusehen. Teilt man lediglich die Kontaktinformationen, so kann ein Finder schnell per Scan herausfinden, wen das Objekt gehört.

Diese Funktion stellt eine gute Verbesserung im Vergleich zum bisherigen Prozess dar. Bisher war es oft umständlich, den genauen Standort eines verlorenen Gegenstands an Helfer zu kommunizieren. Mit der neuen Funktion können autorisierte Personen den Standort direkt über den geteilten Link einsehen.

Die Funktion befindet sich derzeit in der Beta von iOS 18.2. Apple testet die Neuerung mit registrierten Entwicklern und technisch Interessierten, bevor sie für alle Nutzer – voraussichtlich im Dezember –  verfügbar gemacht wird. Wie bei allen Beta-Versionen können sich einzelne Funktionen bis zur finalen Veröffentlichung noch ändern.

Die Erweiterung zeigt, dass Apple kontinuierlich an der Verbesserung seiner Dienste arbeitet, um praktische Lösungen für alltägliche Probleme anzubieten.

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iOS 18.2: Beta 2 für Entwickler ist da

Apple hat vor Kurzem die erste Beta von iOS 18.2 zum Testen ins Rennen geschickt. Wir wissen bereits, dass das Release mit neuen KI-Funktionen im Dezember an den Start gehen wird, von denen wir hierzulande vor April 2025 wohl wenig zu sehen bekommen. Ab sofort können Entwickler die zweite Beta von iOS 18.2 herunterladen und mit dem Testen anfangen. iOS 18.2 enthält unter anderem:

  • Image Playground: Generiert Bilder, besitzt auch eine Messages-Integration
  • Image Wand: Macht aus Zeichnungen mit dem Pencil ein aufgehübschtes Bild
  • Genmoji: Ein Emoji, der nach euren Vorstellungen erstellt wird
  • ChatGPT Integration für Siri: Siri kann jetzt auf Nachfrage auch ChatGPT um Hilfe bitten.
  • Visual Intelligence: Mit dem iPhone 16 kann man Visual Intelligence nutzen, um Objekte zu identifizieren und mehr Informationen zu bekommen. Gewissermaßen Apples Google Lens.
  • Writing Tools: Die sind nicht neu und sind bereits seit 18.1 am Start.
  • Mehr Sprachen: Apple Intelligence unterstützt in 18.2 auch Englisch in Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika und Großbritannien.

Auch die zur WWDC angekündigten Mail-Kategorien sind nun in der Mail-App nutzbar. Weitere kleinere Änderungen sind ebenfalls mit an Bord. Sobald klar ist, was sich mit Beta 2 geändert hat, werden wir euch darüber informieren. Ebenso testbar: macOS Sequoia 15.2 beta 2, visionOS 2.2, tvOS 18.2 und watchOS 11.2 beta 1.

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iOS und iPadOS: Diese Änderungen kommen bald auf EU-Nutzer zu

In der EU gibt es Sonderregelungen für Apple. Da geht es um Dritt-App-Stores, Zugriff auf bestimmte Funktionen, Browser-Engines und vieles mehr. Apples Umsetzungen erfolgen unter den strengen Augen der EU-Kommission, die schaut, ob der DMA (Digital Markets Act) auch ja eingehalten wird. Über die bisherigen Änderungen haben wir ja bereits im Vorfeld immer berichtet. Mit iOS 18.2, welches für den Dezember geplant ist, werden nämlich weitere Änderungen in iOS und iPadOS einfließen.

Apple-Nutzer haben die Möglichkeit, vorinstallierte Apps von ihrem Home-Bildschirm unter iOS und iPadOS zu entfernen. Darüber hinaus werden in Version 18.2 iOS und iPadOS die folgenden Updates zur App-Löschung enthalten sein: Die Apps App Store, Nachrichten, Kamera, Fotos und Safari werden für Benutzer in der EU löschbar sein. Nur die Einstellungen und (auf iOS) die Telefon-App werden nicht löschbar sein.

Doch das ist ja noch nicht alles. Denn in den Einstellungen unter Apps haben Nutzer dann die Möglichkeit, schnell alle Standard-Apps einzusehen und diese auch zu setzen. In Ergänzung zur Festlegung ihres Standardbrowsers, ihrer E-Mail-Anwendung, des App-Marktplatzes und (nur auf iOS) kontaktloser Apps können Benutzer auch Standard-Apps für Telefonanrufe, Messaging, Passwortmanager, Tastaturen und Anrufspam-Filter festlegen. Im Frühling 2025 wird Apple die Unterstützung für die Festlegung von Standardanwendungen für Navigations- und Übersetzungsapps hinzufügen.

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Vivaldi 7.0 für Android und iOS mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht

Die neueste Version des Vivaldi Browsers für iOS- und Android-Geräte bringt zahlreiche Verbesserungen für mobile Internetnutzer. Die Version 7.0, die am 31. Oktober 2024 veröffentlicht wurde, konzentriert sich auf Flexibilität und Personalisierung der Browsernutzung.

Eine zentrale Neuerung ist die Einführung der Echtzeit-Synchronisation. Nutzer können ihre Browsing-Sessions nahtlos zwischen verschiedenen Geräten fortsetzen. Die Synchronisation erfolgt automatisch und ohne Verzögerung, sodass ein Wechsel zwischen Computer, Tablet oder dem Smartphone.

Die Startseite wurde mit einer Top-Sites-Funktion ausgestattet. Diese neue Sektion organisiert häufig besuchte Webseiten und macht sie direkt zugänglich. Die Aktivierung erfolgt über die Einstellungen im Bereich Startseite, wo Top-Sites als erste Option in den Gruppen erscheint.

Für die Organisation von Tabs führt Vivaldi das Tab Stack Pane ein. Diese Funktion ermöglicht es, gruppierte Tabs im Tab-Switcher separat anzuzeigen. Nutzer können zwischen verschiedenen Tab-Gruppen wechseln, was besonders bei der Verwaltung mehrerer Projekte hilfreich ist.

Die Adressleiste wurde mit einer Autovervollständigung für Lesezeichen erweitert. Das System schlägt beim Tippen passende Lesezeichen vor und reduziert die notwendigen Tastatureingaben. Durch die Direct-Match-Funktion werden relevante Websites direkt vorgeschlagen, wodurch sich zusätzliche Suchschritte über Suchmaschinen vermeiden lassen.

In den Einstellungen gibt es neue Anpassungsoptionen. Nutzer können nun wählen, ob sie eine Rückgängig-Meldung beim Schließen von Tabs sehen möchten. Zusätzlich wurden die Einstellungen für Website-Präferenzen und den Tracker-Blocker in einem gemeinsamen Dialog zusammengefasst, was die Verwaltung von Datenschutzoptionen vereinfacht.

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