iOS 18.2: Release Candidate verfügbar

Apple setzt die Entwicklung von iOS 18.2 fort und hat heute den Release Candidate für registrierte Entwickler freigegeben. Während sich die vorherigen Betas hauptsächlich auf die Integration der KI-Funktionen konzentrierten, erwarten wir in dieser Version vor allem Fehlerbehebungen und Performance-Optimierungen.

Die großen Features der iOS 18.2-Entwicklung – wie Image Playground, ChatGPT-Integration für Siri und die neuen Mail-Kategorien – sind bereits implementiert, werden aber in Deutschland erst ab April 2025 zur Verfügung stehen. Der Release Candidate dürfte sich nun verstärkt der Stabilisierung dieser Funktionen widmen.

Neben iOS hat Apple auch Release Candidates der anderen Betriebssysteme veröffentlicht. Wir halten euch wie gewohnt auf dem Laufenden, sobald wir mehr über die Änderungen wissen.

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iOS: Live Photos nun auch auf Pixel-Smartphones anschaubar

Lange Zeit war es ein Problem beim Wechsel von iOS zu Android: Die Live Photos von iPhones konnten nicht auf Android-Geräten wiedergegeben werden. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Google hat seine Setup-Tools und die App „Android Switch“ überarbeitet und ermöglicht nun auch den Transfer von Live Photos auf Pixel-Smartphones (ab Pixel 9). Technisch gesehen werden die Live Photos von iOS in Motion Photos von Android umgewandelt. So können sie von jeder Android-Galerie-App geöffnet werden, die Motion Photos unterstützt. Neben dem Import von Live Photos bieten die neuen Tools auch einen schnelleren Datentransfer und einen optimierten Einrichtungsprozess.

So können Daten nun parallel über USB und WLAN übertragen werden, und die Einrichtung selbst lässt sich mit der neuen „Express“-Option beschleunigen. Auch die Übertragung des Nachrichtenverlaufs wurde verbessert. Die Funktion zum Importieren von Live Photos ist Teil des Updates für Android Switch, das auch einen vereinfachten Onboarding-Prozess und schnellere Datenübertragungen bei Verwendung eines Kabels ermöglicht. Google plant, die Funktion in den kommenden Wochen auf weitere Android-Geräte auszuweiten.

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Atten: Neue iOS-App verspricht effektive Hilfe im Kampf gegen digitale Ablenkungen

Behauptung: Die meisten unserer Leser wissen selbst, ob sie mit Apps und Webseiten zu viel interagieren und sich ablenken lassen. Vermutlich können sie sich auch selbst reglementieren. Wer dabei Unterstützung benötigt, hat mehrere Möglichkeiten, darunter die Funktion Bildschirmzeit unter iOS. Ganz spannend, da flotter und granularer einstellbar, ist die aktuell noch kostenfreie App Atten.

Die englischsprachige App, die sowohl für das iPhone als auch das iPad verfügbar ist, bietet verschiedene Funktionen zur Kontrolle der Bildschirmzeit und zur Fokussierung auf wichtige Aufgaben.

Atten ermöglicht es Anwendern, bestimmte Apps und Webseiten gezielt zu blockieren. Dabei können Nutzer ihre Sperrlisten individuell anpassen und Fokus-Sitzungen nach ihren Bedürfnissen planen. Eine besondere Funktion ist der „Strict Mode“, der verhindert, dass Nutzer die selbst auferlegten Blockaden umgehen können.

Die App bietet zudem die Möglichkeit, tägliche Zeitlimits für einzelne Anwendungen festzulegen. Praktische Widgets erlauben es, Fokus-Sitzungen direkt vom Startbildschirm aus zu starten und den eigenen Fortschritt im Blick zu behalten. Die iPad-Version wurde speziell für größere Bildschirme optimiert und unterstützt effektives Multitasking.

Eine zentrale Funktion ist die iCloud-Synchronisation, die es ermöglicht, Blocklisten und Zeitpläne über mehrere Geräte hinweg zu verwalten. Dies ist besonders praktisch für Nutzer, die zwischen verschiedenen Apple-Geräten wechseln.

Die Zielgruppe der App ist breit gefächert: Sie richtet sich an Studenten, die sich beim Lernen besser konzentrieren möchten, an Berufstätige, die Ablenkungen während der Arbeitszeit reduzieren wollen, sowie an alle Menschen, die ihr Verhältnis zu manchen Apps verbessern möchten-

Der Entwickler erklärt, dass er Atten aus dem Bedürfnis heraus geschaffen hat, ein benutzerfreundliches Werkzeug zur Verwaltung der Bildschirmzeit zu haben, das keine zusätzlichen Kosten verursacht. Die App verzichtet bewusst auf Werbung und versteckte Gebühren, um ein möglichst ablenkungsfreies Nutzererlebnis zu gewährleisten.

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WhatsApp beendet die Unterstützung für ältere iPhone-Modelle

WhatsApp Logo

WhatsApp plant einen Einschnitt für Nutzer älterer iPhone-Modelle. Ab Mai 2025 wird die Unterstützung für iOS-Versionen unterhalb von iOS 15.1 eingestellt. Dies geht aus Informationen der Beta-Version von WhatsApp hervor. Konkret bedeutet diese Änderung, dass WhatsApp auf dem iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus nicht mehr funktionieren wird. Die betroffenen Nutzer erhalten bereits jetzt in der Beta-Version einen Hinweis, der sie auffordert, ihr Betriebssystem zu aktualisieren.

Die Änderung betrifft nicht nur iPhone-Nutzer. Auch iPad-Besitzer müssen mit Einschränkungen rechnen. Das erste iPad Air sowie die iPad mini Modelle 2 und 3 werden nach dem Update nicht mehr unterstützt. Die iPad-Version von WhatsApp befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase und ist nur für ausgewählte Nutzer über TestFlight verfügbar. Die Ankündigung gibt Nutzern älterer Geräte einen Vorlauf von mehr als einem Jahr, um sich auf die bevorstehende Änderung einzustellen und gegebenenfalls über einen Gerätewechsel nachzudenken.

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Sonos-App SonoPhone erhält UI-Update für verbesserte Benutzerfreundlichkeit

Der Entwickler Stefan Hansel hat für seine alternative Sonos-Steuerungs-App SonoPhone (die ich ab und an immer noch benötige und die ich hier vorgestellt habe) ein umfangreiches Update der Benutzeroberfläche veröffentlicht. Die Aktualisierung konzentriert sich besonders auf zwei zentrale Bereiche: die Auswahl der Abspielgeräte und das Management der Zonen-Gruppierung.

Die neue Benutzeroberfläche der 3,99 Euro teuren iOS-App ermöglicht Nutzern nun einen besseren Überblick über ihre aktuell gruppierten Sonos-Geräte. Dabei werden nicht nur die Verbindungen zwischen den Lautsprechern angezeigt, sondern auch die derzeit abgespielten Inhalte. Die Lautstärke einzelner Geräte lässt sich direkt anpassen, und die Wiedergabe kann für jedes Gerät individuell gesteuert werden.

Eine besondere Funktion ist das Zonen-Management, das durch Drag-and-Drop-Bedienung realisiert wurde. Es wurden zusätzliche Animationen integriert, die die Bedienung nicht nur funktional, sondern auch optisch ansprechen gestalten. Ein Demonstrationsvideo auf YouTube zeigt die neuen Funktionen im Detail:

Die App behält dabei ihre technischen Optimierungen bei, die sie laut Entwickler in vielen Situationen schneller macht als die offizielle Sonos-Anwendung. Dies ist besonders in Szenarien spürbar, in denen die Original-App Performanceprobleme aufweist.

Die Verteilung des Updates erfolgt schrittweise über einen Zeitraum von sieben Tagen. Nutzer, die nicht warten möchten, können durch eine Neuinstallation der App sofort auf die aktuelle Version zugreifen. Bei der Entwicklung der neuen Benutzeroberfläche erhielt der Entwickler Unterstützung von Community-Mitgliedern, die mit Figma-Designs zur Gestaltung beitrugen.

Für die Zukunft sind weitere Verbesserungen geplant, darunter möglicherweise ein überarbeitetes Startmenü und eine prominentere Platzierung der Musikdienste.

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