Google Gemini: Separate App fürs iPhone taucht auf

Bisher war Googles Gemini unter iOS in die Google-Such-App integriert. Jetzt wurde eine eigenständige „Google Gemini“-App im App Store entdeckt, die auch den Zugriff auf Gemini Live bietet. Diese App bringt ein eigenes Icon auf den Homescreen, das heißt, dass der Assistent schneller erreichbar sein wird.

Nutzer mussten bisher die Google-App öffnen und zur „Gemini“-Registerkarte wechseln. Die neue App vereinfacht diesen Prozess und ermöglicht eine Live-Aktivität, die im Hintergrund aktiv bleibt.

Aktuell gibt es Berichte über die Verfügbarkeit der App nur von Nutzern auf den Philippinen. Wer den App-Store-Eintrag hierzulande öffnen will, bekommt eine Meldung, dass die App in dieser Region nicht verfügbar sei.

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iOS 18.1: Primäre E-Mail-Adresse eines Apple Account ändern

Mittlerweile ist iOS 18.1 durch Apple veröffentlicht worden und dürfte bei vielen schon installiert sein. Über die Neuerungen, die zu uns kommen – bzw. im Falle von Apple Intelligence erst im April 2025 – haben wir berichtet. Allerdings gibt es auch Dinge, die so erst einmal nicht im Changelog zu finden sind. So lässt sich beispielsweise die primäre E-Mail-Adresse des Apple-Accounts, anders als vorher, ändern.

Wenn eine Person die mit ihrem Apple-Account verknüpfte E-Mail-Adresse nicht mehr nutzt oder keinen Zugriff mehr darauf hat, kann sie diese ändern. Sie verliert dabei nicht den Zugriff auf ihre Kontakte, Einkäufe oder andere Accountinformationen. Am einfachsten lässt sich die mit dem Apple-Account verknüpfte E-Mail-Adresse mit einem iPhone oder einem anderen vertrauenswürdigen Gerät ändern. Ein vertrauenswürdiges Gerät ist ein Gerät, bei dem ein Nutzer bereits mit seinem Apple-Account angemeldet ist. Falls ihr das mal irgendwann durchziehen wollt oder müsst, geht wie folgt vor:

  1. Öffne „Einstellungen“, und tippe auf deinen Namen.
  2. Tippe auf „Anmeldung & Sicherheit“.
  3. Tippe neben „E-Mail & Telefonnummern“ auf „Bearbeiten“.
  4. Um diese E-Mail-Adresse aus dem Konto zu entfernen, tippe auf „Aus dem Account entfernen“. Wenn ihr die aktuelle E-Mail-Adresse behalten möchtet, die mit eurem Apple-Konto verknüpft ist, aber zu einer anderen primären E-Mail-Adresse wechseln möchtet, deaktiviert die „Primäre E-Mail“.
  5. Ihr werdet dann aufgefordert, eine andere primäre E-Mail-Adresse auszuwählen. Ihr könnt entweder eine eurer anderen mit dem Konto verknüpften E-Mail-Adressen als neue primäre Adresse auswählen oder eine neue primäre E-Mail-Adresse hinzufügen.
  6. Führt dann die Schritte auf dem Bildschirm aus, um die neue primäre E-Mail-Adresse einzugeben und zu verifizieren.

Wenn Anwender nur eine iCloud-E-Mail-Adresse mit ihrem Apple-Konto verknüpft haben:

Anwender können ihre iCloud-E-Mail-Adresse mit einem Gerät mit iOS 18.1 oder höher und iPadOS 18.1 oder höher ändern. Wenn die einzige mit dem Konto verknüpfte E-Mail-Adresse eine iCloud-E-Mail-Adresse ist, wird Nutzern die Option „Aus Konto entfernen“ nicht angezeigt. Stattdessen wird bei ihnen die Option „E-Mail-Adresse ändern“ angezeigt.

Wenn Nutzer diese Option wählen, wird nur ihre vorhandene iCloud-E-Mail-Adresse geändert. Sie können dann weiterhin ihre iCloud-Mail und die dort gesendeten Nachrichten verwenden. Ihre neue iCloud-E-Mail-Adresse ersetzt die alte E-Mail-Adresse.

Hat man kein vertrauenswürdiges Gerät zur Hand, sollte das Ändern der primären Mail-Adresse auch im Web möglich sein.

  1. Rufe dazu account.apple.com auf, und melde dich bei deinem Apple Account an.
  2. Rufe „Anmelden und Sicherheit“ auf, und wähle „E-Mail und Telefonnummern“.
  3. Klicke neben der primären E-Mail-Adresse auf die Entfernen-Taste.
  4. Führe die Schritte auf dem Bildschirm aus, um deine neue primäre E-Mail-Adresse einzugeben und zu verifizieren.

Übrigens: Nutzer haben auch die Möglichkeit, einen Apple-Account in eine andere Mobiltelefonnummer zu ändern. Nutzer können einen Apple-Account auch von einer Mobiltelefonnummer in eine E-Mail-Adresse ändern, um Anmeldung und Wiederherstellung zu vereinfachen.

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iPhone: Neue iCloud-Nutzungsbedingungen

Eigentlich kann man froh sein, wenn man Bekannte oder Verwandte hat, die einfach mal fragen, bevor sie irgendwo draufklicken. So bei mir ein paar Mal geschehen in den letzten Tagen. Apple hat neue Nutzungsbedingungen und jene müssen in den Einstellungen abgenickt werden – mit der Bestätigung durch den Passcode. Das machte wohl einige Nutzer sehr skeptisch.

Neue iCloud-Nutzungsbedingungen: Zur Verwendung von iCloud auf diesem iPhone musst du den neuen iCloud-Nutzungs-bedingungen zustimmen und deinen Code für das iPhone eingeben.“ heißt es da.

Obwohl das Ganze innerhalb von iOS stattfand, ist das Anfrageaufkommen doch hoch, ob dies denn seine Richtigkeit hat. Hat es. In diesem Zusammenhang: Solltet ihr bemerken, dass eure iCloud-Notizen nicht mehr in der App zu sehen bekommen, dann schaut nach, dass unter Einstellungen > Euer Account > iCloud > Notizen auch „iPhone synchronisieren“ aktiviert ist.

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iOS 18.2: Face ID kann zur Vertrauensfrage beim Anschließen an einen PC/Mac genutzt werden

Apple hat mit iOS 18.2 gerade das nächste iOS-Release in der Beta-Phase. Im Dezember soll das Ganze erscheinen und ein paar neue KI-Funktionen mitbringen. Doch es gibt auch weitere kleinere Neuerungen, die die Nutzer erwarten. Wenn ihr ein iPhone oder iPad per USB an einen Computer anschließt, fragt euch das Apple-Gerät, ob ihr diesem Computer trauen wollt. Ist das der Fall, muss per Passcode bestätigt werden, was je nach Länge des Codes mehr oder weniger umständlich ist. Mit iOS 18.2 ändert sich das bald. Das Gerät wird ab diesem Zeitpunkt auch die Authentifizierung per Face ID erlauben, was den Prozess um einiges vereinfacht.

Eigentlich eine längst überfällige Sache.

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iOS 18.2: Neues Battery-Intelligence-Feature in der Mache

Apple wird mit iOS 18.2 diverse neue Features einführen, die hauptsächlich im Bereich von Apple Intelligence liegen. Wie man bei 9to5mac feststellte, arbeitet der Konzern jedoch auch offensichtlich an einer Funktion namens „BatteryIntelligence“. Diese wird die restliche Zeit kalkulieren, die benötigt wird, um das iPhone komplett aufzuladen. Nutzer können wohl auch Benachrichtigungen erhalten, wenn das Gerät etwa einen Ladezustand von 80 Prozent erreicht.

Da die Funktion bisher nur im Code zu finden und nicht fertiggestellt ist, ist nicht bekannt, ob dieses Feature – das einige Android-Smartphones schon länger besitzen – tatsächlich mit iOS 18.2 im Dezember erscheint. Die Beta-Phase dauert ja noch ein Weilchen, dann werden wir demnächst bestimmt etwas schlauer sein.

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